Tags: Poker, Texas Holdem| Freitag Abend war es wieder mal so weit. Die siebenköpfige Stammrunde traf sich zum zweiten Pokerabend. Eigentlich ist sowas ja immer ‘n schöner Anlaß, aber es war doch eher frustrierend. Zum einen halte ich eh nicht viel davon den “Pot” vor dem Flop mit kleinen Erhöhungen anzufüttern. Da wird halt nicht das “Blatt” gespielt, sondern man macht die “Community Cards” nur unnötig teuer. Mit dem Spar-Abo auf die |
“3″ über den gesamten Abend resultierte daraus, daß ich unglaublich wenig “Hände” gespielt hab. Von den wenigen “Händen” die ich überhaupt dann mal spielen konnte oder eher durfte kam letzten Endes auch nichts bei rum. Ein gewonnener “Pot” über den gesamten Abend spricht schon für sich. Vielleicht hab ich grade mal fünf “Hände” überhaupt bis über den “River” hinaus gespielt. Neben dem einzigen, gewonnenen “Pot” durfte ich mich auch noch einmal über einen “Split-Pot” freuen.
Naja, wenn schon mit wenig Taktik am Tisch überhaupt gespielt wird – zumindest hab ich noch so das Gefühl – und dann einen auch das Kartenglück verläßt, dann sitzt man etwas trostlos am Tisch und schaut, wie der Chip-Stapel sich nach und nach auflöst. So saß ich dann rund vier Stunden eher als Zuschauer am Tisch. Denn trotz allem war ich auch nicht der Erste, der vom Tisch genommen wurde – wie auch, ich hab ja kaum gespielt.
Bleibt die Hoffnung auf den nächsten Poker-Abend …



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