Archiv für den Juni 1st, 2007
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SierraXTC am 01.06.07 um 17:41 Uhr

Die Geschwindigkeit ..

Geschwafel

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.. von Ämtern bei der Bearbeitungen von Aufträgen ist geradezu humorig zu beobachten: Wird von einem Auftraggeber ein Antrag eingereicht, bei dem es um Zahlungen durch das Amt geht, so vergehen Wochen, wenn nicht gar Monate bis zur endgültigen Berechnung, Bestimmung der Höhe und gar einem zugestellten Bescheid.

Ganz anders sieht es aus, wenn vermeindliches EinAuskommen besteht: So schnell hab ich vom Amt noch nie Post bekommen, wie jetzt zwischen dem Einreichen von Unterlagen und dem Bescheid über eine Rückzahlung von angeblich zu unrecht bezahlten Geldern. Gut – was den Rest der weiterhin offenen Fragen betrifft, so geht alles seinen gewohnten Gang: Langsam und stetig mahlen die Amtsmühlen, aber Hauptsache die Kohle kommt direkt wieder rein. :roll:

SierraXTC am 01.06.07 um 06:25 Uhr

IMAP ganz simpel?

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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und ich kann in Ruhe die Migration des IMAP vom Gateway auf den vServer in Angriff nehmen. Vielleicht sogar schon morgen – obwohl es eher unrealistisch erscheint. :lol:

Aus einem Tag sind nun auch wieder zwei Wochen geworden und so richtig motiviert war ich nicht wirklich, als ich das Thema “vServer & IMAP” gestern angegangen bin. Jedoch brauchte es nicht zwingend eines besonderen Konfigurationsaufwandes. Immerhin lief hier schon der courier-pop3 Server und entsprechend dieser Konfiguration nimmt auch der IMAPd Verbindungen entgegen. Also für ein 1-Personen-System nichts großartiges mit MySQL-Tabellen und übermäßigem bearbeiten von Konfig-Dateien. Wie “sicher” das ist will ich aber grad in diesem Moment nicht wirklich wissen. ;)

Naja, aber mal im Ernst – auch wenn POP3 über authpam(?) zumindest zufriedenstellend abgesichert ist und den lokalen User anspruchsvolle Passwörter zugewiesen wurden sollte das hoffentlich soweit reichen. Wichtiger ist da vermutlich, daß der postfix nicht als offene Spam-Maschine arbeitet. Nach der großen Hürde den IMAPd zu installieren brauchte ich also nur noch mein Maildir vom lokalen Server zum vServer kopieren. Performance ist – bei meinen paar Mails – durchaus akzeptabel.

Dann muß ich mich über meine eigene Ungeschicktheit hier mal auslassen: Seit mehreren Jahren läuft ein IMAP hier bei mir und ich bin die ganze Zeit zu blöd gewesen die Mail-Clients so zu konfigurieren, das ausgehende Mails im “Sent“-Ordner auf dem IMAP landen. Ich hätte einige ausgehende Mails mehr archivieren können. :roll:

Zu guter Letzt wollt ich mich noch an Filterwerkzeugen für Spam und Viren probieren, aber trotz des durchaus guten und umfangreichen HowTos von debianhowto.de zum Thema amavis kann ich in der Hinsicht keinen positiven Vollzug vermelden. postfix meldet in den Logfiles:

babytux postfix/qmgr[3806]: 06D25C4596: to=, relay=none, delay=1153, delays=1153/0/0/0, dsn=4.3.0, status=deferred (mail transport unavailable)
babytux postfix/qmgr[3806]: warning: connect to transport amavis : Connection refused

Wer gerne einen Blick in die Konfigurations-Dateien werfen mag, darf sich gerne melden. Irgendwie komm ich da zur Zeit nicht weiter. Vielleicht hilfts ja schon, wenn man einmal drüber schläft. :shrug:

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