SierraXTC am 03.03.10 um 10:11 Uhr

Tales of Monkey Island

Apple, Technikecke

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Seit ich Mitte Februar auf golem.de gelesen hab, das Telltale Games die “Tales of Monkey Island” auch für Mac OS herausgebracht hat, spielte ich mit dem Gedanken mit die 5 kleinen Adventures
Tales of Monkey Island
official logo by telltale

mittelfristig zu zulegen. Einen kleinen Einblick in die Serie hab’ ich schon im November bekommen, während meiner letzten Berufsschultage. Durch die Mac-Portierung ist das Spiel zunehmend interessanter geworden, jedoch konnte ich mich bisher nicht dazu durchringen, die $35 dafür aufbringen zu wollen.

Heute kam indes ein neues Software-Bundle bei MacHeist heraus. Neben so .. nun ja .. für mich unglaublich brauchbaren Anwendungen, wie z.B. RipIt findet sich u.a. eben auch Tales of Monkey Island mit in dem Software-Bundle. Gut, es steht zu hoffen, das entsprechend 50.000 lustige Käufer sich für das Bundle finden, damit das Spiel auch von der Demo zur Vollversion wird, aber das hat bei den meisten, von MacHeist vertriebenen Bundles bisher anscheinend auch funktioniert.

So, denn kauft mal alle fleißig das Paket, damit ich auch hoffentlich möglichst überhaupt Guybrush Threepwood durch die Gegend steuern kann. Die restlichen Anwendungen werd ich mir in den kommenden Tagen aber auch mal genauer anschauen. Vielleicht ist ja auch da etwas brauchbares dabei, für das ich im Zweifel wohl sonst nie Kohle auf den Tisch gelegt hätte.

SierraXTC am 13.02.10 um 15:13 Uhr

Ausstieg in Fahrtrichtung Links (VII)

Geschwafel

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13. Februar 2010:

SierraXTC am 10.02.10 um 09:05 Uhr

Technikspielzeug

Geschwafel

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Nach dem hilfreichen Hinweis von Becki konnte ich nun auch erfolgreich den Linksys WRT54GL W-LAN Router wieder reaktivieren. Allein auf Grund der DD-WRT-Firmware in jedem Fall ein Mehrwert gegenüber dem von Unitymedia bereit gestelltem D-Link W-LAN Router.

Das führte auch dazu, das mein alter Fileserver scratchy wieder ein Plätzchen in meiner Bude gefunden hat, wenn auch eher übergangsweise. Denn im Wohnzimmer möcht ich dauerhaft das lärmtötende Teil nicht wirklich stehen haben. Wobei, da ich ja nun selber für meine horrenden Stromkosten verantwortlich bin, der Server sowieso nicht mehr 24/7 laufen wird. Wenn denn, wie ich in Erinnerung habe, sich der D-Link Router als Repeater/Bridge einrichten läßt, dann dürfte etliches an Kabelsalat entfallen und irgendwo im Arbeitszimmer ein Platz für scratchy zu finden sein.

Zunächst bin ich jedoch erstmal froh, generell wieder an die ganzen Daten heran zu kommen, hat ja auch nur ‘n gutes viertel Jahr gedauert, bis ich mich aufraffen konnte, die Gerätschaften aus den Umzugskartons *hust* hervor zu kramen.

Ich hätte mich ja direkt dran gemacht, den D-Link Router noch einzurichten, wenn da nicht das kleine Problem eines defekten LAN-Ports am Notebook wäre. Schon etwas ärgerlich, das ich mir den Anschluß während meiner Berufsschulzeit ruiniert habe. Bei dem Laptop besteht mittlerweile nämlich auch nur noch höchst geringfügiges Interesse Mängel zu beseitigen. ;)

SierraXTC am 02.02.10 um 12:49 Uhr

Apple iPad (II)

Apple, Technikecke

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Auch in den Kommentaren bei mir hatte sich die Meinung manifestiert, dass “man mit diesem und jenen eh mehr machen kann“, als mit dem iPad. Dem hat – meines Wissens nach selbst Steve Jobs – nie jemand widersprochen. Ich hatte lediglich auch schon im ersten Eintrag zum iPad schon angemerkt, dass genau das anscheinend von Apple eben nicht gewollt zu sein scheint. Weswegen – banal gesagt – eben auf dem iPad ein OS3.x und kein Mac OSX z.B. läuft.
Apple iPad
image by apple.com

In einem Artikel auf Spreeblick bringt sich Johannes Schardt für das iPad in Stellung und führt diese Sicht- und Denkweise aus seinem Blickwinkel weiter aus. Wenngleich ich – insbesondere im zweiten Teil seines Artikels – bei weitem nicht immer seine Ansichten teile, so stimme ich mit ihm darin überein, das die Simplizität des Gerätes beim iPad der entscheidende Mehrwert sein wird und nicht eine vermeindliche Konkurrenzsituation mit den “ich-kann-alles-und-das-sowieso-viel-besser” Netbooks.

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich sage nochmal:

Hingegen kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass das iPad als Speichertank für Digitalphotographie, Bildbearbeitung, Office oder heimische Medienzentrale jemals dienen sollte, geschweige denn dienen wird.

Letztlich stellt sich ja auch die Frage, ob dieses Konzept überhaupt angenommen wird. Auch wenn das beim iPod oder dem iPhone anfangs auch kein Schwein sich vorstellen konnte. Aber an Hand der Anzeichen, wie sehr das Gerät totgeschrieben wurde bisher, dürften sicherlich schon reichlich Vorbestellungen eingegangen sein. ;)

Der Computer wird endlich alltagsfähig (..) Doch innerhalb dieses neuen Paradigma, lassen sich ohne weiteres professionelle, hochspezielle Applikationen und Arbeitsprozesse denken. Bis diese kommen, wird noch einige Zeit vergehen, aber die Weichen sind gestellt.

Obige Ansicht hingegen kann ich nicht so ganz teilen und wird, glaube ich, auch dem Gerät an sich nicht gerecht. Die große Revolution ist das iPad nun nicht – denn wenn, dann kam diese schon längst mit dem iPod touch. Denn das iPad ist definitiv viel zu weit davon entfernt ein “alltagstauglicher Computer” zu sein, geschweige denn, überhaupt ein Computer zu sein. :)

Ich will hier nicht als Apple-Fanboy das Tablet hochloben, ich denke nur, das die ganzen Verrisse in den Medien und Blogs, die in den letzten Wochen verbreitet wurden – insbesondere durch die Fixierung auf fehlende Funktionalitäten – einfach der Zielsetzung nicht gerecht werden. Denn, wie gesagt, ich seh – zumindest für mich – eigentlich überhaupt keinen Nutzen in dem Gerät, aber es mag sicherlich Nutzer geben, die auf genau so etwas gewartet haben. :shrug:

SierraXTC am 29.01.10 um 09:12 Uhr

Apple iPad

Apple, Technikecke

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Apple iPad
image by apple.com
Mittwoch wurde bekanntlich von Apple das neue Wunderwerk der Technik, der Tablet-PC iPad vorgestellt. Einhergehend mit jeder Apple-Veranstaltung macht sich im Vorfeld immer ein gewisser Hype im Netz breit. Über Sinn und Unsinn der vergangenen Berichte in Online-Medien wie Spiegel Online haben sich dabei auch schon diverse Blogger Gedanken gemacht. Mittlerweile ist der Tenor – zumindest im deutschsprachigen Raum im Bereich der von mir genutzten Netzwerke – weit von einem Hype entfernt.

Ob Blogger, Twitterer oder Journalisten, allen gemein ist eine anscheinend grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber dem iPad. Begründet wird dies oftmals mit dem enttäuschenden technischen Umfang des Tablet-PCs. Es ist ja durchaus richtig, das HDMI fehlt, das USB oder SD-Card-Slots fehlen und 3G mal wieder extra bezahlt werden muss. Nur ob das iPad deswegen auch gleich zum – vielleicht von einigen Berufspessimisten erhofften – Flop wird wage ich trotzdem zu bezweifeln.

Rückblickend hat das iPhone damals™ bei der Präsentation auch nur Hohn und Spott geerntet ob der fehlenden Funktionen für ein Smartphone wie UMTS, GPS oder einer Kamera. Apple hat auf Kundenwünsche reagiert und mit dem iTunes-Store und den ganzen Apps um das iPhone drumherum einen äußerst gut funktionierenden Markt geschaffen, der ebenfalls nun das iPad bedienen kann. Mittelfristig wird Apple sicherlich auch im technischen Bereich nachbessern (müssen) wenn das Kundeninteresse für bestimmte Anschlüsse entsprechend vorhanden ist.

Trotzdem glaube ich kaum, dass der iPad, wie er anscheinend von vielen technikinteressierten Bloggern und Journalisten gesehn, von Apple genau in dem Bereich eines Netbooks platziert sein soll – sprich: am Besten alles können sollte, was ein “richtiger” Computer auch können soll. Wenn das das Ziel hätte gewesen sein sollen, wäre auch in Cupertino höchst wahrscheinlich jemand auf die Idee gekommen, das MacBook Air entsprechend umzugestalten und dem iPad gleich ‘ne OSX-Version einzuimpfen. Ich vermute einfach mal, dass genau diese Simplizität, die durch die beschränkte Größe von kleinen, mobilen Geräten notwendig wurde, gerade zum Vorteil des iPads werden kann.

Hingegen kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass das iPad als Speichertank für Digitalphotographie, Bildbearbeitung, Office oder heimische Medienzentrale jemals dienen sollte, geschweige denn dienen wird. Wenn es die wesentlichen Funktionalitäten so einfach und komfortabel umsetzen kann, wie zB der iPod touch mich derzeit erfreut, wird auch dieses Apple-Produkt reissenden Absatz finden. Und bei den murrenden Berufspessimisten wird vielleicht ebenfalls irgendwann so ein Teil auf dem Schoß liegen.

Zur Zeit seh’ ich für mich zwar auch nicht wirklich Bedarf, da ich mich eher in anderen Bereichen des Apple-Portfolios im Moment auslassen würde, aber ich sehe durchaus genug Nieschen im Moment, in denen ein iPad punkten kann. Und wenn es nur in der Bahn ist, wenn morgens der Sitznachbar nicht mehr mit der quadratmetergroße Bildzeitung einem vor dem Gesicht rumwedelt. Alleine von daher plädiere ich schon für einen vollen Erfolg des Tablets. ;)

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