Unzip An Audioscrobbler.
Last.fm
Tags: Last.fm, NewsLast.fm und immer wieder Last.fm. Nach dem ich mich zuletzt unzufrieden geäußert habe entschädigt das Audioscrobbler-Team einen mit einem nicht zu verachtenden Website Update. Wichtigste Neuerungen die mir dabei in der kurzen Zeit im persönlichen Profil aufgefallen sind ist zum einen Möglichkeit bestimmte Sidebar-Listen ein-/ausklappen zu können. Ich würde wetten, daß die Listen im persönlichen Profil in Zukunft dank AJAX frei platzierbar sind. Das andere größere, neue Feature in Bezug auf das persönliche Profil ist eine Shoutbox. Ich überlege derzeit aber noch stark, ob ich diese Option wirklich wahrnehmen möchte
Ganz Interessant scheint auch die neue Option auf Music-Seiten (also u.a. den Seiten zu den Interpreten) zu sein, die es einem ermöglicht in einige Stücke hinein zu hören oder gar z.T. ganze Titel anzuhören. Für das Recommandation-System vielleicht gar nicht mal verkehrt um einen Eindruck über die empfohlenen Künstler zu bekommen. A pros pos Künstler: Für die Beschreibung steht jetzt eine Art Wiki zur Verfügung welches von den Last.fm-Usern gepflegt werden kann. Ich bin mal gespannt, ob die Informationen rund um die Künstler in näherer Zukunft aussagekräftigen Status erreichen.
Der von mir erwähnte c’t-Artikel aus der Ausgabe 04/2006 ist meiner Meinung eher dürftig ausgefallen. Es wurden die verschiedenen Konzepte (Collaborate Filtering vs. Content Based Filtering) vorgestellt und welche Dienste wie arbeiten. Dabei, warum auch immer, fiel die Beschreibung von Audioscrobbler aka Last.fm sehr oberflächlich im Vergleich zu anderen auch ähnlichen Diensten aus. Auch ob und in wiefern eine Notwendigkeit für eigene Player, angebotene Streams etc bei den Angeboten vorliegt war kaum ersichtlich. Generell hat der Artikel (zumindest mich) eher verwirrt denn aufgeklärt.
Wer sich übrigens fragt, wie ich auf diese suspekten Überschriften zum Thema Last.fm immer wieder komme, dem sei gesagt, daß dies Slogans sind, die sich auf den Last.fm/Audioscrobbler-Seiten befinden und zufällig vom System ausgegeben werden. Sie werden vor allem zum “kurzweiligen” Überbrücken der Downtimes des Servers groß eingeblendet


