Tags: Computer, HardwareSo ein Praktikum als IT-Systemtechniker ist irgendwie nicht schlecht. Zumindest, wenn es darum geht, nicht mehr benötigte Hardware vor dem endgültigen Exitus retten zu dürfen. Nach dem umfangreichen Ersatzteillager für den Linux-Gateway scratchy und dem PIII, der nun als poochie unter meinem Schreibtisch steht, konnte ich heute noch ein schönes Schätzchen in Empfang nehmen.
So bin ich seit heute im Besitz eines SuperMicro P3TDE6-Mainboards inklusive zwei Pentium III 1,1GHz CPUs und 2GB Arbeitsspeicher. Ein schönes System, was sich prima für den Server-Einsatz in meinem Kellergewölbe eignen würde.
Aber bis dahin benötige ich mindestens erstmal ein passendes Netzteil mit 8-PIN Stecker, was heute auch nicht mehr “üblich” zu sein scheint:
To ensure system stability, a 250W (minimum) ATX power supply [8-pin +12V AND (20 or 24-pin)] is required.
Dazu hab ich natürlich doch etwas bedenken, was den Stromverbrauch betrifft. So’n Ding 24/7 zu betreiben dürfte doch bestimmt reichlich ins Geld gehen, oder? Abgesehn davon, ob und wenn ja, wie zumindest ein wenig “PowerManagement” mit Linux dabei möglich wäre. Da das Board auch ein bißchen größer ist, benötigt es mindestens ein BigTower-oder ein schickes 19″ Server-Gehäuse.
Sollte ich ein passendes Netzteil in meinen Restbeständen finden, werd ich (bei Zeiten) ein bißchen mit der Hardware aus der Restekiste und dem System rum spielen. Wird mal wieder Zeit für einen neuen “Schubladen-Rechner“.


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