Archiv für Dezember, 2005
SierraXTC am 14.12.05 um 15:05 Uhr

Zwischen Kicken und Oppen

Lustiges/Sinnloses

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Hach, durch eine kleine Unterhaltung im IRC grade ist mir wieder ein schöner Artikel aus einer alten c’t eingefallen. Der Artikel hat zwar mittlerweile auch schon seine zwei Jahre auf dem Buckel, ist aber nach wie vor aktuell und trifft erstaunlich den Nagel auf den Kopf:

Kathrin Passig, Ira Strübel

Zwischen Kicken und Oppen

Vom IRCer in seiner natürlichen Umgebung

Fernab der dicht besiedelten Favelas von AOL, jenseits der Toristenzentren von Yahoo fristet der IRCer sein Dasein in geheimnisvollen, für den Normal-User kaum einsehbaren Reservaten

Der IRCer ernährt sich hauptsächlich von Sozialkontakten und geistreichen Bemerkungen oder, je nach Alter und Geschlecht, auch von Beavis-and-Butthead-Lauten und Mann-deine-Eltern-sind-ja-krass-Ausrufen der Peergroup. Auffällig ist zunächst, dass er den Komfort liebt und ihn jederzeit dem bunten Glitter und Tand des Web-Chats vorzieht.
Nutzer, die mit Comic-Chat-Clients den Weg in den IRC finden und sich durch ein # Appears as Hasenpuschel verraten werden sofort als Feind identifiziert und mit rüden Worten verjagt: “Besorg dir erstmal nen anständigen Client.” Denn obgleich die meisten IRCer friedfertige Wesen sind, legen sie doch eine gewisse Strenge gegenüber den unnützen Auswüchsen anderer Echtzeitkommunikationsformen an den Tag.

0 KByte Logfiles: Der Newbie

Das unterste Glied in der Nahrungskette ist sicherlich der Newbie. Dieses possierliche Geschöpf tut grade seine ersten Schritte im IRC und stakst auf der Suche nach einer Heimat recht wackelig durchs Gelände. Seine Ausdrucksfähigkeiten sind stark begrenzt: Hallo! Hallooooo!!!! Jemand daaaaa!!!? Will jemand chatten!!!?? Es kann ein IRC-Netz nicht vom anderen unterscheiden und ist schon mit einem einfachen /m-Befehl überfordert. Überhaupt geht ihm alles zu schnell, und während es noch langsam und fehlerhaft seine Beschwerde darüber (macht dohc mal langsam ! ichkomm ja ganricht mit!) formuliert, sind die anderen längst drei Themen weiter.
In der Regel ist IRC für den Newbie der erste Ausflug in eine Welt jenseits des vorinstallierten Standard-Browser. Als Folge der ALT-F4-Scherze, mit denen man ihm anfangs sein enthusiastisches Troutslapping vergilt, vermutet er bald hinter jedem Netsplit eine persönlich gegen ihn gerichtete Boshaftigkeit oder den Verfassungsschutz. Häufig glaubt er, dass jeder seine Queries mitlesen kann, ganz sicher aber der IRCop. Nur mit Mühe kann man ihn davon überzeugen, dass er nicht einem unterdrückerischen Regime von Netzfaschisten zum Opfer gefallen ist, wenn seine freenet-Verbindung abbricht. Wird er dagegen gekickt, so denkt er sich nichts dabei und kehrt (gerne mit auto-rejoin) in den Channel zurück, um unbeirrt weiter zu nerven als sei nichts geschehen.
Seine Paranoia wird unterstützt durch die Tatsache, dass jederman ihn sofort wiedererkennt – auch wenn er den Channel verlässt, um unter dem Namen “Fiekmich” wieder reinzukommen – weil er folgsam überall Name, E-Mail- und Postadresse eingetragen hat. FAQs und die Auseinandersetzung mit Technik ist ihm fremd, von /whois hat er noch nie gehört. Das hindert ihn allerdings nicht daran, schon nach wenigen Minuten um Ops zu betteln.
Überlebt allerdings der Newbie die gefährlichen ersten Tage im IRC ohne größeres emotionales Trauma, wird er alsbald flügge. Binnen weniger Tage und ohne große Übergangsphase stellt er seinen anfänglichen Gesang: Wie, das ist es also jetzt? Das findet ihr alles so toll? Gähn! ein. Jetzt beginnt seine Entwicklung zum ausgewachsenen Süchtigen.

2 MByte Logfiles pro Monat: Der Süchtige

Der Süchtige hat seinen Platz im IRC gefunden. Die Belegschaft seiner Stamm-Channel kennt ihn, er kennt sie und man begrüßt sich bei jedem Join schwanzwedelnd (sofortiges mehrfaches Oppen) und unter Aufwendung erheblicher sozialer Interaktion und sprachlicher Verbrechen:

<sabse> Hiiiii Loits!!!!
<flupsi> Sabsiii!!! *knewddlfroi*
<onko> Sabse! Gerade hab ich an dich gedacht! Wie gehts deinem Zeh?

Eine Gleichsetzung des Stamm-Channels mit dem eigenen Wohnzimmer ist in diesem Stadium ebenso weit verbreitet wie das schlechte Abschneiden der Kohlenstoff-Community im Direktvergleich mit der IRCGemeinschaft.
Konsequenterweise transportiert der Süchtige seine IRC-Erfahrungen ins richtige Leben, so gut es geht. In seinem Handy sind die Nummern von Pornoigel, L33TY und Doomdog gespeichert. Die Vornamen seiner Freunde fallen ihm erst nach einigem Nachdenken ein, ihre Nachnamen hat er nie gehört. Auch die Paarungsrituale des Süchtigen können mit etwas Geduld online verfolgt werden. Wenn das Männchen im Channel sein Gefieder spreizt, entlockt das dem Weibchen schon mal ein *total freu*. Stellt sich die so gefügte Paarung als nicht von Dauer heraus, wird online gestritten und geschmollt, und der ganze Channel leidet mit. Verläuft die Paarung dagegen erfolgreich, lassen die beiden ihre Hochzeit per Live-Stream ins Internet übertragen, damit alle Freunde teilnehmen können. Danach werden sie aber nur noch selten im IRC gesehen. Es sei denn, sie haben zu Hause mehrer Rechner laufen, an denen sie online diskutieren, wer sich denn jetzt /away melden muss, um den Kindern Essen zu machen.
Die meisten IRC-Nutzer haben mit dem Heranwachsen zum Süchtigen ihr Potential bereits ausgeschöpft. Ist dem Nutzer allerdings eine gewisse Coolness angeboren und verfügt er darüber hinaus über genügend IRC-Jahre und Unix-Wissen, kann er zur Lichtgestalt des IRC werden: dem Profi.

5 MByte Logiles pro Monat: Der Profi

Die einsilbige Quitmessage des Profis bekommt man nur selten zu sehen, denn er loggt sich bestenfalls dann aus, wenn der Rechner brennt. Wenn das geschieht, rennt er ins nächste Internet-Café, um sich von dort am stets mitlaufenden Shell-Client einzuloggen. Der Profi ist ausgesprochen sesshaft und bewohnt meist schon seit vielen Jahren die gleichen Stamm-Channels. Ob er tatsächlich anwesend ist oder nicht, erkennt man erst nach vielen Stunden geduldiger Beobachtung, denn er meldet sich lediglich zu Wort, wenn es unbedingt sein muss. Dann sagt er hm hmm oder lässt sich bei Bedarf dazu herab, einen nervenden User mit drei Worten zu Kleinholz zu flamen; seine zwei Tippfehler pro Jahr korrigiert er mit Regular Expressions. Umlaute benutzt er nie. Nicht weil das nicht ginge – nein, er zeigt damit, dass er aus einem Land vor unserer Zeit stammt.
Seine Freunde begrüßt er etwa dreißig Minuten nach deren Join mit einem grimmigen *grunz* oder einem unterkühlten F***en. Wenige Auserwählte opt er gelegentlich, wenn auch widerwillig. Er kennt alle IRCops persönlich, würde aber nie auf die Idee kommen, einen von ihnen bei Problemen um Hilfe zu bitten.
Während der Süchtige seinen Urlaubsort nach der Verfügbarkeit von Internet-Cafés auswählt, muss sich der Profi um dergleichen nicht kümmern: sein Client logged sowieso weiter. Manch einer soll sich schon jahrelang von einem fähigen Bot vertreten lassen haben, ohne dass es weiter aufgefallen wäre. Wenn seine biologische Hardware dereinst versagt, wird man es erst bemerken, wenn er im Query nicht mehr auf Anfragen zu Feinheiten seiner bevorzugten Programmiersprache reagiert. Seine Grabinschrift lautet.” Hatifnatt has quit RL (Leaving)”. (hob)

Ira Strübel und Kathrin Passig haben sich seit Mitte der Neunziger nur selten aus dem IRC ausgeloggt. Ihre Kolumne “Strübel & Passig” erscheint alle 14 Tage in der Internet-Rubrik der taz

Gefunden in c’t 09/2003 – Seite 230/231

quit #real-life

Gefunden auf: IRC-Rulez

Wie? hier gibt’s noch Leser die noch nie was vom IRC gehört haben. Ja dann, aber ab zu Linux User und in der aktuellen Ausgabe nach den IRC Grundlagen geschaut ;)

SierraXTC am 13.12.05 um 17:49 Uhr

Doch nix mit PHP-Nixkönner

Technikecke

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Hach, es ist doch immer wieder schön, wenn man selbständig was gefrickelt bekommt und das auch wie gewünscht funktioniert. Sicherlich wird das nicht wirklich schön programmiert sein, aber es erfüllt jedenfalls seinen Zweck. Wie ich schon im letzten Blog-Eintrag schrieb:

So konnt ich noch nicht mal an dem Mod noch etwas rumfrickeln. Wenngleich mir eh die zündende Idee fehlt, als alter PHP-Nixkönner. Falls einer ‘n spontanen Einfall hat, wie ich aus einem Array über bestimmte Werte (Usernamen) Einträge löschen kann wär ich sehr dankbar ;)

Da ich immernoch nich an die Einträge im Array heran gekommen bin hab ich mir einfach einen Weg über die foreach-Schleife gesucht, welche das Array ausliest und dann später ausgibt. Siehe da, mein Erinnerungsvermögen brachte mich darauf, daß man ja Schleifen an bestimmten Stellen abbrechen kann. So hab ich einfach über die continue-Anweisung das Problem versucht zu lösen
Wo ich auch grade so fuchsig dabei war hab ich dann meine erste Idee von anfänglich drei etwas unschönen if/elseif-Anweisungen auf eine foreach-Schleife eines weiteren Arrays, welches die Botnicks beinhaltet verkürzt:
.
.
$botnick = array ("Bot1", "Bot2", "Bot3"); // Aenderung von SierraXTC: Angabe der Botnicks
.
.
.
foreach ($ircircusername as $name) {
/* Aenderungen von SierraXTC */

$name = rtrim ($name); // Leerzeichen am Ende entfernen

$name = str_replace("@","", $name); // User-OP entfernen
$name = str_replace("%","", $name); // User-HalfOP entfernen
$name = str_replace("+","", $name); // User-Voice entfernen

/* Abfrage nach den Botnicks */
// wenn Bot im Array vorhanden, dann die Counter um eins minimieren
// und Schleife abbrechen
/

foreach ($botnick as $bot) {
if ($name == $bot) {
$ircirccounter--;
$ircircuseronline--;
continue 2; // 2 Schleifenebenen ueberspringen
}
}

/* Ende Abfrage nach Botnicks */

$ircircusernames .= "$name";

$ircirci++;
.
.
.
Vermutlich nicht der sauberste Code, wer Lust hat darf mir gerne Korrekturen und Verbesserungen zusenden. Ich bin lediglich froh, daß er so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Hm, sowas macht ja doch ‘n bißchen Spaß, aber Lust an schlauen Projekten und die Ausdauer um mich mal so richtig in PHP einzulesen hab ich wahrscheinlich dann auch nicht so wirklich. :(

SierraXTC am 13.12.05 um 01:49 Uhr

… da war er down, der vServer

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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Woran auch immer das lag.* Jedenfalls schien ich nicht der einzig Betroffene gewesen zu sein (nech, commi oder T? :shrug: ). Das Ganze zog sich über knappe 2 1/2 Stunden hin (ca. 2240 Uhr bis 0110 Uhr) und war damit eigentlich bei mir der erste größere Ausfall seit dem ich den vServer gemietet hab. Dennoch war auch schon letzte Woche, wenn auch deutlich kürzer, schon ein weiterer Ausfall zu verzeichnen *seufz* Jedenfalls scheint es, als ob der Host-Rechner neu gestartet wurde. Naja, ich hoffe die Techniker bekommen die Probleme in den Griff …. btw über Reverse-DNS würd ich mich auch wieder freuen ;)
Die Downtime war natürlich auch ein super Timing. Wir hatten graden den “IRCUserOnline“-Mod fertig in das Forum eingepflegt da schwirrt mein vServer ab auf dem der dafür notwendige Eggdrop mit der User-Datenbank läuft. So konnt ich noch nicht mal an dem Mod noch etwas rumfrickeln. Wenngleich mir eh die zündende Idee fehlt, als alter PHP-Nixkönner. Falls einer ‘n spontanen Einfall hat, wie ich aus einem Array über bestimmte Werte (Usernamen) Einträge löschen kann wär ich sehr dankbar ;) Nur heute mach ich mir da keinen Kopp mehr drum.
In der Zeit in der ich eigentlich eine Lösung dafür mir zurechtfrickeln (anders kann man das eh nich nennen :lol: ) wollte, hab ich mich besinnt, daß ich ja noch einen Deviantart-Account habe. Der liegt übrigens schon seit Mitte Mai ungenutzt dort ‘rum :roll: Um mich da mal ein wenig rein zu fuchsen hab ich dann direkt mal meinen aktuellen Screenshotsubmittet” (wie es ja so schön Neudeutsch heißt).

* Ah, im Webinterface steht der Grund …

SierraXTC am 12.12.05 um 17:41 Uhr

Mainstream-Rocker

Lustiges/Sinnloses

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Über commi’s Blog bin ich grad auf den großen Stern-Online Test zum Thema “50 Jahre Rock’n'Roll” gestoßen. Auf die Frage “Sind Sie auf dem Highway to Hell?” gab’s für mich folgende Antwort:

Mainstream-Rocker (67%)
Hard ‘n’ Heavy ist nicht ganz Ihr Ding, andererseits sind Ihnen Boygroups à la Bay City Rollers oder Boyzone deutlich zu weichgespült. Ihre musikalische Heimat dürfte irgendwo zwischen den Dire Straits und Bon Jovi liegen.

Ja mei …. so luschig sind Beseech und Co. doch gar nich ;)

SierraXTC am 12.12.05 um 13:04 Uhr

“Wir sind Helden” in Münster (Nachlese)

Geschwafel

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Am letzten Donnerstag war es dann also so weit: Nach langer Zeit hat es mich mal wieder auf ein Konzert verschlagen. Die Helden spielten in Münster in der Halle Münsterland. Einlaß war schon ab 1830 Uhr, da wir aber mal davon ausgegangen sind, daß sich die Menschenmassen dann schon vor dem Eingang die Beine in den Bauch stehen haben wir uns erst etwas später auf den Weg gemacht. Dennoch durften wir noch ein paar Minuten die winterliche Kälte in der Schlange vorm Einlaß genießen. Als man endlich in der Halle war, seine winterlich bedingten Tonnen von Bekleidung nach einiger weiterer Wartezeit an der Garderobe abgegeben hatte war noch einige Zeit übrig in der die Gastronomie getestet werden konnte :D Nun, ¤ 2,- für’n 0,25l Pils ist nicht wirklich ein Schnäppchen, lag aber damit preislich immerhin im ähnlichen Rahmen wie bei Hamm’s Beste Band.
So konnte es dann auch eigentlich los gehen. Vorgruppe waren Madsen. Nicht, daß ich schon viel von diesen Newcomern bisher gehört hätte, aber das wenige war schon mehr als genug. Mit eher seichten Texten über Liebe und Alltäglichkeiten zu coolem Rocker-Gehabe und vermeindlich harten Gitarren-Sound trafen sie meinen Geschmack absolut nicht. Man muß ihnen durchaus ein Maß an Professionalität zugestehen: Als Vorband heizten sie aber doch einen nicht grade kleinen Teil der Halle ein und präsentierten sich schon wie ganz Große. Dennoch hätt ich mir auch für NRW eher The Robocop Kraus, wie z.B. in Mainz, gewünscht.
Nach gut einer dreiviertel Stunde Madsen (so Pi mal Daumen) und einer kleineren Umbaupause kamen dann die Helden zu dem Intro “No More Heroes” endlich auf die Bühne. Mit “Guten Tag” haben sie natürlich dann direkt als Opener gleich das Publikum auf ihrer Seite gehabt. In ca. 1 1/2 Stunden Spielzeit fanden sich die bekanntesten Lieder von ihren beiden Alben. Eine unvollständige Setlist, die auch nicht unbedingt der richtigen Reihenfolge entspricht hab ich im Helden-Forum gefunden:

  • Guten Tag
  • Zuhälter
  • Replikanten
  • Von hier an blind
  • Wenn es passiert
  • Darf ich das behalten
  • Elefant für dich
  • Du erkennst mich nicht wieder
  • Denkmal
  • Die Zeit heilt alle Wunder
  • Aurélie
  • Außer Dir
  • Ist das so?
  • Echolot
  • Gekommen um zu bleiben
  • Nur ein Wort
  • Rüssel an Schwanz
  • Münster Monster
  • Bist du nicht müde?

Zwischendurch überraschten die Helden mit einer Intonierung von Caravan Of Love von Housemartins auf Blockflöten und spielten “Du erkennst mich nicht wieder” in einem Accoustic Set. Damit nicht genug, zum Ende von “Aurélie” vermischten sie das Lied noch mit einem mir wohl unbekannten *hust* Klassiker von The Cure.
Im Gesamten kann man zusammen fassen, daß sich das Konzert auf alle Fälle gelohnt hat. Die Stimmung und auch der Klang in der Halle waren sehr gut, die Helden waren gut drauf und überraschten mich mit dem Abwechslungsreichtum. Auch wenn ich ein wenig der Meinung bin, daß die meisten Helden-Songs doch eher zu ruhig sind, so war das Publikum doch für das gestandene Studentenalter sehr aktiv Ich denke, daß war die richtige Wahl für meinen Konzertgutschein und würd ich bei der nächsten Helden-Tour sicherlich gerne mal wiederholen ;)

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