SierraXTC am 06.05.08 um 09:16 Uhr
 Tags: Apple, Hardware, Laptop, WindowsOb dort möglicherweise doch ein Zusammenhang bestehen könnte? Im Gegenzug wacht aber die Graphikkarte (oder der TFT) aus dem Standby-Modus nicht mehr auf. Egal ob Vista® oder ein anderes System – egal ob Originaltreiber, freier Treiber oder inoffizieller Treiber, der Laptop läßt sich nicht dazu bewegen nach dem Ruhezustand wieder den Desktop anzuzeigen. Sehr merkwürdig, zumal dieses Verhalten direkt nach der Vista®-Neuinstallation sich schon zeigte.
Seit nunmehr also 3 1/2 Monaten plage ich mich schon mit dieser Seuche rum. Nun ja – als ich zu dem Zeitpunkt von acer die Treiber mir zusammen suchte, war das eine wilde Odyssee durch die Untiefen der Seite. Der nVidia-Treiber war zwar für Vista®, aber (soweit ich mich erinnere) nicht speziell für das Aspire 5630WMLi, sondern nur für die 5000er-Serie.
Montag Abend hab ich meinen Laptop dann mal fit für die Schule gemacht, sprich Vista® gebootet, da der VGA-Ausgang unter OSX bisher auch nicht erfolgreich zur Mitarbeit zu bewegen war. Natürlich mußte ich auch WoW ausprobieren und dort offenbarte sich mir das Problem: Dauerndes Flackern, kein ruhiges, sauberes Bild.
Also bin ich nochmal auf die Suche nach einem neuen Graphikkarten-Treiber für Vista® gegangen. Bei acer-europe wurde ich dann sogar fündig, seit dem wacht auch das Display wieder sauber aus dem Standby-Modus auf. Zumindest Windows® läuft soweit wie “gewünscht” – abgesehn von der Tatsache, daß man mit dem Betriebssystem wirklich unmöglich arbeiten kann.
Nach etwas Recherche bin ich auch über inoffizielle nVidia-Treiber für OSX auf x86 gestoßen, die ich – dank Backup – auch mal ausprobieren werde. Vielleicht funktioniert der Support vom Standby-Modus damit besser und ich kann den Laptop dann auch an ‘nen Beamer anschließen. Fehlt nur noch ein stabiler WLAN Treiber für den integrierten Chip. Der USB WLAN-Stick findet nämlich auf der Terasse kein WLAN mehr. :seufz:
SierraXTC am 07.03.08 um 19:20 Uhr
 Tags: Computer, Gadget, Hardware
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Über Speichermangel im Desktop-PC hatte ich schon mal geklagt. Aber ich bin kurz vor Weihnachten zu dem Entschluß gelangt, daß es sich nicht lohnen würde, noch Geld in die olle Kiste zu stecken. |
Mittlerweile sind einige Monate ins Land gezogen und ich muß zumindest etwas von meiner Meinung abrücken: Angedacht waren eigentlich 2 GB DDR-RAM für den Rechner, aber da ich nach wie vor nicht gewillt bin ungefährt ¤ 70,- bis ¤ 80,- dafür auf den Tisch zu legen, muß nun ein 1GB-Riegel ausreichen. Damit hat das System dann immerhin 1,5GB und ich hoffe zumindest, das sich eine Verbesserung bemerkbar macht. Mit rund ¤ 35,- ist der Riegel nicht grad das billigste Angebot, aber ich war auch noch nie ein überzeugter Verfechter der “Geiz ist geil“©-Mentalität.
| Wo man schon grad dabei war shoppen zu gehen, wurd es auch mal Zeit, etwas portablen Speicher zu kaufen. Der 512MB Stick, welcher damals meinem Laptop “bei lag” ist ja nichts Halbes und nichts Ganzes. Dagegen ist es müßig, eine 3 1/2″ Festplatte |
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mit eigenem Stromanschluß mitzuschleppen. So fiel die Wahl auf einen 2GB Stick, den es beim Dealer meines Vertrauens vor Ort für rund ¤ 10,- gab. Das wird wohl erstmal für die wichtigsten Dinge reichen, sprich, da bekommt man im Zweifel auch mal ‘ne ISO oder ‘n paar Programme drauf.
SierraXTC am 18.01.08 um 05:44 Uhr
 Tags: Hardware, LaptopMein Laptop verhält sich wahrlich merkwürdig, wenn man über das mitgelieferte Betriebssystem hinaus Alternativen installiert und benutzen möchte. Dem ein oder anderen ist vielleicht mein Problem mit der falschen Systemzeit in Erinnung. Fragte mich doch vor einiger Zeit jemand ernsthaft, ob dies vielleicht in Zusammenhang mit meiner Linux-Installation stehen könnte. Natürlich verneinte ich es wehement – wie soll ein Betriebssystem die im BIOS gespeicherte Systemzeit auch manipulieren können?
Nun habe ich einige Systeme neu aufgesetzt und die Systemzeit stimmt seit dem auffällig. Ob dort möglicherweise doch ein Zusammenhang bestehen könnte? Im Gegenzug wacht aber die Graphikkarte (oder der TFT) aus dem Standby-Modus nicht mehr auf. Egal ob Vista® oder ein anderes System – egal ob Originaltreiber, freier Treiber oder inoffizieller Treiber, der Laptop läßt sich nicht dazu bewegen nach dem Ruhezustand wieder den Desktop anzuzeigen. Sehr merkwürdig, zumal dieses Verhalten direkt nach der Vista®-Neuinstallation sich schon zeigte.
Ob dazu vielleicht jemand einen Tipp hat? Kann daran wieder eine – der relativ wenigen – BIOS-Einstellungen schuld sein?
SierraXTC am 16.01.08 um 17:03 Uhr
 Tags: Apple, Computer, Gentoo, Hardware, Laptop, Linux, Ubuntu, WindowsGestern Abend war es “endlich” soweit: Im Prinzip, seit dem ich den Laptop besitze, habe ich dieses Thema vor mir her geschoben. Die Aufteilung der Festplatte, die Acer vornimmt, mit einer 10GB großen Recovery-Partition, gefiel mir ganz und gar nicht. Der erste Versuch Linux auf dem Laptop laufen zu haben funktionierte zwar, aber überzeugen konnte er mich weniger. Gerade da auch Kernel-Updates sich nicht mehr ohne größere Änderungen am System einspielen ließen wurd es eh Zeit sich dem Laptop sinnvoll zu widtmen. Dabei hab’ ich schlauerweise vorgesorgt und meine Linux-Konfiguration (inkl. Home-Verzeichnis) auf meinem neuesten Gadget gesichert.
Microsoft Vista® Home Premium war relativ schnell installiert. Da kann man ja auch so gut wie nichts mehr bei der Installation konfigurieren. Ergebnis der netten Installation war dann, daß man noch nachts “eben schnell” sein Vista auch bei Microsoft aktiviert. Natürlich nicht per Internet – das klappte nämlich nicht, also mußte ich zum Telefonhörer greifen.
Netterweise stellt Acer online leicht auffindbar die Treiber und Software für meinen Laptop bereit. Jedoch nicht die “empowering” Tools für Windows Vista®. Dafür musste ich im FTP-Verzeichnisbaum von Acer ordentlich suchen, bis ich auf eine Vista®-Version gestoßen bin. Ich find diese Tools gar nicht mal so verkehrt, “eNet” verwaltet recht angenehm verschiedene Netzwerk-Profile und “ePower” bietet noch einige Power-Saving Optionen. Ansonsten ist es eben wie immer unter Vista®: Jedesmal meckert der UAC und es gibt noch genug Software & Treiber, die einen Neustart von Vista® verlangen.
Wenn man schon einen Core2 Duo-Rechner hat, dann kommt man schon mal auf komische Ideen. Immerhin liefert Apple sein OSX zwangsläufig auch für Intel-Rechner aus. Interessanterweise klappte die Installation auf Anhieb. Jedoch werden Graphikkarte, integrierter W-LAN als auch LAN-Chip nicht unterstützt. Mit etwas “Gefrickel” bekommt man aber mit der nVidia-Karte die Standard-Auflösung von 1280×800 angezeigt und auch ‘ne Ethernet-Verbindung klappt mit einem entsprechenden Treiber. Laut Recherche sieht es aber mit einer Unterstützung für den Intel 3945a/b/g W-LAN Chip sehr mau aus. Dafür bin ich aber im Besitz des D-Link DWL-G122 Vers. 3.0 Rev. C W-LAN USB Sticks, der nicht nur von Linux unterstützt wird, sondern für den es auch OSX-Treiber gibt.
Wenn ich schon an dem Laptop “herum spiele“, dann auch richtig: So fehlt letztlich nur noch Gentoo, dann vermutlich auch mit KDE 4. Das braucht aber – wie allgemein bekannt – etwas Zeit, bis es installiert ist. Daher ist angedacht – ja, Schande über mein Haupt – aus einer (Standard-) Kubuntu-Installation dann Gentoo per chroot zu installieren. Nun werd ich die Installations-CD mal rösten, damit es endlich losgehen kann.
SierraXTC am 07.01.08 um 20:24 Uhr
 Tags: Computer, Gadget, Hardware
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Nicht nur ein Pokerkoffer lag für mich unterm Weihnachtsbaum – auch der lang gehegte Wunsch nach einer externen Festplatte wurde mir erfüllt. Eigentlich war ‘ne USB-Platte schon im November vorgesehen, doch da kam irgendetwas dazwischen.
Nun steht aber die Trekstor DataStation maxi m.u mit 500GB Platz am Fileserver und sammelt grad fleißig die ersten Dateien. Gedacht war die Platte als mehr oder minder portable Musik-Sammlung.
Linux und USB ist bekanntlich nicht wirklich ein Problem – es wird erst dann zu einem, wenn das Problem vor dem |
Rechner sitzt. Man sollte einfach nicht felsenfest davon überzeugt sein, daß der aktuelle Kernel schon mit USB-Unterstützung kompiliert ist.
Jetzt such ich nur jemanden, der die etwas ungepflegte Musik-Sammlung schön sortiert auf die Platte kopiert, die Dateien benennt und korrekt “taggt“. Irgendwie fehlt mir so recht die Motivation und vermutlich auch die Zeit.
Aber Geduld ist alles – wer vielleicht noch Alternativen zu easyTag kennt, darf gerne Tipps geben.
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