Archiv für April, 2008
SierraXTC am 09.04.08 um 17:54 Uhr

O2 can do! (II)

Technikecke

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Ich möchte mich nicht beschweren, ich möchte es nur mal erwähnt haben:

Heute lagen zwei Briefe im Briefkasten, beide von O2. Beide an mich adressiert. Beide vom 08. April datiert. Beide mit einer SIM-Karte, PIN und PUK. Beide für meine Rufnummer – lediglich um die letzten beiden Ziffern der Kartennummer unterscheiden sich die Briefe (und vermutlichhoffentlich auch den PIN/PUK-Nummern). Was soll man dazu noch sagen? :lol:

SierraXTC am 08.04.08 um 08:24 Uhr

O2 can do!

Technikecke

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Mitte März habe ich Online bei O2 meinen Mobilfunk-Vertrag verlängert. Dabei sollte ich an und für sich auch eine neue SIM-Karte bekomme, denn O2 tauscht dann doch nach und nach die alten VIAG-Interkom-Karten aus, welche – meines Wissens nach – auch nicht UMTS-fähig sind.

Da ich bisher keine neue Karte bekommen habe, fragte ich Ende März, genauer am 27.03.2008, mal per Kontakformular aus dem O2-Onlinecenter beim Support nach, ob denn da noch eine neue SIM-Karte kommen würde. Generell warnt O2 schon vor, daß es bis zu fünf Tage dauern kann, solche Anfragen zu bearbeiten. Warum das so ist, darüber ließe sich wohl trefflich spekulieren. Heute jedenfalls – dem 08.04.2008 – also weit mehr als fünf Tage nach meiner Anfrage kam eine professionelle Antwort mit folgendem Betreff:

Genion Sonstiges: Ihr Anliegen vom 27. April 2008 - Mobilfunknummer : 017/1 23 45 67 (Betreff bitte nicht ändern)

Man beachte das Datum und die Mobilfunknummer. Ich würde ja spontan noch vermuten, daß es sich um Spam handeln könnte, aber das ist ausgeschlossen, da meine Anfrage im Mailtext zitiert wird. Nun trudelt angeblich – oder hoffentlich – irgendwann in den kommenden Tagen – möglicherweise – unter Umständen – wenn man dem Support Glauben schenken darf – eine neue SIM-Karte bei mir ein. Und das schönste ist:

Mit gesonderter Post erhalten Sie in den nächsten Tagen eine neue
SIM-Karte. Diese ist für Sie kostenlos.

Sie behalten selbstverständlich Ihre bisherige Rufnummer.

Ist doch toll, oder? :lol:

SierraXTC am 07.04.08 um 12:52 Uhr

From Freedom Came Elegance

Desktop, GNU/Linux, Technikecke

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Wie ich zu Ubuntu stehe dürfte dem ein oder anderen vielleicht bekannt sein. Entsprechend kann man sich also vorstellen, zu welchen Reaktionen der neueste Hype um das x-hundertste Debian Ubuntu-Derivat mich hinreissen läßt. Seit August 2006 entwickelt ein gewisser Clement Lefebvre LinuxMint. Bei Pro-Linux wurde ich vor einiger Zeit über die Existenz von LinuxMint in Kenntnis gesetzt. Der Autor, Wolfgang Fogl, hat seinen Pro-Linux-Artikel nun auch in der aktuellen Ausgabe des freien Magazins veröffentlicht. So heißt es im Artikel:

Kurz gesagt: Nachdem der Maintainer von LinuxMint, Clement Lefebvre, sich nach eigener Aussage eine gewisse Zeit dem virtuellen Sport des „Distro-Hoppings“ hingab und diverse Tutorials und Reviews geschrieben hatte, bekam er eine genaue Vorstellung davon, wie er selbst die „perfekte“ Distribution gestalten würde. Gesagt – getan. Und so erblickte LinuxMint das Licht der Welt.

Auch wenn der Anspruch Lefebvres nicht gleich die perfekte Distribution war, sondern “nur” der perfekte Desktop

Looking at all the other distributions, I got a very precise idea of how I would make the perfect desktop if I was to do it myself.

so erschrickt mich das Resultat dennoch:

Um eine gewisse Perfektion zu erreichen, kastriert man Gnome um ein Panel, fügt noch kleine graphische Helferlein ein, deren Nutzwert in meinen Augen angezweifelt werden kann, und generiert daraus eine ISO. Wenn dem so ist, dann hoffe ich auf den nächsten Hype, wenn der Markt reif ist für ein Babytuxbubbubuntu welches sich in erster Linie durch ein aktualisiertes Wallpaper von der Mutterdistribution unterscheidet. :lol:

Nee, nix für ungut – aber diese Distributionsvielfalt, die nur darauf basiert minimale Änderungen an der Standard-Konfiguration zu betreiben ist mittlerweile ausgelutscht. Es fehlen schlicht die innovativen Ideen mit denen sich Distributionen voneinander abgrenzen können. Da ist anscheinend der Markt gesättigt – und dieser braucht nunmal kein x-tausendstes Debian-Derivat. :shrug:

SierraXTC am 03.04.08 um 19:02 Uhr

Neues Gadget für mich (XIV)

Technikecke

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Neuer Monat und es ist wieder Zeit, die Wirtschaft anzukurbeln. Nachdem der PC-Dealer vor Ort mich Dienstag direkt vertrösten mußte, weil er nichts auf Lager hatte mußte mal wieder amazon dran glauben.

Es wurd aus unerfindlichen Gründen langsam mal Zeit, sich zumindest ein Microphon für den Rechner zuzulegen. Das Ganze kann man natürlich angenehm in Form eines Headsets erstehen. Auf Grund der Tatsache, das ich es wohl nicht im Dauereinsatz betreiben möchte, sondern es reicht, wenn ich was höre und auch gehört werde, war der Anspruch nicht sonderlich hoch. Es sollte höchstens nicht überteuert sein. Auf amazon hab ich dann nebenstehende Ausführung vom Trust HS-2200 gefunden. Die Rezensionen haben das Produkt soweit als recht brauchbar beschrieben. Problematisch sollte solch eine Hardware nicht sein – entsprechend funktionierte sie auch auf Anhieb unter Windows.

Unter Gentoo auf dem Desktop werd ich das aber erst noch ausprobieren müssen. Da sollte es höchsten noch dran scheitern, das irgendwelche Kanäle noch auf Stumm geschaltet sind.

Weil ich ja auch schon “alt” bin und ich nicht jedesmal für’s Headset hinter den Desktop-Rechner kriechen möchte, hab ich gleich noch, als bekennendes faules Stück, einen Audio-Switcher dazu bestellt, damit ich bequem zwischen den Boxen und dem Headset hin und her schalten kann.

Das diese Anschaffung überhaupt umgesetzt wurde, lag vor allem daran, daß ich Anfang der Woche mich mit ‘nem Teamspeak-Server beschäftigen durfte. Ich will ja dann auch mitspielen, wenn ich den Server schon hoste. Abgesehn davon fällt es etwas schwer die Funktionalität zu testen, wenn man nicht über’s nötige Equipment

verfügt. Übrigens ist so ein TS-Server im Vergleich zu manch anderen Diensten unter Linux recht einfach eingerichtet. Nun kann ich mich in Bälde auch mal dem Skype-Hype hingeben. Falls sich dort was tut, geb ich ‘s dann auch bekannt.

SierraXTC am 02.04.08 um 14:48 Uhr

Berufsschule (V)

Ausbildung

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Heute stand die erste Klausur des 2. Halbjahres auf dem Programm. Anwendungsentwicklung kann man für einen FI/AE wohl als Hauptfach bezeichnen – um so mehr überrascht mich die Aufgabe der Klausur. Um ein wenig “Mitmach-Web-2.0” ins Blog zu bringen, geb ich die Aufgabe der Klassenarbeit mal weiter. Vorweg ein paar Anmerkungen meinerseits:

  • Vorraussetzungen

Die Vorraussetzungen entsprechen den bisherigen Lerninhalten – dies ist eine Aufgabe für Fachinformatiker im 1. Lehrjahr, 2. Halbjahr in der Berufsschule. Was sollte man bis dahin gelernt haben? In der Schule anscheinend Grundlagen der Programmierung, sprich was sind Variablen, wie deklariert man sie. Schleifen und Bedingungen sollte man auch kennen. Wer nun noch eine Java-Entwicklungsumgebung wie eclipse oder NetBeans ein bißchen bedienen kann, bringt alle Vorraussetzungen mit. Natürlich reicht für Java-Entwicklung auch der Texteditor seiner Wahl.

  • Ziel

Ziel der Klausur war es, die letzten Lerninhalte zu prüfen. Sprich, die Vorraussetzungen müssen thematisch noch um Arrays und Funktionen ergänzt werden. Wer davon zumindest schon mal gehört hat, vielleicht noch auf Online-Nachschlagewerke wie Java Handbuch oder Java ist auch eine Insel zurück greifen kann, sollte sich ruhig an der Aufgabe probieren. ;)

  • Aufgabe 1

Programmieren der Funktion int crack (String strCrypt)

Die Methode crack() bekommt einen zu analysierenden String übergeben und liefert ein Verschiebe-Offset auf Grund der Häufigkeitsanalyse des übergebenen Strings zurück. Es handelt sich um einen deutschen Text mit dem häufisten Buchstaben ‘E’.”

  • Programmcode

kacrypt.java

  • Aufgabe 2

Um welchen Text handelt es sich?

Wer möchte, darf mir gerne bis zum Wochenende seine Lösung an meine Mailadresse senden. Über zumindest die ein oder andere Zuschrift würd ich mich freuen. Vielleicht hat Tormentor auf der Arbeit LangeweileZeit, oder Yank¤¤ fühlt sich berufen. :lol:

Über den Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellung für eine Klausur darf jeder selber entscheiden.

P.S.: Ja, Marc, der Klassenname ist kleingeschrieben – das ist die Originaldatei, die uns zur Verfügung gestellt wurde.

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