Tags: Dortmund, FH Dortmund, FOM, Studium, WirtschaftsinformatikEin gutes viertel Jahr ist es nun her, dass ich meine mündliche Abschlussprüfung bei der IHK hatte. Dadurch hatten sich auch einige Veränderungen im letzten halben Jahr ergeben, die letztlich dazu führen, das gewisse persönliche Ziele nun nach langer Zeit auch endlich mal erreicht wurden. Natürlich kann man sich schön darauf ausruhen, oder man schafft sich neue Pläne und setzt sich weitere Ziele. Ideen hatte ich diesbezüglich schon lange und es wird nun langsam an der Zeit, selbige auch in die Tat umzusetzen.
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Durch einige Gespräche in der Vergangenheit habe ich mir letztlich in den Kopf gesetzt, doch nochmal zu studieren. Entgegen meinem ersten, eher kläglichen Versuch, jedoch nicht als “Vollzeit- student“, da ich diesbezüglich meine Motivation kenne. |
Nun sollte ich mich aber mittelfristig zunächst einmal entscheiden, wo ich überhaupt studieren möchte – was ist ja völlig klar. So ist am 8. Mai eine Info-Veranstaltung zum Verbundstudiengang an der FH Dortmund, die ich mir zunächst mal anschauen werde.
| Ob ich dann wirklich an meine “alte” FH zurück kehren werde ist aber noch offen. Im Vorfeld sollte ich in Erfahrung bringen, in wiefern mein vorheriges Studium mit möglichen Altlasten aufwartet – immerhin |
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ist das ein Studium an einer öffentlichen Hochschule, was – so vermute ich – Auswirkungen auf mein Studienkonto haben müsste, oder?
Die Alternative zur FH Dortmund wäre ein Studium an der FOM. Dies hat aber den entscheidenden Nachteil, dass das Studium an der privaten Hochschule recht kostenintensiv ist, dem Studium an sich aber ein, wie ich meine, ganz guter Ruf vorraus eilt. Dahingegen punktet zwar die FH Dortmund mit überschaubaren Kosten, legt jedoch in den ersten zwei Semestern ein stärkeres Augenmerk auf den mathematischen Bereich, wo ungemütliche Erinnerungen wach werden.
So sollte ich zumindest bis Mitte Mai eine persönliche Entscheidung getroffen haben – immerhin ist mir durchaus schon der zeitliche Aufwand auch durchaus bewußt und die Motivation dieses Studium erfolgreich abzuschließen ist in jedem Fall vorhanden. Sollte ich das Pensum dennoch nicht in den Griff bekommen, sollte – in Anbetracht der Tatsache, das ich weiter arbeiten werde – das Studium dann (mal wieder) als nice try vermerkt sein, ohne groß die Existenz in ihren Grundfesten zu erschüttern. Eine Anmeldung meinerseits bei der FH Dortmund sollte bis zum 15. Juli 2010 und bei der FOM “sechs Wochen” vor Semesterbeginn (September) eingegangen sein, sollte ich mir mal in meinem Terminkalender vermerken.
Es gibt ja Angewohnheiten an mir, die mich selbst extrem nerven. Dazu gehört die enorme Penetranz des “um jeden Preise haben“-Wollens, wenn ich mir irgendeine Dummheit in den Kopf gesetzt habe. Nachdem ich ja gerade “alles habe“, was ich haben möchte, hat sich da wieder so eine fixe Idee im Oberstübchen breit gemacht …
Diese fixe Idee, die sich schon Ende Januar in meinem Oberstübchen breit gemacht hat war jedoch nicht das anvisierte Studium. Aber auch aus dieser fixen Ideen, die mir damals so in den Sinn gekommen ist, soll in den kommenden Wochen etwas handfestes werden. So intensiviere ich zur Zeit die Suche, plane die finanziellen Vorraussetzungen und bin vorsichtig optimistisch, das sich der fixe Gedanken als verspätetes Geburtstagsgeschenk materialisieren wird – mehr dazu dann hier




buk
guude,
find ich gut das dich der ehrgeiz gebissen hat und du noch einen akademischen titel drannhaengen willst. ich vertreibe mir mein zeit abends beim cnam[1] einem nebenberuflichen studium an meinem alten fachbereich. aber afaik ist das deutschlandweit das einzigste angebot dieser art. hat wohl was mit dem hochschulgesetz zu tun. aber wenn es sowas bei dir in der naehe gibt, ich kann das nur empfehlen!
gruesse und viel erfolg,
buk
[1] http://www.fbi.h-da.de/studium/cnam-berufsbegleitendes-studium-informatik.html
Stefan
Bei uns an der HS gibts diverse Angebote für ein berufsbegleitendes Studium, evtl. gibts bei dir etwas ähnliches? (Hab aber da die genauen Konditionen nicht im Kopf).
Die Wahl einer privaten Hochschule ist meineserachtens gar nicht blöd, kommt aber auf die alternativen an, da es teils sehr kleine Lerngruppen mit 8-10 Leuten sind. Da läufts dann eigentlich sehr super.
Vom Mathe in der Informatik lass dich mal nicht zu sehr abschrecken, ist zwar teils sehr anspruchsvoll, aber die wirklich “abgefahrenen” Sachen kann man mit entsprechender Fächerwahl durchaus gut umschiffen. Das du in der Informatik aber immer viel mit Mathe zu tun haben wirst, ist unumgänglich, da auch die theoretische Informatik sehr viel Mathe und abstraktes Denken beinhaltet.
Was aber mir persönlich aber sehr aufgefallen ist, mit einigermaßen guten Programmierskills, tut man sich auch in Mathe sehr viel leichter, da man die Probleme aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und sie so auch anders angehen kann.
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