Ein Tag in Essen
Geschwafel
Tags: Bahn, BerufEs ist ja nicht so, dass ich in meinem Job keine Abwechslung hätte: Nach 1 ½ Tagen Herdecke und mal ‘nem Abstimmungsgespräch um’me Ecke direkt im Technologiepark, geschehen noch Zeiten und Wunder und man läßt mich mal wieder auf die Kunden los.
Morgen darf ich einen Tag im … schönen Essen … (?) verbringen. Da werden quasi Erinnerungen wach – hach. Ich bin vor allem auf die Hin- und Rückreise gespannt. ICE .. tolle Sache – aber nun ja, mein Auto wollt ich eben nicht nehmen.
Diese Methode mit ‘ner Auftragsnummer die Fahrkarten am Automaten zu ziehen ist ja fast bequem – wenn man nicht davon ausgehen kann, dass mindestens ein Automat pro Bahnhof kaputt ist und sich vor den anderen meterlange Schlangen bilden. So hab ich dann auch heute nach der Arbeit mir dieses Ticket gezogen, kennt man ja: Ist man selber vielleicht etwas spät dran und gerät in solche Schlangen vor den Automaten hat der Zug mal grade keine Verspätung. Da ich die Karte nun aber habe geh ich davon aus, dass ich gemäß Murphy morgen also verspätet beim Kunden ankomme.
Übrigens: 40 Schleifen für 80 Minuten Rumpelbahn zweiter Klasse ohne Sitzplatzreservierung ist auch ein reiner Kampfpreis der Bahn, oder?


