Tags: Bier, Debian, Gentoo, KDE, Linux, Musik, XFceSo .. oder so ähnlich muß man wohl denken, wenn man sourcebasierende Distributionen einsetzt
Ein schönes, kleines Gentoo nach Maß dauert halt seine Zeit *seufz* Auf meinem System lediglich grob 6 Stunden aus einem Stage 1 Archiv. Wohlgemerkt um das erste mal das nakte Basissystem booten zu können. So stehen noch einige große Aufgaben an (X.org, XFce4.2, KDElibs..) bis man überhaupt ein Desktop-System optisch erkennen kann *g*. Im Moment läuft der nächstes Versuch einen passenden Kernel für das Gentoo-System zu erstellen um dann die Installation (laut Handbuch) abschließenden zu können
So verbringe ich meinen frühen Dienstag Vormittag damit mein gestern “fertig” gestelltes Debian-System zu bewundern. Einen kleinen Eindruck meines aktuellen Workspaces kann man auch hier bewundern:
Immerhin empfange ich unter Debian auch schon wieder Töne aus meinen Boxen was eine doch erhebliche Erleichterung und Wohltat für meine Ohren darstellt. So mußte ich doch wahrlich meinen gestrigen Abend während des Bootstrappings der Gentoo-Installation damit verbringen meine alten CDs hervor zu kramen und dem Sound der frühen 90er zu lauschen.
Bei einem leckeren Bierchen (oder zwei, oder drei .. 6h können verdammt lang sein
) klappte das ja auch ganz gut die Zeit zu überbrücken, insbesondere, wenn man mit dem P1 von Sabrina wenigstens etwas surfen und im IRC chatten konnte. Trotz allem war mir dann doch nach 6 Stunden Compiler-Meldungen im Auge behalten die Lust auf mehr vergangen. Abgesehn davon gilt ja auch nach wie vor zu Recht die alte ingwie’sche Weisheit welche mich dann letztlich auch dazu brachte, das erste Kapitel des Gentoo-Handbuchs zur Seite zu legen:
Don’t drink and root



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