Kategoriearchiv 'Apple'
SierraXTC am 28.10.10 um 20:11 Uhr

iPhone Tipp und iPod Killer

Apple, Technikecke

Taglogo Tags: , , ,

Der Untergang des Abendlandes ist nah: Ich brauchte doch tatsächlich einen Tipp von der Computer BILD. Ich geh mich ‘ne runde schämen …. iPod Steuerung bei Tastensperre. Ja – ich bin schon ‘ne Blitzbirne. :lol:

Und caschy in seinem Job-Blog oder auch aptgetupdate (und vermutlich viele andere) konnten uns heute den iPod-Killer zeigen. Ich bin auch schon ganz begeistert: Stylish, sehr hochwertig und die integrierte Cam ist der Hammer. :thumbsup:

SierraXTC am 14.10.10 um 08:24 Uhr

Pimp my iPhone (I)

Apple, Technikecke

Taglogo Tags: ,
Das iPhone zu customizen ist ja anscheinend auch so’n Ding. So ein Mobiltelefon ein wenig zu individualisieren – sei es ein Wallpaper, evtl. gar passende Icons oder ganz banal ‘n Klingelton – ist ja an sich eine schöne Sache. Apple läßt da von Hause aus, wenn ich das richtig sehe, eigentlich nur sehr wenig Spielraum. Wenn ich da falsch liege, so bitte ich wahrlich um hilfreiche Tipps. :)
Apple Logo
official Apple Logo

Nachdem ich nun seit einiger Zeit mich durch Google forste erschließt sich mir, das wohl ein Wallpaper nun nicht so das große Problem ist. Aber, brauch ich nun für ‘n iPhone 4 wegen der besseren Auflösung eigentlich ‘n Wallpaper in einer höheren Auflösung? Skaliert die Software automatisch die “normalen” 320x480px auf 640x960px? :gruebel:

Apple hat wohl mal für’s iPhone Klingeltöne im App-Store angeboten. Diese gibt es nun – angeblich(?) – auch nicht mehr. Wie auch immer, ich hätte eh nicht vor für’nen popligen Klingelton nicht vorhandene Kohle rauszuwerfen. Gut, es gibt diverse Ringtone-Apps, mit denen man aus Liedern bis zu 30 Sekunden ausschneiden kann. Diese Samples werden dann direkt ins Apple-Klingelton-Format gespeichert, können über den App-Datenaustausch gespeichert werden und auf Grund der Dateiendung in iTunes registriert werden und damit dann wiederum mit dem iPhone als Klingelton synchronisiert werden. So weit, so (naja) gut. :roll:

Ringtone Designer Free
image by AppStore

Individuelle SMS-Töne? Gibt’s nicht! Individuelle Wecker-Sounds? Gibt’s nicht! Angeblich ist aber – zumindest Ersteres – durch einen Jailbreak möglich. Genauso, wie man sein iPhone, respektive iPod touch per Winterboard mit kompletten Themes versorgen kann. Diese bieten ja schon mal eine gute Basis, um sich generell dem Thema der Individualisierung weiter zu nähern. Mit Winterboard, das aber – immer noch(?) – unter iOS 4 noch nicht im vollen Umfang funktioniert, wie unter iOS 3, hat man deutlich mehr Optionen zur Anpassung des Designs. Vom Dock über Icons, StatusBar und auch hin zu LockScreens und vielem mehr.

Gut, einfachster Weg ist demnach immernoch sich ‘n Theme zu besorgen und es zu installieren. It’s so easy. Einziger Haken: Die Icons. Logisch, das nicht jedes Theme für jede der x-trilliarden Apps ‘n passendes Icon zum Theme hat. An sich auch nicht das Problem, wenn man sich durch die HowTos und Anleitungen liest. Toll ist aber, wenn die Icons sich für die Standard-Apps nicht anpassen, da die Systemeinstellungen auf Deutsch sind. Wenn ich im Theme-Ordner ein Icon namens “Uhr.png” anlege, wird auch das Icon der App angepaßt. Standardmäßig wird aber das Icon “Clock.png” genommen. Ein kleines WTF

Na gut, ich kann per Terminal alles umkopieren, renamen oder was auch immer. Schöner wäre es natürlich, wenn man sich selber eine Icon-Basis anlegt und so bei jeder neuen App mit wenigen Handgriffen im Graphikprogramm der Wahl ein passendes Design für’s Theme erstellt. Man erinnere sich an meine linken Hände bezüglich Graphikprogramme. :D

Seven OS Theme
image by modmyi.com

Die Königsdisziplin wären ja dann sogenannte “Stacks“. Gab es wohl mit Winterboard und iOS 3 und hat anscheinend den Ordner-Charakter ähnlich wie in iOS 4. Offensichtlich war es auch möglich, diese Stacks frei zu platzieren. Geht das mit iOS 4 immernoch? Und wenn ja, wie? ;)

Gut, eigentlich find ich es absurd, Ordner anzulegen – aber die passende App auf einer der mittlerweile 5 Seiten zu finden ist auch nicht grad so prall übersichtlich. Grundsätzlich hab ich mich nun damit auch abgefunden, das es den “Easy-Way” – Theme installieren und glücklich sein – für mich nicht gibt. Auch hab ich kein Problem (mehr) damit, noch weitere Stunden damit zu verbringen, mich durch einige Infos zu lesen. Aber es erscheint mir grad in Bezug auf iOS 4, respektive iPhone 4 alles noch recht überschaubar zu sein, was man so an Material findet. Daher wären nette Link-Tipps immer gern gesehn. Somit kann ich’s ja meinetwegen auch irgendwo verstehen, warum einige ihre Themes nur gegen Kohle im Cydia-Store anbieten. Aber da würd ich dann wohl doch eher selber “rumfrickeln” um dann wirklich ‘ne nette individuelle Note zu haben.

Für’n popliges customize ist das schon recht aufwändig – was sich Apple grundsätzlich dabei gedacht hat, den Anwender grade bei so Banalitäten wie Klingeltöne so zu kastrieren erscheint mir mehr als fraglich. Vor allem, wenn man bei dem Preis von dem Gerät sich mal durch die Standard-Sounds wühlt. Ohrenbluten vorprogrammiert. Da klingt so manch ein 8bit-Sound fetziger.

SierraXTC am 12.10.10 um 06:07 Uhr

Navigon

Apple, Technikecke, iOS Apps

Taglogo Tags: , , , ,

Meine Meinung zu Navigations-Geräten im Auto ist ja mittlerweile bekannt. Ein wenig muss ich dann doch an dieser Stelle zurück rudern. Eine gute Navi-Software auf einem iPhone kann vermutlich durchaus hilfreich sein. Ich hab auf meiner Fahrt nach Dänemark und am vergangenen Wochenende ins Rheinland mir ein wenig Orientierung mit Hilfe der “Karten-App” verschafft, welche bei iOS standardmäßig vorhanden ist.

Um grundsätzlich zu wissen, wo man sich in etwa befindet und wo man so ungefähr hin muss ist die App allemal auch ausreichend. Etwas unschön ist jedoch, das man bei der Straßenführung inklusive Einordnung auf Fahrstreifen natürlich nicht unterstützt wird, wie es eine Navi-Software macht. Ebenso kommt auf dem Display – je nach Zoom – eine Abfahrt immernoch recht “plötzlich“. Außerdem fehlt – so weit ich das gesehn habe – eine Möglichkeit, Routen über Wegpunkte zu führen, wie man es aus Google Maps her kennt. Und als vermutlich entscheidender Nachtteil ist auch zu nenen, das man für den Download des Kartenmaterials auch eine Netzwerk-Verbindung benötigt.

All sowas bieten verschiedene Apps für’s iPhone. So hat u.a. TomTom dort was im Angebot oder auch Navigon. Es gibt z.B. die Navigon select Telekom Edition für T-Mobile-Kunden im App-Store sogar für umme. Die Navigon-Lizenz erlaubt dabei eine Nutzung für 2 Jahre, die automatisch zu einer Vollversion aufgebohrt wird, wenn man für einige Euronen eines der unzähligen Zusatzpakete kauft.

Ich hatte nun – total sinnvoll wieder einmal – die Möglichkeit, Navigon in einer Version mit 3d-Kartenmaterial auf der Strecke zwischen Haustür und Arbeit zu testen. Das alles geht recht simpel vonstatten: Zieladresse eingeben und Navigation starten. Vom aktuellen Ort wird dann die Navigation zum Zielort gestartet und bietet dem Anwender drei Routen, die man dann wählen kann – Schnellste, Kürzeste und .. ja äh, vielleicht Schönste, keine Ahnung.

Navigon App

35 Minuten für die Strecke – exklusive Baustelle zwischen Hamm-Rhynern und dem Kamener Kreuz – sind nichts desto trotz eine sehr optimistische Hochrechnung. Wenn man sich ein wenig mit der App beschäftigt, so kann man u.a. Zwischenziele anwählen um die Strecken etwas zu individualisieren. Weiterhin werden Anzeigen für POI geliefert, von Sparkassen über Apotheken hin zu Parkplätzen. Die Standard-Ansicht erschlägt zunächst mit einer Informationsflut:

Navigon App

So wird die aktuelle Geschwindigkeit ermittelt, die verbleibende Strecke des Straßenverlaufs, die voraussichtliche Ankunftszeit und die verbleibende Restfahrstrecke. Die 3d-Ansicht ist dabei ansonsten recht übersichtlich, optional können Straßennamen in der Ansicht aktiviert werden.

Navigon App

Dank Stau auf der A45 konnte ich den Mehrwert der Navi-App dann auch entsprechend per Screenshot festhalten. So wechselt die Software rechtzeitig die Anzeige und schwenkt auf eine Detail-Ansicht der kommenden Kreuzung, Abfahrt oder des Autobahn-Kreuz inklusive Hervorhebung der Spuren, die man sinnvollerweise zu befahren hätte. Was einem auf der Autobahn nun nicht so zwingend vom Hocker haut kann bei größeren, unübersichtlichen Innenstadt-Kreuzungen sehr wohl hilfreich sein. Schick sind dabei natürlich auch die nahezu orginalgetreuen Hinweisschilder.

Navigon App

Wenn man der Abzweigung näher kommt, wird wiederum auf die normale Ansicht umgeschaltet und man erhält rechts unten in der Ecke noch die eigene Streckenführung angezeigt. Entsprechend noch ein kurzer Blick darauf, wie es dann ausschaut, wenn man wirklich nicht nur gradeaus fahren braucht, sondern auch mal abfährt. Das “geradeaus fahren” ist dabei an gewissen Stellen etwas irritierend: Große Autobahn-Kreuze werden dabei als “Zwischenziele” gehandelt, die den aktuellen Streckenverlauf unterbrechen. So hat man sich beim Folgen des Straßenverlaufs stets “links zu halten“.

Navigon App

Bei entscheidenden Richtungswechseln, wie Abfahrten wird neben der obigen Anzeige im weiteren Verlauf wieder auf die standardmäßige Ansicht geschaltet mit Hinweis auf die Abfahrt und die entsprechende Fahrtrichtung. Im unteren Bild sieht man auch schon einige POI wie Parkplätze, in diesem Fall die Betonflächen in Uni-Nähe. Ebenso werden – wenn gewünscht – Geschwindigkeitsbegrenzungen angezeigt, die z.T. aber doch schon deutlich historischen Charakter haben.

Navigon App

Für die Geschwindigkeitsbegrenzungen bietet Navigon in Verbindung mit der Anzeige der aktuellen Geschwindigkeit Hinweis-Meldungen, wenn man – je nach Konfiguration – x-km/h zu schnell ist um dann wieder das Tempo zu drosseln. Derzeit hab ich leider nicht im Kopf, ob es eine Kombination mit (stationären) Radarfallen gibt. Hingegen kann mit einer Erweiterung auf die aktuelle Verkehrssituation auf der Route Einfluß genommen werden.

Das GPS im iPhone ist dabei ausreichend exakt – wie ich auch schon bei der Karten-App feststellen konnte. Ein “bitte Wenden” auf der Autobahn hört man auch nicht, wenn man an einer Abfahrt vorbei gefahren sein sollte. Die Software ermittelt recht zügig eine alternative Route ohne dabei auf 180°-Kehren zu setzen.

Zusammenfassend war ich schon sehr angetan von der Navigon-Software. Viel mehr erwarte ich eigentlich nicht von einem Navi. Das es optional möglich ist, die Software noch zu erweitern ist ein angemessener Zug, gerade für Kunden, welche die freie T-Mobile-Edition besitzen. Die App kostet sonst, in der ausprobierten Version als Navigon MobileNavigator Europe im App-Store € 89,99. Ich denke, der Preis ist für Kartenmaterial aus Nord-, Mittel-, Ost- und Südeuropa in Ordnung. Alternativ kann man sich für € 15,- weniger auch eine reine EU-Edition zulegen.

Für mich jedoch nur begrenzt an dieser Stelle interessant, da ich eben nicht so häufig auf Routen unterwegs bin, die den Preis rechtfertigen würden. Dafür würde im Zweifel auch die Karten-App auch ihren Dienst hinreichend verrichten.

SierraXTC am 07.10.10 um 19:08 Uhr

Neues Gadget für mich (XIX)

Apple, Technikecke

Taglogo Tags: , , , , , ,
Apple Logo
official Apple Logo
An einem Tag im August setzte ich spontan die fixe Idee im Kopf in die Tat um: Eine Bestellung im Apple-Store UK wurde in Auftrag gegeben. Lange drei Wochen blieben mir – laut Apple-Vorhersage – um gut zu überlegen, ob ich die Bestellung nicht vielleicht doch besser storniere. So dachte ich zumindest. Innerlich schon damit abgefunden, das mein neuestes Gadget genau während meines Urlaubs erst eintrudeln würde.

Doch am 03. September bekam ich eine Mail von Borderlinx, das dort eine Lieferung für mich eingegangen sei. Borderlinx?

Borderlinx ist quasi ein “Postfach im Ausland” – durchaus seriös, da es eine Tochter des weltweit größten Logistikers DHL/Deutsche Post ist. Funktioniert so: Man meldet sich bei Borderlinx an, bekommt dann je eine Adresse in den USofA und in Groß-Britannien, an die man sich dann Waren aus Shops dieser Länder schicken lassen kann (z.B. Apple-Store oder Amazon). Von dort werden die Waren dann zur Lieferadresse nach Deutschland gegen Versandgebühren und Zoll geschickt. Die Logistik übernimmt – logischerweise – DHL/Deutsche Post.

DHL Tracking

Da es sich um einigermaßen teures Gadget für mich handelte, habe ich mich im Vorfeld ein wenig zu Borderlinx eingelesen und reichlich Erfahrungsberichte durchstöbert. Alles in allem spiegelten diese Berichte genau das wieder, was ich erlebt habe:

Die Adresse wurde zwar vom Online-Store nur mit “Nachdruck” angenommen, aber als Lieferadresse so akzeptiert. Die Bestellung wurde seitens des Shops nicht storniert und erfolgte an eben jene Auslandsadresse. Nach Eingang einer Zahlung (z.B. per PayPal oder Kreditkarte) wird das Paket dem Logistiker übergeben und erhält einen DHL-Tracking Code. Über diesen läßt sich über die internationale DHL-Seite das Paket verfolgen. Aus Groß-Britannien ist übrigens der Standard-Versand bei mir exakt genauso schnell gewesen wie ein Express-Versand, welcher übrigens preislich aber auch nicht teurer ist als der Standard-Versand.

Was also musste ich mir denn unbedingt in einem ausländischen Apple-Store bestellen? Seit einiger Zeit ärgerte ich mich nun schon über den Akku und den Gesamtzustand meines Sony Ericsson w910i. Alles in allem mag man resümieren, das – wenngleich ich das w910i mochte – das Mobiltelefon leider nicht den Erwartungen entsprechen konnte. Also musste ein neues Gerät her. Und insbesondere bei solchen Ausgaben sollte man im Vorfeld zwei- oder vielleicht auch dreimal überlegen: Vor allem, ob es wirklich nötig ist. Mein Mobiltelefon war nahezu zeitlebens immer ein Gadget. Es sollte eben mehr sein, als ein einfaches Gerät zum telefonieren.
Apple iPhone 4
image by Apple.com

Seit dem iPod touch 2G habe ich schon öfter mit einem iPhone geliebäugelt. Was wäre es doch schön, wenn man auch unterwegs die unterhaltsamen, nützlichen oder total sinnlosen Apps nutzen könnte. Und letztlich fiel dann die Entscheidung durch die Antwort auf die Frage nach einer einfachen Synchronisation mit einem iMac zu Gunsten des iPhones.

Auspackbilder iPhone 4

Am 05. September also erhielt ich dann mein Apple iPhone 4 mit iOS 4.0.2 mit 16GB. Also exakt dem Speicherplatz, den mein iPod touch 2G hat. Gekostet hat das Gerät im Apple-Store £ 499,-, was in etwa knapp *seufz* € 600,- entspricht, je nach Tageskurs. Dafür ist das Gerät eben von Hause aus “unlocked” und für alle SIM-Karten zu gebrauchen. Zum Vergleich: Neupreis solcher “unlocked” Geräte in Deutschland liegt z.Zt. bei z.T. über € 1000,-.

Auspackbilder iPhone

Keine Frage, der Preis ist immernoch happig für ein Mobiltelefon. Im Vorfeld hab ich – wie gesagt – ohnehin ein paar Monate überlegt, nachdem ich meinen Vertrag bei O2 ohne neues Gerät verlängert habe. Letzten Endes wollte aber eben mein Sony Ericsson w910i nicht mehr. Der Akku hält – trotz Einschränkung auf GPS-Netze – nur noch vielleicht zwei Tage und das Gerät hängt sich öfter auch mal auf. Die Bedienung, welche ich ja schon durch den iPod touch kennen lernen konnte, die Apps und letztlich die natürlich nette Kombination mit meinem iMac führten dann zu der Entscheidung in Richtung iPhone und nicht zu einem Android-Gerät.

Auspackbilder iPhone

Ganz entspannt hat dann auch das iPhone sich mit iTunes und allen iPod touch Einstellungen synchronisiert. Das Adressbuch hatte ich netterweise auch mal etwas auf Vordermann gebracht und im “Nu” war das iPhone auch einsatzbereit. Lediglich das übertragen der Musik dauerte, wie üblich per W-LAN und USB1.1 vom Server, einige Zeit. Eine – notwendige – Micro-SIM Karte hatte ich schon bei O2 geordert. Zur Zeit gibt es dort Multicards noch ohne extra Aufpreis, so dass in meinem iPhone nun eine neuen Micro-SIM steckt und im alten w910i eine neue normale SIM-Karte.

Einem “direkten” Vergleich habe ich das iPhone mit dem iPod touch nun nicht unterzogen, aber deutlich wird schon: iOS 4.0.2 4.1 macht auf dem 4er mehr Spaß. Lediglich ein Jailbreak, welcher ja mittlerweile anscheinend sogar legal ist, ist zur Zeit immernoch nicht möglich. Dazu fehlen mir an dieser Stelle z.B. “downgrade” Dateien, respektive ein direkter Jailbreak für das aktuelle iOS 4.1.

Im Gegensatz zum iPod touch umhüllt nun von Beginn an eine Silikon-Hülle das iPhone. Diese Dinger sind – mit meinen Erfahrungen mit dem iPod – absolut sinnvoll und werterhaltend. Vor allem, wenn man auch auf den Touchscreen eine Schutzfolie klebt.

Von der Optik empfinde ich das iPhone 4 schicker als den iPod touch, bzw. das iPhone 3G(S) mit dem abgerundeten Rücken. Aber, das ist reine Geschmackssache. Was nun die ominöse Sache mit dem Empfang betrifft, so kann ich dazu nur sagen, das ich diese Probleme nicht reproduzieren konnte, aber dem “Hören-Sagen” nach, entsteht das ja Problem durch die Überbrückung beider Antennen im Gerät, was vor allem Auftritt, wenn man keine Hülle benutzt. Was sich eben bei mir ausschließt. Jedoch ist der 3G-Empfang von O2 in meiner Butze eher durchwachsen, so dass ich auf 3G auch zunächst weitestgehend verzichten werde und 3G nur hin und wieder zum Surfen einschalte.

Da ich auch einen netten Abnehmer für meinen iPod touch gefunden habe, lindert dies das Loch, das mein neustes Gadget mir nunmehr in die Kasse reißt. :thumbsup:

SierraXTC am 15.09.10 um 06:55 Uhr

“Let’s Golf”

Apple, Technikecke

Taglogo Tags: , , ,

Spielen auf dem iPhone/iPad ist an sich so’ne Sache. Letztlich dient es mir eigentlich auch nur als kurzer Zeitvertreib zwischendurch. So beschränkt sich die Spielerei in den meisten Fällen auf etwas Bejeweled 2. Irgendwann kam irgendwie durch eine dieser Kostenlos-Aktionen mal “Let’s Golf” auf den iPod. Wirklich gespielt hab ich’s aber nie – bis jetzt: Im Urlaub fand sich in “Let’s Golf” eine schöne, kurzweilige Zerstreuung zwischen den Aktivitäten.

Gameloft Lets Golf

Die Steuerung ist recht simpel und damit auch für mich geeignet. Im ersten, obigen Bildschirm bekommt man die Abschlag-Position angezeigt, die Möglichkeit schon mal rechts oder links entsprechend zu korrigieren, sowie die Auswahl-Option des Schlägers, mit dem man den Ball weit dreschen möchte. Ein touch auf die Map des Lochs führt einen zu einer weiteren Ansicht. Nun wird auf die Zielstelle gezoomt und man kann dort das Zielfeld entsprechend nochmal ausrichten.

Gameloft Lets Golf

Alles in allem relativ überschaubar. Wenn man rechts unten den gelb leuchtenten Button berührt, dann öffnet sich die Anzeige für den Schwung und die Präzision des Abschlags. Schwupps fliegt das Ei über das Green in Richtung Loch. So spielt man Loch um Loch inklusive automatischem Speicherns, wenn man das Spiel verläßt. Das wirklich schöne an dem Spiel ist dabei durchaus der Umfang. Für – Normalpreis – € 4,99 bekommt man mehrere Courts, die man nach und nach freispielen muss, diverse Gimmicks, wie Ausrüstung oder neue Spiel-Charaktere.

Gameloft Lets Golf

Gut, eigentlich keine Frage, für mein Spielaufkommen auf dem Gerät hätte ich mir das Spiel vermutlich nie im App-Store gekauft, wenn es nicht per Angebot in iTunes geflattert wäre. Man muss nun nichts extrem Tolles erwarten, aber man bekommt ein grundsolides Golf-Spiel, was einen lange motivieren kann und auch nach mehreren Runden noch für Abwechslung sorgen kann. Einen sehr ausgiebigen Testbericht findet man übrigens auf Macnotes.

Gameloft Lets Golf

Sie browsen
das Archiv der 'Apple' Kategorie.
Kategorien
STATISTIK
  • Insgesamt 1289 Beiträge
  • mit 305,141 Wörtern
Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
SUCHE

Monatsarchiv
KOMMENTARE Commets RSS 2.0 Feed
  • Top Kommentatoren
  • commanderx (112)
  • Manuel (69)
  • Yank (59)
  • Marc (53)
  • Noodles (41)
  • Links
    META
    SYNDICATION