Archiv für Februar, 2006
SierraXTC am 08.02.06 um 23:27 Uhr

The Audioscrobbler Of Paradise. (?)

Last.fm

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Mittwoch Abend, 2324 Uhr und immernoch keine “weekly Top-Artist” Charts bei Last.fm. Schon letzte Woche hatte Last.fm Probleme mit den Profilen auf Server 1. Die User auf Server 2, wenn ich das recht sehe, scheinen davon nicht weiter betroffen zu sein. Ich hoffe, sie bekommen diese Probleme mal alsbald in den Griff … Grad mal bißchen im Last.fm-Forum gesucht und siehe da:

“Weekly charts are currently delayed until late Wednesday due to some generation issues.”

Ähm ja .. Freude .. also hier is Mittwoch späte Nacht, daß heißt bei denen auf dem Server is ungefähr Mittag .. na dann dauert es ja nimmer lang :roll:

SierraXTC am 07.02.06 um 17:32 Uhr

Opera 9.0 Vorabversion

Technikecke

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Beim norwegischen Software-Haus Opera tut sich wieder etwas in Bezug auf den Browser für Desktop-Systeme. Seit heute gibt es eine Alpha-Version die schon wesentliche Features des kommenden Release integriert hat. Dabei spielen Widgets und integrierte BitTorrent-Unterstützung eine wesentliche Rolle. Dazu können nun deutlich feiner die gewünschten Inhalte spezieller Webseiten kontrolliert und gefiltert werden. Die Vorabversion wird für Windows, Linux und MacOSX in englischer Sprache zum Download zur Verfügung gestellt. Ein erster kurzer Testlauf brachte unter Linux aber noch kleine Unstimmigkeiten mit der Darstellung einiger Webseiten zum Vorschein. Ansonsten werde ich die Entwicklung von Opera natürlich weiter gespannt verfolgen, mit der Integration von Widgets scheint mir, daß den Entwicklern wieder ein innovativer Wurf gelungen sein sollte ;) Weitere Informationen können unter unten genannter Quelle abgerufen werden.

SierraXTC am 06.02.06 um 11:54 Uhr

Wochenende nach Maß

Geschwafel

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Am Samstag Abend haben wir nun die oft verschoben und lang ersehnte Nachtwanderung hinter uns gebracht. Ausgerüstet mit gutem Dosenbier, Glühwein, Met und ein paar festen Nahrungsmitteln als Wegzehrung ging es auf den Weg durch das östliche Hammer Stadtgebiet. Gut vier Stunden irrten wir so durch die dunkle Nacht bei frostigen Temperaturen über die abgelegensten Gassen, Waldwege und Weiden. Macht ja auch wirklich Spaß sowas, nur war mein von mir gewähltes Schuhwerk nicht richtig auf mich geeicht. Jedenfalls tun mir noch heute von den, ich schätze, gut 15km die Füße weh. Hätte nur noch etwas mehr Schnee liegen können oder zumindest unterwegs zu schneien anfangen können, dann wäre es das richtige Wetter gewesen :thumbsup:
Entsprechend der Tatsache, daß ich etwas Fußlahm war am gestrigen Sonntag bot es sich zunehmend an, den Tag gemütlich im Bett zu vebringen. Zumindest mehr oder weniger. Dabei paßte sehr schön die Übertragung vom Snooker-Finale beim Malta-Cup zwischen John Higgins und Ken Doherty. Ich bin immer wieder fasziniert, wenn man den Top-Spielern bei solchen Tunieren zuschauen darf. Wie die sich die Kugeln zurecht legen ist schon bemerkenswert. Netterweise ging die Evening-Session auch über die volle Anzahl der Frames, so daß ich die Entscheidung nach dem Tatort noch live mitverfolgen durfte ;)
Ah ja, Tatort lief auch noch, nämlich der aus Münster mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers. Den einzigen Tatort, den ich auch zu schauen pflege, nachdem ich beim ersten Kontakt mit dem Tatort wirklich positiv überrascht war. Die meist recht spannenden, aber eher weniger actionreichen Fälle machen vor allem die witzig-bissigen Dialoge der beiden Hauptcharaktere so unterhaltsam.
Nachdem ich nun am Wochende genug entspannt habe widtme ich mich nach dem Mittagsmahl dann wieder dem C-Buch und freue mich auf “Präprozessor Direktiven“. Mein erstes kleines Progrämmchen in C hab ich auch schon geschrieben und vielleicht behebe ich die offensichtlichen Bugs im Laufe der Woche, wenn mein Wissen weiter angewachsen ist. Aber ich befürchte um das Lernen und Anwenden von Regular Expressions werd ich beim Programmieren nicht herum kommen *seufz* ;)

SierraXTC am 05.02.06 um 16:52 Uhr

Consolechars

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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Eine ansprechende und auch funktionierende Lokalisation unter Linux war schon immer nicht grade die einfachste Aufgabe. Zehn verschiedene Dateien mit zwanzig verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten und das ganze bei jeder Distribution wild unter /etc verteilt. Ein einfaches setzen der Konsolen-Schriftart unter Debian auf dem vServer ist mittels:

# consolechars -f lat0-16
Konnte keinen Dateideskriptor fü￿r die Konsole erhalten
get_console_fd: Das Argument ist ungültig

nicht möglich. Auch das editieren von /etc/console-tools/config brachte außer tote Tasten alles, nur keinen Erfolg. Nach weiterem googlen stolperte ich dann über dieses Posting auf der Debian-Mailinglist. Durch das Anlegen einer bash_profile und dem editieren der .bashrc bekomm ich in der Konsole immerhin auch die deutschen Umlaute hin. Einzig das Programm, für das ich die Einstellungen überhaupt haben wollte macht natürlich zicken: irssi will partout keine deutschen Locales und kein deutsches Keyboard-Layout scheinbar verwenden :roll:

SierraXTC am 01.02.06 um 21:34 Uhr

Erweitern meines Horizonts

Technikecke

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Es ist kalt draußen, ich bin nach wie vor ohne geregelten Tagesablauf und grübel immer wieder auf ein Neues, was ich Produktives am Tage leisten könnte. Immer nur an GNU/Linux herum frickeln kann es ja nun auch nicht sein, auch wenn Gentoo und Source Mage unendliche Baustellen sind. Nun habe ich mir aber vorgenommen, meinen Wissenstand im Bereich der Anwendungsentwicklung erheblich zu vergößern.
Nach den ersten Gehversuchen mit BASIC kam man zwangsweise während der Schulzeit noch mit Turbo Pascal in Kontakt. Mit Turbo Pascal wurde wenigstens schon mal weitestgehend eigenständig ein Vokabel-Trainer entwickelt. Die weiteren Einblicke in Perl und PHP (jaaaaaa, ich weiß!) waren eher von kurzer Dauer, da ich mich doch zum Teil schwer selbst motivieren kann um an solchen Sachen dran zu bleiben. Von meinen sehr rudimentären Fähigkeiten im Bash-Scripting mal abgesehn. Immerhin reicht es aus um generelles Grundverständnis mitzubringen und, da man ja weiß wo man nachschlagen kann, reicht es auch aus um kleinere Probleme lösen zu können.
Nun hab ich mir aber in den Kopf gesetzt, beim Selbststudium etwas mehr Durchhaltevermögen zu zeigen und den nur halbherzig wahr genommenen “GdP”*-Kurs vom Studium eigenständig zum Abschluß zu bringen. Dank Galileo Computing bin ich in deren OpenBook-Sammlung über eine Ausgabe zum Thema “C-Programmierung” gestolpert:

C von A bis Z

Nun versuche ich mal über “C von A bis Z” von Jürgen Wolf meine Grundlagen in Programmiersprachen erheblich aufzubessern. Generell ist es ja nicht verkehrt eine Hochsprache, sowie allgemeine Grundlagen zu beherrschen ;) In der Hoffnung, daß ich mich auch entsprechend motivieren kann und dieses Buch bis zum Ende durchacker. Zumindest ist derzeit angedacht regelmäßig ein bis zwei Kapitel in aller Ruhe durchzuarbeiten. Zur Not kann mir ja mal meine werte Leserschaft durch gelegentliches Nachfragen auf die Füße treten ;)

* Grundlagen der Programmierung – Thema: Einführung in C

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