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programmierenEs ist kalt draußen, ich bin nach wie vor ohne geregelten Tagesablauf und grübel immer wieder auf ein Neues, was ich Produktives am Tage leisten könnte. Immer nur an GNU/Linux herum frickeln kann es ja nun auch nicht sein, auch wenn Gentoo und Source Mage unendliche Baustellen sind. Nun habe ich mir aber vorgenommen, meinen Wissenstand im Bereich der Anwendungsentwicklung erheblich zu vergößern.
Nach den ersten Gehversuchen mit BASIC kam man zwangsweise während der Schulzeit noch mit Turbo Pascal in Kontakt. Mit Turbo Pascal wurde wenigstens schon mal weitestgehend eigenständig ein Vokabel-Trainer entwickelt. Die weiteren Einblicke in Perl und PHP (jaaaaaa, ich weiß!) waren eher von kurzer Dauer, da ich mich doch zum Teil schwer selbst motivieren kann um an solchen Sachen dran zu bleiben. Von meinen sehr rudimentären Fähigkeiten im Bash-Scripting mal abgesehn. Immerhin reicht es aus um generelles Grundverständnis mitzubringen und, da man ja weiß wo man nachschlagen kann, reicht es auch aus um kleinere Probleme lösen zu können.
Nun hab ich mir aber in den Kopf gesetzt, beim Selbststudium etwas mehr Durchhaltevermögen zu zeigen und den nur halbherzig wahr genommenen “GdP”*-Kurs vom Studium eigenständig zum Abschluß zu bringen. Dank Galileo Computing bin ich in deren OpenBook-Sammlung über eine Ausgabe zum Thema “C-Programmierung” gestolpert:

Nun versuche ich mal über “C von A bis Z” von Jürgen Wolf meine Grundlagen in Programmiersprachen erheblich aufzubessern. Generell ist es ja nicht verkehrt eine Hochsprache, sowie allgemeine Grundlagen zu beherrschen
In der Hoffnung, daß ich mich auch entsprechend motivieren kann und dieses Buch bis zum Ende durchacker. Zumindest ist derzeit angedacht regelmäßig ein bis zwei Kapitel in aller Ruhe durchzuarbeiten. Zur Not kann mir ja mal meine werte Leserschaft durch gelegentliches Nachfragen auf die Füße treten
* Grundlagen der Programmierung – Thema: Einführung in C