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Dorfleben,
Real Life,
seufzJa, in gewisser Weise hat es etwas mit der vor kurzem erfahrenen Erleuchtung zu tun. Denn gestern Abend haben mich die heimischen Stadtwerke mit der Jahresabrechnung beglückt.
Gelinde gesagt hielt ich die, im Oktober kalkulierten € 56,- für 54qm schon recht happig, aber eben mitunter auch auf den ermittelteln Verbrauch vom Vormieter zurück zuführen. In diesem Zusammenhang habe ich mich eigentlich, insbesondere bei den nun wirklich eher bescheidenem Stromverbrauch – trotz dunkler Jahreszeit und vor allem wegen diversen, über lange Zeit vom Strom abgekapselten Räumen – auf eine entspannte Abschlussrechnung gefreut.
Das “Positive” vorweg: Ich bekomm ‘ne Gutschrift, ergo: Die im Vorfeld ermittelten € 56,- waren offensichtlich mehr als ausreichend, meinen Strombedarf abzudecken. Nun zum Witz: Auf Grundlage des Stromverbrauchs der letzten Monate haben die Stadtwerke eine Monatspauschale von € 66,- ermittelt.
Ich fasse kurz zusammen: Ich habe bisher hinreichend Kohle denen in den Rachen geschoben, um sogar noch ‘ne Gutschrift zu bekommen, soll aber für die kommenden Monate, in denen im Gegensatz zu den vergangenen Monaten mehr Helligkeit herrscht monatlich mehr bezahlen. 
Nun, wenn sich meine Bauchschmerzen vom Lachkrampf gelegt haben, werd ich mir nochmal genauer anschauen, mit welcher Milchmädchenrechnung die auf diese Summe kommen. Mal sehen was ich alles für € 800,- Stromkosten im Jahr betreiben kann .. diverse 19″ Serverracks vielleicht? Oder ich lass einfach mal 12 Monate die Kühlschranktür offen