Afterwork Party
Ausbildung, Technikecke
Tags: JAVA, programmierenEigentlich sollte ich etwas ganz anderes machen .. eigentlich …
Aber man ist ja lernfähig, zumindest versucht man in dem biblischen Alter noch seiner Alters-Sturrheit zu trotzen. Statt sich mit CSS zu beschäftigen läuft nun ein Subversion-Server bei mir, mein eclipse ist auf dem Desktop auf dem aktuellsten Stand (inkl. Subclipse) und ich habe mich in’nem mäßigen Crash-Kurs mit log4j beschäftigt.
Der Versuch ist geglückt – schmeckt nur arg fade: eclipse Europe läuft auf dem Desktop mit 512MB schleppend langsam, die 3.2er Version aus dem Gentoo-Tree war da doch deutlich performanter. Ansonsten gefällt mir die Oberfläche mit Cairo/Gnome einfach nicht. Die Schriften sind viel zu groß – was ich persönlich btw als generelles GTK-Problem mittlerweile ausmache. Eine Auflösung von 1280×1024 bietet mir kaum Platz für den eigentlichen Quellcode in eclipse.
Dazu gibt’s diesmal ein bißchen Haue für das ansonsten ordentliche Gentoo-Wiki. Den Artikel zu Subversion können sie sich auch sparen – lohnt nicht. emergen kann man auch alleine, die Config liegt – wie Gentoo-üblich – in /etc/conf.d und der Rest der Anleitung war für mich leider ‘n Fall für den Rundordner. Die Funktionalität steht, eine ordentliche Feinjustierung kommt mit der Verinnerlichung der Subversion-Dokumentation.
Für das log4j-Tutorial blieb nur bedingt Spielraum, da bleibt noch Bedarf sich mit der Konfiguration auseinander zu setzen. Wichtig war es für mich erstmal Ergebnisse zu erzielen. Mir erscheint die Nutzung von log4j – zumindest im aktuellen Status – für’s debugging als relativ wichtig. Lediglich stellt sich genau an dieser Stelle das für mich größte Problem:
Die Kreativität fehlt, mir ein überschaubares Projekt zu suchen, wo man einen Einstieg in die Entwicklung mit JAVA findet, die einem zumindest auch selbst zum Nutzen sein kann. Eine wage Idee habe ich da im Hinterkopf – mal sehen, ob ich sie wirklich verfolgen kann, wenn mal wieder etwas Spielraum beim Thema “Freizeit” ist.

