Tags: Internet, RudelbildungEs scheint sich offenbar Widerstand in der Netzgemeinde gegen die “Oranjes Bye-Bye“-Aktion zu regen. Mit den bisherigen Erkenntnissen soll es dem Anschein nach keinen holländischen Rekord geben.
Des weiteren weigert er sich hartnäckig
den Link zu dieser tollen Holländischen community zu offenbaren
die ja laut seiner Seite in allen Fachzeitschriften bejubelt wurde.
Nur komisch das man bei Google null Komma nichts über diese Geschichte findet,
nicht ein mal wenn man Holländische Schlagworte eingibt!!!!
Dabei geht es darum, daß der/die Betreiber (gemäß Impressum) von oranjes-bye-bye.de Werbung auf der Webseite schalten, die auf Freepay-ähnlichen Probe-Abonnements verweisen. Generell seh ich derzeit zum einen bei der Schaltung solcher Werbung kein Problem, diese Werbung und diese Systeme scheinen nach wie vor Legitim zu sein und ich sehe auch keinen direkten Zusammenhang zwischen den Betreibern und den Werbeangeboten.
In wiefern nun dieser Aufruf und der angegebene holländische Rekord nun stimmen, will ich nicht beurteilen. Wenn dort jemand mit einer kreativen Idee innerhalb kurzer Zeit einen Ansturm auf eine Webadresse erzielt, so hat er sicherlich etwas richtig gemacht. Zu einem möglichen “Schaden” des Konsumenten führt scheinbar, wenn überhaupt, erst der eigene, unbeinflußte Click auf die Werbung.
Um es hier einfach mal auf den Punkt zu bringen: Wo medienrauschen die notwendige Verantwortung an die Blogger zur Recherche sieht, halte ich es in diesem Bagatell-Fall doch eher wie Johnny vom Spreeblick
Wer glaubt objektive, abschließende Informationen aus einem einzigen Weblog zu erhalten ist auf dem Holzweg. Dafür ist das gesamte Medium in seiner Struktur viel zu offen angelegt. (..) Ja, das kann eben zu Rudelbildung führen, wenn viele zu einem ähnlichen Schluss kommen.


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