SierraXTC am 14.08.11 um 16:45 Uhr
 Tags: Fußball, Köln
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Es ist bei weitem keine Enttäuschung, es ist Frust. Ich war wirklich richtig sauer nach dem desolaten 1:5 beim FC Schalke 04. Warum? Warum ich damit nicht gerechnet habe? Warum ich immernoch weltfremd vor jeder Saison das Positive im FC sehe? Tja, das ist wohl das typisch kölsche Fantum. Nun gut, in meinen Augen gab es durchaus Anlass optimistisch auf diese Saison zu blicken. Für das Auftakt-Programm hat es die DFL ausnahmsweise gut mit dem FC gemeint. |
Letzten Endes stand der FC am Ende der vergangenen Saison nicht schlecht dar: Sechstbeste Rückrundenmannschaft, trotz teilweise unterirdischer Leistungen in fremden Stadien. Ein Team, welches die Handschrift vom Trainer Schaefer trug. Ein neuer Konzepttrainer, der vielleicht nicht die Erfahrung mitbringt, aber das System vom neuen Sportdirektor tragen sollte. Ein Wunschspieler des Sportdirektors, der durchaus die Qualität im per se schwachen Mittelfeld heben könnte. Warum sollte man da nicht optimistisch sein?
Es kam der letztjährige Tabellen-Fünfzehnte, Auswärts ging’s zum letztjährigen Tabellen-Vierzehnten und mit dem FCK kommt nun auch ein Team, welches tendenziell auf dem Niveau des FC eingeschätzt werden konnte. Ein Auftakt mit 7 Punkten aus diesen drei Spielen wäre möglich gewesen. Es hätte einen ruhigen Saison-Start bedeutet und dem Trainer ein ruhigeres Arbeiten ermöglicht. Nein, das ist keine Utopie, das war durchaus realistisch: Der VfL hat sich im Pokal grenzenlos blamiert und stellt sicher keinen Aspiraten für internationale Plätze dar. Schalke befindet sich im Um- oder Aufbruch, was auch immer, dieses Team ist ebenfalls keine Ausnahmemannschaft und (zumindest) im heimischen Stadion liegt einem Schalke.
Die Zweifel, die einem bei der 1:2 Testspiel-Niederlage gegen Arsenal aufkamen wischt man schnell weg: Es war nur ein Testspiel, und so schlecht sah das im Gesamten nicht aus. Überzeugend war der Sieg gegen Wiedenbrück im Pokal nicht, aber er war souverän. Eine eigentlich ganz gute Ausgangslage um mit einigem Selbstvertrauen den Saison-Auftakt vor heimischen Publikum anzugehen. Immerhin war der FC stellenweise zuletzt zu Hause eine Macht.
Was dann kam, war unterirdisch: Ja klar kann man sagen, elendiger Pessimist, einfach in die gleiche Kerbe schlagen wie die kölschen Medien und nun alles schlecht schreiben. Als FC-Fan ist man Leid gewöhnt. Man ist auch Niederlagen und Niederlagen-Serien gewöhnt. Aber das, was in den vergangenen 180 Spielminuten passiert ist, ist ein Offenbarungseid gewesen.
Man rufe sich mal kurz in Erinnerung: 19.03.2011 – der FC geht sang und klanglos 6:2 in Hamburg unter. Nur wenige Tage später, am 24.04.2011 überrollt der Abstiegskandidat VfL Wolfsburg zu Hause den FC mit 4:1. Schon in der Rückrunde ist das Team auswärts bei Rückständen auseinander gebrochen. Muß man extra erwähnen, dass die Abwehr vom FC die zweitschlechteste der Liga war/ist? Und jetzt knüpft die Mannschaft genau da an.
Wenn man genau hinschaut, dann weiß jeder FC-Fan auch, dass man nur erstklassig spielt, weil Rensing eine überragende Rückrunde gespielt hat und durch seine Paraden die Mannschaft im Spiel – und letztlich in der Liga gehalten hat. Man kann reichlich konjunktive benutzen, was wäre gewesen, wenn Mondragon in der Rückrunde im Tor gestanden hätte und in der Rückrunde bei Rückständen im eigenen Stadion … lassen wir das.
Aber da war die Idee .. die Idee, mal abseits vom kölschen Klüngel vielleicht das machen, was im Moment in der Liga gang und gäbe ist: Konzeptarbeit. Mit Volker Finke wurde jemand verpflichtet, der da Struktur rein bringen könnte. Wenn Köln eben nicht Köln wäre …Mit Schaefer stand ein Trainer zur Verfügung, welcher dem Team zumindest einige Ansätze vermitteln konnte. Und das Stale Solbakken grundsätzlich langfristig denkt ist sicher auch nicht falsch.
„Im Kölner Stadion ist immer so eine super Stimmung, da stört eigentlich nur die Mannschaft.“
Udo Lattek
Trotzdem: Warum muss man unnötigerweise ‘n Fass aufmachen und dem Medienliebling als erste Amtshandlung die Binde wegnehmen? Unnötig: Egal ob man aus Norwegen kommt oder nicht, niemand im Verein wäre so naiv, Solbakken nicht auf die rheinischen Medien vorzubereiten. Ganz gleich, ob Poldi nun ein toller Spielführer ist oder nicht, ich mach doch nicht einfach ‘n Nebenkriegsschauplatz auf, der mich in meiner Position schwächen kann. Keine Frage, wenn in der Winterpause der FC auf Platz 9 gestanden hätte, Solbakken Fuß gefaßt hätte, dann hätte er .. ach ja, die Konjunktive wieder.
Nichtsdestotrotz: Ich würde es gerne sehen, wenn Finke und Solbakken die Möglichkeit bekommen Ihre Idee bis zum Ende durchzuziehen. Aber ich befürchte, die beiden werden bei einer weiteren Niederlage sehr schnell aus Ihren Ämtern geschrieben. Denn bei aller Fan’schaft, die individuell unbestritten vorhandene Klasse der Spieler im Team reicht nicht aus um die Klasse zu halten, wenn aus Einzelkämpfern nicht endlich ein Team wird, das auch nicht wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt, wenn es zurück liegt.
Ganz realistisch muss man festhalten, dass es vermessen wäre anzunehmen, dass der FCK nicht auch die Schwächen der Kölner Hintermannschaft ausnutzen kann. Von 3 Punkten am Samstag ist der FC meilenweit entfernt. Das wird eine ganz schwere Saison, den Grundstein dafür hat sich das Team in den vergangen Spielen selbst gelegt. Es bleibt nun abzuwarten, wie das Umfeld reagiert. Untypisch, so dass Finke und Solbakken etwas aufbauen können, oder typisch Kölsch, in dem die Unruhe geschürt wird und mittelfristig gar überhastete Trainerwechsel stattfinden. Dann muss man – angesichts der finanziellen Lage befürchten, dass am Rhein die Lichter ausgehen können. Ob das zielführend ist sollte man sich im Geisbockheim und in den Verlagshäusern rund um den Dom genau überlegen.
„Et hätt noch immer jot jejange.“
kölsches Sprichwort
SierraXTC am 12.05.11 um 19:50 Uhr
 Tags: Fußball, Köln
Einmal im Jahr – aus keinem besonderen Anlass an und für sich – kann man sagen beschenk ich mich selbst. Muss halt auch mal sein. Da nunmal nicht jedes Jahr ‘n Auto drin sitzt ist das Geschenk dieses Jahr nur unwesentlich kleiner ausgefallen.
Mein privater Schatz an FC-Merchandise besteht bisher auch ausschließlich aus Geschenken, die mir gemacht wurden (und nicht ich mir gemacht habe). Auf Grund dessen, dass ich bei Preisen von rund € 100,- für so ‘n – wie es heute liebevoll bezeichnet wurde – Putzlappen eher schwer zuschlagen mochte, gab’s in der Sammlung noch kein Trikot.
Die Saison 2010/2011 ist nun quasi bald vorbei und die neuen Trikots für die nächste Spielzeit stehen vor der Tür. Zeit, die alten Trikots rauszukloppen, damit das Lager leer wird. Genau das macht der FC-Fanshop im Moment. € 20,- weniger für’s Trikot ist schon mal ‘n Wort. Nachdem man noch ‘n Gutschein für die Beflockung drauf gelegt hat (sonst zum Schnäppchen von € 12,- zu haben) fiel die Entscheidung deutlich leichter. So landete für knapp € 58,35 das alte Trikot inklusive Beflockung, Liga-Logo und Versand im Einkaufswagen.

Und – um den Facepalm für Euch komplett zu machen: Es gab natürlich keine andere Rückennummer, die ich haben wollte: Wie auch – Poldi ist ja im Moment auch die Identifikationsfigur des Vereins, da kann Overath noch so viele Meriten haben, zur Zeit regiert der Prinz.
Leider gab es Ende der 80er keine Namen auf den Trikots – mal davon ab, dass es die Trikots der glorreichen Zeit des FC unter Daum mit Illgner, Steiner, Icke, Litti und Co. fast eh nirgends mehr gibt. Das wäre auch eher etwas zum Einrahmen als zum Tragen.
Aber über ein Poldi-Trikot war ich schon letztes Jahr schwer am grübeln, da die Nationalmannschaft Ihre Trikots auch nur zu Schnäppchenpreisen raushaut konnte ich dann doch schweren Herzens wiederstehen.

Eine persönliche Anmerkung zu obigem Bild sei mir gestattet – gerade den vielen Gladbach-Sympathisanten in Familien- und Bekanntenkreis gegenüber: Der Schal wurde mir geschenkt – vermutlich mit dem Hintergedanken, dass ich sowas gut heißen würde. Aber – auch wenn sich das für’n wahren FC-Fan vielleicht nicht gehört, so gebe ich doch zu, dass ich lieber dem VfL die 6 Punkte pro Jahr gegen den Abstieg schenke als gegen seelenlose Retortenclubs wie die Pillendreher von der anderen Rheinseite oder gegen Wolfsburg oder Hoffenheim zu spielen.
Rut und wies ist unser Fahn,
Rut und wies du bis Jesetz,
Text ‘Rut un Wiess’ – Bläck Föss
Und da es nunmal ‘Rut un Wiess‘ heißt und das Heimtrikot für die kommende Saison 2011/2012 so schön schlicht ‘Wiess‘ ist … fang ich schon mal an zu sparen für den nächsten Trikot-Ausverkauf im Mai 2012. Vielleicht passend zum DFB-Pokalsieg? .. Man wird ja noch mal träumen dürfen..
P.S.: Yank€€ .. kommst Du nochmal zurück oder sollte ich mir für ein Stadionbesuch, für den ich ja endlich anständig ausgestattet sein dürfte, jemand anderes suchen?
* Anlehnung an die Mitteilung zum neuen Heimtrikot 2011/12 vom FC Köln
SierraXTC am 08.05.11 um 18:52 Uhr
 Tags: Fußball, Köln
| Angesichts der Erwartungshaltung im Verein, im Umfeld und unter den Fans ist das gestern erreichte Ziel – der Klassenerhalt – eigentlich beschämend. Aber: Es ist ein Grund zu feiern nach dieser Saison, denn ein Verein wie der FC, der gehört nunmal in die erste Bundesliga. Das man überhaupt zittern musste darf man wohl dem – von mir zu Saisonbeginn noch positiv als Konstanz beurteilten Festhalten an Zvonimir Soldo – “verdanken”: Selbstbewußtsein gab’s gar nicht, Offensiv wurde mit Nova ein wichter Baustein im Team demontiert |
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und dann wundert man sich noch, dass die ehemalst sehr gute Abwehr nicht regelmäßig über sich hinaus wächst. Mit dem Griff zu Frank Schaefer und dem Absägen von Manager Meyer hat man immerhin endlich mal ein ordentliches Händchen bewießen. Erst unter Schaefer bekam das Spiel des Team ein erkennbares Gesicht. Das Konzept mit einem jungen, modernen Fußball-Lehrer schlug diese Saison ja bei überdurchschnittlich vielen Vereinen ein.
Umso mehr nervt es mich, dass das Wirken von Schaefer abrupt von Medien, Verein und Fans kaputt gemacht wurde. Das es nicht nur immer nach oben gehen würde, war Schaefer klar, auch als die einmalige Siegesserie im heimischen Stadion lief. Er sprach – wie sich gezeigt hat mit Recht – vom schwersten Abstiegskampf überhaupt. Trotzdem ist es unverständlich wie ein Team, was Anfang März schon gesichert schien, doch noch bis zum 33. Spieltag zittern muss. Vor allem wie man Mitkonkurrenten selbst stark machte (1:5 gegen Gladbach, 1:3 gegen den VfB und 1:4 gegen Wolfsburg) war erschreckend.
Aber das ist eigentlich typisch für die launische Diva vom Rhein wenn man die vergangenen Jahre betrachtet: Wenn es um nichts geht, dann sind die Beine schwer wie Blei und erst wenn einem das Wasser wieder bis zum Hals steht kann sich das Team ordentlich den Hintern aufreissen und zeigt dann auch, was es kann. Ziel kann es für die Verantwortlichen eigentlich nur sein, genau diese Laune dem Team auszutreiben, denn eigentlich kann der aktuelle Anspruch nur sein, sich im Niemandsland der Tabelle zu verstecken – keine Sorgen nach unten und nach oben reicht’s eigentlich nur mit viel Glück und merkwürdigen Konstellationen – so wie es sie dieses Jahr gegeben hat.
Daran Glauben schenken, dass Hannover, Mainz oder Freiburg nochmal so eine Saison spielen kann ich nicht – ebenso wenig wie man neue Abstiegs-Konkurrenten in Mannschaften wie Stuttgart und Bremen finden wird. Ich bin nach wie vor von der Qualität der Mannschaft des FC überzeugt, zumal mit Rensing, Eichner und Peszko das Team in der Winterpause um vernünftige Transfers bereichert wurde. Es fragt sich nur, wer das Training nächste Saison leitet – ich hoffe der kursierende Name Skibbe verschwindet alsbald wieder aus der Gerüchteküche.
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Auf alle Fälle steht dem Team und Finke noch etwas Arbeit bevor, es wäre jedenfalls schön, wenn man im letzten Spiel vor heimischen Publikum die Saison auch würdig zuende bringt, immerhin ist Platz 11 rechnerisch noch drin – und das wär ja für die ganzen Chaostage ein versöhnlicher Abschluss. Und mit einem Sieg gegen Schalke lässt man immerhin auch einen Champions League Halbfinalisten hinter sich. |
Ja, ich hör schon auf Erwartungen zu schüren …
SierraXTC am 03.03.11 um 09:58 Uhr
 Tags: feiern, Karneval, Köln
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mir Kölsche han de schönste Stadt am Rhing,
un doröm han mir Kölsche
em Hätze immer immer widder Sonnesching.
Bläck Fööss – Mir Kölsche
Dieses Jahr sind die relevanten Termine im Jahr alle irgendwie ein Stück nach hinten gerückt. Das hatte zur |
Folge, dass man, naiv wie man ist, durchaus Hoffnung hatte, das man Anfang März vielleicht nicht mehr winterliche Witterungsbedingungen vorfindet. So kann man sich täuschen, aber anscheinend bleibt es die Woche über trocken.
Denn, die gute alte Tradition will es, das Wieverfastelovend natürlich in Köln gefeiert wird. Also werde ich mich gleich wieder auf den Weg machen, wie immer zunächst nach Leverkusen Schlebusch.
Auch das Rahmenprogramm wurde vom Veranstalter in guter, alter Tradition gewählt: Frittenschmiede, Alter Markt, Altstadt, Veedel – Hätz watt willse mehr

SierraXTC am 21.11.10 um 18:14 Uhr
 Tags: Bundesliga, Fußball, KölnDie Bundesliga-Tabella – je nach Motivationsziel mal eine Momentaufnahme und mal ein realistisches Spiegelbild der Mannschaftsqualität. Nur, was genau ist denn die aktuelle Bundesliga-Tabelle davon?
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Mir erscheint es nämlich nach wie vor utopisch, das es anscheinend eine Verschiebung der “Machtverhältnisse” in Fußball-Deutschland gegeben hätte. Man darf mich gerne auf ein Bier bei den folgenden Worten festnageln, aber ich glaube nicht daran, das Teams wie Mainz, Hannover, Freiburg und Frankfurt sich bis zum Saisonende um die Teilnahme am internationalen Wettbewerb streiten.
Logischerweise betrachte ich die aktuelle Situation natürlich in Hinblick auf den FC: Was ist der glückliche Erfolg von heute eigentlich wert? Von der Tabelle her war es eines dieser Sechs-Punkte-Spiele, das definitiv nach der Heimklatsche durch Gladbach auch nicht hätte verloren werden dürfen. Nur sind Stuttgart, Schalke, Bremen und Wolfsburg eigentlich auch nicht die klassischen Konkurrenten im Abstiegskampf. Im Prinzip geht die Abstiegsregion im Augenblick bis Platz 12. |
Bremen und Gladbach trennen lediglich 5 Punkte, das ist nicht wirklich viel. Also könnte man sich an den aktuellen Mitkonkurrenten orientieren und die Situation würde gar nicht mal so brenzlig aussehen. Wie heißt es so schön: “Man ist dran an den anderen“
Bereinigt man die Tabelle um die “unnormal” dort stehenden Teams, so sieht es schon wieder ganz anders aus:
| 14. |
1. FC Nürnberg |
18 |
| 15. |
1. FC Kaiserslautern |
14 |
| 16. |
FC St. Pauli |
14 |
| 17. |
1. FC Köln |
11 |
| 18. |
Borussia Mönchengladbach |
10 |
und schon trennt den FC zu einem Relegationsplatz nicht mehr nur das schlechtere Torverhältnis, sondern gleich ganze 3 Punkte – wobei das Spiel von Pauli gerade noch läuft. Es spricht jedoch einiges dagegen, das die Tabelle nochmal komplett durcheinander gewürfelt wird, dafür haben die Teams wie Stuttgart, Schalke und Co. schon zu viele Punkte liegen lassen. Aber mit dem Abstieg werden diese Mannschaften nun wohl nichts zu tun haben am Ende der Saison und sich vermutlich irgendwo zwischen Platz 6 und 10 einfinden.
Entsprechend sollte im Rheinland – nicht nur in Köln – die Realität Einzug erhalten und man sollte als Ziel der kommenden Wochen ausgeben, den Abstand zu den eigentlichen Konkurrenten nicht größer werden zu lassen. Ich wage zu bezweifeln, das Wolfsburg und Dortmund als Gegner dafür geeignet sind ..
Demnach waren die 3 Zähler heute zwar ganz nett und auch wichtig, aber viel Wert ist der Erfolg noch nicht ..
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