/me vs. PHP & MySQL (I)
Technikecke
Tags: PHP, programmierenNun ja, da ich grade überraschenderweise mal wieder an einem noch nicht näher erklärbarem Problem hänge und es meine wohlkalkulierte Motivation derzeit nicht erlaubt, mir weiter graue Haare darüber wachsen zu lassen bleibt etwas Zeit ein kleines Resumée zu ziehen. Nach gut 1 1/2 Wochen, in denen ich mich nun wieder mit der Kombination aus PHP/MySQL beschäftige stell ich durchaus fest, daß von damaligen Gehversuchen noch die essentiellen Grundlagen zumindest vorhanden sind. Die üblichen, verdächtigen Funktionen schreiben sich dann auch wieder entsprechend schnell runter. Immerhin ist das Bookmark-Archiv an Tutorial-Seiten und Dokumentationen groß genug um bei Problemen Ansätze für Lösungen zu finden.
Den ersten “Code-Rewrite” hab ich mittlerweile auch hinter mir, was an der Problematik des grundsätzlichen Verstehens von PHP-Sessions und Cookie-Verwaltung lag (oder liegt?). Dummerweise kooperieren PHP-Sessions mit der zusätzlichen “fallback” Benutzung von Cookies (oder anders herum – however) noch nicht mit meinem Verständnis der Materie *gruebel*. So wurde die freudige Nachricht deutlich relativiert und das ganze LogIn-System nun mittels Cookies realisiert.
Dabei bleibt festzuhalten, daß man genug überflüssigen Code produziert, was sicherlich auch einfacher gestaltet werden könnte. Derzeit ist aber die Funktionalität noch wichtiger als die gruseligen Zeilen an Code, die ich täglich in die Scripte “hacke“, da sie immerhin ein Resultat ins Browser-Fenster zaubern. Das hält zumindest die Motivation hoch. Von Sicherheitslücken möcht ich daher auch derzeit erstmal gar nichts wissen
Immerhin zeigt die Lernkurve nach oben und auch, wenn man etwas genervt ist von wiederkehrenden Formularen und der wiederkehrenden Aufbereitung von Datensätzen, die eben oft nach dem gleichen Schema verlaufen, so ist jede neu gefundene PHP-interne Funktion die man benötigt, eine Spielwiese, die man neugierig austestet und dabei sogar im schlimmsten Fall Etappen-Erfolge erzielt
So lange das noch alles anhält und man sich, dank der Zwischenerfolge, mit Interesse in das nächste Problem stürzt, hab ich zumindest die bescheidene Hoffnung, daß die Idee im gesetzten Zeitraum auch durch meinen bescheidenen Anteil mit realisiert werden kann. Immerhin ist diese Vorgehensweise der schrittweisen Problembewältigung einem dank GNU/Linux ja nicht fremd und man mag gar nicht glauben, wie einen ein popliges, dafür aber erfolgreiches MySQL-Insert mir hoffentlich als bald ein kleines Glücksgefühl bereiten kann
Sagte ich zufälligerweise im Blog oder IRC mal, daß mich Charsets so ziemlich ansaugen?



