Kategoriearchiv 'Linux allgemein'
SierraXTC am 25.02.08 um 18:30 Uhr

emerge -puv world (IV)

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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These are the packages that would be merged, in order:

Calculating world dependencies .. ... done!

(..) Es folgt eine lange Liste (..)

Total: 166 packages (147 upgrades, 1 downgrade, 16 new, 2 in new slots), Size of downloads: 673,545 kB

Kommt davon, wenn man länger mal kein Update durchgeführt hat. Und das ist ja noch lange nicht die einzige Baustelle. :roll:

Ich laß mich überraschen, wie lange sich der XP 2000+ daran quält. Mit KDE ist für genug Hitze-Entwicklung in meinem Keller gesorgt. Damit einher geht dann wohl auch erstmal eine kleine Pause bei WoW, denn irgendwie hab ich grad auf keinem Rechner Zugriff auf eine WoW-Installation.

SierraXTC am 27.01.08 um 13:29 Uhr

Think Enterprise! (II)

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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Nachdem die 14-seitige Installations-Anleitung durchgearbeitet war, im Hause endlich noch Linux-PCs mit einem Diskettenlaufwerk aufzutreiben waren, funktionierende Treiber-Disketten per USB-Floppy bei der Installation geladen wurden und Red Hat Enterprise Linux 5 erfolgreich installiert wurde hielt die Installations-DVD noch einige nette Schmankerl bereit. Es ist vom Anwender schon dreißt anzunehmen, daß ein Laufwerk, welches während der Installation per USB dauerhaft mit dem System verbunden ist, ins Dateisystem eingebunden wird. Naiv zu glauben, daß für das USB-Diskettenlaufwerk ein Node-Punkt unter /dev angelegt wurde.

Blöd nur, wenn man trotzdem noch auf die Treiber-Diskette zugreifen soll nach Abschluß der Installation. Wer erstellt schon regelmäßig Device-Nodes, wenn /dev von udev befüllt wird? Einer die Syntax auf Anhieb parat? Ich hatte nur in dunkler Erinnerung, daß es irgendwas mit mknod war.

# mknod /dev/pfad [b,c,p,u] <MAJOR> <MINOR>

Gut – das “b” für Block-Device hatten wir recht schnell ermittelt, aber woher bekommt man die Major-/Minor-Werte? Wenn man weiß, das man sich an den schon bekannten Nodes orientieren kann fällt es leichter. Mit

# ls /dev/node -l

findet man für das Device-Node die Major-/Minor-Werte heraus. Angenommen /dev/sda hat 8, 0, dann hat /dev/sda1 8, 1. Zu jedem Node gibt es anscheinend 16 Minor-Werte (0 bis 15), jedenfalls startete /dev/sdb bei 8, 16. Kleine Kopfrechen-Aufgabe für Mathe-Genies: Wie lautet der Befehl um ein Device-Node /dev/sdc1 nun anzulegen? :lol:

Wenn man das weiß, dann ist das alles kein Thema – schöner wäre es gewesen, das USB-Laufwerk komplett während der Installation schon nutzbar zu machen mittels udev und noch schöner wäre es, wenn man Disketten, von denen man 30 Minuten vorher ohne Probleme einen Treiber geladen hat, nicht später mit der Fehlermeldung Unknown partition table zu verweigern. Ein Ende dieser Erlebnisreise durch Enterprise-Gefilde ist noch nicht abzusehen – dafür hält Red Hat noch genug lustige Hürden bereit. So’n Kernel-Update durch YUM mit dem entsprechenden Treiber zu kombinieren ist auch nicht “mal eben zwischendurch” gemacht …

SierraXTC am 24.01.08 um 08:16 Uhr

Installations-Anleitung

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke, Windows

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Aus einer 14-seitigen “Kurzanleitung“:

a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System:

Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder einem Command-Fenster mit der Ventuno Software Version 1.21S auf eine Diskette schreiben. Den Ventuno Download gibt es auf unserer Support Homepage http://support.fujitsu-siemens.de -> ’Downloads’ -> (Falls Sie schonmal eine IdentNummer angegeben haben) ’Neues Produkt auswählen’ -> ’Volltextsuche’ -> Suchbegriff: ventuno

Das auszuführende Kommando lautet:

ventuno121S.exe ImageDateiName.bim a: /F:1440 /V /P

b) Vorgehensweise beim Linux System:

Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei alle zu Ihrem Festplatten Controller passenden Dateien. Starten Sie die Skript-Datei mit der Endung .sh.

Alles klar? :lol:

SierraXTC am 17.01.08 um 20:13 Uhr

Think Enterprise!

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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Unglaublich, aber wahr: Die simpelste Aufgabe der Welt – ein Red Hat Enterprise Linux 5 auf einem Intel Xeon System zu installieren – ist für mich heute zu einem unlösbaren Problem geworden. Gut – zwei, der diversen Neuinstallationen gehen dabei voll auf meine Kappe. Aber mit einem General protection fault kann ich nun wirklich nichts mehr anfangen.

Zumindest war das ein Tag zum Vergessen. Solche Tage bringen die zur Zeit doch angeknackste Beziehung zu Linux auch nicht wirklich auf Vordermann. Hier ein Fehler, da ein Bug, dort nochmal Gefrickel – und das alles, wo ich mich bei vielen Systemen mittlerweile soweit möglich auf die Standard-Konfiguration beschränke. Zu mehr fehlt auch die Zeit. Aber trotzdem: Die Anstrengung nochmal Gentoo auf dem Laptop zu installieren nehm ich dann doch in kauf. ;)

Einfacher würde es zwar werden, wenn man nicht nur /etc mitgesichert hätte, sondern vielleicht auch noch ‘ne Kernel-Config – aber der Kernel war ja eh so ein Thema, was mal angegangen werden sollte. Damit ich nun nicht über’s Wochenende nur noch ‘n Terminal sehe wird aber schnell Kubuntu installiert, worüber dann in einer chroot-Umgebung Gentoo installiert wird. So kann ich ja wieder ein paar Blicke auf meine Lieblings-Distribution werfen. :lol:

SierraXTC am 19.12.07 um 19:56 Uhr

Großbaustelle vServer (II)

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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Aus dem Stau ist immerhin zähfließender Verkehr geworden. Die extreme Limitierung des Arbeitsspeichers bei Strato stellt mich doch vor größere Probleme. Mit apache, mysqld, postfix ist der Host anscheinend schon gut ausgelastet – dieses Verhalten kann ich bei vollmar.net nicht nachvollziehen. Zwar habe ich dort deutlich mehr zugesicherten Arbeitsspeicher, aber der Ressourcen-Verbrauch war doch überschaubar.

Für heute ist jedenfalls genug gefummelt und gefrickelt: Der apache kann wieder RewriteRules umsetzen, was wohl an der default-Konfiguration lag. Nachdem ich dort die gleichen Einstellungen wie bei den vHosts vorgenommen hab, konnte auch das Blog wieder Suchmaschinen-konforme URLs verarbeiten. postfix mit SASL, sowie fetchmail und courier-imap rennen auch. Aber es fehlt eben die Integration von amavisd um dem Spam Herr zu werden. Nur scheitert es an den verfügbaren Ressourcen.

Zum Wochenende hin werde ich die Datenbank auf den vServer bei vollmar auslagern, in der Hoffnung, daß dadurch etwas Arbeitsspeicher frei wird. Eine glückliche Lösung ist das allemal nicht. Im Zweifel muß ich den Mailserver wieder zu mir nach Hause auf den Fileserver holen und auf dem vServer lediglich ein Relay einrichten. So glücklich wäre ich damit auch nicht. So schön schnell das bei Strato auch alles ging, so schön schnell der KK-Antrag durch war und die Domain umgezogen wurde, so recht hilft mir das im Moment aber auch nicht weiter.

Denn mit Web-, Mail- und Datenbank-Server läuft vielleicht ein kleiner Teil dessen, was ich eigentlich gedenke auf einem vServer zu betreiben. Gewillt zwei vServer durch zu ziehen bin ich auch nicht, ebenso wenig, wie ich gewillt bin mehr zu bezahlen. So wie’s aussieht bin ich wohl noch weiter auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau zum fairen Preis von maximal ¤ 10,-/Monat. Oder es wird einfach wieder Zeit zurück zu rudern, damals™ tat’s ja auch der Heimserver. :lol:

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