Tags: Linux, SoftwareGNU/Linux und die Shell sind mir nunmehr seit einigen Jahren ein Begriff und mittlerweile bewegt man sich in solchen Gefilden auch recht sicher per Tastatur. Seit jeher ist joe meine erste Wahl, wenn es um Texteditoren für die Shell geht. Das wird sicherlich auch in Zukunft so bleiben, da ich die Bedienung eben einfach und innovativ |
![]() Image by vim |
empfinde. Aber, joe wird nunmal nicht auf jeder Linux-/Unix-Installation von vornherein mitinstalliert. Daher kommt man nicht drum herum sich einen gewissen Erfahrungsschatz auch mit “vi(m)” aufzubauen.
Nun ja – aus unerfindlichen Gründen mußte ich zuletzt auch häufiger mit gVim und vi arbeiten. Meine persönliche Befehlsreferenz ging bis dato auch nicht über “i“, “Esc“, “:q“, “:w” und “:q!” hinaus. Mittlerweile, auch dank einer Kurzreferenz, finde ich mich etwas besser in die Bedienung hinein. Auch, wenn ich “Copy & Paste” noch immer recht umständlich empfinde – wo vermutlich jeder eingefleischte vi-Fan nur mit dem Kopf schütteln wird. Aber die vorurteilsbehafteten Abneigungen gegenüber dem Editor legen sich langsam.



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