Pimp my Desktop (IX)
Ausbildung, Technikecke, Windows
Tags: Beruf, WindowsUnd ein weiterer Desktop-Shot von mir, diesmal im wahrsten Sinne des Wortes von meinem Arbeitsplatz. Wie unschwer zu erkennen darf ich mich mit Microsoft Windows® XP auseinander setzen. Durch überflüssigen Platz am rechten Rand auf Grund des 19″ Widescreen TFTs ist genug Raum für Spielereien:
Bei einer Auflösung von 1440×900 hat man genug Platz für eine informative Sidebar – gefunden hatte ich relativ spontan desktopsidebar.com. Die Sidebar ist Freeware und scheinbar über diverse PlugIns noch erweiterbar. Ich benutze nur die standardmäßig mitgelieferten PlugIns für die Zeit, das Wetter – auch wenn ich ‘n Fensterplatz hab – die Outlook-Funktionen wie Termine und Mails und als Spielerei ein bißchen Systeminfos. Bei meiner Auflösung ist diese Sidebar – im Vordergrund – ganz angenehm, auf den Auflösungen der 19″ CRTs nahm die Bar aber einfach zu viel Platz weg, auch wenn sie in ihrer Breite variabel ist. Es schränkte die Oberfläche schon ziemlich ein. Nettes Feature zum “Kollegen ärgern” ist der Sound beim Eintreffen einer Mail – soweit ich das sehe kann man den nervigen Ton noch nicht mal ändern.
Zudem hab ich auch mal dexpot ausprobiert. Ein Tool, welches virtuelle Desktops unter Windows simuliert. Dabei bin ich durchaus positiv überrascht, dexpot bietet unheimlich viele Konfigurations-Möglichkeiten, die ich noch gar nicht alle auch ausprobieren konnte. Unter anderem kann man ein Fenster auf alle Desktops kopieren, bzw auf gewünschte Desktops verschieben. Sehr bequem ist es passende Tastenkombinationen zum Wechsel der virtuellen Desktops zu vergeben, so das man sich nicht von der gewohnten KDE-Bedienung umgewöhnen muß. Weiterhin räumt es auch die Taskbar frei, so daß die Anwendungen nur auf dem jeweiligen, virtuellen Desktop in der Taskleiste auftauchen. Ebenso gibt es nette Spielereien wie einer Exposé nachempfundenen Übersicht über die geöffneten Anwendungen auf einem Desktop oder Transparenz für beliebige Fenster. Mit dem Fenster-Manager-Tool muß ich mich aber noch etwas auseinander setzen – wenn dieser die Funktionalität eines Pagers bietet wär ich nahezu glücklich. Es vereinfacht die Arbeit ungemein.


