Tags: Beruf, DortmundNun gehöre ich also auch zu der komischen Fraktion, die ihre Trolleys über die Bahnhöfe schleifen und wichtig mit ihren Laptop-Taschen wedeln. Ich darf nun also quasi die erste Dienstreise antreten. Allerdings nichts Wildes und auch nicht in eine total tolle Metropole, nein, ins beschauliche Herdecke, was irgendwo bei Herne hier in NRW liegen muß.
Da ich es wirklich dreißterweise für unzumutbar halte, in tiefster Nacht aus der Pampa per ÖPNV nach Hamm zu kommen* um dann morgens zu nachtschlafender Zeit wieder in Herdecke aufzulaufen, hab ich dann eher glücklich ein Zimmer ergattern können.
Juhu, “Urlaub” im Hotel
* Wenn ich denn z.B. erst um halb zwölf in Herdecke am Bahnhof hätte stehen können, wär ich nach dreimal(!) Umsteigen mit zusätzlicher Taxifahrt frühestens gegen zwei zu Hause, um dann allerspätestens zu halb sechs wieder aufstehen zu dürfen. Ach nee, so ist’s doch besser.


Noodles
Pseudo-Bonze.
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