SierraXTC am 02.05.07 um 20:54 Uhr

Panic!

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke

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So ein Ortswechsel kann schon schlimme Folgen für einen Computer haben. Vor allem, wenn man einmal kurz den Rechner aufschraubt und das Innenleben von Staub befreit. Im Endeffekt hab ich am System nicht viel – naja in letzter Instanz nichts verändert. Jedenfalls hing sich der Gateway Server scratchy häufiger mit einem Kernel Panic-Fehler auf.

Warum? Wieso? Weshalb? Kein Plan – zumindest konnte ich es bei den wenigen Abstürzen nicht erkennen und mir fehlte jetzt auch die Zeit und Geduld so’n Kernel Panic irgendwie gewollt herbei zu führen. Ich glaube aber – nein, ich befürchte gar – das es an der Netzwerk-Karte lag. Immerhin meine ich, daß der Rechner die Grätsche gemacht hat, wenn zu viele/bestimmte Anwendungen auf’s Netzwerk zugegriffen haben.

Jedenfalls hab ich einfach mit beiden Händen in die Restposten-Kiste gegriffen, einige Hardware durchgetestet. Dabei hab ich die CPU vom AMD K6-2 400 auf ‘ne 450er getauscht und ebenfalls die Netzwerkkarte getauscht. Mal schauen, wie lang das System durchhält. Wäre ja nur zu schön, wenn’s das wirklich war und ich erstmal wieder “Ruhe” hätte.

SierraXTC am 19.04.07 um 21:13 Uhr

vServer gesucht (IV) – .. und gefunden

Linux allgemein, Neuigkeiten, Technikecke

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Der ein oder andere neugierige Besucher mag es evtl bemerkt haben: Mein vServer hatte eine Downtime. Diesmal eine durchaus gewollte. Gestern habe ich ein Upgrade auf das neue Angebot bei meinem derzeitigen Hoster beauftragt, welches dann heute Nachmittag durchgeführt wurde.

Nennenswerte Probleme traten dabei nicht auf. Das ein oder andere war noch zu prüfen, die ein oder andere IP noch zu aktualisieren. Neben den 5GB mehr Plattenplatz darf man nun auch den

vServer
Image by Actu-Lan.com

hostname des Systems frei vergeben, wie noch das ein oder andere auch nützliche Gimmick mehr. Jedenfalls bin ich nun “glücklich“. Die Suche hat ein Ende, ich bekomm ein IMHO gutes Preis/Leistungs-Verhältnis und weiß beim Support, was ich hab. Der ist bei vollmar.net nämlich wirklich sehr gut. Freundlich, unkompliziert, schnell, informativ – ja und durchaus kompetent. Das zahlt sich in meinen Augen letztlich doch aus.

Nun bin ich nur noch gespannt, ob MRTG weiterhin so will, wie ich mir das vorstelle, oder ob ich da auch mal wieder ‘n Crash-Kurs drin belegen muß. Ansonsten kann /var/log/apache/access.log nun fröhlich die noch freien 6,6GB füllen. Nochmal für alle, die möglicherweise auch auf der Suche sind:

Vollmar vServer v2

  • 28 vServer/Host (Dual-Core)
  • 10GB Festplatte (SATA2 RAID)
  • 10GB Backup-Space
  • 200GB Traffic (Cisco-Network)
  • 0,29 Euro/GB Mehrtraffic
  • wahlweise SuSE-, Debian- oder Ubuntu-Linux
  • Debian incl. syscp
  • nur ¤ 9,95 Monat
  • Einrichtungsgebühr:
    • ¤ 19,95 Euro bei 3 Monaten Laufzeit
    • ¤ 0,- bei 12 Monaten Laufzeit
  • monatliche Abbuchung möglich
  • 1 IP
  • Domain kost extra
  • rDNS
SierraXTC am 17.04.07 um 09:51 Uhr

vServer gesucht (III)

GNU/Linux, Technikecke

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vServer
Image by Actu-Lan.com
Wer erinnert sich noch dunkel an die bisher erfolglos verlaufende Suche nach einem neuen vServer? Vornehmlich waren mir die 5GB Plattenplatz zu wenig, weswegen ich mich nach Alternativen zum aktuellen Hoster umgesehn habe.

Wie bekannt, konnte ich mich bisher nicht dazu durchringen, eines der seltenen, attraktiven Angebote anzunehmen. Letztlich vielleicht gar kein so großer Fehler. Bei commanderx bin ich drüber gestolpert,

daß vollmar.net ein neues Angebot für vServer im Programm hat. Scheinbar auch erst seit Kurzem. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das – hoffentlich – Gute so nah liegt? Kurz hier nochmal die “Features” zusammen gefaßt:

  • 10GB Festplatte (SATA2 RAID)
  • 10GB Backup-Space (unerheblich – vServer Backup liegt auf meinem Router)
  • 200GB Traffic (Cisco-Network)
  • wahlweise SuSE-, Debian- oder Ubuntu-Linux (*seufz* überall Ubuntu)
  • nur 9,95 Euro/Monat (zZgl Domain-Kosten)

Nun werde ich noch den Erfahrungsbericht des “Umzugs” von commanderx abwarten und danach hoffentlich/vermutlich bald ebenfalls einen Umzug auf das neue Angebot anstreben. Ich nehme an, solche Klimmzüge wie Domaintransfer und unfangreicher Neukonfiguration fallen dabei nämlich weg. Dann könnte man die gewonnene Zeit auch dafür nutzen, den vServer auf “Etch” zu aktualisieren.

SierraXTC am 12.04.07 um 19:57 Uhr

Mobile 1.5

Lustiges/Sinnloses, Technikecke

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Mobile Computing 1.5

.. was soll man machen, wenn man noch keinen Laptop (aber immerhin W-LAN) hat? :lol:

Ärgerlich nur, daß OSX mit dem W-LAN Stick bei gleicher Konfiguration des Netzwerk-Device die Samba-Shares nicht findet. Aber so einfach überlistet einen der “Finder” dann auch nicht. Es gibt ja noch “Mit Server verbinden ..:P

SierraXTC am 16.03.07 um 16:45 Uhr

Elive Revolution rl2 (II)

Desktop, GNU/Linux, Technikecke

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Ja – die 250er Pladde liegt immernoch ungenutzt hier auf dem Schreibtisch rotwerd .

Ich bin über die Woche nur eher sporadisch dazu gekommen, mich intensiver um die neue Errungenschaft namens poochie zu kümmern. Gestern Abend konnte ich dann feststellen, daß die e17-Version, welche mit der eLiveCD-Unstable-Version 0.6.5 ausgeliefert wird, ein CVS-Build von Mai 2006 war. Laufende Versionsnummer müßte das 0.16.999.026 gewesen sein. Das ist natürlich schon ein wenig veraltet und somit ist es im Nachhinein auch kein Wunder, daß aktuelle Themes nicht funktionieren wollten. Ergo: Update auf eine aktuellere Version.

Dazu ist ein Blick in das Wiki des eLiveCD-Projekts ganz hilfreich. Dort findet man auch Einträge für die sources.list für Test Branch Repositories. Nach dem obligatorischen

# apt-get update
# apt-get dist-upgrade

begrüßte mich dank meiner eigenen Schusseligkeit nix mehr. Warum da noch ‘n X-Server lief wird mir zwar auf ewig ein Rätsel bleiben, aber daß ich mich vom LogIn-Manager “Entrance” hab verschaukeln lassen, muß ich mir wohl doch selber ankreiden. Jedenfalls sah der Desktop-Hintergrund genauso wie bei e17 aus, jedoch die Pager und Menüs nicht. Naja, es hat etwas gedauert, bis ich gemerkt hab, daß das e16* war. :roll:

poochie Desktop e17 03/2007-v2
click thumbnail to enlarge

Mittlerweile hat e17 auch eine etwas individuellere Gestaltung angenommen und funktioniert als zweiter Desktop-Rechner ganz passabel. Das Opera, X-Chat, Evolution, GAIM und amaroK dem Rechner einiges abverlangen war mir von vornherein klar. Das System ist aber nicht extrem träge, so daß man durchaus auch mit allen diesen Anwendungen arbeiten könnte. Man sollte nur nicht grade hektischer Natur sein.

Etwas irritiert bin ich jedoch vom Ressourcen-Verbrauch von amaroK, dessen Oberfläche im Vordergrund sich gerne alle verfügbare CPU-Ressourcen krallt, im Hintergrund sich jedoch dann angenehm zurückhaltend zeigt. Nun fehlen noch ein paar “Kleinigkeiten” wie Pseudo-Transparenz für’s XFce-Terminal oder XChat (Stichwort: e17setroot) direkt beim Start von e17, oder eben ein angepaßter Vanilla-Kernel. Aber wohl für letzteres sollte ich mal ‘n ruhiges Wochenende einplanen – das kommende WE steht ja für den Umzug des Gentoo-Systems von der 80er auf die 250er Platte im Desktop-Rechner an. ;)

* Die eLiveCD bringt neben der sich stetig in Entwicklung befindlichen Version e17 auch noch den etwas betagteren Window-Manager Enlightenment DR16 – kurz e16 – mit.

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