Archiv für Dezember, 2010
SierraXTC am 04.12.10 um 11:07 Uhr

Layout
eclipse RCP (III)

Technikecke

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Ich hab’s zwischenzeitlich wieder dran gegeben – SWT hat mir ordentlich den Nerv geraubt. Ich schrieb ja im letzten Beitrag schon:

Das Konzept bietet “Composites”. Diese können/sollten über Layouts verfügen. Man kann Composites beliebig auf einer View geschachtelt platzieren. So kann man mehrspaltige Layouts mit Einspaltigen und wiederum Mehrspalitigen kombinieren. Das bedeutet aber verschachtelte Layer-Ebenen für die Ausrichtung. Und auf diese “Composites” platziert man dann die “Controls” – also beispielsweise die Widgets für Eingaben, Label oder Listen. Die wiederum ebenfalls über Layouts verfügen sollten, damit diese auch einigermaßen angehübscht auf der View später zu sehen sind.

Grundsätzlich ist mir das Konzept nach dem Lesen dieses Artikels deutlich klarer geworden. Aber – die Klarheit hat noch reichlich trübe Stellen: Für die Darstellung einer Reihe von Label/Text Kombinationen habe ich mich – korrekterweise – für das FormLayout entschieden. Wie ich schrieb, jedes Composite wird von einem darüber .. darunter .. (whatever) liegendem Composite beschrieben.

SWT Layout
Gut, das Gebilde – hier links zu sehen – dürfte wohl nicht das gewünschte Ergebnis meiner Gehversuche gewesen sein. Irgendwas ist dort schief gelaufen. Studenlang stellte sich mir die Frage: Was?

Wenn ich nun, wo ich die Lösung kenne, auf das Gebilde schaue, dann sieht man das auch auf den ersten Blick. Aber wenn man noch im Trüben fischt, dann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ich war der naiven Annahme erlegen, das alle FormData Objekte sich der maximalen

Breite des äußeren Composites bemächtigen. Da verliert man dann nämlich auch den Glauben an die Prozentrechnung. Wenn ich jedem Label (also das Links) 30% der gesamten Breite zuweise, dann schaut man schon verwirrt, wenn 30% eben unterschiedlich breit sind. Der entscheidende Tipp kam dann: Schau doch mal mit SWT.BORDER, ob die Zeilen wirklich alle gleich breit sind. Das Bild belegt: Nö!

Das, was man nun rechts sieht, sieht doch entscheidend besser aus. Das war auch in etwa der Plan. Composites sind ja schön und gut. Man kann nicht zu wenig davon haben um seine Objekte zu layouten. Aber zu viel ist anscheinend auch nicht gut. Klar das jedes FormLayout unterschiedlich breit ist, wenn man dem Layout ein neues Composite zu Grunde legt. Und das dann auch noch für jede Zeile. Also merke: Alle Objekte, die in einem Form angezeigt werden sollen, propft man in ein Composite. Danke,
SWT Layout

hab ich nun auch endlich kapiert. Vor allem die Abhängigkeit von Objekten des FormLayout zueinander waren anfangs auch etwas abstrakt. Aber wer lesen kann, der ist klar im Vorteil. Irgendwann eröffnet sich dann einem auch, das man auch Höhenabstände einbauen sollte. Sonst liegen alle Objekte direkt (auf einer Fläche) untereinander. Machte irgendwie auch keinen Sinn.

SWT ist eben nicht nur ein Try and (t)error Framework, nein – wenn man denn mal liest, versteht, liest und in sich geht, dann kann man auch schneller und mit deutlich weniger Tries an das erhoffte – erwartete – Ergebnis kommen. Dann kann ich mich ja endlich wieder angenehmen Themen der Programmierung widmen.

.. to be continued
SierraXTC am 03.12.10 um 09:23 Uhr

Dortmund im Schnee

Geschwafel, Photos

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Dortmund im Schnee 2010
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SierraXTC am 02.12.10 um 13:00 Uhr

Schneefreuden und liebe Kollegen

Geschwafel

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Ja, es schneit…

Ich habe mich gefreut, als ich heute morgen aus dem Fenster schaute und eine große Ladung Neuschnee um mein mehr oder minder muckeliges zu Hause erkennen musste. In der Folge durfte ich dann rund eine halbe Stunde durch immerhin schon großzügig freigeräumte Hauptverkehrsstraßen in der Innenstadt zuckeln. Ja, ein Flöckchen schafft es doch, das gefühlte 88% der Autofahrer in Panik verfallen und sich nur noch schleichend fortbewegen.

Sicherheit hin, Sicherheit her – ist ja OK, kann man machen – aber man brachte mir mal bei: Wo’s grade ist, kann man auch laufen. Das gilt auch für freie Straßen. Zumindest auf der Bahn funktionierte das einigermaßen prächtig. Bis ich in Dortmund war. Verkehrskollaps at it’s best: Berufsverkehr meets Schneeschleicher. Immerhin war ich nach knapp 2 Stunden – gesund und munter – auch mal auf der Arbeit. :thumbsup:

Ich suchte also – wie gewöhnlich – in unserer Tiefgarage meinen angestammten Stellplatz. Gefunden hab ich nur noch am letzten Ende eine außergewöhnlich kleine Parkbucht, in die ich mein geliebtes Vehikel hinein buchsierte. Gut, ich war spät dran, aber selbst um diese Uhrzeit ist das untere Parkdeck niemals so voll. Was ist geschehen? Ach, ich vergaß: Es schneit!

Da wir bei dem Wetterchen mal nicht zu Fuß zur Frittentank wollten, ging’s grad wieder runter zum Auto. Siehe da, die Tiefgarage war noch voller geworden. Freut mich, das neben mir noch viele andere Kunden und Kollegen ihren Firmenwagen zum trocken abgestellt haben. Ärgerlicherweise haben sich einige mehrere gedacht: Ach, die sind ja arbeiten, die brauchen Ihr Auto vor 20 Uhr nicht. Parken wir doch einfach in zweiter Reihe die schmalen Wege zu. :thumbsup:

Thanks folks für mein Mittagessen, nicht! …

SierraXTC am 01.12.10 um 08:57 Uhr

Ausstieg in Fahrtrichtung Links (XIX)

Geschwafel

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01. Dezember 2010:
Wie unterschiedlich der gestrige Schlichterspruch aufgenommen werden kann:

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