Tags: Debian, Linux, UbuntuDebian? – Hat doch schon Marc Shuttleworth bewiesen, das taucht ja anscheinend nix, weswegen die Entwicklungspower in das ach so grandiose Ubuntu gesteckt werden muss. Aber mal ehrlich, wir wissen doch selber, Ubuntu … und so – da ist ‘n Fork schon absolut sinnlosvoll: Mint macht, wenn nicht alles besser, zumindest alles gleich, bis auf das schicke, andere Wallpaper.
Aber was wäre die schöne Welt des Software-Kommunismus, wenn man nicht von jedem Fork ‘n Fork machen könnte? Deswegen, man sehe und staune, das bessere “Mint” ist Peppermint. Noch Fragen? Ich hab keine mehr, denn das ist – bei aller Liebe zu OpenSource und freier Software – so ziemlich unnötig. Aber nun ja, ich freue mich schon jetzt auf den Fork von Peppermint, was dann neben einen noch leichtgewichtigeren Windowmanager (vielleicht als Anregung mal genannt: Framebuffer) ein noch schöneres Wallpaper mitbringt.


Denny
Tja, das übliche Gemecker… hier dann die übliche Antwort:
Du musst es ja nicht nutzen! Dass die “Manpower” woanders vielleicht sinnvoller eingesetzt wäre mag ja sein, aber das muss man den Entwicklern wohl selber überlassen.
SierraXTC
Naja, nur weil ich es nicht benutzen braucht, heißt es ja nun nicht, das ich den Sinn, der sich mir nicht erschließen mag, nicht auch in Frage stellen darf, oder?
Das ist eben der Vor- als auch Nachteil an Free Software, dass statt sich in bestehende Projekte einzubringen diese oftmals – IMHO – zum Selbstzweck (vornehmlich Ansehen) geforkt werden.
Was bringen diverse Forks, die qualitativ nicht deutlich besser sind und vom Feature-Umfang sich nur bedingt unterscheiden, nur weil es eben möglich ist, wenn’s für alle doch eigentlich toller wäre, qualitativ bessere und Feature-reichere Ursprungsprodukte zu entwickeln.
Von daher bin ich diesbezüglich nach wie vor weniger ein Freund davon, auch und gerade weil ich es nicht benutzen brauch
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