Archiv für September, 2011
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SierraXTC am 30.09.11 um 23:12 Uhr

Pimp myself (VI)

Geschwafel

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Laufen *seufz* … diesbezüglich hab ich mich auch schon lange nicht mehr geäußert. Beim letzten Mal hab ich noch voller Stolz verkündet, dass ich irgendwo Luft dafür hätte, mal am Stück zu Laufen. Naja, trotz aller Konditions-Killer läuft’s sich auch recht gut – sprich: Ich bin nach wie vor am Ball und dreh meine Runden.

Ich will nicht sagen, dass ich zu hohe Erwartungen hege, aber ich denke, ich kann mich recht gut einschätzen und denke, dass ich abschätzen kann, wozu ich in der Lage sein sollte. Von einer Wettbewerbsfähigkeit bin ich weit entfernt, und das war auch zu erwarten. Aber eigene Ziele sollten so realistisch gewählt sein, das sie auch erreicht werden können. Und, das sind sie eigentlich auch nach wie vor:

Vielleicht bekomm ich ja in Zukunft noch etwas mehr Tempo in die Bewegung um dann auch mal rund 5,5km in einer ½ Stunde plus X zu schaffen. (Das ‘X’ darf ruhig ein kleines ‘x’ sein).

Physisch – das hab ich mir nun selber häufiger bewiesen – ist das Potential bereits vorhanden ganz ruhig 6km zu Laufen. Physisch wäre sogar noch Potential vorhanden. Aber im Augenblick ist Laufen eine Kopfsache. Abschalten? Einfach dem Rhytmus und der Musik auf den Ohren folgen? Irgendwann erzählt mir mein Wille: “Junge, nette Idee, aber grad heute? Nee, da hab ich kein Bock drauf!“.

Nach wie vor seh ich das Tempo – siehe Konditionskiller – eher nebensächlich. Nach wie vor ist das Motto: Überhaupt in den Quark zu kommen und was zu machen. Trotzdem – oder vielleicht auch gerade deswegen – kollidiert diese Ansicht mit dem Ehrgeiz: Der sagt einem: Das schaffste doch Locker, schwing die Hufe und sieh zu. Langsam beginne ich zu glauben, dass ich doch Schizophren bin. ;)

Nachdem ich nun bekanntlich die ominösen 5,5km geschafft habe – sie auch regelmäßig bewältige heißt es trotzdem für mich erstmal noch den Kopf frei bekommen – obwohl gerade das beim Laufen eigentlich passieren sollte. Um sich weiter zu motivieren – immer mehr, immer weiter – hab ich natürlich auch neuen Ansporn gefunden.

Aber der Zeitabstand ist nun groß geworden. Es liegt noch eine Hürde vor den neuen Zielen: Kälte. Bisher meinte es das Wetter mit meinen sportlichen Ambitionen immer gut mit mir. Ich war vielleicht ein, zwei mal im Nieselregen laufen. Sonst war es trocken, zumeist sogar warm und sonnig. (Ja, ich war im Juli/August laufen :P )

Ich bin ernsthaft schwer gespannt, wie es ausschaut, wenn es draußen ungemütlich wird. Der Wille zu Laufen ist da. Das Equipment in Teilen bereits ebenfalls. Ich sehe es auch noch nicht als unüberwindbare Hürde. Nur, es gibt einen Schweinehund. Ich hoffe, das mein Ehrgeiz im Winter den Schweinhund überwindet und ich am Ball bleibe. Das vereinfacht das Durchstarten im kommenden Frühjahr ungemein.

SierraXTC am 30.09.11 um 13:49 Uhr

Urlaub

Geschwafel

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Urlaub
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SierraXTC am 28.09.11 um 18:50 Uhr

“DAS ENDE
ist noch nicht vorbei”

Multi-/Media

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Die Ärzte - DAS ENDE ist noch nicht vorbei
image by Die Ärzte

Die “Beste Band der Welt” geht kommendes Jahr wieder auf Tour und für mich war klar, dass ich dabei sein werde: Mein bisher erstes und auch einziges Konzert hat sich dabei nachhaltig festgebrannt, so dass ich die Band live unbedingt nochmal erleben wollte.

Netterweise hab ich auch noch ‘n paar Leute zum Mitkommen motivieren können und konnte überhaupt noch Tickets ergattern. Kaum zu glauben, wie schnell die Konzerte teilweise ausverkauft waren, bzw. die Innenraum-Plätze ausgebucht waren. Nun ja, ich bin auch keine 29 Jahre mehr, von daher tut’s ausnahmsweise auch mal Unterrang in der Hoffnung, dass die Plätze ganz gut sind.

Dabei sein ist das Wichtigste – Dabei bin ich:

  • Freitag, 25.05.2012 – Oberhausen – König-Pilsener-Arena
  • Mittwoch, 27.06.2012 – Köln – Lanxess Arena

Die Ärzte .. Das ENDE - ist noch nicht vorbei

Das wird ein Fest! :lol:

SierraXTC am 27.09.11 um 21:11 Uhr

Unterwegs (I)

Geschwafel, Photos

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Seit dem ich ein eigenes Auto habe schwebt mir eigentlich vor, sich einfach mal in den Wagen zu setzen und eine Tagestour oder einen Ausflug zu machen. Aber wie das so ist: Man nimmt es sich vor – aber letzten Endes kommt man doch nicht in die Hufe, da es schon irgendwie blöde ist allein loszufahren. Also braucht es einen Anstoss – dieser kam dann vergangenen Sonntag von meiner Familie. Da das Wetter ja fantastisch war wollten meine Großeltern zur Oberweser fahren.

Nun gut – grundsätzlich klingt das nicht nach Party, Spaß und Erlebnisreise – aber darum geht’s mir auch nicht. In erster Linie war das eine Auffrischung von Kindeheits-/Jugenderlebnissen. Das Weserbergland war für meine Familie immer ein beliebtes Urlaubs- und Ausfluggebiet seitdem man mit einem Wohnwagen unterwegs war. Man hatte einen angenehmen Camping-Platz in der Region gefunden, der in wenigen Stunden von Hamm aus zu erreichbar ist.

So wurde damals der Wohnwagen angespannt, meist wurden dann die Oster- oder Herbsferien komplett dort verbracht und der Wohnwagen wurde stehen gelassen um später noch an den Wochenenden zur Oberweser zu fahren und ein paar angenehme Tage zu verbringen. Man wanderte, ging im Dorfschwimmbad schwimmen, holte morgens vom Dorfbäcker Brötchen und erkundete die umliegenden Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde Oberweser erreicht man in gut 1 ½ Stunden. Quasi ein Katzensprung, wo man auch mal für einen Tag runter fahren kann.

Sababurg Reinhardtswald

Der erste Halt am Sonntag führte uns dann zu einem Märchenschloss – bzw. dem, was davon noch steht: Der Sababurg. Eine Burgruine im Reinhardswald – betitelt nach dem Grimm-Märchen “Dornröschen“. Ein – wie man feststellen konnte – durch den angrenzenden Tierpark nach wie vor beliebtes Ausflugsziel. Etwas schade, dass momentan die Gemäuer restauriert werden und so kein Rundgang um die Schlossruine möglich war.

Durch diese “Unzugänglichkeit” des Gesamtkomplexes wird man sicherlich nochmal dahin fahren. An und für sich recht schön da – wenn man gut zu Fuß ist. Mit dem angrenzenden Tierpark ist es doch ein sehr weitläufiges Gelände. So dass wir – in Rücksicht auf meinen nunmehr doch in die Jahre gekommenen Großeltern – uns auf die Burgruine beschränkt haben. Man kann zwar sagen: Das “Übliche“, es steht eben das Grimm-Märchen im Mittelpunkt. So gibt es zu diesem Thema Theater-Vorführungen und geführte Rundgänge durch die Schlossruine.

Oberweser Oedelsheim

Im Anschluss sind wir von dort aus weiter in die Gemeinde Oberweser – ins Dorf Oedelsheim gefahren. Ein höchst verschlafenes Nest, was durchaus stark vom Tourismus lebt – gut mag man nicht verstehen, aber es profitierte auch vom Konzept von: “Unser Dorf soll schöner werden“. Dort war auch besagter Camping-Platz, den wir in meiner Jugendzeit immer angefahren sind. Im Prinzip haben wir da kaum “Erinnerungen” aufgefrischt, sondern lediglich unseren Appetit gestillt.

Im Hotel Kronenhof wurde dann zu Mittag gespeißt. Eigentlich nicht unbedingt mein Favorit aus der Hand voll Dorfrestaurants vor Ort, da mir das Ambiente nicht besonders zusagt. Aber im großen und ganzen war es OK. Das Essen war gut – jetzt nichts herausragendes, aber schon lecker. Nur man sollte ein gut gefülltes Portemonnaie mitbringen. ;)

Hannoversch Münden

Von dort aus sind wir an der weniger stark befahrenen rechten Uferstraße der Weser entlang südlich nach Hannoversch Münden. Dort entlang zu fahren ist doch etwas interessanter als über die gegenüberliegenden B80, da man näher an der Weser entlang fährt und auch durch die doch recht schick hergemachten Dörfer fährt.

Ich selber war – trotz diverser Aufenthalte dort – noch nie in Hannoversch Münden und war dann doch über den Kern der intakten Altstadt überrascht. Dort finden sich enge Gassen mit recht gut erhaltenen Fachwerkhäuser. Jedoch hab ich mich aus Rücksicht auf meine Familie da auch nicht besonders lange aufgehalten und hab so nur ein paar Gassen gesehn und Teile der Stadtmauer mit den Wehrtürmen begutachtet.

Hannoversch Münden

Natürlich war ein obligatorischer Abstecher zum Weserstein auch mit inbegriffen. Ist zwar eine Art Muss, aber naja, einmal sehen reicht im Leben wohl allemal. Ich denke, da kann man mehr Zeit in Hannoversch Münden selbst verbringen. Zumal dort an dem Tag dank des Wetters auch der Papst boxte. Ich glaube wir sind drei oder viermal um den recht großen Parkplatz gekreist, ehe wir überhaupt eine Lücke zum parken gefunden haben. Als ob die Leute alle kein Zuhause haben.

Der Tag wurde dann in Grifte – einem Nest bei Edermüde nur unweit von Kassel entfernt ausklingen gelassen. Meine Großeltern kennen da noch Bekannte, die unglaublicherweise der Traumstadt Hamm den Rücken gekehrt haben und sich dort niedergelassen haben. Dadurch hat die Tour sich dann auch auf fast 10 Stunden und etwas über 400km Autofahrt hingezogen. Danach ist man doch schon geplättet, auch wenn das Autofahren noch das Entspannteste des Tages war.

Es war in jedem Fall mal wieder schön, aus’m Haus gekommen zu sein, bißchen was anderes, wenn auch Bekanntes gesehn zu haben und ‘n schönen Nachmittag verbracht zu haben. Nun bin ich gespannt, wann ich endlich die Schlösser-Tour durch’s Münsterland angehe, aber vor kommendem Frühjahr wird das wohl eh wieder nichts.

SierraXTC am 22.09.11 um 08:45 Uhr

Einmal kurz gelacht (XVIII)

Lustiges/Sinnloses

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Legen … wait for it … dary!

Große Haufen

… mit Dank an Mr. T für’s Ausgraben dieser Perle des Internets! :lol:

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