Tag 8: Bergfest?!
Renovierung
Tags: RenovierungSo, heute war der eigentlich bisher schlimmste Tag und vielleicht ist mit seinem Ende auch die erste Hälfte der kleinen Renovierung abgeschlossen. So ging’s um halb acht heute morgen aus den Federn. Nach einem kurzen Frühstück und ein wenig Informationsbeschaffung über die Nachbereitung der gestrigen Wahl gings dann in meinem Zimmer, alles zusammenzuräumen, so daß ich mit meinem Opa schon mal einen Teil des Zimmers tapezieren konnte. Bevor’s damit aber losgehen konnte mußte noch schnell mal wieder Wäsche gemacht werden *seufz* Diese depperte Hausarbeit nervt beizeiten wirklich, grade wenn man etwas besseres zu tun hat.
Pünktlich eine Viertelstunde bevor wir uns verabredet hatten kam mein Großvater vorbei
Die erste Seite, rechts von der Tür, klebte sich quasi von alleine. Immer schön 2m-Bahnen ohne irgendwelche Ecken und Kanten. Wäre da nicht das Übel gewesen, daß die Tapete recht dünn ist und sich so durch den Kleister wellt. Ich hoffe, daß sich das, wenn die Tapete richtig durchgetrocknet ist, etwas legt. Kurz vor Mittag hatten wir auch die Fensterseite schon quasi zur Hälfte fertig. Danach durfte ich noch eben schnell oben den Geschirrspüler ausräumen und zügig kochen …
Nach dem Mittag wurde dann die Verkleidung der Heizungsrohre tapeziert, was sich als etwas nervtötende Aufgabe erwies, da sich die Bahn etwas strebte unter der Decke zu hafte *seufz* Aber letztlich mit etwas Geduld war auch das geschafft und die letzten Bahnen um die Heizung wurden geklebt. Dann war auch für’s erste Feierabend. Während mein Opa nach Hause entschwand und morgen mit mir (hoffentlich) den Rest des Zimmers tapeziert genoß ich meine Kaffeepause.
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Gegen halb sechs lief denn mein Vater hier auf, der mit mir dann schon die ersten Fußleisten angebracht hat und mich danach zum Heizung putzen verdonnerte *seufz* Dafür ist diese jetzt (fast) wieder staub- und spinnwebenfrei *hust*
Danach wurde noch das neue Bett “repariert“, vielmehr der Mittelbalken mit Vierkanthölzern als Füße verstärkt und das Kopfteil ein wenig stabilisiert. Während ich mich mit dem Heizungsgerippe vergnügte, bastelte mein Vater mir einen kleinen Nachttisch ans Bett für meine Lampe und den Wecker. Damit war aber dann auch für heute quasi Schicht im Schacht.
Bevor es aber an das Zurechtrücken der Möbel ging, damit wir morgen bequem die andere Seite des Zimmers tapezieren können, mußte noch eben schnell gewischt und geputzt werden. So steht mein schicker Schreibtisch quasi mitten im Zimmer und ich müßte meinen Kopf um nahezu 180° drehen, damit ich vom Bett aus fernsehen kann
Aber das macht es ja gradezu sympathisch
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