Tags: Linux, Medien, UbuntuHeute hat sich ein Redakteur von Netzwelt die Mühe gemacht, einen Selbsttest zu veröffentlichen. Dabei installiert Fabian Parusel die aktuelle Version von Ubuntu Linux und berichtet über seine Erfahrungen. Die sechsseitige Dokumentation dieses Vorgangs mit ersten Schritten unter Gnome liest sich vor allem für Anfänger und Computer-Laien sehr gut. Lediglich werden wieder einige elementare Unterschiede zwischen Windows® und GNU/Linux-Systemen wie die bequeme Möglichkeit Software aus dem Repository zu beziehen oder die Unterschiede zwischen der Verzeichnisstruktur nicht näher erläutert. Ebenso wenig, wie man bei den erläuterten Problemen mit den Media-Codecs z.B. auf das umfangreiche Ubuntu-Wiki hätte verweisen können, wo detailliert erklärt wird, wie man dieses Manko ebenfalls relativ einfach beheben kann. Auch hätte man sich der Problematik annehmen können, wie man mit Ubuntu ins Internet kommt.
Alles in allem natürlich eine durchaus schmackhafte Beschreibung doch mal die Windows®-Alternative *seufz* auszuprobieren. Früher oder später aber werden, da die Erwartungshaltungen völlig unterschiedlich sind, sich genügend Frustmomente ergeben, in denen dann auf Linux geschimpft wird.
Ganz einfach, weil nunmal wichtige Informationen für einen Umstieg von Windows® auf Linux vom Autor nicht mitgegeben werden. Aber, der Beitrag wird vermutlich auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Schade eigentlich, denn das Thema an sich bietet viel Potential, wird aber nur von ganz wenigen in dem nötigen Umfang aufgegriffen.


fp23
Hi,
sch
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