GIMP vs. /me
Technikecke
Tags: GIMP, Web-DesignFür anspruchsvolles Web-Design in Zeiten von Web2.0 reicht es nunmal leider nicht, die Sprachen XHTML oder CSS und möglicherweise AJAX zu beherrschen. Design beinhaltet nunmal auch Graphiken. Markante Elemente, die sich als Eyecatcher entpuppen und somit eine Web-Seite vom 08/15-Aussehen im Web abheben.
Für sowas ist ein erfahrener Umgang mit einem Graphik-Programm unerläßlich. Und genau da liegt der Hund begraben. Zwar konnte ich meinen persönlichen Erfahrungs-Schatz im Umgang mit GIMP in den letzten Jahren durchaus erweitern. Dennoch führe ich immernoch einen gewissen Kleinkrieg mit diesem mächtigen Tool. Dabei fehlen mir einfach die Mittel, mich so sehr in GIMP hinein zu fuchsen, daß die Arbeit damit wie von selbst von der Hand gehen könnte.
Während CSS und Browserunabhängigkeit auf der einen Seite schon ein kleiner Krampf ist, so macht die individuelle Gestaltung von Graphiken mir doch ehrlich gestanden einige Probleme. Vielleicht sollte ich diesen Bereich “outsourcen”, was aber auch nicht wirklich in meinem Sinne sein kann. Dabei würde sich das schon einfacher gestalten, wenn notwendige Plug-Ins wie möglicherweise py-slice für GIMP einfach aufzutreiben wären.
Naja – zumindest beherrsche ich wenigstens rudimentäre Fähigkeiten wie Farbverläufe, Transparenz, freie Auswahl oder Ebenen. An sowas war vor wenigen Monaten nicht mal ansatzweise zu denken.

