Kategoriearchiv 'Last.fm'
SierraXTC am 23.09.08 um 20:45 Uhr

Taste the Last.fm.

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Während damals™ die Tausendermarken bei Last.fm in kurzen Abständen fielen, merkt man an den übertragenen Titeln doch ein wenig, das ein gewisser Überdruß an der eigenen Musik-Sammlung herrscht. Hab’ ich im ersten Jahr (02/2005 bis 02/2006) doch sage und schreibe 25.000 Titelsubmitted“, waren es zwischen November 2006 und November 2007 mit 10.000 Songs schon nicht mal mehr die Hälfte davon.

55k Milestone Audioscrobbler

In rund 10 Monaten waren es dann diesmal nur noch 5000 Titel. Unabhängig davon, daß ich auch bei weitem nicht mehr so viel Zeit vor dem heimischen PC sitze, hör’ ich nun größtenteils während der täglichen Reisezeit meine Musiksammlung, so daß der erwähnte Überdruß nicht von ungefähr kommt. Daher ist es schon etwas schade, daß die gespielten Titel mit dem MP3-Player sich nicht wie bei einem iPod “scrobblen” lassen. :shrug:

SierraXTC am 02.08.08 um 14:49 Uhr

Mmm, Last.fm. The cornerstone of any nutritious breakfast.

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Ja, es gibt das Music-Social-Network last.fm noch. Und ja, ich bin dort auch immernoch angemeldet. Und ja, grundsätzlich nutz ich den Dienst noch regelmäßig und scrobble noch. Auch, wenn die Anzahl der
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gescrobbleten Titel in den letzten Monaten rapide gesunken ist. Der Grund liegt hierfür nicht im eigentlichen Desinteresse am Dienst, sondern mehr daran, daß ich meine Musiksammlung nun vornehmlich auf dem Arbeitsweg konsumiere und über jede musikalische Abwechslung am heimischen Rechner dankbar bin. So fanden (glücklicherweise) die zu Hause gehörten Streams nicht den Weg in die Last.fm-Playlisten.

Irgendwie bin ich jedoch vor kurzem mal wieder auf der Last.fm-Webseite gelandet und war entsprechend überrascht: Der Web2.0-Dienst präsentiert sich in einem neuen Outfit. Geprägt von Medieninhalten drängt sich mir im ersten Moment der Verdacht auf, daß sich Last.fm wieder auf die wesentlichen Merkmale besinnt und durch das Hörverhalten dem Last.fm-Mitglied wieder das präsentiert, was es eigentlich dort such: Ihm noch unbekannte Künstler, die seinem Musikgeschmack gefallen könnten.

Natürlich ist die Social-Komponente wichtig und wird immernoch groß geschrieben. Aber Last.fm kann nach nunmehr über vier Jahren auf ein beachtliches Potential an gesammelten Musikdaten und -informationen zu Künstlern aufwarten. Diese Daten wollen natürlich auch frisch und zielgerichtet dem Nutzer präsentiert werden. Mit der aktuellen Webseite bin ich – trotz einiger ladeintensiver Medieninhalte – dennoch recht zufrieden.

Bekam Last.fm in den vergangenen Monaten meist nur kritische Worte von mir zu hören, so gefällt mir das neue Design und die Inhalte sind, wie ich persönlich finde, durchaus sinnvoll zusammen gefaßt und zugänglich gemacht worden.

Screenshot Last.fm Summer 2008

Die Startseite nach dem Login begrüßt einen (endlich wieder) mit sinnvollen RecommendationsEmpfehlungen. Man erreicht interessante Nachbarn und Freunde mit einem Click, genauso wie man auf Mediencontent von Künstlern aus der eigenen Musiksammlung zugreifen kann. Was die Informationen im Wiki zu Künstlern betrifft, so überzeugt mich mittlerweile das Angebot sehr. Die Community hat die zur Verfügung gestellten Werkzeuge genutzt um Informationen zusammen zu tragen, Discographien aufzubauen, Konzerttermine zu sammeln, etc. etc. etc. :thumbsup:

Last.fm darf sich somit wohl in den nächsten Tagen wieder über regelmäßigen Besuch meinerseits freuen, ich werde auf jeden Fall noch etwas intensiver im Angebot stöbern und schauen, was mich an netten, neuen Features noch erwarten wird. Aber – wo Licht ist, das ist natürlich auch Schatten: Hab ich doch genau an dem Tag, wo ich wieder über Last.fm zufälligerweise auch wieder aktiv gescrobblet, so wurde die Playlist nicht wirklich zeitnah in meinem Profil aktualisiert. Aber, ohne diese Macken wäre Last.fm vermutlich nicht Last.fm. ;)

SierraXTC am 16.11.07 um 05:43 Uhr

The Joy of Audioscrobbler.

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Es ist still geworden – still um last.fm. Zumindest hier in meinem Blog. Das liegt vermutlich daran, das u.a. die eingeschlagene Entwicklung der Web2.0-Plattform sich weg von meinen Vorstellungen entwickelt hat – und ebenso daran,
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50k Milestone Audioscrobbler
daß ich nicht mehr rund 400 bis 500 Lieder pro Woche “scrobble“. Die meiste Zeit höre ich Musik unterwegs per MP3-Player. Zu Hause kommt dann öfter Verdruß über die eigene Musik-Sammlung auf, so daß man auf Internet-Radio-Streams dann ausweicht.

So hat’s dann natürlich auch richtig gedauert, bis ich die 10.000 Titel seit dem letzten “Milestone” bis zur grandiosen Summe von 50.000 übertragenen Tracks durch meine Playlisten gequält hab. Am letzten Dienstag war es dann auch soweit – wie ich grade amüsiert feststelle liegt der letzte Milestone fast auf den Tag genau 1 Jahr zurück.

Was ich an all den Features von Last.fm mittlerweile noch nutze sind dabei die Event-Kalender oder auch die Last.fm-Radio-Streams. Vom Recommendation-System bin ich mittlerweile ganz weit ab, da die Empfehlungen sich seit ca. 1 1/2 Jahren nicht mehr wesentlich geändert haben und die Künstler mir auch weitestgehend bekannt sind. Vielleicht sollte man da eventuell ein wenig nachbessern, da die Empfehlungen – zumindest bei mir – zu stark auf meine Top10 abzielen. Schade, das mittlerweile Social Networking bei Last.fm mehr im Vordergrund steht.

So schaut man dann noch hin und wieder mal auf’s Dashboard, aber das war’s auch. Mit dem tagging ist’s auch nicht sehr weit hergeholt, da ich mich auch nicht weiter dafür interessiert habe, wie’s nun unter Linux funktioniert. Zumal ich mit amaroK auch nicht auf die Last.fm-Software angewiesen bin. Eigentlich schade, was aus ‘ne Vorzeige-Webseite zu Beginn des ominösen Web2.0′s geworden ist. :shrug:

SierraXTC am 31.05.07 um 09:24 Uhr

You Deserve An Audioscrobbler Today.

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Ja – Last.fm gibt es noch und auch ich bin noch stetig am scrobblen. Aber ich muß feststellen, das Interesse an diesem eigentlich innovativen Web2.0-Dienst schwindet zunehmend. Je mehr Features und Updates in den Dienst integriert

werden, desto mehr bekomm ich das Gefühl, daß die Usability auf der Strecke bleibt. Durch den verkündeten Aufkauf von Last.fm durch den Medien-Konzern CBS kommen, neben vielen offenen Fragen für mich als Nutzer, nun scheinbar auch Videos mit in das Portal.

Aber, der Reihe nach: Das Febuar-Update ging damals schon spurlos an mir vorbei. Den Sinn der Playlist, von interaktiven Charts und noch mehr “more social” geht mir seit je her ab. Ich hab mein amaroK, was scrobbled und mir “Recommandations” anzeigt. Ich brauch weiß Gott nicht mehr regelmäßig auf meine Profil-Seite gehen und mich dort umschauen. Zumal, wie gesagt, mich dieses Social-Network nicht weiter tangiert und ich eigentlich bisher nur an den persönlichen Statistiken interessiert war. Nett fand ich noch das Gimmick des Event-Kalenders, des Freundeskreises und der Gruppen, sowie den Wiki-mäßigen Informationen über Künstler. Aber darüber hinaus waren alle anderen Möglichkeiten, die Last.fm mir als kostenlosem Nutzer bietet für mich overkill.

Seit einigen Tagen hab ich meine Profil-Seite – und auch ab und zu mein Dashboard – wieder im Browser im Blick. Natürlich in “Frickle-Ware 2.0” weil die überladene AJAX-Seite Opera an den Rand des Wahnsinns treibt. Neben den ganzen Gimmicks ist und bleibt der Server generell IMHO träge.

Darüber hinaus finde ich mich mittlerweile in der Aufteilung der Seite gar nicht mehr zu recht. Oben eine Navigations-Leiste, darunter Profil-eigene Navigationselemente, darunter ein weiterer Absatz mit Neuigkeiten und Spracheinstellungen und weitere Navigationselemente. Wiederum weiter unten auf der Seite verstreut – irgendwie IMHO nicht konsequent zusammen gefaßte – Themen rund um Last.fm. Dabei ist ein gezieltes auffinden von Unterseiten über die deutsche Lokalisation kaum möglich, weswegen ich entgegen nervtötender Hinweise über die ermittelten Spracheinstellungen des benutzten Browsers nach wie vor die englische Navigation bevorzuge.

Ich wollte grad eigentlich “nur” mal wieder ein Konzert eintragen. Das Problem war das “nur” .. entweder ich bin blind, oder die Seite ist wirklich so unübersichtlich. Einen direkten Link zum Eintragen eines “Events” hab ich weder auf der globalen Event-Seite noch auf der persönlichen Event-Seite gefunden. Ich weiß gar nicht, wie ich letztlich zu der entsprechenden Seite gekommen bin. 8-O

Dazu kommt, daß auf meine persönlichen Daten, die bei Last.fm von mir freiwillig auf reinem Vertrauensverhältnis hinterlegt wurden, nun ein US-Medienkonzern Zugriff haben wird. 280 Millionen US-$ wurden von CBS sicherlich nicht nur bezahlt, weil der Dienst an sich so toll ist und man den Machern eine größere Chance bieten möchte um das Projekt auszuweiten. Last.fm ist ein Web2.0-Startup mit mehreren Millionen Nutzern, die einem ehemals kleinem Startup mit noch halbwegs transparenten Geschäftsmodellen sich anvertraut haben. Sowas weckt beim Big-Business nun mal begehren. Zumal neben dem Killer-Schlagwort Web2.0 auch noch eine gehörige Portion Social-Networking drin steckt. Dem gemeinen Endanwender – auch den treuen “Subscribern” – bleibt nunmehr wieder mal nichts anderes übrig, als abzuwarten, wie CBS Substanz aus Last.fm zieht und mit wachem Auge die Newsmeldungen auf einschlägigen Seiten abzuwarten. So ganz entspricht das meinem Geschmack nicht. :roll:

Aber was kostet die Welt, ich zahl’ mit meinen Daten – let’s scrobble on :thumbsup:

SierraXTC am 17.11.06 um 19:27 Uhr

Taste the Audioscrobbler.

Last.fm

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Lange gab’s nichts zu feiern für mich bei Last.fm. Der more social Online-Dienst hat mir ja den ein oder anderen runden “Tracks submitted“-Counterstand versaut, so daß ich nun erst von einer “nächsten magischen Marke” berichten darf. Mittlerweile, nach nun rund ein-dreiviertel Jahren,
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Scrobbler 40000 Tracks
in denen ich die Entwicklung von Last.fm mitverfolge, darf ich heute den 40.000sten übertragenen Titel feiern. Bedenkt man, daß ich für die ersten 20.000 Titel rund 10 Monate benötigt habe, dann hat sich der Konsum von Musik am Rechner doch herunter geschraubt. Aber, 40.000 Stücke sind immernoch rund 63 Titel im Schnitt pro Tag die hier durch die Boxen dudeln. Meine statistischen Berechnungen zum Zwanzigtausendsten hatten damals einen Schnitt von rund 70 Titel pro Tag ergeben. Das bedeutet, daß ich grade mal sieben Lieder am Tag weniger “scrobble“. So richtig dramatisch klingt das jetzt nicht wirklich, aber auf Dauer kommt da schon einiges zusammen. Ich denke, bis ich die 50.000er Schallmauer durchbreche vergeht mindestens ein halbes Jahr.

Da es ja seit einiger Zeit die rolling Charts bei Last.fm gibt kann man über die letzte zwölf Monate feststellen, daß an der Spitze der Overall Artist Charts alles beim Alten geblieben ist. Nightwish hat auf Beseech ein bißchen gut machen können, aber die beiden Bands halten sich mit Abstand an der Spitze. Bei 40.000 Liedern kristallisiert sich aber schon der “normale” Musikgeschmack raus, so, daß nur wenige “Ausreißer” sich in den Top 50 Artist Charts befinden. Das meist gespielte Lied der letzten zwölf Monate ist übrigens – auch für mich etwas überraschend – nicht Nightwish – Sleeping Sun, Beseech – Sunset 28 oder Amorphis – Alone sondern: Disruptive Minds – Mirror.

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