“Opfer einer Straftat”
Geschwafel
Tags: Dorfleben, Real Life.. bin ich, vielmehr sind wir, gestern geworden. Nach dem ich mit meiner Schwester von ‘nem sonntag-nachmittaglichen Käffchentrinken nach Hause zurückgekehrt bin durften wir feststellen, daß bei uns eingebrochen wurde. Im Erdgeschoß stand das Wohnzimmerfenster offen, welches offensichtlich aufgehebelt wurde. Da unten im Erdgeschoß derzeit eh Rohbau ist und mein Vater dort (meines Wissen nach) eh weder Geld (hat hier sowieso keiner) noch Wertsachen aufbewahrt hat dürfte dort kaum etwas fehlen. Nachdem unten wohl nichts gefunden wurde machten sich die Einbrecher dann auf in den ersten Stock, probierten mit dem Wohnungsschlüssel von unten die obere Wohnungstür zu öffnen (was sinnigerweise ja nicht klappte). Da das schief ging brachen sie mit Gewalt die Holztür auf und durchsuchten Schlaf- und Wohnzimmer ebenfalls nach Geld, bzw Wertgegenständen. Aber auch dort muß die Ausbeute sehr mickrig gewesen sein und scheinbar wurde auch nur sehr oberflächlich gesucht. Mir kommt das so vor, als ob sie sehr unter Zeitdruck gestanden hätten, denn selbst kleinere Gegenständen wurden kaum verrückt
Nun ja, so ist im wesentlichen nichts relevantes entwendet worden und der Schaden beläuft sich auf das aufgehebelte Fenster und die zerstörte Wohnungstür. Da kann man eigentlich nur von Glück sprechen, daß Gegenstände mit persönlichem Wert und anderer elektronischer Kram, der Geld bringen würde “übersehen” (?) wurde. Dennoch war’s natürlich erstmal eine unliebsame Überraschung das festzustellen, dann sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Auch fühlt man sich nicht grade besonders wohl und sicher
Nun sitz ich hier und warte darauf, daß ich in irgendeiner Form etwas von der Spurensicherung höre, die noch vorbei kommen wollte, die Frage ist nur: Wann?



