Bélà Réthy (II)
Fußball, Nationalelf
Tags: Deutschland, Fußball, seufzEin intensives Spiel fernab von Nordic Walking hier in Helsinki
Mal sehen, ob noch mehr solch grandioser Aussagen im Verlauf des Spiels zusammen kommen
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Archiv für den September 10th, 2008
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SierraXTC am 10.09.08 um 20:02 Uhr
Bélà Réthy (II)Fußball, Nationalelf Tags: Deutschland, Fußball, seufz
Mal sehen, ob noch mehr solch grandioser Aussagen im Verlauf des Spiels zusammen kommen SierraXTC am 10.09.08 um 08:29 Uhr
Senk ju vor träwelling (VIII)Geschwafel Tags: Bahn, NahverkehrEilmeldung Bahn-Drama glücklich beendetHundertschaft spürt vermißtes Abteil aufDie Mindener Polizei löste in den frühen Morgenstunden des 10. September 2008 das rätselhafte Verschwinden eines Abteils des Regionalexpress RE 4308 auf. Nach dem die Einsatzleitung der DB Regio am Sonntag verzweifelt die Polizei alarmierte blieb das Abteil bis heute Morgen vermißt. Eine Hundertschaft der Polizei spürte das Abteil in einem Mindener Bahn-Werk unversehrt auf. DB Regio Pressesprecher D. Elay zeigte sich gegenüber der Tuxer Allgemeinen Zeitung sichtlich erleichtert. “Wir sind glücklich, das vermißte Abteil unversehrt wieder nutzen zu können”, so D. Elay. Die informierte Polizei rückte mit einer Hundertschafte jeweils an den Endbahnhöfen in Düsseldorf und Minden in Nordrhein-Westfalen aus und durchkämmte weiträumig das anliegende Schienennetz. Polizeipressesprecher G. Fangen teilte mit, daß das Abteil in einem verlassenen, abseits gelegenen Bahn-Werk gefunden werden konnte. Wie das Abteil dorthin kommen konnte ist zur Stelle noch unklar. Auf Nachfrage der Tuxer Allgemeinen Zeitung schloß Bahn-Sprecher D. Elay einen Zusammenhang zwischen den bisherigen fünf- bis zehnminütigen Verspätungen des RE 6 und dem vermissten Abteil aus – wenngleich heute ein reibungsloser Betriebsablauf in den Morgenstunden mit Hilfe des wiedergefundenen Abteils gewährleistet werden konnte. Die Bahn zeigt sich erleichtert und, wie Sprecher D. Elay versprach, wird dieser Vorfall intern genauestens analysiert, damit sich so etwas nicht wiederholen kann. cb
SierraXTC am 10.09.08 um 05:44 Uhr
Hardy HeronDesktop, GNU/Linux, Technikecke Tags: KDE, Linux, Ubuntu
Bevor man aber höchst motiviert los legt, muß man sich erstmal fragen, warum (K)Ubuntu die Partitionen über ihre UUIDs per Als nächstes stehen dann die Updates vor der Tür. Es dürfte bezeichnend sein, daß Kubuntu noch in Version 7.10 installiert war. Updates einer Version sind ja recht unproblematisch und das klappt bei (K)Ubuntu genauso gut, wie bei nahezu jeder x-beliebigen anderen Distrubution. Etwas überrascht war ich jedoch, nach dem der neueste Kernel installiert war: Wohl ein kleiner Fehler im Detail, der aber durchaus nervtötend sein kann, wenn man erstmal seine ganzen Betriebssysteme und lauffähigen Kernel-Versionen nachtragen darf. Glücklicherweise flog noch eine Das Wenn man sich schon den Spaß gönnt, dann kann man wenigstens auch das System richtig kaputt frickeln, also nach den Backports für KDE4 gesucht, gefunden, eingetragen und parallel zu KDE3 installiert. Damit einhergehend konnte man quasi das nächste Erfolgserlebnis verbuchen, auch hier klappte alles reibungslos. Zumindest bis dahin …
Darüber hinaus gibt es noch mehrere Baustellen, die ich eher auf Kubuntu denn auf KDE zurück führe. So unter anderem die fehlende Funktionalität der Funktionstasten für die Lautstärke, wohin gegen z.B. die Display-Helligkeit darüber gesteuert werden kann. Oder der nach wie vor grottige Konfigurationsdialog im OSX-”Stil“. Damit gewinnt Kubuntu wirklich keinen Blumentopf, denn ich mag KDE nicht, weil ich es “simpel” will. Gerade die hohe Konfigurierbarkeit ist doch eine der Stärken von KDE, warum muß man diese dann beschneiden? *seufz* Es hat mir zumindest einen ersten Einblick in KDE4 gegeben, aber so recht verspüre ich keine Motivation mir mal KDE4 optisch ansprechend einzurichten und vielleicht ein paar Tage länger mal (K)Ubuntu zu nutzen. Ärgerlicherweise liegt diese dahinvegetierende Installation auf einer gerade einmal 8GB großen Partition, die eigentlich nur existiert, um daraus bequemer andere Dinge zu installieren *seufz* Zum Schluß jedoch noch ein Wort über ein Tool, was mich doch sehr stört unter Kubuntu: KNetworkManager ist ansich ‘ne feine Sache: Erkennt automatisch kabellose und kabelgebundene Netzwerke, verbindet sich auf Anfrage, bezieht per DHCP eine IP Adresse .. nur wenn man die Netzwerkschnittstellen manuell konfigurieren möchte, dann versagt das Tool: Im manuellen Modus gibt es nämlich über WEP hinaus keinen Verschlüsselungsmodus, obwohl das Tool sich im automatischen Modus per WPA2 TKIP/AES nach Eingabe des Keys verbindet.
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