Tags: feiern, Last.fm| Es ist still geworden – still um last.fm. Zumindest hier in meinem Blog. Das liegt vermutlich daran, das u.a. die eingeschlagene Entwicklung der Web2.0-Plattform sich weg von meinen Vorstellungen entwickelt hat – und ebenso daran, |
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daß ich nicht mehr rund 400 bis 500 Lieder pro Woche “scrobble“. Die meiste Zeit höre ich Musik unterwegs per MP3-Player. Zu Hause kommt dann öfter Verdruß über die eigene Musik-Sammlung auf, so daß man auf Internet-Radio-Streams dann ausweicht.
So hat’s dann natürlich auch richtig gedauert, bis ich die 10.000 Titel seit dem letzten “Milestone” bis zur grandiosen Summe von 50.000 übertragenen Tracks durch meine Playlisten gequält hab. Am letzten Dienstag war es dann auch soweit – wie ich grade amüsiert feststelle liegt der letzte Milestone fast auf den Tag genau 1 Jahr zurück. Was ich an all den Features von Last.fm mittlerweile noch nutze sind dabei die Event-Kalender oder auch die Last.fm-Radio-Streams. Vom Recommendation-System bin ich mittlerweile ganz weit ab, da die Empfehlungen sich seit ca. 1 1/2 Jahren nicht mehr wesentlich geändert haben und die Künstler mir auch weitestgehend bekannt sind. Vielleicht sollte man da eventuell ein wenig nachbessern, da die Empfehlungen – zumindest bei mir – zu stark auf meine Top10 abzielen. Schade, das mittlerweile Social Networking bei Last.fm mehr im Vordergrund steht. So schaut man dann noch hin und wieder mal auf’s Dashboard, aber das war’s auch. Mit dem tagging ist’s auch nicht sehr weit hergeholt, da ich mich auch nicht weiter dafür interessiert habe, wie’s nun unter Linux funktioniert. Zumal ich mit amaroK auch nicht auf die Last.fm-Software angewiesen bin. Eigentlich schade, was aus ‘ne Vorzeige-Webseite zu Beginn des ominösen Web2.0′s geworden ist. |




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