Tags: Dorfleben, Real LifeAlle Jahre wieder flattert einem als Kunde eines Stromunternehmens die jährliche Abrechnung ins Haus. Vor 12 Monaten hatte ich mich fleißig über die Milchmädchenrechnung der Stadtwerke echauffiert:
Ich fasse kurz zusammen: Ich habe bisher hinreichend Kohle denen in den Rachen geschoben, um sogar noch ‘ne Gutschrift zu bekommen, soll aber für die kommenden Monate, in denen im Gegensatz zu den vergangenen Monaten mehr Helligkeit herrscht monatlich mehr bezahlen.
Nun habe ich also 12 x € 66,- für die lebensnotwendige Grundversorgung bezahlt. Wie ich schon vermutet hatte, würde ich damit weit über dem eigentlichen Bedarf liegen. So hätte ich vermutlich im letzten Winter meine komplette Bude 24/7 erhellt haben können, ohne mit einer Nachzahlung rechnen zu müssen.
Denn bei der diesjährigen Abrechnung haben die Stadtwerke netterweise einen Taschenrechner benutzt, der etwas besser funktioniert. So muss ich nämlich nicht noch mehr pro Monat bezahlen, nein, in der Tat zahl ich in Zukunft nur noch etwas mehr als die Hälfte. Bei meinem Stromverbrauch scheint man sich mit € 40,- im Monat zufrieden zu geben: Sehr sympathisch, dass ist auch in etwa das, was ich grob für ein Ein-Personen-Haushalt auch veranschlagen würde.
Nun, ich freu mich schon riesig über die Auflösung meines Sparkonto bei den Stadtwerken und der etwas niedrigeren monatlichen Belastung. Mal sehen, wie das Spielchen nächstes Jahr weiter geht.








