Archiv für Januar, 2008
SierraXTC am 28.01.08 um 13:25 Uhr

World of Warcraft (VI)

Gesellschaftsspiele, World of Warcraft

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Blizzard Entertainment
Nun ja – World of Warcraft spiel ich nach wie vor, der Monat ist ja auch bezahlt. Nur so richtig zum spielen komm ich auch nicht. Zur Zeit beschränkt es sich wirklich auf Sonntags Nachmittags, wo man vielleicht etwas ausdauernder auch mal ‘n Quest machen kann. So hab ich auch rund 1 Monat gebraucht um 10 Level aufzusteigen.

Eigentlich wollte ich aber nur ein paar Links zusammen fassen, die ich mir nicht jedesmal mühsam aus dem Gedächtnis rufen muss, wenn ich wieder vor ‘nem anderen Rechner oder Betriebssystem sitze. :lol:

Falls vielleicht noch jemand interessante Links hat, darf er sich gerne im Comments-Bereich austoben. Noch bin ich ja reichlich grün hinter den Ohren, was das Spiel betrifft. ;)

SierraXTC am 27.01.08 um 13:29 Uhr

Think Enterprise! (II)

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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Nachdem die 14-seitige Installations-Anleitung durchgearbeitet war, im Hause endlich noch Linux-PCs mit einem Diskettenlaufwerk aufzutreiben waren, funktionierende Treiber-Disketten per USB-Floppy bei der Installation geladen wurden und Red Hat Enterprise Linux 5 erfolgreich installiert wurde hielt die Installations-DVD noch einige nette Schmankerl bereit. Es ist vom Anwender schon dreißt anzunehmen, daß ein Laufwerk, welches während der Installation per USB dauerhaft mit dem System verbunden ist, ins Dateisystem eingebunden wird. Naiv zu glauben, daß für das USB-Diskettenlaufwerk ein Node-Punkt unter /dev angelegt wurde.

Blöd nur, wenn man trotzdem noch auf die Treiber-Diskette zugreifen soll nach Abschluß der Installation. Wer erstellt schon regelmäßig Device-Nodes, wenn /dev von udev befüllt wird? Einer die Syntax auf Anhieb parat? Ich hatte nur in dunkler Erinnerung, daß es irgendwas mit mknod war.

# mknod /dev/pfad [b,c,p,u] <MAJOR> <MINOR>

Gut – das “b” für Block-Device hatten wir recht schnell ermittelt, aber woher bekommt man die Major-/Minor-Werte? Wenn man weiß, das man sich an den schon bekannten Nodes orientieren kann fällt es leichter. Mit

# ls /dev/node -l

findet man für das Device-Node die Major-/Minor-Werte heraus. Angenommen /dev/sda hat 8, 0, dann hat /dev/sda1 8, 1. Zu jedem Node gibt es anscheinend 16 Minor-Werte (0 bis 15), jedenfalls startete /dev/sdb bei 8, 16. Kleine Kopfrechen-Aufgabe für Mathe-Genies: Wie lautet der Befehl um ein Device-Node /dev/sdc1 nun anzulegen? :lol:

Wenn man das weiß, dann ist das alles kein Thema – schöner wäre es gewesen, das USB-Laufwerk komplett während der Installation schon nutzbar zu machen mittels udev und noch schöner wäre es, wenn man Disketten, von denen man 30 Minuten vorher ohne Probleme einen Treiber geladen hat, nicht später mit der Fehlermeldung Unknown partition table zu verweigern. Ein Ende dieser Erlebnisreise durch Enterprise-Gefilde ist noch nicht abzusehen – dafür hält Red Hat noch genug lustige Hürden bereit. So’n Kernel-Update durch YUM mit dem entsprechenden Treiber zu kombinieren ist auch nicht “mal eben zwischendurch” gemacht …

SierraXTC am 26.01.08 um 06:51 Uhr

Voll 1337!

Lustiges/Sinnloses

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1337 Krombacher Perlen

Durch Zufall heute gesehn, das selbst mein Account beim Krombacher Club weiß, was für’n 1337 h4xx0r! ich bin. :lol:

SierraXTC am 25.01.08 um 09:44 Uhr

Verkehrsverbund

Geschwafel

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Erstaunlich: Ich habe mich schon lange nicht mehr über den ÖPNV ausgekotzt. Aber, es ist mal wieder an der Zeit Unverständnis zu äußern. :roll:

Vorab eine kleine Beschreibung, der Situation, damit auch jeder versteht, worum es diesmal geht: Ich wohne im wunderschönen Hamm. Hamm gehört zur “Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe“. Der Tarifraum erstreckt sich bis nach Kamen, welcher die östliche Grenze des “Verkehrsverbund Rhein-Ruhr” bildet. Somit liegen meine Fahrziele Dortmund (Arbeitsstätte) und Bochum (Berufsschule) im VRR. Für den Bereich bis nach Dortmund bietet die VRL ein Monatsticket im Abo (zum Spottpreis von ¤ 113,20) an. Bis nach Bochum nicht – Bochum fällt nicht mehr in den “Übergangsbereich“. War auch nicht so schlimm bisher – die paar Fahrten im Monat nach Bochum kann man auch ohne Dauerkarte noch zahlen. Denn zwischen Dortmund und Bochum muß ein Ticket der Preisstufe B im VRR gekauft werden um mit Bus und Bahn verkehren zu können. So ein Ticket kostet im VRR bescheidene ¤ 4,10.

Nun ist es aber so, das ich häufiger pro Woche nach Bochum zur Berufsschule mussdarf. Langfristig würde sich also ein Monatsticket möglicherweise anbieten. Vielleicht eins für Azubis/Schüler, das den VRR-Bereich zwischen Kamen und Bochum abdeckt. Das würde auch die Kosten für’s Monatsticket im VRL minimieren, da ich ja dann nur noch eins bis Kamen, statt bis Dortmund bräuchte. Nett gedacht – jedoch wurde da die Rechnung ohne “das Land NRW” gemacht. Das Land bezuschußt angeblich das sogenannten “Young Ticket” – und das macht es angeblich nur, wenn der Inhaber im Bereich des VRR wohnt. Dies zumindest die Aussage der DSW21, der Dortmunder Stadtwerke.

Statt Monatsticket VRL Abo Stufe 4 für ¤ 75,20 und Young Ticket Kategorie C für ¤ 81,15 (Gesamt: ¤ 156,35) muß man sich nun was anderes überlegen. Preisstufe C im Young Ticket übrigens, weil Dortmund in zwei Tarifgebiete unterteilt ist und Tarif B nur über zwei direkt angrenzende Tarifgebiete gilt. Sprich, von Kamen nach Bochum überspringt man mindestens zwei Tarifgebietsgrenzen, was zur Folge hat, das man gleich ein Ticket für den Gesamtbereich des VRR kaufen darf. Wofür ich durchaus gerne die rund ¤ 80,- bezahlt hätte, immerhin wären dann Fahrten nach Köln für mich deutlich günstiger gekommen, wenn man bis Langenfeld freie Fahrt mit Marzipan gehabt hätte. Aber, is’ ja nicht. :roll:

Stattdessen scheint die einzige Lösung zu sein, weiterhin an seinem Monatsticket VRL Abo Stufe 6 für ¤ 113,20 fest zu halten und sich zusätzlich für die Fahrten nach Bochum ein Ticket 1000 Kategorie B für ¤ 80,30 zu kaufen. Das hieße, ich zahle gesamt ¤ 193,50 für die gleiche Strecke und darf im Bereich des VRR gerade mal von Dortmund nach Bochum fahren. Alles noch um völlig unflexibel und abhängig von der Bahn, den Bochumer Stadtwerken, der DSW21 und den Hammer Verkehrsbetrieben zu sein. :thumbsup:

In einer Milchmädchen-Rechnung habe ich irgendwann rund ¤ 200,- Spritkosten für mit dem Auto verfahrene Pendler-Kilometer überschlagen. Klar, da kommt noch der Unterhalt, Verschleiß und diverse andere Kosten hinzu – aber die Zeit und Flexibilität in der Gestaltung meiner Arbeitszeit, die ich durch den Individualverkehr gewinnen kann, ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Es macht schon ein Unterschied, ob ich pro Fahrt (nicht pro Tag) mindestens 90 Minuten mittels ÖPNV für den Weg von Tür zu Tür benötige oder eben nur 45 Minuten (Beides im – eh selten eintretenden – Optimalfall).

Der Trend bei mir geht eigentlich eher zum Luxusgut Individualverkehr – eben allein schon aus Zeitgründen. Ich glaube bei den Preisen wird es wirklich Zeit, sich mal hinzusetzen und die Milchmädchen-Rechnung detailliert aufzudröseln. Wenn man nun noch im Hinterkopf hat, das zum 01. August 2008 VRR als auch VRL (und die Bahn sowieso) die Preise und Tarifsstruktur ändert (Preise vornehmlich nach oben) kann ich durchaus Gesamtkosten von über ¤ 200,- ab August kalkulieren. Alleine die letzte Preiserhöhung für das Monatsticket im VRL letzten August betrug schon über ¤ 5,-, 2008 werden es wohl noch der ein oder andere Euro mehr sein. Die Bahn wird ihre tollen Sonderausgaben natürlich auf DB Regio umwälzen, die wiederum auf die Verkehrverbünde und diese letztlich auf den Kunden. Das ein Ticket 1000 Kategorie B dann nicht bei ¤ 80,- stehen bleibt ist anzunehmen. :shrug:

Wie ich aber nun den Weg zur Berufsschule bestreite ist mir nach wie vor unklar – ich zahl mit Sicherheit im März kein Monatsticket, wenn ich zwei Wochen im März “Ferien” habe. Aber ich möchte mal sehen, wie ich meinen Lehrern erklären soll, das ich schon um halb sechs aufstehe, um zehn nach sieben in Dortmund bin, mal eben schnell zum Automaten springe, mir ein Ticket Stufe B ziehe (- nech, is klar – ), den nächsten Zug nach Bochum schnappe – vermutlich irgendwann gegen viertel vor acht am Bochumer Hbf ankomme und dann jeden Freitag nochmal zwanzig Minuten bis zur Dépendance brauche. Schulbeginn ist übrigens um halb acht, auch an der Dépendance.

SierraXTC am 24.01.08 um 08:16 Uhr

Installations-Anleitung

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke, Windows

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Aus einer 14-seitigen “Kurzanleitung“:

a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System:

Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder einem Command-Fenster mit der Ventuno Software Version 1.21S auf eine Diskette schreiben. Den Ventuno Download gibt es auf unserer Support Homepage http://support.fujitsu-siemens.de -> ’Downloads’ -> (Falls Sie schonmal eine IdentNummer angegeben haben) ’Neues Produkt auswählen’ -> ’Volltextsuche’ -> Suchbegriff: ventuno

Das auszuführende Kommando lautet:

ventuno121S.exe ImageDateiName.bim a: /F:1440 /V /P

b) Vorgehensweise beim Linux System:

Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei alle zu Ihrem Festplatten Controller passenden Dateien. Starten Sie die Skript-Datei mit der Endung .sh.

Alles klar? :lol:

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