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	<title>blog.babytux.de &#187; GNU/Linux</title>
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		<title>Mit Pfefferminz bin ich der Prinz</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2010/05/18/1563_mit-pfefferminz-bin-ich-der-prinz</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Debian? &#8211; Hat doch schon Marc Shuttleworth bewiesen, das taucht ja anscheinend nix, weswegen die Entwicklungspower in das ach so grandiose Ubuntu gesteckt werden muss. Aber mal ehrlich, wir wissen doch selber, Ubuntu &#8230; und so &#8211; da ist &#8216;n Fork schon absolut sinnlosvoll: Mint macht, wenn nicht alles besser, zumindest alles gleich, bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a>? &#8211; Hat doch schon Marc Shuttleworth bewiesen, das taucht ja anscheinend nix, weswegen die Entwicklungspower in das ach so grandiose <a href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">Ubuntu</a> gesteckt werden muss. Aber mal ehrlich, wir wissen doch selber, Ubuntu &#8230; und so &#8211; da ist &#8216;n Fork schon absolut sinn<s>los</s>voll: <a href="http://www.linuxmint.com/" target="_blank">Mint</a> macht, wenn nicht alles besser, zumindest alles gleich, bis auf das schicke, andere Wallpaper. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aber was wäre die schöne Welt des Software-Kommunismus, wenn man nicht von jedem Fork &#8216;n Fork machen könnte? Deswegen, man sehe und staune, das bessere &#8220;<em>Mint</em>&#8221; ist <a href="http://peppermintos.com/" target="_blank">Peppermint</a>. Noch Fragen? Ich hab keine mehr, denn das ist &#8211; bei aller Liebe zu OpenSource und freier Software &#8211; so ziemlich unnötig. Aber nun ja, ich freue mich schon jetzt auf den Fork von Peppermint, was dann neben einen noch leichtgewichtigeren Windowmanager (vielleicht als Anregung mal genannt: Framebuffer) ein noch schöneres Wallpaper mitbringt. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bleeding Edge Junkie</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2009/02/03/1132_bleeding-edge-junkie</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 06:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ein oder andere wird sich nun sicherlich verwundert die Augen reiben, aber bis gestern Abend leistet hier auf diesem Server noch ein Apache HTTPd 1.3 mit PHP 4.schlagmichtod seine durchaus treuen Dienst. Man kennt das ja:
Never change a running system
Aus unerfindlichen Gründen meinte ich aber quasi zwischen Tür und Angel ein Update durchführen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ein oder andere wird sich nun sicherlich verwundert die Augen reiben, aber bis gestern Abend leistet hier auf diesem Server noch ein <a href="http://httpd.apache.org/" target="_blank">Apache HTTPd</a> 1.3 mit <a href="http://www.php.net" target="_blank">PHP</a> 4.<em>schlagmichtod</em> seine durchaus treuen Dienst. Man kennt das ja:</p>
<blockquote><p>Never change a running system</p></blockquote>
<p>Aus unerfindlichen Gründen meinte ich aber quasi zwischen Tür und Angel ein Update durchführen zu müssen. Wieder erwarten lief das &#8211; auch dank <a href="http://www.debianhelp.co.uk/apacheupgrade.htm" target="_blank">dieser</a> und <a href="http://www.debianhelp.co.uk/php5.htm" target="_blank">jener</a> Anleitung &#8211; völlig unproblematisch. Noch nicht mal der Apache2 benötigte viel Zuwendung in Bezug auf die Konfiguration.<font color="#ff0000"><strong>*</strong></font></p>
<p>So verrichtet nun ein Apache 2.2.3 (<em>latest Version: 2.2.11</em>) mit PHP 5.2.0 (<em>latest Version: 5.2.8</em>) aus dem Debian Stable-Tree ihren Dienst. Ich hoffe, genauso treu, wie die alten Versionen. Wer derzeit noch Fehler findet braucht sie nicht zu behalten, ein kurzer Kommentar hier im Blog wäre sehr nett.</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>*</strong></font> <strong>Nachtrag:</strong><br />
Hach, welch&#8217; Blödsinn. Natürlich bedurfte die Konfiguration noch einiger Zuwendung. Ich bin und bleib dem <code>AddDefaultCharset</code> treu und auch wenn ich beim HTTPd und bei PHP nun schon im 21ten Jahrhundert angekommen bin, so bleibt das DefaultCharset bei mir nach wie vor ISO. Ansonsten wollte die Konfiguration noch ein <code>AllowOverride All</code> haben, damit auch die Permalink-Struktur aufgelöst werden konnte.</p>
<p>Konkret für&#8217;s nächste mal dann:</p>
<p><code>&lt;Directory /&gt;<br />
(..)<br />
AllowOverride All<br />
&lt;/Directory /&gt;<br />
(..)<br />
&lt;/Directory /var/www/&gt;<br />
AllowOverride All<br />
(..)<br />
&lt;/Directory /&gt;</code></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Just for fun&#8221; (II)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/12/01/1102_just-for-fun-ii</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/12/01/1102_just-for-fun-ii#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese .. wirklich, mal etwas anderes als Fachliteratur oder Fachzeitschriften. Gut, es ist ein Buch, was ich schon mal gelesen habe und, zu aller Schande, der &#8220;Wälzer&#8221; ist nicht wirklich dick.





Vor rund 3 1/2 Jahren, in einer Zeit, in der ich noch die Muse und Zeit hatte, mich näher mit Linux zu beschäftigen, wanderte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese .. wirklich, mal etwas anderes als Fachliteratur oder Fachzeitschriften. Gut, es ist ein Buch, was ich schon mal gelesen habe und, zu aller Schande, der &#8220;Wälzer&#8221; ist nicht wirklich dick.</p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="121px">
<div align="center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=christiasblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423362995&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=71828A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
</td>
<td>Vor rund 3 1/2 Jahren, in einer Zeit, in der ich noch die Muse und Zeit hatte, mich näher mit Linux zu beschäftigen, wanderte die Torvaldsche Biographie &#8220;<em>Just for fun</em>&#8221; in mein Bücherregal. In dem Buch beschreibt sich Torvalds selbst, seine Einstellung und seine Motivation. Er gibt sogar netterweise ein paar &#8220;<em>goldene Regeln</em>&#8221; mit auf den Weg und erklärt den Lesern aus seiner Sicht den &#8220;<em>Sinn des Lebens</em>&#8220;. Wie ich damals&trade; schon bemerkte, ist das Buch humorvoll und sehr kurzweilig geschrieben. In einigen Aussagen, insbesondere zum Thema geistiges Eigentum, ist das Buch &#8211; geschrieben zur Jahrtausendwende &#8211; aktueller denn je. Vielleicht lasse ich das ein oder andere Statement während der Vorweihnachtszeit mal hier im Blog einfließen.</td>
</tr>
</table>
<p>Im Prinzip <em>fehlt</em> mir Linux schon. Auf dem betagten Desktop-PC läuft es zwar immernoch, aber man kann nicht davon sprechen, daß es gepflegt ist. Wenn ich nicht so wählerisch wäre, würde vermutlich auch endlich &#8216;n aktuelles Distribution mit einem aktuellen Kernel und dem aktuellen KDE auch hier wieder munter vor sich hin arbeiten. Mal sehen, ob ich in 2 1/2 Wochen vielleicht mal zwei Tage meiner ach so kostbaren Zeit dafür investieren kann &#8211; zufriedener würd es mich allemal machen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hardy Heron</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/09/10/1031_hardy-heron</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 03:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die &#8220;Hassliebe&#8221; zu (K)Ubuntu ist so ausgeprägt, daß ich durchaus zu  bequem bin, die Installationen von der Platte zu löschen. Immerhin kann man dadurch hin und wieder ein wenig mit Linux herum spielen und schauen, was sich so getan hat.





Bevor man aber höchst motiviert los legt, muß man sich erstmal fragen, warum (K)Ubuntu die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadiing="2" cellspacing="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td>Die &#8220;<em>Hassliebe</em>&#8221; zu (K)Ubuntu ist so ausgeprägt, daß ich durchaus zu  bequem bin, die Installationen von der Platte zu löschen. Immerhin kann man dadurch hin und wieder ein wenig mit Linux herum spielen und schauen, was sich so getan hat.</td>
<td width="130">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/kubuntu64.png" alt="Kubuntu official logo " border="0" /></div>
</td>
</tr>
</table>
<p>Bevor man aber höchst motiviert los legt, muß man sich erstmal fragen, warum (K)Ubuntu die Partitionen über ihre UUIDs per <code>fstab</code> einhängt. Wenn man, wie ich, ein wenig an den Partitionen herum spielt, sie in der Größe verändert, dann resultieren daraus auch neue UUIDs. Es betraf nicht die Systempartition von (K)Ubuntu, weswegen alles noch glimpflich ablief, aber Verständnis für kryptische UUIDs als Device-Namen in der <code>/etc/fstab</code> gegenüber den, im Gegensatz zu den UUIDs unveränderten Device-Nodes (wie z.B. <code>/dev/sda3</code>) hab ich irgendwie nicht erlangen können.</p>
<p>Als nächstes stehen dann die Updates vor der Tür. Es dürfte bezeichnend sein, daß Kubuntu noch in Version 7.10 installiert war. Updates einer Version sind ja recht unproblematisch und das klappt bei (K)Ubuntu genauso gut, wie bei nahezu jeder x-beliebigen anderen Distrubution. Etwas überrascht war ich jedoch, nach dem der neueste Kernel installiert war: <code>grub</code> hat die neuen Einträge nicht die bestehende Konfiguration angehangen, sondern diese überschrieben.</p>
<p>Wohl ein kleiner Fehler im Detail, der aber durchaus nervtötend sein kann, wenn man erstmal seine ganzen Betriebssysteme und lauffähigen Kernel-Versionen nachtragen darf. Glücklicherweise flog noch eine <code>vi</code>-BackUp-Datei in <code>/boot/grub</code> herum.</p>
<p align="center"><a href="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01agr.jpg" class="lightview" rel="gallery[1031]" target="_blank"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01akl.jpg" border="0" alt="Kubuntu KDE 4.1 Acer Aspire 5630WMLi" /></a><br /><font size="1"><em>click thumbnail to enlarge</em></font></p>
<p>Das <code>dist-upgrade</code> auf &#8220;<em>Hardy Heron</em>&#8221; &#8211; was ja quasi auch schon nahezu obsolet ist &#8211; gestaltete sich ebenfalls völlig unproblematisch. Diesmal hing <code>grub</code> die neuen Kernel-Versionen auch an die bestehende <code>menu.lst</code>. Da ich in der Vergangenheit, insbesondere mit Kubuntu andere Erfahrungen bei Updates gemacht hab kann man dazu nur sagen: <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wenn man sich schon den Spaß gönnt, dann kann man wenigstens auch das System richtig kaputt frickeln, also nach den <a href="http://www.zeroathome.de/wordpress/howto-kde-4-in-ubuntu-710-gutsy-gibbon/" target="_blank">Backports für KDE4</a> gesucht, gefunden, eingetragen und parallel zu KDE3 installiert. Damit einhergehend konnte man quasi das nächste Erfolgserlebnis verbuchen, auch hier klappte alles reibungslos. Zumindest bis dahin &#8230; </p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="251">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/kde4_startmenu_favorites.jpg" border="0" alt="KDE4 Start Menu Favorites" /></div>
</td>
<td>Man merkt KDE4 definitiv immernoch an, daß es nach wie vor in einer relativ frühen Entwicklungsphase steckt (<em>wohlgemerkt mit Release 4.1</em>). Die Installation von Widgets klappte mal gar nicht, das <a href="http://pramodrt.wordpress.com/2008/05/20/changing-the-kde4-plasma-theme/" target="_blank">Einbinden von neuen Plasma-Themes</a> ist verbunden mit dem Editieren von RC-Dateien in den Tiefen des <code>~/.kde</code> Ordners. Das wiederfinden von Header-Files zum Kompilieren ist bei KDE4 auch nicht ganz trivial &#8211; und wenn man es dann doch endlich geschafft hat eine extra für KDE4 ausgelegte Window-Deco zu kompilieren und installieren, dann steht sie trotzdem nicht zur Verfügung <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
</table>
<p>Darüber hinaus gibt es noch mehrere Baustellen, die ich eher auf Kubuntu denn auf KDE zurück führe. So unter anderem die fehlende Funktionalität der Funktionstasten für die Lautstärke, wohin gegen z.B. die Display-Helligkeit darüber gesteuert werden kann. Oder der nach wie vor grottige Konfigurationsdialog im OSX-&#8221;<em>Stil</em>&#8220;. Damit gewinnt Kubuntu wirklich keinen Blumentopf, denn ich mag KDE nicht, weil ich es &#8220;<em>simpel</em>&#8221; will. Gerade die hohe Konfigurierbarkeit ist doch eine der Stärken von KDE, warum muß man diese dann beschneiden? *seufz* </p>
<p>Es hat mir zumindest einen ersten Einblick in KDE4 gegeben, aber so recht verspüre ich keine Motivation mir mal KDE4 optisch ansprechend einzurichten und vielleicht ein paar Tage länger mal (K)Ubuntu zu nutzen. Ärgerlicherweise liegt diese dahinvegetierende Installation auf einer gerade einmal 8GB großen Partition, die eigentlich nur existiert, um daraus bequemer andere Dinge zu installieren *seufz*</p>
<p align="center"><a href="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01bgr.jpg" class="lightview" rel="gallery[1031]" target="_blank"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01bkl.jpg" border="0" alt="Kubuntu KDE 4.1 Acer Aspire 5630WMLi" /></a><br /><font size="1"><em>click thumbnail to enlarge</em></font></p>
<p>Zum Schluß jedoch noch ein Wort über ein Tool, was mich doch sehr stört unter Kubuntu: KNetworkManager ist ansich &#8216;ne feine Sache: Erkennt automatisch kabellose und kabelgebundene Netzwerke, verbindet sich auf Anfrage, bezieht per DHCP eine IP Adresse .. nur wenn man die Netzwerkschnittstellen manuell konfigurieren möchte, dann versagt das Tool: Im manuellen Modus gibt es nämlich über WEP hinaus keinen Verschlüsselungsmodus, obwohl das Tool sich im automatischen Modus per WPA2 TKIP/AES nach Eingabe des Keys verbindet. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentoo goes Acer (III)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/06/05/956_gentoo-goes-acer-iii</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
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		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[


Official Logos byAcer &#038; Gentoo

Es ist ja nicht der erste Anlauf, das ich mich daran probiere meinen Laptop mit Linux zu betreiben. Mehr oder minder erfolgreich lief Gentoo schon bis Ende letzten Jahres auf dem guten Stück. Seit dem gab es zwar den ein oder anderen Anlauf, aber über eine minimale Basisinstallation kam ich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="175">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/gentoo_goes_acer.png" alt="Gentoo goes Acer Notebook" border="0" /><br /><font size="1"><em>Official Logos by<br /><a href="http://www.acer.com" target="_blank">Acer</a> &#038; <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a></em></font></div>
</td>
<td>Es ist ja nicht der erste Anlauf, das ich mich daran probiere meinen <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/06/05/715_neues-gadget-fur-mich-ix">Laptop</a> mit Linux zu betreiben. Mehr oder minder erfolgreich lief <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> schon bis Ende letzten Jahres auf dem guten Stück. Seit dem gab es zwar den ein oder anderen Anlauf, aber über eine minimale Basisinstallation kam ich aus purer Faulheit nicht hinaus. Nun also mal wieder bei schönstem Wetter ein erneuter Anlauf, nachdem ich mich über alle anderen Distributionen unzufrieden geäußert habe.</td>
</tr>
</table>
<p>Der Vorteil ist, das Gentoo nicht nur von sich aus <a href="http://www.gentoo.org/doc/de/" target="_blank">gut dokumentiert</a> ist, darüber hinaus gibt es ein <a href="http://www.gentoo-wiki.com" target="_blank">Gentoo Wiki</a> mit vielen Informationen auch rund um spezielle Hardware. Alleine rund um die 56er Aspire-Serie von <a href="http://www.acer.com" target="_blank">Acer</a> gibt es diverse Einträge:</p>
<ul type="square">
<li><a href="http://www.gentoo-wiki.com/HARDWARE_Acer_Aspire_5652" target="_blank">Acer Aspire 5652</a></li>
<li><a href="http://www.gentoo-wiki.com/HARDWARE_Acer_Aspire_5672_WLMi" target="_blank">Acer Aspire 5672WMLi</a></li>
<li><a href="http://www.gentoo-wiki.com/HARDWARE_Acer_Aspire_5633WLMi" target="_blank">Acer Aspire 5633WMLi</a></li>
</ul>
<p>Wobei die letzten beiden vom Umfang her am meisten Informationen liefern aber trotzdem noch nicht alle Fragen beantworten. So muß man sich doch schon ziemlich die Konfigurationen aus den einzelnen Beiträgen zusammen suchen. Mittlerweile gibt es auch nicht mehr die <code>suspend2</code> gepatchten Kernel-Sourcen. Das Projekt heißt nun <a href="http://www.tuxonice.net/" target="_blank">TuxOnIce</a> und ist nochmal umfangreich im Wiki dokumentiert.</p>
<ul type="square">
<li><a href="http://www.tuxonice.net/" target="_blank">TuxOnIce</a></li>
</ul>
<p>Bleiben aber mitunter noch offene Fragen, mit welchem Kernel-Modul der SATA-Controller angesprochen wird und wie die Device-Namen dann lauten. Dadurch, das ich vermutlich damals den falschen Treiber ausgewählt habe funktionierte der ATAPI Brenner nicht richtig, da dieser wohl irgendwie mit über das Kernel-Modul angesprochen wurde. Ich glaube .. <code>hdparm</code> .. lies sich nicht aktivieren. Abgesehn davon ging auch noch die Systemzeit penetrant vor, wobei ich durchaus die Ansicht teile, das dies am Core2 Duo liegen könnte.</p>
<p>Wenn man einmal die Kernel-Konfiguration erfolgreich geschafft hat, dann ist zumindest der langwierigste und in meinen Augen nervigste Teil der Installation auch geschafft. Beim Rest kann man schon nicht allzu viel falsch machen. Problematisch wird es nur erst wieder, wenn ich mich dazu entscheide, die <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a>4 aus einem Portage-Overlay zu ziehen, da es noch keine Sourcen im Gentoo-Zweig gibt &#8230; so ich diesmal überhaupt so weit komme &#8230; <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancentod</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/06/04/955_chancentod</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/06/04/955_chancentod#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer quäl ich mich mit Microsoft Vista&#8482; auf meinem Laptop. Immernoch ohne wirklich die Lust zu verspüren mich auf dem Rechner mit einer Linux-Distribution zu beschäftigen. Zur Zeit gibt es aber auch mehr als genug Ablenkungsmanöver, die mich davon abhalten. Aus einer spontanen Laune heraus habe ich mir trotzdem vorhin Kubuntu 8.04 herunter geladen.
Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer quäl ich mich mit Microsoft Vista&trade; auf meinem Laptop. Immernoch ohne wirklich die Lust zu verspüren mich auf dem Rechner mit einer Linux-Distribution zu beschäftigen. Zur Zeit gibt es aber auch mehr als genug Ablenkungsmanöver, die mich davon abhalten. Aus einer <em>spontanen Laune</em> heraus habe ich mir trotzdem vorhin <a href="http://www.kubuntu.org" target="_blank">Kubuntu 8.04</a> herunter geladen.</p>
<p>Meine Abneigung gegenüber (K)Ubuntu ist bekannt, aber es ist nunmal noch irgendwo eine update-&#8221;<em>fähige</em>&#8221; Linux-Distribution, die Out-Of-The-Box laufen kann. Gut, ich weiß aber auch, daß die Kombination <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> und Ubuntu nie wirklich innig war. Bisher war jede Kubuntu-Version eher beta.</p>
<p>Da ich mittlerweile immernoch nicht länger als 2 Minuten mit KDE4 gearbeitet habe, wollte ich so auch zumindest ein Kubuntu mit KDE4 haben. Fataler Fehler, denn wirklich offiziell wurde diese Version anscheinend auch nicht veröffentlicht. Trotzdem habe ich es gewagt, eine KDE4 Version von Kubuntu 8.04 zu laden &#8211; und schon scheitert die LiveCD am Standard-Login.</p>
<p><code>User not known to the underlying authentication module</code></p>
<p>(K)Ubuntu rühmt sich bekanntlich, daß es einfach ist, das alles funktioniert, das man mit der LiveCD mal &#8220;<em>hinein schnuppern</em>&#8221; kann. Mittlerweile hab ich echt keinen Schnuppen mehr auf den Rotz. Es funktionierte noch nie so, wie es in den vielversprechenden Anpreisungen gelobt wurde. Wenn ich schon mit Benutzerfreundlichkeit mich bewerbe, dann sollte zumindest &#8216;ne LiveCD auch über den Login-Bildschirm hinaus kommen &#8211; oder zumindest LogIn-Daten irgendwo zentral auf der Webseite platziert sein. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Da es nach wie vor keine wirklich gute Distribution gibt, die meinen Anforderungen (<em>weitestgehend stabil trotz bleeding-edge mit KDE4 und umfangreichen Repository</em>) entspricht, werde ich wohl noch länger vor Vista&trade; oder OS iKS ( <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  ) sitzen.</p>
<p>Und nein, wirklich, meiner Erfahrung nach sind weder Debian, Fedora, OpenSuSE oder was auch immer keine Alternativen. Spätestens beim Update oder dem beschränkten Software-Repository scheitern die Distributionen, wenn sie sich überhaupt installieren lassen, bzw eine angemessen Hardware-Unterstützung für den Laptop mitbringen.</p>
<p>Schade eigentlich, daß ein zur Zeit fast schon totes Projekt nach wie vor den höchsten Stellenwert an Linux-Distributionen hat: Kernel verschiedenster Patchlevel, aktuelle Software, Software im Repository von Freshmeat und Sourceforge, freie Auswahl der graphischen Oberfläche .. alles in meinen Augen wunderbar. Dafür nehm ich auch gerne den etwas langwierigen Update-Vorgang in Kauf. Aber wirklich Nerv auf den noch länger dauernden Installationsvorgang hab ich leider dann doch nicht mehr. </p>
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		<title>New Milestone (IX)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/04/10/929_new-milestone-ix</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Uptime]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger konnte ich keine erfreulichen Uptimes von meinem kleinen Heimserver hier veröffentlichen. So kamen einfach zu häufig ungewollte Neustarts einem neuerlichen Rekord in die Quere. Seit dem ominösen uptime-record lief das System bisher höchstens 75 Tage am Stück bis zum nächsten Reboot.

Nun, am heutigen Tage rennt die Kiste also erstmals wieder mehr als 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/23/797_new-milestone-viii">länger</a> konnte ich keine erfreulichen Uptimes von meinem kleinen Heimserver hier veröffentlichen. So kamen einfach zu häufig ungewollte Neustarts einem neuerlichen Rekord in die Quere. Seit dem ominösen <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/03/08/624_uptime-record">uptime-record</a> lief das System bisher höchstens 75 Tage am Stück bis zum nächsten Reboot.</p>
<p align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/uprecord9.png" alt="Uprecord April 2008" border="0" /></p>
<p>Nun, am heutigen Tage rennt die Kiste also erstmals wieder mehr als 100 Tage in Folge. So sind es &#8220;<em>nur noch</em>&#8221; 440 Tage, bis zum nächsten Uptime-Record. Ich hoffe aber, daß das System nun weniger unter ungeplanten Ausfällen zu leiden hat als bisher und würd mich schon freuen, wenn&#8217;s nochmal 100 Tage ohne Probleme durch läuft. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>From Freedom Came Elegance</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/04/07/926_from-freedom-came-elegance</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich zu Ubuntu stehe dürfte dem ein oder anderen vielleicht bekannt sein. Entsprechend kann man sich also vorstellen, zu welchen Reaktionen der neueste Hype um das x-hundertste Debian Ubuntu-Derivat mich hinreissen läßt. Seit August 2006 entwickelt ein gewisser Clement Lefebvre LinuxMint. Bei Pro-Linux wurde ich vor einiger Zeit über die Existenz von LinuxMint in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich zu Ubuntu stehe dürfte dem ein oder anderen vielleicht bekannt sein. Entsprechend kann man sich also vorstellen, zu welchen Reaktionen der neueste Hype um das x-hundertste <s>Debian</s> Ubuntu-Derivat mich hinreissen läßt. Seit August 2006 entwickelt ein gewisser Clement Lefebvre <a href="http://www.linuxmint.com/" target="_blank">LinuxMint</a>. Bei <a href="http://www.pro-linux.de" target="_blank">Pro-Linux</a> wurde ich vor einiger Zeit über <a href="http://www.pro-linux.de/berichte/linux-mint.html" target="_blank">die Existenz von LinuxMint</a> in Kenntnis gesetzt. Der Autor, Wolfgang Fogl, hat seinen Pro-Linux-Artikel nun auch in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2008/freiesMagazin-2008-04.pdf" target="_blank">freien Magazins</a> veröffentlicht. So heißt es im Artikel:</p>
<blockquote><p>Kurz gesagt: Nachdem der Maintainer von LinuxMint, Clement Lefebvre, sich nach eigener Aussage eine gewisse Zeit dem virtuellen Sport des &#8222;Distro-Hoppings&#8220; hingab und diverse Tutorials und Reviews geschrieben hatte, bekam er eine genaue Vorstellung davon, wie er selbst die <strong>&#8222;perfekte&#8220; Distribution</strong> gestalten würde. Gesagt &#8211; getan. Und so erblickte LinuxMint das Licht der Welt.</p></blockquote>
<p></p>
<div align="right"><font size="1"><em>Quelle: <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2008/freiesMagazin-2008-04.pdf" target="_blank">LinuxMint: elegant &#8211; aktuell &#8211; komfortabel?</a></em></font></div>
<p>Auch wenn der Anspruch Lefebvres nicht gleich die perfekte Distribution war, sondern &#8220;<em>nur</em>&#8221; der perfekte Desktop</p>
<blockquote><p>Looking at all the other distributions, I got a very precise idea of how I would make the perfect desktop if I was to do it myself.</p></blockquote>
<div align="right"><font size="1"><em>Quelle: <a href="http://www.linuxmint.com/about.php" target="_blank">LinuxMint &#8211; About Us</a></em></font></div>
<p>so erschrickt mich das Resultat dennoch:</p>
<p>Um eine gewisse Perfektion zu erreichen, kastriert man Gnome um ein Panel, fügt noch kleine graphische Helferlein ein, deren Nutzwert in meinen Augen angezweifelt werden kann, und generiert daraus eine ISO. Wenn dem so ist, dann hoffe ich auf den nächsten <em>Hype</em>, wenn der Markt reif ist für ein Babytuxbubbubuntu welches sich in erster Linie durch ein aktualisiertes Wallpaper von der Mutterdistribution unterscheidet. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Nee, nix für ungut &#8211; aber diese Distributionsvielfalt, die nur darauf basiert minimale Änderungen an der Standard-Konfiguration zu betreiben ist mittlerweile ausgelutscht. Es fehlen schlicht die innovativen Ideen mit denen sich Distributionen voneinander abgrenzen können. Da ist anscheinend der Markt gesättigt &#8211; und dieser braucht nunmal kein x-tausendstes Debian-Derivat. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>emerge -puv world (IV)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/02/25/901_emerge-puv-world-iv</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[These are the packages that would be merged, in order:
Calculating world dependencies  .. ... done!
(..)  Es folgt eine lange Liste  (..)
Total: 166 packages (147 upgrades, 1 downgrade, 16 new, 2 in new slots), Size of downloads: 673,545 kB
Kommt davon, wenn man länger mal kein Update durchgeführt hat. Und das ist ja noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>These are the packages that would be merged, in order:</p>
<p>Calculating world dependencies  .. ... done!</code></p>
<p>(..) <em> Es folgt eine lange Liste </em> (..)</p>
<p><code>Total: 166 packages (147 upgrades, 1 downgrade, 16 new, 2 in new slots), Size of downloads: 673,545 kB</code></p>
<p>Kommt davon, wenn man länger mal kein Update durchgeführt hat. Und das ist ja noch lange <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2008/02/22/900_unbedacht">nicht die einzige Baustelle</a>. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich laß mich überraschen, wie lange sich der XP 2000+ daran quält. Mit <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> ist für <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2006/10/29/498_posting-des-monats-ix">genug Hitze-Entwicklung</a> in meinem Keller gesorgt. Damit einher geht dann wohl auch erstmal eine kleine Pause bei <a href="http://www.wow-europe.com" target="_blank">WoW</a>, denn irgendwie hab ich grad auf keinem Rechner Zugriff auf eine WoW-Installation. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unbedacht</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/02/22/900_unbedacht</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[seufz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte ich mittlerweile alt und erfahren genug sein um unnötige Fehler zu vermeiden. Ich wußte es eigentlich auch haargenau, daß es die falsche Entscheidung war, aber es wurd wohl mal wieder Zeit &#8216;n ordentlichen Bock zu schießen.   
Klar funktioniert ein Update auf 10.5.2 nicht so ohne weiteres. Nun ja, mal wieder kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte ich mittlerweile alt und erfahren genug sein um unnötige Fehler zu vermeiden. Ich wußte es eigentlich auch haargenau, daß es die falsche Entscheidung war, aber es wurd wohl mal wieder Zeit &#8216;n ordentlichen Bock zu schießen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Klar funktioniert ein Update auf 10.5.2 nicht so ohne weiteres. Nun ja, mal wieder kein ordentliches Betriebssystem mehr auf dem Laptop, ein guter Grund, sich der brach liegenden Gentoo-Installation zu widtmen. Müssen wohl am Wochenende einige Dinge liegen bleiben, damit Linux mal wieder die benötigte Aufmerksamkeit von mir erhält <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Selbst schuld &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Think Enterprise! (II)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/27/888_think-enterprise-ii</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 12:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die 14-seitige Installations-Anleitung durchgearbeitet war, im Hause endlich noch Linux-PCs mit einem Diskettenlaufwerk aufzutreiben waren, funktionierende Treiber-Disketten per USB-Floppy bei der Installation geladen wurden und Red Hat Enterprise Linux 5 erfolgreich installiert wurde hielt die Installations-DVD noch einige nette Schmankerl bereit. Es ist vom Anwender schon dreißt anzunehmen, daß ein Laufwerk, welches während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die 14-seitige Installations-Anleitung durchgearbeitet war, im Hause endlich noch Linux-PCs mit einem Diskettenlaufwerk aufzutreiben waren, funktionierende Treiber-Disketten per USB-Floppy bei der Installation geladen wurden und Red Hat Enterprise Linux 5 erfolgreich installiert wurde hielt die Installations-DVD noch einige nette Schmankerl bereit. Es ist vom Anwender schon dreißt anzunehmen, daß ein Laufwerk, welches während der Installation per USB dauerhaft mit dem System verbunden ist, ins Dateisystem eingebunden wird. Naiv zu glauben, daß für das USB-Diskettenlaufwerk ein Node-Punkt unter <code>/dev</code> angelegt wurde.</p>
<p>Blöd nur, wenn man trotzdem noch auf die Treiber-Diskette zugreifen soll nach Abschluß der Installation. Wer erstellt schon regelmäßig Device-Nodes, wenn <code>/dev</code> von <code>udev</code> befüllt wird? Einer die Syntax auf Anhieb parat? Ich hatte nur in dunkler Erinnerung, daß es irgendwas mit <code>mknod</code> war.</p>
<p><code># mknod /dev/pfad &#091;b,c,p,u&#093; &lt;MAJOR&gt; &lt;MINOR&gt;</code></p>
<p>Gut &#8211; das &#8220;<em>b</em>&#8221; für Block-Device hatten wir recht schnell ermittelt, aber woher bekommt man die Major-/Minor-Werte? Wenn man weiß, das man sich an den schon bekannten Nodes orientieren kann fällt es leichter. Mit</p>
<p><code># ls /dev/node -l</code></p>
<p>findet man für das Device-Node die Major-/Minor-Werte heraus. Angenommen <code>/dev/sda</code> hat <code>8, 0</code>, dann hat <code>/dev/sda1 8, 1</code>. Zu jedem Node gibt es anscheinend 16 Minor-Werte (0 bis 15), jedenfalls startete <code>/dev/sdb</code> bei <code>8, 16</code>. Kleine Kopfrechen-Aufgabe für Mathe-Genies: Wie lautet der Befehl um ein Device-Node <code>/dev/sdc1</code> nun anzulegen? <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wenn man das weiß, dann ist das alles kein Thema &#8211; schöner wäre es gewesen, das USB-Laufwerk komplett während der Installation schon nutzbar zu machen mittels <code>udev</code> und noch schöner wäre es, wenn man Disketten, von denen man 30 Minuten vorher ohne Probleme einen Treiber geladen hat, nicht später mit der Fehlermeldung <code>Unknown partition table</code> zu verweigern. Ein Ende dieser Erlebnisreise durch Enterprise-Gefilde ist noch nicht abzusehen &#8211; dafür hält Red Hat noch genug lustige Hürden bereit. So&#8217;n Kernel-Update durch YUM mit dem entsprechenden Treiber zu kombinieren ist auch nicht &#8220;<em>mal eben zwischendurch</em>&#8221; gemacht &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Installations-Anleitung</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/24/885_installations-anleitung</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/24/885_installations-anleitung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 07:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnlos]]></category>
		<category><![CDATA[witzisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer 14-seitigen &#8220;Kurzanleitung&#8220;:
a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System:
Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder einem Command-Fenster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer 14-seitigen &#8220;<em>Kurzanleitung</em>&#8220;:</p>
<blockquote><p><strong>a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System:</strong></p>
<p>Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder einem Command-Fenster mit der Ventuno Software Version 1.21S auf eine Diskette schreiben. Den Ventuno Download gibt es auf unserer Support Homepage http://support.fujitsu-siemens.de -> &#8217;Downloads&#8217; -> (Falls Sie schonmal eine IdentNummer angegeben haben) &#8217;Neues Produkt auswählen&#8217; -> &#8217;Volltextsuche&#8217; -> Suchbegriff: ventuno</p>
<p>Das auszuführende Kommando lautet:</p>
<p><code>ventuno121S.exe ImageDateiName.bim a: /F:1440 /V /P</code></p>
<p><strong>b) Vorgehensweise beim Linux System:</strong></p>
<p>Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei alle zu Ihrem Festplatten Controller passenden Dateien. Starten Sie die Skript-Datei mit der Endung .sh.</p></blockquote>
<p>Alles klar? <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Think Enterprise!</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/17/881_think-enterprise</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/17/881_think-enterprise#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 19:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, aber wahr: Die simpelste Aufgabe der Welt &#8211; ein Red Hat Enterprise Linux 5 auf einem Intel Xeon System zu installieren &#8211; ist für mich heute zu einem unlösbaren Problem geworden. Gut &#8211; zwei, der diversen Neuinstallationen gehen dabei voll auf meine Kappe. Aber mit einem General protection fault kann ich nun wirklich nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, aber wahr: Die simpelste Aufgabe der Welt &#8211; ein Red Hat Enterprise Linux 5 auf einem Intel Xeon System zu installieren &#8211; ist für mich heute zu einem unlösbaren Problem geworden. Gut &#8211; zwei, der diversen Neuinstallationen gehen dabei voll auf meine Kappe. Aber mit einem <code>General protection fault</code> kann ich nun wirklich nichts mehr anfangen.</p>
<p>Zumindest war das ein Tag zum Vergessen. Solche Tage bringen die zur Zeit doch angeknackste <em>Beziehung</em> zu Linux auch nicht wirklich auf Vordermann. Hier ein Fehler, da ein Bug, dort nochmal Gefrickel &#8211; und das alles, wo ich mich bei vielen Systemen mittlerweile soweit möglich auf die Standard-Konfiguration beschränke. Zu mehr fehlt auch die Zeit. Aber trotzdem: Die Anstrengung nochmal Gentoo auf dem Laptop zu installieren nehm ich dann doch in kauf. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einfacher würde es zwar werden, wenn man nicht nur <code>/etc</code> mitgesichert hätte, sondern vielleicht auch noch &#8216;ne Kernel-Config &#8211; aber der Kernel war ja eh so ein Thema, was mal angegangen werden sollte. Damit ich nun nicht über&#8217;s Wochenende nur noch &#8216;n Terminal sehe wird aber schnell Kubuntu installiert, worüber dann in einer <code>chroot</code>-Umgebung Gentoo installiert wird. So kann ich ja wieder ein paar Blicke auf meine <em>Lieblings</em>-Distribution werfen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Großbaustelle vServer (II)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/19/872_grossbaustelle-vserver-ii</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/19/872_grossbaustelle-vserver-ii#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Stau ist immerhin zähfließender Verkehr geworden. Die extreme Limitierung des Arbeitsspeichers bei Strato stellt mich doch vor größere Probleme. Mit apache, mysqld, postfix ist der Host anscheinend schon gut ausgelastet &#8211; dieses Verhalten kann ich bei vollmar.net nicht nachvollziehen. Zwar habe ich dort deutlich mehr zugesicherten Arbeitsspeicher, aber der Ressourcen-Verbrauch war doch überschaubar.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Stau ist immerhin zähfließender Verkehr geworden. Die extreme Limitierung des Arbeitsspeichers bei <a href="http://www.strato.de" target="_blank">Strato</a> stellt mich doch vor größere Probleme. Mit <code>apache</code>, <code>mysqld</code>, <code>postfix</code> ist der Host anscheinend schon gut ausgelastet &#8211; dieses Verhalten kann ich bei <a href="http://www.vollmar.net" target="_blank">vollmar.net</a> nicht nachvollziehen. Zwar habe ich dort deutlich mehr zugesicherten Arbeitsspeicher, aber der Ressourcen-Verbrauch war doch überschaubar.</p>
<p>Für heute ist jedenfalls genug gefummelt und gefrickelt: Der <code>apache</code> kann wieder RewriteRules umsetzen, was wohl an der <code>default</code>-Konfiguration lag. Nachdem ich dort die gleichen Einstellungen wie bei den vHosts vorgenommen hab, konnte auch das Blog wieder Suchmaschinen-konforme URLs verarbeiten. <code>postfix</code> mit SASL, sowie <code>fetchmail</code> und <code>courier-imap</code> rennen auch. Aber es fehlt eben die Integration von <code>amavisd</code> um dem Spam Herr zu werden. Nur scheitert es an den verfügbaren Ressourcen.</p>
<p>Zum Wochenende hin werde ich die Datenbank auf den vServer bei vollmar auslagern, in der Hoffnung, daß dadurch etwas Arbeitsspeicher frei wird. Eine glückliche Lösung ist das allemal nicht. Im Zweifel muß ich den Mailserver wieder zu mir nach Hause auf den Fileserver holen und auf dem vServer lediglich ein Relay einrichten. So glücklich wäre ich damit auch nicht. So schön schnell das bei Strato auch alles ging, so schön schnell der KK-Antrag durch war und die Domain umgezogen wurde, so recht hilft mir das im Moment aber auch nicht weiter.</p>
<p>Denn mit Web-, Mail- und Datenbank-Server läuft vielleicht ein kleiner Teil dessen, was ich eigentlich gedenke auf einem vServer zu betreiben. Gewillt zwei vServer durch zu ziehen bin ich auch nicht, ebenso wenig, wie ich gewillt bin mehr zu bezahlen. So wie&#8217;s aussieht bin ich wohl noch weiter auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau zum fairen Preis von maximal ¤ 10,-/Monat. Oder es wird einfach wieder Zeit zurück zu rudern, <em>damals</em>&trade; tat&#8217;s ja auch der Heimserver. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So viel zum Thema vServer bei &#8220;Strato&#8221;</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/19/871_so-viel-zum-thema-vserver-bei-strato</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[-su: fork: Nicht genügend Hauptspeicher verfügbar
Ich hab grad mal postfix mit amavisd installiert .. konfigurieren kann ich ihn jetzt nicht mehr, vi läßt ja nicht mehr starten, weil nicht genügend Hauptspeicher vorhanden ist.  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>-su: fork: Nicht genügend Hauptspeicher verfügbar</p></blockquote>
<p>Ich hab grad mal <code>postfix</code> mit <code>amavisd</code> installiert .. konfigurieren kann ich ihn jetzt nicht mehr, <code>vi</code> läßt ja nicht mehr starten, weil nicht genügend Hauptspeicher vorhanden ist. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wallbash.gif' alt=':wall:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux-Stöckchen (III)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/06/858_linux-stockchen-iii</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 04:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[X-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann also wer sich berufen fühlt dieses Stöckchen aufnehmen.
Quelle: karl-tux-stadt.de
Dann greif ich doch gerne mal zu, werter Herr Bürgermeister.   
Denn es geht um ein Thema, was ich durchaus recht interessant finde &#8211; nämlich ob, und wenn ja, wie man sich die virtuellen Arbeitsflächen des X-Servers bei der täglichen Arbeit zu Nutze macht.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es kann also wer sich berufen fühlt dieses Stöckchen aufnehmen.</p></blockquote>
<div align="right"><em><font size="1">Quelle: <a ref="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=714" target="_blank">karl-tux-stadt.de</a></font></em></div>
<p>Dann greif ich doch gerne mal zu, werter Herr Bürgermeister. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Denn es geht um ein Thema, was ich durchaus recht interessant finde &#8211; nämlich ob, und wenn ja, wie man sich die virtuellen Arbeitsflächen des X-Servers bei der täglichen Arbeit zu Nutze macht.</p>
<blockquote><p>Ich würde so gern diszipliniert mit virtuellen Desktops arbeiten können, kriege aber kein Konzept rein. Wie wäre es denn mal mit einem Blog-Meme &#8220;wie benutzt Du Deine virtuellen Desktops&#8221;?</p></blockquote>
<div align="right"><em><font size="1">Quelle: <a href="http://obgolfer.blogspot.com/" target="_blank">Martin</a></em></font></div>
<p>Mittlerweile hab ich mich an die virtuellen Desktops richtig gewöhnt &#8211; so sehr, das keine Windows&reg;-Installation mehr ohne <a href="http://www.dexpot.de/" target="_blank">Dexpot</a> auskommt um auch dort in den Genuß des bequemen Arbeitens zu kommen.</p>
<p>Unter <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> nutze ich sechs virtuelle Arbeitsflächen:</p>
<ul>
<li><strong>1. Desktop</strong> hält die Browser, neben meinem Standard-Browser <a href="http://www.opera.com" target="_blank">Opera</a> eben mindestens noch <a href="http://www.mozilla.com" target="_blank">Firefox</a> für den Schnickschnack, der mit Opera unter Linux nicht so recht will.</li>
<li><strong>2. Desktop</strong> wird von <a href="http://www.xchat.org" target="_blank">X-Chat</a> für&#8217;s IRC genutzt.</li>
<li><strong>3. Desktop</strong> zeigt meinen PIM <a href="http://kontact.kde.org" target="_blank">Kontact</a> für Mails, Kontakte, Termine und RSS-Feeds.</li>
<li><strong>4. Desktop</strong> ist eigentlich für alle anderen Chat-/Messanger-Fenster, die von <a href="http://www.pidgin.info" target="_blank">Pidgin</a> aufpoppen.</li>
<li><strong>5. Desktop</strong> darf <a href="http://amarok.kde.org" target="_blank">amaroK</a> für sich beanspruchen.</li>
<li><strong>6. Desktop</strong> gibt den Blick auf gKrellm, diverse (XFce-)Terminals und Superkaramba frei</li>
</ul>
<p>Prinzipiell bekommen die meisten &#8211; relevanten &#8211; Anwendungen &#8216;n eigenen Desktop, alles an oben genannten Anwendungen hinaus verteilt sich dann auf den sechs Oberflächen, genauso wie unzähliche Terminals, wovon sich nach mehreren Stunden am Rechnern auf jedem Desktop mehr als zwei/drei befinden. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich empfinde es eben als deutlich bequemer, wenn ich die Anwendungen dann direkt über die Tastenkombination der Oberfläche anwählen kann, statt mich erst durch diverse ALT+TABs zu quälen. Bis ich die Finger vom Keyboard zur Mouse bewegt hab, hab ich in aller Regel schon längst die gesuchte Anwendung wieder im Vordergrund über die Tastenkürzel.</p>
<p>Wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz" target="_blank">Compiz</a> auch mal in einem Status ist, wo es stabil ist, dann finde ich solche Features, wie das Exposé-ähnliche &#8220;<code>scale</code>&#8221; in der Verbindung auch sehr angenehm. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wer mag, kann sich gerne auch hier berufen fühlen, das Stöckchen aufzugreifen &#8211; vielleicht hat ja jemand von <a href="http://www.bobbes.de" target="_blank">commanderx</a>, <a href="http://blog.acroamatic.de" target="_blank">Tormentor</a>, <a href="http://www.marc-brewer.de" target="_blank">Marc</a> oder <a href="http://www.manuel-spitzer.de" target="_blank">Manuel</a> Lust <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>wicd &#8211; Netzwerk Manager</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/20/842_wicd-netzwerk-manager</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 04:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unerfindlichen Gründen habe ich vor einiger Zeit die Suche nach einem vernünftigen Netzwerk-Manager für Linux intensiviert. Der Gnome Network Manager kam dabei für mich nicht in Frage, da ich das Tool für sehr rudimentär erachte. Es sollte schon eine Applikation sein, welche mehrere Netzwerk-Verbindungen/-Profile vernünftig verwalten kann, egal ob W-LAN oder Kabel-LAN. So bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus unerfindlichen Gründen habe ich vor einiger Zeit die Suche nach einem vernünftigen Netzwerk-Manager für Linux intensiviert. Der <a href="http://www.gnome.org/projects/NetworkManager/" target="_blank">Gnome Network Manager</a> kam dabei für mich nicht in Frage, da ich das Tool für sehr rudimentär erachte. Es sollte schon eine Applikation sein, welche mehrere Netzwerk-Verbindungen/-Profile vernünftig verwalten kann, egal ob W-LAN oder Kabel-LAN. So bin ich dann auf <a href="http://wicd.sourceforge.net/" target="_blank"><code>wicd</code></a> gestoßen.</p>
<p><code>wicd</code> ist ein Python-Script mit graphischer Oberfläche und Tray-Icon. Das Tool setzt auf <code>dbus</code> auf und überwacht darüber die Netzwerk-Devices. Es zeigt verfügbare W-LANs an, inklusiver der unterstützten Verschlüsselungs-Mechanismen. Dabei kann man sich auch zu versteckten W-LANs über Eingabe einer bekannten SSID verbinden. Für Debian/Ubuntu sind Pakete im Netz und meines Wissens auch in den Repositories zu finden. Leider findet sich in <code>portage</code> noch kein Paket, ein eBuild für Version 1.3.1 kann man aber <a href="http://www.redsend.org/2007/11/07/wicd-ora-anche-su-gentoo/" target="_blank">hier</a> finden.</p>
<p align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/wicd01.jpg" alt="wicd Dialog" border="0" /></p>
<p>Wie aus dem eBuild ersichtlich, und schon erwähnt, benötigt <code>wicd</code> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dbus" target="_blank">Dbus</a>, welcher als Daemon auch aktiv sein muß. Dazu benötigt der Netzwerk Manager noch mehrere Python-Pakete, u.a. <code>dev-python/pygtk</code>, <code>dev-python/pygobject</code>, <code>dev-python/pycairo</code> und, was bisher nirgends zu lesen war, scheinbar notwendigerweise auch <code>dev-python/dbus-python</code>, ansonsten spuckt das Tool</p>
<p><code>ImportError: No module named dbus</code></p>
<p>beim Start aus. Ein Eintrag in der Autostart-Sektion von KDE startet dann auch direkt das Tray-Tool, womit man bequem Zugriff auf die Konfiguration erhält. Das Tray-Icon beinhaltet auch Information per Tooltip über die aktuelle Verbindung/-squalität. Den Zugriff auf das Tray-Tool erhält man über</p>
<p><code>/opt/wicd/tray.py</code></p>
<p align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/wicd02.jpg" alt="wicd Tray" border="0" /></p>
<p>Irgendwie scheinen sich aber <code>wicd</code> und <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/04/05/654_knemo-netzwerk-monitor" target="_blank">Knemo</a> nicht miteinander zu vertragen &#8211; seit der Installation vom Netzwerk Manager läßt sich der Knemo-Daemon nicht mehr durch KDE starten. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nette Überraschung</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/14/844_nette-uberraschung</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 18:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[




Schon letzte Woche trudelte eine sehr nette Überraschung bei mir ein: Im Briefkasten lag eine Einladung zu den nächsten Chemnitzer Linux-Tagen 2008 &#8211; geschickt von gnokii. Nach so einer schönen Einladung kann ich ja eigentlich nicht für den 01. und 02. März 2008 absagen. So hab ich jetzt genug Zeit, mich mal für eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="201">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/linuxtage_chemnitz_klein.jpg" alt="Postkarte Chemnitzer Linux-Tage 2008" border="0" />
<div></td>
<td>Schon letzte Woche trudelte eine sehr nette Überraschung bei mir ein: Im Briefkasten lag eine Einladung zu den nächsten <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2008/info/" target="_blank">Chemnitzer Linux-Tagen 2008</a> &#8211; geschickt von <a href="http://www.karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=707" target="_blank">gnokii</a>. Nach so einer schönen Einladung kann ich ja eigentlich nicht für den 01. und 02. März 2008 absagen. So hab ich jetzt genug Zeit, mich mal für eine kleine Reise vorzubereiten. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Bisher hat&#8217;s ja nie so recht mit den Linux- &#038; Infotagen bei mir hingehauen. So hab ich&#8217;s ja auch wieder mal nicht geschafft, letztes Wochenende zur <a href="http://www.come2linux.org" target="_blank">Come2Linux</a> nach Essen zu fahren, obwohl da einige Vorträge bei waren, die mich sicher interessiert hätten.</td>
</tr>
</table>
<p>Noch ist aber nicht aller Tage Abend mit der endlosen Geschichte zwischen mir und dem Wunsch mal so&#8217;nem Event beizuwohnen. Wenn die Bahnreise <em>erschwinglich</em> ist &#8211; noch kann man ja nicht buchen/respektive Preisinformationen einholen, erst maximal 89 Tage vor Reiseantritt &#8211; bin ich auch sehr gerne gewillt mich auf die Reise nach Chemnitz zu machen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ein großer Dank geht an dieser Stelle nochmal an <a href="http://www.karl-tux-stadt.de/ktuxs/" target="_blank">gnokii</a> für diese gelungene Idee. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>fbcondecor</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/25/831_fbcondecor</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 18:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein System, welches stetig mit der aktuellen Entwicklung wächst und keine Release-Stände &#8220;einfriert&#8221; ändert sich entsprechend häufig. So ändern sich die Konfigurationen, Abhängigkeiten oder eben auch Startscripte. Diesmal betraf es bei einem meiner letzten Updates unter ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein System, welches stetig mit der aktuellen Entwicklung wächst und keine Release-Stände &#8220;<em>einfriert</em>&#8221; ändert sich entsprechend häufig. So ändern sich die Konfigurationen, Abhängigkeiten oder eben auch Startscripte. Diesmal betraf es bei einem meiner letzten Updates unter <a href=http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> die <code>splashutils</code>. Beim Booten bekam ich die Fehlermeldung:</p>
<p><code>rc: WARNING:  /etc/init.d/splash missing; skipping ...</code></p>
<p>Hintergrund war, daß der Bootsplash, btw die Terminals tty2 bis tty6 nicht mehr mit dem Splash-Theme versehen wurden. Ist letztlich auch kein Wunder, wenn das nötige Script nicht ausgeführt wird.</p>
<p>Wenn man wenigstens <em>etwas</em> genauer die Meldungen am Ende eines Update-Vorgangs von <code>portage</code> lesen würde, dann wüßte man aber auch, daß das Init-Script nicht mehr <code>splash</code> heißt, sondern seit den <code>splashutils-1.5.2.1</code> eben <code>fbcondecor</code>. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Also einfach die entsprechende Scripte mittels <code>rc-update</code> austauschen und sich freuen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apache unter OpenSuSE</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/23/829_apache-unter-opensuse</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 19:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinen Anfangstagen mit Linux bin ich kein besonderer Freund von RPM-Distributionen. Die Dependency-Hell hat zu sehr ihre Spuren hinterlassen, auch wenn das heutzutage dank YUM und Konsorten kein wirklich elementares Thema mehr ist. So beschränken sich meine Kontakte mit SuSE- oder RedHat-Derivaten auf das Nötigste &#8211; meist auf die Arbeit.
Im Grunde ist es eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinen Anfangstagen mit Linux bin ich kein besonderer Freund von RPM-Distributionen. Die Dependency-Hell hat zu sehr ihre Spuren hinterlassen, auch wenn das heutzutage dank YUM und Konsorten kein wirklich elementares Thema mehr ist. So beschränken sich meine Kontakte mit SuSE- oder RedHat-Derivaten auf das Nötigste &#8211; meist auf die Arbeit.</p>
<p>Im Grunde ist es eigentlich auch nicht mal ein richtiges <a href="http://www.opensuse.org/" target="_blank">(Open)SuSE</a>-eigenes <em>Problem</em>, sondern vielmehr vom <a href="http://www.apache.org" target="_blank">Apache</a>-Projekt hausgemacht. Die Konfigurations-Datei <code>httpd.conf</code> vom Apache httpd ist &#8211; vorsichtig ausgedrückt &#8211; umfangreich. Deswegen splitten die Maintainer unter OpenSuSE die Konfiguration in <em>übersichtliche</em> Teildateien, welche dann auch bequem mittels Yast bearbeitet werden können.</p>
<p>Aber ehrlich &#8211; so ganz blick ich das Konzept hinter den einzelnen, aufgesplitteten Teildateien immer noch nicht &#8211; auch wenn in der <code>httpd.conf</code> quasi eine Liste aller Dateien und ihrer Abhängigkeiten aufgeführt ist. Denn so ganz will mir die Unterscheidung zwischen <code>httpd.conf</code> und <code>default-server.conf</code> schon nicht in den Kopf. Wer läßt denn mehr als einen Apache httpd gleichzeitig auf einem System laufen? <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_gruebel.gif' alt=':gruebel:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Von der durchaus zweifelhaften Menüführung durch die HTTP-Server-Konfiguration im &#8220;Konsolen-YaST&#8221; möcht ich auch nicht groß sprechen.<br />
<code>vi /etc/apache2/httpd.conf</code> ist da eher mein Freund. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wo ich mich aber grade auch so weit aus dem Fenster lehne: Mein geliebtes <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> splittet die Apache-Konfiguration auch in mind. zwei Dateien. Unter anderem <code>/etc/conf.d/apache</code> für das Laden der benötigten Module. Definitiv suboptimal &#8211; auch wenn dort klar nur die wesentlichen Konfigurationen wie Module, DocumentRoot und Ort der Konfigurations-Datei erwartet werden.</p>
<p>Aber die mehrere, hundert Zeilen lange Konfiguration des Apache Bedarf dringend einer Überarbeitung. Sonst steuern bald 100kB große Text-Dateien vornehmlich mit Kommentaren das Verhalten eines einzelnen Webservers. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sorgenkind</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/19/828_sorgenkind</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 04:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fileserver scratchy ist und bleibt mein Sorgenkind: Das liegt zum einen an der sehr betagten Hardware und an der 24/7-Beanspruchung, wofür die verbauten Komponenten nie ausgelegt waren. So hat sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag das System aufgehangen. Die Debug-Meldung schien mir irgendwas von parport erzählen zu wollen. Jedenfalls fror das System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Fileserver <code>scratchy</code> ist und bleibt mein Sorgenkind: Das liegt zum einen an der sehr betagten Hardware und an der 24/7-Beanspruchung, wofür die verbauten Komponenten nie ausgelegt waren. So hat sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag das System aufgehangen. Die Debug-Meldung schien mir <em>irgendwas</em> von <code>parport</code> erzählen zu wollen. Jedenfalls fror das System ein und &#8230; ließ sich auch nicht mehr booten.</p>
<p>Nach &#8220;<code>Verifying DMI Pool Data ...</code>&#8221; wurde der Bootloader nicht aufgerufen. Abends konnte ich das System dann endlich zerlegen und die Hardware prüfen. Das Netzteil ist defekt und der CPU-Lüfter hatte sich mittlerweile auch fest gelaufen und wollte die CPU partout nicht mehr kühlen. Nach einiger Zeit des Testens bin ich zu dem unweigerlichen Entschluß gekommen: Machen wir mal &#8216;n Filesystem-Check und installieren <code>grub</code> neu.</p>
<p>Das war jedenfalls erfolgreich und <code>scratchy</code> &#8220;<em>schnurrt</em>&#8221; wieder brav vor sich hin. Ich hoffe, endlich mal länger als 75 Tage am Stück. Der Umzug in die andere Ecke vom Keller scheint dem Rechner bisher noch nicht so recht bekommen zu sein. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Posting des Monats (XII)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/10/820_posting-des-monats-xii</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 20:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges/Sinnloses]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[witzisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Man lese ein wenig durch News-Seiten und erfreue sich an der Kommentar-Funktion, die dort Lesern mitgegeben wird. Nicht nur bei heise findet man Kommentare von zweifelhaftem Wert. Auch auf anderen KampfSchauplätzen findet man Anekdoten zum Schmunzeln:
Golem.de &#8211; Kommentar &#8220;Linux nie Wieder !
Sieht man mal von dem grundsätzlichen Fehler ab, unix-/GNU-basierende Anwendungen mit &#8220;Linux&#8221; gleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lese ein wenig durch <a href="http://www.golem.de" target="_blank">News-Seiten</a> und erfreue sich an der Kommentar-Funktion, die dort Lesern mitgegeben wird. Nicht nur bei <a href="http://www.heise.de" target="_blank">heise</a> findet man Kommentare von zweifelhaftem Wert. Auch auf anderen <s>Kampf</s><a href="http://forum.golem.de/list.php?20713" target="_blank">Schauplätzen</a> findet man Anekdoten zum Schmunzeln:</p>
<p><a href="http://forum.golem.de/read.php?20713,1104133,1104133#msg-1104133" target="_blank">Golem.de &#8211; Kommentar &#8220;Linux nie Wieder !</a></p>
<p>Sieht man mal von dem grundsätzlichen Fehler ab, unix-/GNU-basierende Anwendungen mit &#8220;Linux&#8221; gleich zu setzen (<em>is ja eh nur Nitpickerei</em>), dann bleibt nicht viel an &#8220;konstruktiver&#8221; Kritik übrig. Die Zeiten, in denen einen so was nicht kalt gelassen hat sind glücklichweise lange schon Vergangenheit. Heute erheitert es mich eher, so daß es in die &#8220;Posting des Monats&#8221;-Kategorie paßt <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<blockquote><p>4.) ich habe früher viele Dateien als RAR komprimiert, rar Dateien lassen sich unter Frickelux jedoch nicht öffnen.<br />
(Winrar unter wine ans Laufen zu bekommen war wirklich ne üble Frickelei)</p></blockquote>
<p>.. gefällt mir eigentlich am Besten <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schöne GTK-Anwendungen</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/29/805_schone-gtk-anwendungen</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 19:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntermaßen bin ich kein Freund von GTK-Anwendungen &#8211; nicht, weil sie schlecht wären. Nein, ich nutze ja aus Überzeugung Pidgin oder X-Chat, um nur zwei zu nennen. Auch kann ich gut mit XFce leben. Lediglich die Optik mißfällt mir.
Sehr sogar. Ebenso mißfällt mir, daß die Schriftarten von GTK-Anwendungen generell zu groß sind. Ob man nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntermaßen bin ich kein Freund von GTK-Anwendungen &#8211; nicht, weil sie <em>schlecht</em> wären. Nein, ich nutze ja aus Überzeugung <a href="http://www.pidgin.im/" target="_blank">Pidgin</a> oder <a href="http://www.xchat.org/" target="_blank">X-Chat</a>, um nur zwei zu nennen. Auch kann ich gut mit <a href="http://www.xfce.org/" target="_blank">XFce</a> leben. Lediglich die Optik mißfällt mir.</p>
<p>Sehr sogar. Ebenso mißfällt mir, daß die Schriftarten von GTK-Anwendungen generell zu groß sind. Ob man nun einen WindowManager wie <a href="http://www.fluxbox.org/" target="_blank">fluxbox</a> oder ein DesktopEnvironment wie <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> nutzt. Dieser Zustand hält eigentlich seit Jahren schon an &#8211; erstaunlich, das ich mich kaum damit beschäftigt habe, wie man GTK-Anwendungen ansprechend darstellen kann.</p>
<p>Mir ist durchaus bekannt, das es einige Möglichkeiten geben soll um das Aussehen von GTK-Anwendungen zu konfigurieren &#8211; jedoch bin ich gerade wenn es um die Konfiguration von Schriftarten/-größen geht sehr schreibfaul: Da möchte ich <em>klicken</em>. Bei <a href="http://www.kubuntu.org" target="_blank">Kubuntu</a> war/oder ist ein Tool in der unmöglichen Systemkonfiguration gewesen, womit man das Aussehen von GTK-Anwendungen verändern konnte. Unter <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> hatte ich nach solch einem Tool noch nie gesucht. <img src="http://sierraxtc.babytux.de/smilies/blush.gif" alt="rotwerd" border="0" /></p>
<p>Dabei wäre das alles ganz einfach gewesen: Ein kurzer Blick ins <a href="http://www.gentoo-wiki.com" target="_blank">gentoo-wiki</a> konnte mir weiterhelfen. Dort wird einfach beschrieben, wie man es schafft, daß <a href="http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Same_look_for_QT,_GTK_2_and_GTK_1_apps" target="_blank">GTK Anwendungen wie QT-Anwendungen</a> aussehen. Ich habe mich für den Weg über die <em>GTK-Qt-Engine</em> entschieden. Mit Hilfe dieser Engine, die man per <code>emerge x11-themes/gtk-engines-qt</code> bekommt, wird für die Darstellung von GTK Programmen die QT-Engine genutzt. Dieses Theme kann man dann ganz komfortabel mit <em>gtk-chtheme</em> &#8211; einem Theme-Switcher für GTK-Themes &#8211; aktivieren. Der Theme-Switcher hilft auch, die überdimensionierten GTK-Fonts auf ein &#8220;<em>Normalmaß</em>&#8221; anzupassen.</p>
<p>Um es nur mal zu erwähnen: Die Sans-Schrift in GTK-Anwendung mit einer Schriftgröße von 9 (<em>was eigentlich? Pixel?</em>) entspricht in QT-Anwendungen einer Sans-Schriftgröße von 10. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><a href="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/gtk_qt_engine_gross.jpg" class="lightview" rel="gallery[805]" target="_blank"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/gtk_qt_engine_klein.jpg" alt="GTK look as QT" border="0" /></a><br /><font size="1"><em>click thumbnail to enlarge</em></font></p>
<p>Somit hab ich nun auch mehr Übersicht in den Verzeichnis-Bäumen, wie z.B. der Projekt-Übersicht in <a href="http://www.eclipse.org" target="_blank">eclipse</a>. Auch wenn ich jetzt schon wieder das Gestöhne der GTK-Liebhaber höre. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das ist aber nun wirklich eine reine Geschmacks-Frage* <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  </p>
<p><font size="1">* <em>abgsehn davon, daß KDE sowieso besser ist</em></font> <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p><font size="1">Und ja(!) das Projekt heißt wirklich &#8220;<em>MyFirstJavaApp</em>&#8220;</font> <img src="http://sierraxtc.babytux.de/smilies/blush.gif" alt="rotwerd" border="0" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Features am laufenden Band</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/26/799_features-am-laufenden-band</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 03:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestehende Systeme durch Update-Vorgänge zu aktualisieren ist bisweilen ein schwieriges Unterfangen. Manche Systeme bringen von Hause aus Scripte mit, welche sich zum Ziel setzen, ein Update komfortabel einzuspielen. So der Paketmanager von Gentoo. Gerade Portage ist dafür ausgelegt ein System einmal zu installieren und kontinuierlich aktuell zu halten. Dennoch gibt es immer wieder Bugs Features, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestehende Systeme durch Update-Vorgänge zu aktualisieren ist bisweilen ein schwieriges Unterfangen. Manche Systeme bringen von Hause aus Scripte mit, welche sich zum Ziel setzen, ein Update komfortabel einzuspielen. So der Paketmanager von <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a>. Gerade <code>Portage</code> ist dafür ausgelegt ein System einmal zu installieren und kontinuierlich aktuell zu halten. Dennoch gibt es immer wieder <s>Bugs</s> Features, welche ein simples <code>world update</code> zu einem Höllenritt werden lassen.</p>
<ul type="disc">
<li><strong>Gentoo</strong></li>
</ul>
<p>Seit einiger Zeit fehlt nach &#8211; oder schon während &#8211; einem <code>emerge -uv world</code> ein symbolischer Link auf die Library <code>libexpat.so</code> mit der Bezeichnung <code>libexpat.so.0</code>. Der Paketmanager <code>Portage</code> empfiehlt ein sogenanntes <code>revdep-rebuild</code> um das System anzupassen. Bei diesem <em>rebuild</em> müssen scheinbar rund 1/3 aller installierten Programme neu gebaut werden. Das wäre alles nicht besonders erwähnenswert, wenn <code>configure</code>-Routinen explizit nach <code>libexpat.so.0</code> suchen würden, die &#8211; bekanntlich &#8211; nicht mehr vorhanden ist.</p>
<p>Den <code>revdep-rebuild</code>-Prozess <em>teste</em> ich gerade auf meinem P3 800. Dabei brechen diverse Kompilier-Vorgänge ab und <code>Portage</code> wirft mit zumindest massig aussagekräftigen Fehlermeldungen um sich. Von Fehlern, die besagte Library suchen bis hin zu falsch gesetzten USE-Flags ist zur Zeit alles dabei. Dabei ist auf dem P3 gerade mal ein minimales Gentoo installiert. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<ul type="disc">
<li><strong>Linux Kernel</strong></li>
</ul>
<p>Andere Freude bereiten mir die gepatchten Gentoo-Kernel-Sourcen für Laptops. Ich erwarte völlig naiv, daß eine bestehende Konfiguration ohne größere Probleme in eine neue Kernel-Version mit übernommen werden kann. Mit dem aktuellen Kernel werden die Partitionen der SATA-Festplatte mit <code>/dev/sdaX</code> angesprochen. Entsprechend sind <code>grub</code> und <code>/etc/fstab</code> konfiguriert. Mit gleicher Konfiguration und einem 2.6.22er-<code>suspend</code>-Kernel wollen die Partitionen wieder per <code>/dev/hdaX</code> angesprochen werden. Der Zusammenhang verschließt sich mir zur Zeit. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' /> </p>
<ul type="disc">
<li><strong>Wordpress</strong></li>
</ul>
<p>Wie <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/25/798_dexter">bereits beschrieben</a> ist ein Wordpress-PlugIn zum aktuellen Release inkompatibel. Scheinbar halten sich die Inkompatibilitäten noch in Grenzen: Lediglich das URL-Rewrite funktioniert nicht richtig. Versucht man über die TagCloud ge<em>taggte</em> Artikel aufzurufen erhält man eine 404-Seite. So etwas finde ich relativ schade, da bisher ein einfaches Update der Rewrite-Rules aus Wordpress heraus das Problem behoben hat. Ansonsten kann man zumindest auf bestehende Tags zurück greifen und das PlugIn in seiner wesentlichen Funktionalität weiter benutzen.</p>
<p>Nun mal abgesehn von dem fehlenden Symlink zur <code>libexpat.so</code>, welcher als Workaround auch noch sehr simpel von Hand zu setzen ist, sind das keine besonders gravierenden Probleme. Aber es sind störende Kleinigkeiten, die einen z.T. einige, unnötige Stunden vor dem Rechner fesseln können um die Ursache zu beheben. Ich finde, daß nicht nur im ClosedSource-Bereich, sondern auch bei OpenSource-Entwicklern sich viele Mängel einschleichen, scheinbar je komplexer die entwickelte Software wird.</p>
<p>Etwas weniger <em>bleeding edge</em> und <em>Beta</em> würden so manch einem Nutzer das ein oder andere graue Haar ersparen. Akut zu Handeln, wenn Sicherheits-Lecks ausgenutzt werden können ist richtig, aber bei der Freigabe neuer Funktionalitäten oder Änderungen an grundlegenden Strukturen könnte so manch ein Entwickler &#8211; vor allem, wenn er IMHO die Zeit haben müßte &#8211; etwas mehr Engagement ins Qualitätsmanagement setzen.</p>
<p>So scheint sich aber im Software-Bereich die Entwicklung hin zum End-Anwender als Beta-Tester für <em>finale releases</em> abzuzeichnen. Da steht ein besagtes Software-Haus aus Redmond mittlerweile nicht mehr alleine da. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>New Milestone (VIII)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/23/797_new-milestone-viii</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 13:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Uptime]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte ich schon letzte Woche einen neuen Meilenstein auf dem Weg zu einem Uptime-Rekord mitteilen sollen &#8211; wenn da nicht sieben Tage nach dem letzten Milestone mir die Technik einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Diesmal war es keine defekte Hardware, die zu einem Reboot zwang, diesmal war&#8217;s eine Sicherung, die den Stromkreislauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte ich schon letzte Woche einen neuen Meilenstein auf dem Weg zu einem Uptime-Rekord mitteilen sollen &#8211; wenn da nicht sieben Tage nach dem <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/07/26/755_new-milestone-vii">letzten Milestone</a> mir die Technik einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Diesmal war es keine defekte Hardware, die zu einem Reboot zwang, diesmal war&#8217;s eine Sicherung, die den Stromkreislauf lahm legt. So darf ich heute nun freudig mitteilen, daß die ersten 50 Tage wieder um sind:</p>
<p align="center"><a href="http://sierraxtc.dyndns.org/~sierraxtc/phpuptime/" target="_blank"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/uprecord8.png" alt="Milestone September 2007" border="0" /></a></p>
<p>Hoffen wir mal, daß die Freude am 24/7-laufenden Fileserver länger Vorhält als weitere sieben Tage <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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