Tags: Apple, Last.fm, MedienPing ist über den Mac, Windows-Rechner und auch in Form einer App für das iPhone und den iPod touch verfügbar. Das soziale Netzwerk ist auf Musikfans zugeschnitten und informiert Freunde nicht nur über den gerade laufenden Song, sondern soll anhand der Songsauswahl auch Gleichgesinnte finden. Eine Folgen-Funktion gibt es bei Ping auch. Sie informiert über Updates ausgewählter Accounts.
Klingt für mich nun nicht viel anders als last.fm – lediglich mit dem Unterschied, das Netzwerk direkt mit ‘nem riesengroßen Shop zu verknüpfen. Von Abo-Funktionen ist dabei ja auch schon die Rede:
(..) Man kann seine Freunde und Lieblingskünstler in Ping abonnieren und so die Musik, die jene Person hören und direkt im App Store erwerben. Ob man selber avon anderen personen abonniert werden möchte kann jeder Nutzer selber entscheiden (..)
Dabei rückt dann direkt die “neue Oberfläche” in den Hintergrund – die würd mich just in diesem Moment deutlich mehr interessieren. Abgsehn davon, das ich nach so vielen Jahren als traditionsbewußter User das Logo lieb gewonnen hab. Das Neue ist pottenhässlich. Ich hoffe, sie haben ihre Kreativität dann wenigstens wirklich in eine bessere Usability von iTunes gelegt.


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