SierraXTC am 13.10.10 um 08:46 Uhr

Kasachstan – Deutschland [EM-Quali]

Fußball, Nationalelf

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Ja, ich weiß: Letzten Freitag spielte die deutsche Nationalmannschaft schon ein EM-Qualifikationsspiel. Gegen den vermutlich stärksten Gruppengegner, die Türkei. Und nein, ich hatte Gründe mich zu verweigern: Bélà Réthy! Von daher musste ich auch auf eine Zusammenfassung verzichten. Zwar wurde das Spiel gegen Kasachstan wieder im ZDF übertragen, aber immerhin hat Réthy sich und uns den 4000km Flug nach Astana erspart. :thumbsup:

Statistisches

Kasachstan:

Sidelnikov – Azovski, Abdulin, Popov, Kirov – Nurgaliyev (63. Averchenko), Irismetov (68. Rozhkov), Geteriyev, Schmidtgal – Zhumaskaliyev, Khiznichenko (79. Finonchenko)

Deutschland:

Neuer (2) – Lahm (4,5), Mertesacker (3,5), Badstuber (4,5), Westermann (5) – Khedira (5,5), Kroos (2) – T. Müller (5) (70. Marin (-)), Özil (6) (79. Cacau (-)), Podolski (4,5) – Klose (4) (55. Gomez (6))

Tore:

0:1 (48.) Klose
0:2 (76.) Gomez
0:3 (79.) Podolski

Gelbe Karten:

Abdulin, Irismetov –

Zuschauer:

20.000 – Astana-Arena

Das Spiel

Ich hab keine Ahnung, was die deutsche Nationalmannschaft da in den ersten 45 Minuten gemacht hat: Stoppfehler, Fehlpässe – insbesondere von Khedira – en masse, Querpässe bis zum erbrechen und lächerliches Unvermögen vorm Tor. Respekt vor den Kasachen, denn die standen schön auf dem Platz und machten “die Räume eng“. So ideenlos wie gegen die Kasachen hab ich aber die deutsche Mannschaft seit 2006 nicht mehr gesehn. Die Kasachen wiederum konnten sogar schnell von Defensive auf Offensive umschalten – etwas, das die Deutschen während der WM 2010 eigentlich perfekt beherrschten. Zwischenzeitlich sah ich schon den Geist Erich Ribbecks über der Astana-Arena schweben.
Netterweise hat Jogi in der Halbzeit-Ansprache etwas geschwäbelt und wohl der Mannschaft ein wenig den Allerwertesten aufgerissen. Immerhin brachte Klose den Ball im Tor unter und das Spiel wurde zum (vermeindlichen) Selbstläufer. Wenn da nicht zwei gute Aktionen der Kasachen gewesen wären. S konnte Deutschland zwischenzeitlich wahrlich glücklich sein, nicht den Ausgleich hingenommen haben zu müssen. Das Gomez ungünstig im Weg stand und den Ball ins Tor schoß erleichterte dann die Situation. Warum Podolski für den Antritt zum 3:0 jedoch 79 Minuten gebraucht hat erschließt sich mir nicht. Solch eine Aktion wäre auch schon in Halbzeit eins möglich gewesen.

Weisheiten

(..) Zuvor hatte die deutsche Nationalmannschaft zwar erwartungsgemäß das Spiel gegen die vom deutschen Trainer Bernd Storck betreuten Kasachen bestimmt, vor dem Tor aber reihenweise gute Chancen nicht genutzt. (..)

Was Lukas Rilke von Spiegel Online dort gesehn hat erschloss sich mir nicht. Ich war echt enttäuscht, was das Team dort gezeigt hat. Insbesondere die Fehlpässe von Khedira in der ersten Halbzeit konnte auch sein Lattentreffer kurz vor der Pause nicht wieder gut machen. Von Khedira kam gefühltermaßen kein Ball bei einem Mitspieler an. Sein “königlicher” Mitspieler Özil tauchte während der gesamten 90 Minuten vollständig ab. Die linke Seite – auch wenn Podolski an allen drei Toren beteiligt war – war völlig harmlos, Westermann und Podolski hatten überhaupt kein Gespür für die Laufwege des anderen. Rechts mühte sich Müller, während sich Lahm oft tief in der eigenen Hälfte versteckte. Das war mal nicht viel und vermochte so grade gegen Kasachstan auszureichen. Die einzigen Spieler auf normalem Niveau waren Kroos, der in meinen Augen ein wirklich gutes Spiel gemacht hat, und Neuer.
Naja – Pflichterfüllung nennt man das nun. Vor wenigen Jahren wäre das wohl wieder eines dieser Spiele gewesen, bei denen ein Rudi Völler in einem Interview aus sich heraus gegangen wäre. Da Löw für die letzten Länderspiele 2010 fleißiges Rotieren voraus gesagt hat, werden vermutlich optisch diese Spiele auch kein Weihnachtsgeschenk mehr.

Honk des Tages

Gute Frage – nehmen wir es mal sportlich und benennen einfach mal Gomez, der sich ärgerlicherweise geschickter als erwartet angestellt hat. Vielleicht müssen nun doch die hämischen Sprüche verstummen. :D

SierraXTC am 08.09.10 um 08:59 Uhr

Deutschland – Aserbaidschan [EM-Quali]

Fußball, Nationalelf

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Der Ball rollt wieder. Nach großen Tunieren bin ich persönlich immer von der Nationalmannschaft übersättigt. Daher auch die eher geringe Resonanz auf solch unnötige Testländerspiele, wie im August. Nach dem mühsamen Start in den Nationalelf-Alltag am Freitag gegen Belgien gab es nun – wenn man dem ARD-Kommentator (Steffen Simon??) Glauben schenken mag – wieder eines dieser wunderbaren, weltbesten Länderspiele.

Statistisches

Deutschland:

Neuer (5) – Riether (3), Mertesacker (-) (11. Westermann (2,5)), Badstuber (1,5), Lahm (1,5) – Schweinsteiger (2) (78. Cacau (-)), Khedira (2,5) – T. Müller (2,5) (62. Marin (2,5)), Özil (3), Podolski (1) – Klose (1,5)

Aserbaidschan:

K. Agayev – Medvedev, R. F. Sadygov, Yunisoglu (56. V. Huseynov), Allahverdiyev – S. Abbasov, Shukurov, Nadyrov (85. Abdullayev), Melikov, Chertoganov (64. R.A. Sadygov) – Dzavadov

Tore:

1:0 Westermann (28.)
2:0 Podolski (45. + 1)
3:0 Klose (45. + 2)
4:0 R. F. Sadygov (53., Eigentor)
4:1 Dzavadov (57.)
5:1 Badstuber (86.)
6:1 Klose (90. + 2)

Gelbe Karten:

Fehlanzeige

Zuschauer:

unbekannt – Rhein-Energie-Stadion

Das Spiel

Wie üblich – und nach wie vor in meinen Augen recht logisch zu diesem Zeitpunkt der Saison – mühte sich das Team in dieses Spiel. Dabei gingen die Aserbaidschaner recht forsch zur Sache. Vor allem im Sinne von aggressiv. So durfte sich Mertesacker bereits nach 11 Minuten nach einer Verletzung im Gesicht nach einem Foulspiel schon wieder schonen. Auch die nächsten, deutlich spürbaren Fouls wurden zwar abgepfiffen, aber eben nicht geahndet. Irgendwann verließ die Aserbaidschaner aber der Mut zur Aggressivität und die deutsche Elf hatte sich überlegt, das so ein Törchen vielleicht nicht schaden würde. Der ein oder andere sehenswerte Angriff wurde vor’s gegnerische Tor getragen, jedoch parierte zumeist Agayev recht souverän. Nach knapp einer halben Stunde erlöste Westermann das Team. Danach ging es weiter in Richtung Agayev der in der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch fix zweimal den Ball aus dem Tor tragen durfte, nachdem zunächst sehenswert Podolski eingenetzt hatte und dann noch schnell Klose hinterher.
Nach der Pause spielte die desorientierte Abwehr Aserbaidschans auch noch für Deutschland, als man schon selbst die Bälle im eigenen Netz versenkte. Was sich aber Manuel Neuer nach einer der seltenen Ecken für die Gäste erlaubte war die Lachnummer des Abends. Irgendwie – so erschien es – übermotiviert segelte er am kurzen Pfosten dem Ball entgegen, statt ihn aber sicher über dem Kopf des Gegners abzufangen, klatschte er den Ball nach vorne ab, auf den Rücken von Melikov, von dem aus der Ball irgendwie ins Netz trudelte. Sehenswert, aber völlig unnötig. Danach nahm das deutsche Team auch ein wenig das Tempo raus und spielte ein paar nette Ballstaffetten ohne sich groß zu mühen. Gegen Ende des Spiels zeigte Badstuber, warum der Gegner eher Kreisliga- als Profi-Mannschaft war, als er unglaublich frei im 16er zum Kopfball heran rauschen konnte. Und als alle schon im Geiste in der Kabine waren erhöhte Klose noch auf 6:1.

Weisheiten

Nach der letzten Qualifikationsrunde hatte ich zumindest nicht unbedingt erwartet, dass dieser Gegner verhältnismäßig leicht zu bezwingen war. Positiv war sicherlich, das man nachgesetzt hat und ein wenig am Tore-Konto geschraubt hat. Von Fußballglanz wie gegen England oder Argentien war das Team aber meilenweit entfernt, auch wenn der ARD-Kommentator anderer Meinung war und vermutlich Podolski am Liebsten einen Heiratsantrag gemacht hätte, so verzückt war er von ihm.
Das man schlecht ins Spiel kommt, wenn man 89 Minuten fast gar nichts zu tun hat und dann bei einer Szene selten bescheiden aussieht, gut, das ist ärgerlich für Neuer. Aber es war auch völlig unnötig. Seine Qualität ist sicher unbestritten, aber er erlaubt sich leider auch oft genug noch solche Aussetzer.

Honk des Tages

Die Wahl war schwierig, aus Neuer, Schiri und ARD-Kommentator den Honk zu wählen. Aber letzten Endes war es doch der Schiri, der selten merkwürdige Entscheidungen traf. Ich hoffe, das er nicht die Spiele gegen die Türkei oder Belgien pfeifft, wo Fehlentscheidungen deutlich schwerer wiegen könnten.

SierraXTC am 26.08.10 um 14:34 Uhr

“Wenn möglich, bitte wenden..”

Geschwafel

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Ach, es ist einfach mal wieder an der Zeit sinnlos rumzumosern, von daher: Seit ich mich regelmäßig auf Deutschlands Straßen – besonders deren Autobahnen – herum treiben kann erstaunt mich ein Phänomen immer wieder auf’s Neue: Die Fülle an Autos mit Navigationssystemen.

Keine Frage, solche Geräte sind nützlich, das ist auch weniger das vermeindliche “Ärgernis“.

Zwar halte ich es für etwas absurd, wenn man sich als Gelegenheits-Reisender solch ein Navigations-System kaufen “muss“, obwohl man damals™ auch mit ‘ner Standard-Straßenkarte ans Ziel kam. Gut, die Dinger sind mittlerweile erschwinglich und nicht mehr nur ein Spielzeug für Technik-Junkies.

Während aber der Dauer-Reisende und Vielfahrer-Geschäftsmann ein integriertes Navigationssystem in seinem Dienstwagen sein Eigen nennt, so kaufen sich viele eben mobile Navigationssystem, welche man mit einfachen Handgriffen im Fahrzeug befestigen kann. Wie erwähnt seh ich den Nutzen nun bei Leuten, die vielleicht ein- oder zweimal im Jahr ein Gebiet befahren, welches ihnen unbekannt ist, nicht so richtig. Kann man ja trotzdem ruhig kaufen.

Ich hab sicherlich auch schon genug Technik-Ramsch völlig unsinnig erstanden, der ebenso zweifelhaften Nutzwert hat. Wo ich aber doch gerne in mein Lenkrad beißen würde, ist, wenn der Azubi, die Friseurin, Omma Inge oder Pendler Klaus ihr mobiles Navi festinstalliert an ihre Windschutzscheibe genagelt haben und es, wann immer es potentiell möglich ist, einsetzen.

So sieht man jeden Tag die gleichen Autos mit aktiviertem Navigationssystem auf der täglich gleichen Strecke z.B. zur Arbeit oder Ausbildungsstelle. Ja gut, es könnte ja über Nacht die Strecke völlig verändert worden sein, so dass man sich gar nicht mehr auskennt und sich auf Anhieb verfahren würde. OK, lassen wir den Sarkasmus beiseite:

Gibt es auf dem Weg zur Arbeit den besonderen Kick, wenn man den Soundbrei aus Frühstücksradio im Auto und der freundlichen Stimme aus dem mobilen Navi ertragen darf? Ich hab ja selber so’n tolles – ins Autoradio integrierte – Navi, aber selbst für meine Extra-/Spaß-Fahrten um einen Stau zu umfahren werf ich die Möhre nicht an. Das würd mir viel zu lange dauern. :shrug:

Abgesehn davon hinterlassen diese Gummipropfen auch hässliche Ringe auf der Scheibe, die sicherlich nicht kleiner werden, wenn man das Gerät quasi mit der Scheibe zusammen wachsen läßt. Mich würd auch nicht wundern, wenn jemand beim Versuch den Gummipropfen beim Verkauf des Wagens zu lösen, die halbe Frontscheibe zerlegt hätte. :D

Nee mal ganz ehrlich, ich find sowas einfach nur übertrieben. :wall: :lol:

SierraXTC am 12.08.10 um 09:19 Uhr

Dänemark – Deutschland [Freundschaftsspiel]

Fußball, Nationalelf

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Gestern gab es anscheinend ein Länderspiel zwischen Dänemark und Deutschland. Und in Höxter ist gestern ein Traktor umgefallen.

Tut mir leid, aber ich spreche dem Spiel jegliche Relevanz ab

SierraXTC am 12.07.10 um 12:53 Uhr

Uruguay – Deutschland [WM]

Fußball, WM 2010

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Gottlob, diesmal durfte nicht Bélà Réthy kommentieren und auch Tom Bartels hatte Sendepause. Die ARD schickte die Geheimwaffe Gerd Gottlob ins Rennen und … auch dieser Joker stach nicht. Wir zahlen nun schon so viele GEZ-Gebühren, von denen auch Ereignisse wie die Fußball-WM finanziert werden und wir sind schon ein Stück weit froh, das Spiele noch im Free-TV übertragen werden. Aber: nehmt € 10,- aus der GEZ-Kasse und investiert diese endlich in brauchbare Kommentatoren. Das sind unterirdische Leistungen, die dem Zuschauer/-hörer da geboten werden.

Statistisches

Uruguay:

Muslera – Fucile, Lugano, Godin, Caceres – Maxi Pereira, Perez (77. Gargano), Arevalo Rios, Cavani (88. Abreu) – Suarez, Forlan

Deutschland:

Butt (2) – Boateng (3), Mertesacker (2), A. Friedrich (2), Aogo (3,5) – Khedira (3,5) , Schweinsteiger (1,5) – T. Müller (1), Özil (4) (90. Tasci (-)), Jansen (2,5) (81. Kroos (-)) – Cacau (3,5) (73. Kießling (-))

Tore:

0:1 (19.) T. Müller
1:1 (28.) Cavani
2:1 (51.) Forlan
2:2 (56.) Jansen
2:3 (82.) Khedira

Gelbe Karten:

Perez (2) – Aogo (1), Cacau (2), Friedrich (2)

Zuschauer:

36254 – Port Elizabeth

Das Spiel

Deutschland spielte – ohne Nervösität und ohne Respekt vor dem Gegner. Sie spielten den Fußball, der sie in den Spielen gegen Australien, England und Argentinien ausgezeichnet hat. Dabei war das eigene Engagement aber überschaubar. Man hatte das Spiel im Griff, schoss das 1:0 und … streikte. Anders kann man sich das Spiel nicht erklären. Man hatte keine Lust bei dem Wetter augenscheinlich mehr zu tun, als man tun müsste. So brachte man durch erschreckende Fehlpässe Uruguay unnötig ins Spiel. Selbige hatten eigentlich auch keine wirkliche Lust in Halbzeit eins, musste dann aber doch mal das Tor treffen, damit sie nicht immer den Ball spielen mussten. Unerklärlich in meinen Augen diese Leistung in Halbzeit eins: Deutschland war klar überlegen, aber statt den Gegner einfach weiter auszuspielen, sah man Fehler, den diese Spieler schon in der D-Jugend nicht mehr gemacht haben.
Folgerichtig ging das Gegurke in Halbzeit zwei weiter und folgerichtig fiel die Führung für Uruguay. Siehe da, das Team wachte auf, besonn sich darauf, das zu machen, was man konnte und spielte Uruguay wieder ein paar Minuten an die Wand. So ging es die ganze Zeit: Deutschland tat nicht mehr als nötig und Uruguay konnte nicht mehr tun als sie dort zeigten. Bevor das Fehlpass-Festival in die Verlängerung gegangen wäre erlöste uns Khedira mit einem Kopfball, nachdem so ziemlich alle im Strafraum von Uruguay völlig desorientiert umherliefen. Zumindest so der Plan .. aber Forlan hatte in der letzten Szene des Spiels doch etwas dagegen zu verlieren, nahm nach einem wiedereinmal absolut unnötigen Freistoß von der Strafraumgrenze Maß und traf – dann doch nur die Latte.

Weisheiten

Tja, mit dieser Leistung hätte man auch nicht gegen Spanien gewonnen. Dieses Spiel zeigte nur eins: Das Team gehört mittlerweile wieder zu den ganz großen Mannschaften. Man kann Gegner einfach von jetzt auf gleich ein wenig an die Wand spielen und mit wenig Einsatz große Ergebnisse erzielen. Aber schön war das beileibe nicht mit anzusehen. Ich vermute Jogi brodelte innerlich nicht nur durch den grippalen Infekt.
Wir können aber mitnehmen, das sich die Mannschaft gut verkauft hat. Das sie aber noch einige Zeit der Entwicklung benötigt um sich von Gegner, vor denen sie einen riesigen Respekt habe, nicht vorführen zu lassen. Es wäre schön, wenn diese Entwicklung von Jogi Löw begleitet wird. Seine Handschrift ist deutlich zu erkennen und konnten schon einige Spieler 2006 eine Perspektive aufweisen, so kann sich nun das gesamte Team, insbesondere da es noch sehr jung ist, vier Jahre lang den nötigen Feinschliff holen um dann wieder unter die weltbesten vier Teams 2014 zu kommen.

Honk des Tages

Uruguays Torhüter Muslera war das Highlight des Abends. Da hat er wohl nicht den besten Tag erwischt gehabt, so wie er durch den Strafraum geirrt ist.

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