Archiv für April, 2011
SierraXTC am 29.04.11 um 16:06 Uhr

TV-Tipp

Multi-/Media

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Tatort ist wieder hipp – wenn man zumindest der Twitter-Timeline Glauben schenken mag. So recht kann ich mich beim Tatort jedoch nicht mit den ganzen unterschiedlichen Ermittlerteams anfreunden.

Trotzdem bin ich irgendwann – vor langer Zeit sogar schon – beim Tatort hängen geblieben. Primär aus Gründen des bekannten Lokalkolorits, der im – man wird es erahnt haben – Münsteraner Tatort allgegenwärtig ist. Wie ich mit erschrecken feststellen konnte liegt der erste Tatort mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers bereits neun Jahre zurück. Zumindest für die bisherigen Episoden waren die horrenden GEZ-Gebühren ausnahmsweise sinnvoll investiert.

Durch die zwei stark überzeichneten und unterschiedlichen Charaktere Boerne und Thiel wirkt der Tatort nicht so extrem dröge. Darüber hinaus sind die Dialoge einfallsreich pointiert und die Handlungsstränge in den meisten Fällen auch recht spannend. Neben den beiden Ermittlern beleben vor allem die Nebencharaktere als Sidekicks jede Episode.

Von daher gilt generell der Münsteraner Tatort als TV-Tipp, diesmal dann konkret: Am Sonntag Abend um 2015 Uhr zeigt das Erste eine neue Folge. :thumbsup:

Spiegel Online – Miese Zote, riesige Quote
Das Erste – Tatort
Tatort Fundus

SierraXTC am 28.04.11 um 18:43 Uhr

Ausstieg in Fahrtrichtung Links (XXII)

Geschwafel, Multi-/Media

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28. April 2011

  • Karriere-Spiegel – Meine Firma, das Irrenhaus
    Wenn Mitarbeiter auspacken, bröckeln die Fassaden deutscher Unternehmen. Scheinbar seriöse Firmen, mit Namen wie Gütesiegeln, entpuppen sich als Blindgänger, als Geldvernichter, als lächerliche Chaostruppen. Die Vernunft hat zum Firmengelände keinen Zutritt.

Merkwürdige Geschichte, die dort kolportiert wird. So merkwürdig, das ich gleich mal das ganze Buch geordert habe, damit ich demnächst auch durch kräftiges Nicken meine Nackenmuskulatur stärken kann. :D

SierraXTC am 14.04.11 um 18:50 Uhr

Runkeeper

Apple, Technikecke, iOS Apps

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Um nochmal auf das Thema körperliche Ertüchtigung zu sprechen zu kommen:

Beim Gehen/Laufen hilft natürlich Musik auf die Ohren ungemein. Da ich dafür als portables Gerät mittlerweile nur noch mein iPhone zur Verfügung habe, bieten sich logischerweise iOS Apps in Verbindung mit dem integrierten GPS zum tracken an. Klar, so’n iPhone ist nicht grad das handlichste Gerät, aber bisher konnte ich noch keine auffällige Behinderung meiner Aktivitäten feststellen.

In Zeiten, an denen bei mir an Sport nicht mal zu denken war, landete durch irgendeine dubiose Kostenlos-Aktion eben die iOS-App von Runkeeper in meinem iTunes. Zu jener Zeit war die Pro-App auch nicht dauerhaft kostenlos, das kam vermutlich erst später. Zumindest mittlerweile kann man diese App für Umme beziehen und seine sportlichen Aktivitäten damit tracken.

Runkeeper iOS App

Runkeeper ist ein Angebot, der sich wohl als Web-2.0 Dienst verstehen möchte, in dem angemeldete Mitglieder ihre sportlichen Aktivitäten archivieren können und sich darüber austauschen können. Grundsätzlich ist der Dienst ebenfalls für Umme, spezielle Features gibt’s aber nur im kostenpflichtigen Elite-Account.

Besinnt man sich also darauf ein wenig Sport treiben zu wollen und hat sein iPhone am Mann (oder an der Frau), startet man die iOS App und definiert im “Start“-Dialog grundlegende Einstellungen für die kommende Aktivität. Es kann zwischen verschiedenen, vorgegebenen Aktivitäten gewählt werden (Walking, Running, Cycling, etc), welche später vermutlich Einfluss auf die Berechnung der verbrannten Kalorien geben.

In Kombination mit der Webseite kann man sich dort unter seinem Profil Routen anlegen und die zu startende Aktivität einer dieser Routen zuweisen. Dies hab ich noch nicht getestet, werde es aber mal ausprobieren. Leider kann man meinem Kenntnisstand nach nicht aus vergangenen Aktivitäten solche Routen erstellen.

Die “Playlist“-Einstellung ist natürlich gerade für auf’fe Ohren immens wichtig. Blöd nur, das sie wirklich nur erstellte Playlisten oder die gesamte Bibliothek abspielen kann. Eine direkte Auswahl spezieller Alben oder Künstler aus der iPod-App heraus sind nicht möglich. Wie ich finde ist das nicht so wirklich gelungen gelöst.

Was es mit dem “Coaching” auf sich hat kann ich auch nicht sagen. Spezielle, dafür notwendige “Workouts” habe ich noch nicht erzeugt.

Runkeeper iOS App

Nun geht’s also mit “Start Activity” los. Die App beginnt zu tracken und im Hintergrund wird die gewünschte Playlist abgespielt. Über den aktuellen Verlauf der Aktivität informiert dann obige Seite der App:

Das große blaue Feld beinhaltet die aktuell vergangene Zeit der Aktivität (den dicken Batzen links), das durchschnittliche Tempo und die bisher vermeindlich verbrannten Kalorien. Der Teil darunter teilt sich von den wichtigen Informationen oben. Dort kann man, wie oben zu sehen, einen Verlauf des bisherigen Tempos sich anzeigen lassen, oder durch “Wischen” nach links, die aktuell zurück gelegte Strecke auf einer integrierten Google Maps API anzeigen lassen. Durch “Wischen” nach rechts erhält man eine Statistik pro zurück gelegtem Kilometer als Milestone.

Während der Aktivität informiert die App alle 5 Minuten akustisch über die Playlist drüber geschwafelt über den bisherigen Verlauf. Es werden die oben schon beschriebenen Informationen sprachlich zusammen gefasst und man kann sich kurz Gedanken drüber machen, ob man noch im Soll ist, oder vielleicht doch wieder ‘n Tacken zulegen sollte. Quatschen tut die Dame übrigens nur auf englisch. Nach Abschluss einer Aktivität kann man noch ein kurzes Statement abgeben, wie denn die Einheit gelaufen ist. Die Aktivitäten werden lokal gespeichert, synchronisieren sich aber mit der Webseite bei bestehender Internet-Verbindung.

Runkeeper Activity

Die App bietet dabei noch eine Vielzahl an Einstellungs-Optionen, u.a. auch darüber, welche Informationen während der Aktivität in welchen Intervallen dem Sportler mitgeteilt werden sollen. Ebenso, ob die Aktivitäten in anderen Web-2.0 Diensten wie Twitter oder facebook publiziert werden sollen. Es werden logischerweise noch mehr als nur diese zwei Social Networks unterstützt.

Im Profil auf der Runkeeper-Webseite kann man dann u.a. diverse Zusammenfassungen ermitteln. Aktivitäten können auch im nachhinein noch bestehenden Routen zugewiesen werden und ein paar kümmerliche Statistiken stehen auch im kostenlosen Account im “Fitness Report” zur Verfügung. In der Timeline wird zwar mit Rekord-Meldungen gearbeitet, ein Bonus-System, wie z.B. bei 4sq.com gibt es jedoch nicht.

  • Fazit

Warum eigentlich gerade Runkeeper? Es war die erste App, die mir zu Beginn in die Finger kam auf dem iPhone. Es gibt natürlich noch weitere Apps, die ähnliches können und manches besser und anderes wiederum schlechter – ohne sie selber nun einem ausführlichen Test unterzogen zu haben. Man bleibt dann auch meist bei der App, die man von Beginn an nutzt – sollte sie nicht unterirdisch schlecht sein.

Genau das ist die Runkeeper-App nämlich nicht. Die Webseite macht einen ordentlichen Eindruck, das Tracking funktioniert gut und in Gänze archiviert sie eben die Einheiten. Also das Rahmenprogramm erledigt sie voll im Soll, soweit ich das bisher beurteilen kann.

Von solch einem Web-2.0 Dienst mag man indes halten, was man möchte: Ich persönlich kann mich mit geo-based social Services anfreunden. Sei es 4sq.com oder eben Runkeeper. Sie schöpfen jedoch nur ihr volles Potential aus, wenn auch eine gewisse Abzahl an Leuten mitmacht, Erfahrungen teilt, Strecken freigibt und aktiv mitgestaltet. Sowohl bei 4sq.com als auch bei Runkeeper fehlt das einfach (noch(?)). Zumal grade in Deutschland dazu sicher der Anteil der Nutzer, die solche Dienste überhaupt wahr nehmen und nutzen verschwindend gering ist und unter diesen Nutzern eine Vielzahl sich befindet, die zu den Aktivitäten kaum aussagekräftige Informationen veröffentlich. Ich will mich da selber in einigen Punkten auch nicht von freisprechen.

Die Runkeeper-App gibt’s übrigens auch für Android.

SierraXTC am 12.04.11 um 20:13 Uhr

Pimp myself (III)

Geschwafel

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Step I

Der ein oder andere mag in der ominösen Welt der Kurznachrichten darüber gestolpert sein, dass hin und wieder eine Nachricht mit dem Inhalt “irgendwas Step irgendwas” in meinem Profil erscheint.

Was hat es also damit auf sich? Zumal obige Nachricht auch schon knapp 3 Wochen zurück liegt. Ein Zeitsprung zurück in den Spätsommer 2010:

(..) Ich hab da wieder was dummes im Kopf, und bei mir will sowas ja sorgfältig durchdacht sein. In diesem Sinne erwarte ich einen Sieg des Verstands, denn dann war der Spaziergang immerhin nicht ganz umsonst (..)

Quelle: babytux.de

Ob das alles so gut durchdacht war nun sei mal dahin gestellt, Fakt ist: Im Winter siegte definitiv die warme Wohnung gegenüber anderen Aktivitäten. Mittlerweile sieht das anders aus und – jau, kein Scherz – ich find gerade Sonnenschein ungemein klasse. Entsprechend einfacher kann man die rasende Wildsau “innerer Schweinehund” überlisten.

Grade weil es bei mir schon ‘ne halbe Ewigkeit her ist, das ich überhaupt in irgendeiner Form etwas “sportives” unternommen habe ist es in der Tat erwähnenswert, dass ich mal meinen Hintern hochbekommen habe und mich etwas bewege. Richtig von “Sport” möchte ich dabei noch nicht reden – das ist eher das Ziel. Jedenfalls hab ich mich etwas umgeschaut, mich mit einigen Bekannten kurzgeschlossen und im Netz gesurft und lauftipps.ch gefunden.

Just do it
ehemaliger Nike-Slogan

  • Motivation

Wie kommt’s also, dass ich gerade jetzt den Geistesblitz erlangt habe, etwas “tun” zu müssen?
Alles in allem hab ich ewig nix gemacht – und wenn man bei mir noch von “Kondition” sprechen möchte, dann ist die eher unterirdisch. Partielles Rauchen, Genußmittel und nicht abgeneigt gegenüber der schnellen, nicht besonders kalorienarmen Küche zu sein hinterlässt nunmal spuren. Aber wer nun meint, dass ich irgendwelchem Körperwahn verfallen würde: Weit gefehlt! Ich würd mich sicher über einen positiven Nebeneffekt freuen, aber dafür ist wohl etwas mehr nötig als ‘n bißchen frische Luft schnappen. Nein, Antrieb ist schlicht und einfach Frust. In diesem Sinne kann ich meinem aktuellen Arbeitgeber zumindest dafür dankbar sein meinen inneren Schweinhund zunächst im Zaum halten zu können.

  • Ziel

Wenn ich also nun in meinen Augen noch kein Sport betreibe, und das Ziel auch nicht sein soll, dass ich mit x-kg weniger durch die Gegend laufen möchte, was zur Hölle soll das Gehampel dann bezwecken?
Schlicht und ergreifend ist das erste Ziel erstmal 30 Minuten am Stück zu laufen. Denn ich hab ja bei null gestartet. Also dem null, wo man schon nach ‘ner Treppe am japsen ist. Wenn ich nun irgendwann im Sommer – zumindest bin ich da optimistisch, dass ich es auch weiter verfolge – das Ziel erreicht haben sollte, dann dürfte ich auch ansatzweise wieder “Fit genug” sein und das Gehampel auch als Sport bezeichnen.

Laufplan
  • Der Weg

Wie erwähnt hab ich mich auf lauftipps.ch durchgeclickt und zunächst mal ein wenig gelesen. Worauf sollte man vielleicht achten, immerhin – zur Erinnerung – sind meine Knochen so ziemlich keine Belastung mehr gewohnt. Letztlich bin dabei dann über deren Trainigsplänge gestolpert. Die beginnen auch nicht direkt mit dem Laufen, gute Sache für mich.

Also hab ich mir zumindest ein paar Laufschuhe geordert und mich innerlich damit auseinander gesetzt etwa drei mal pro Woche mich zu bewegen. Dabei hab ich dann entsprechend diese Trainigspläne auf meine auserkorenen Tage abgestimmt, an denen ich gedacht habe, frische Luft zu schnuppern. So hängt ein individueller Plan nun mahnend am Kühlschrank.

Wie man auf dem Bild schon sieht – der Plan ist dabei für mich eher eine Orientierung, als das ich mich da nun strikt dran halte. Reines Gehen – oder neudeutsch Walken – find ich dann nämlich auch nicht so prall, so dass ich eben schon vor einigen Tagen versucht habe, mal mein Gewicht ein paar Minuten am Stück in Wallung zu bringen, also das, was man gemeinhin wohl als Laufen bezeichnet. Ebenso überlege ich, die regelmäßigen Ruhephasen – etwa alle 4 Einheiten einmal 30 Minuten Gehen – auch mal durch Fahrrad fahren zu ersetzen. Wie gesagt, Gehen ist nicht sonderlich spannend – und es geht mir primär darum überhaupt etwas zu machen.

Step X

  • Zwischenfazit

Auch wenn mir im Moment noch so einige Knochen saumäßig weh tun, weil ich’s eben nicht gewohnt bin, so muss ich durchaus gestehen, dass man sich am Ende von einer Runde durchaus richtig gut fühlt. Kaputt, aber .. ähm .. ja, schon irgendwie “glücklich“.

Die Tatsache, dass ich nun ohne Ausnahme bisher regelmäßig die Schuhe binde und meine Kreise um den Kanal drehe, sogar schon öfter unterwegs war, als ich mir eigentlich vorgenommen habe, bestärkt mich in der Annahme, dass mich Ehrgeiz gepackt hat und ich dieses neu gewonnen “Hobby” mit der notwendigen Konsequenz weiter verfolgen werde. Von daher bin ich zuversichtlich, hier vielleicht irgendwann mal von dem Erfolg berichten zu können, dass ich mein erstes Ziel erreicht habe. :)

SierraXTC am 11.04.11 um 08:43 Uhr

Golfsport V

Geschwafel

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VW Golf V
kein Symbolbild

Laßt mich doch – es ist mein erstes Auto. :D

(..) Es würde fast schon an handwerkliche Höchstleistung grenzen, wenn ich dann auch die Nummernschild-Beleuchtung – ja, die einzige, die das Auto hat: hinten – reparieren kann. Soll angeblich auch nicht wirklich schwierig sein. (..)

Quelle: babytux.de

Ja, auch das kann ich nur bestätigen, denn der Austausch der Kennzeichen-Beleuchtung war nun ebenfalls keine besondere Herausforderung:
Mit ‘nem Kreuzschlitz die beiden Schrauben lösen, etwas an dem dann gelösten Plastiksockel ruckeln und diesen aus der Kunstoffverkleidung ziehen. Die Soffitte 5W sitzen zwischen 2 kleinen Metallklemmen und können ganz einfach getauscht werden. Genauso wie beim Ausbau verfährt man nun beim Einbau nur eben in umgekehrter Reihenfolge.
Aufwand: ebenfalls keine 5 Minuten.

Als ich im vergangenen Herbst den Satz Winterreifen auf meine vorhandenen Stahlfelgen aufziehen lies, habe ich direkt die Gummis für den Sommer entsorgen lassen. Also musste diesen Frühjahr ein neuer Satz Sommer-Pneus her. Hier und da etwas geschaut, aber ich hatte von Beginn an eigentlich den A.T.U. Online-Shop im Auge. Ganz ehrlich, original VW-Kompletträder kamen für mich rein preislich nicht in den Sinn. So sehr ich auch auf VW steh, aber preislich fällt man beim Zubehör öfter mal hinten rüber.

VW Golf V Raumwunder

Nachdem ich mich Ende letzten Monats endlich für ein Komplettrad entschieden hatte – was durchaus doch länger gedauert hat, als eigentlich erhofft – ging die Bestellung raus. Die Gründe, warum allein die Entscheidung so schwierig war: 15″ oder 16″? 195er oder 205er? Stahlfelge oder Alufelge? Fragen über Fragen.

Letztlich hab ich mich dann doch zum großen Wurf durchgerungen: 16″ Aluett Typ 13 7,0×16 ET 48 mit Continental Sport Contact 2 205/55 R 16 91W. Ich hoffe, es war die richtige Wahl. Der Satz Puschen wurde dann letzten Montag zur Maloche geliefert. Gut, in Kartons. Hatte ich jetzt nicht unbedingt in der Form erwartet. Aber: Der Satz passte inkl. Kartons in den Golf. :thumbsup:

Am Wochenende hab ich dann noch ein bißchen Geld zum (nun wohl neuen) Händler meines Vertrauens getragen und mir den Satz montieren lassen. Ich hatte ja eigentlich auch im Auge, den Radwechsel selbst vorzunehmen, aber aus unerfindlichen Gründen hab ich dann doch darauf verzichtet.

Jedenfalls schaut mein Wagen mit der neuen Bereifung doch recht anschaulich aus, so jedenfalls mein Eindruck. :) Will ich mal hoffen, dass ich noch lange dran Freunde habe und der Winter dieses Jahr nicht wieder so früh kommt.

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