SierraXTC am 15.05.08 um 20:54 Uhr

Mobiles Internet

Technikecke, Windows

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Aus Neugierde hab ich mich heute ein wenig darüber informiert, wie ich geschickt mein Mobiltelefon mit meinem Laptop verbinden könnte. Dem Mobiltelefon lag ja unter anderem auch ein USB-Datenkabel bei. Dazu fliegt hier seit Ewigkeiten noch ein USB-Bluetooth-Stick rum, der – wenn er denn mal eingerichtet ist – auch zuverlässig seinen Dienst tut.

Nach kurzer Suche fand sich auch auf Anhieb einen Treiber für Vista® für den Bluetooth-Stick. Erschreckenderweise funktionierte auch die Verbindung ohne Probleme – hatte ich, ehrlich gesagt, bei der Hardware nicht für möglich gehalten. Netterweise bietet O2 einen Connection Manager an – für 2000/XP®, sowie für Vista® und sogar für OS X, der von mir auch noch zu testen ist.

Den Connection Manager unter Vista® zu installieren war jedenfalls nicht schön. Nicht zertifizierte Treiber für alle Arten von unterstützten Mobiltelefonen schaufelt die Software auf die Platte, statt nur die Treiber zu installieren, für die Hardware, die auch erkannt wurde. Jedenfalls meldete sich die UAC von Vista® unzählbar oft. Wenngleich die Software auch das w910i nicht offiziell unterstützt, funktioniert sie aber per Bluetooth, sowie über das USB-Datenkabel.

O2 Connection Manager

Sinnvoll, das so viel Wert auf “Schwellenwerte” gelegt wird, gerade bei der Verbindung via UMTS/GPRS. So trennt die Software automatisch die Verbindung nach definierten Zeit- oder Trafficvorgaben. Im Prinzip ist es erstaunlich einfach gewesen: Treiber installieren, Software installieren, Telefon suchen, verbinden – schon is man “drin“. In meinem Kellerloch gibt es aber “nur” GPRS – was ja nunmal nicht wirklich schlimm ist, wenn man hier mit W-LAN gut versorgt ist.

Es würd mich ja schon hin und wieder reizen unterwegs bei meinen stundenlangen Bahn-Reisen ab und zu ins Netz zu gehen, aber dafür sind mir die O2-Tarife dann doch zu teuer. 200MB sind vermutlich verhältnismäßig schnell weg und ¤ 10,- sind dafür nicht grade ein Schnäppchen. Vor allem, wenn man nicht nur ausschließlich mit dem Laptop unter Vista® online geht, sondern auch mal so mit dem Telefon oder – wenn’s funktioniert – mit dem Laptop unter OS X und so kaum eine Kontrolle über den verbrauchten Traffic hat.

Daher ist es derzeit eher nur ein “nice to have:thumbsup:

SierraXTC am 07.05.08 um 09:37 Uhr

Feldversuche

Apple, Technikecke

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Nach etwas Recherche bin ich auch über inoffizielle nVidia-Treiber für OSX auf x86 gestoßen, die ich – dank Backup :lol: – auch mal ausprobieren werde.

Feldversuch 1

Aufgabe:
Installation eines inoffiziellen Graphikkarten-Treibers unter OSX für x86

Schwierigkeitsgrad:
gering, Treiber laden (höchste Anforderung der Aufgabe), OSX Package installieren

Erhofftes Ergebnis:
ein besser funktionierendes OSX-System

Erzieltes Ergebnis:
Kernel Panic

Feldversuch 2

Aufgabe:
Rückspielen eines Acronis Image

Schwierigkeistgrad:
mäßig, eine CD booten und dem Assistenten Folge leisten sollte möglich sein

Erhofftes Ergebnis:
ein funktionierendes OSX-System

Erzieltes Ergegbis:
ein funktionierendes OSX-System

Fazit

Backups sind nicht nur was für Mädchen – und Acronis ließt glücklicherweise bitweise die Sektoren der Partitionen aus, es heißt ja auch nicht umsonst “Abbild“. Dadurch ist es Acronis immerhin egal ob es das Dateisystem erkennt oder nicht. Ich hatte ernsthaft mit Schlimmerem gerechnet.

Durch die etwas kränkelnde Hardware-Unterstützung, offensichtlich zumindest bei 10.5.1 die Graphikkarte (nVidia GeForce Go 7300) und den WLAN Chip (Intel PRO/Wireless 3945a/b/g) betreffend könnte die Situation besser sein.

Aber wenn man gerade den direkten Vergleich zwischen Vista® und OSX vor Augen geführt bekommt, dann sieht man gerne über diese Kleinigkeiten hinweg. ;)

SierraXTC am 06.05.08 um 09:16 Uhr

Da krankt etwas (II)

Technikecke, Windows

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Ob dort möglicherweise doch ein Zusammenhang bestehen könnte? Im Gegenzug wacht aber die Graphikkarte (oder der TFT) aus dem Standby-Modus nicht mehr auf. Egal ob Vista® oder ein anderes System – egal ob Originaltreiber, freier Treiber oder inoffizieller Treiber, der Laptop läßt sich nicht dazu bewegen nach dem Ruhezustand wieder den Desktop anzuzeigen. Sehr merkwürdig, zumal dieses Verhalten direkt nach der Vista®-Neuinstallation sich schon zeigte.

Seit nunmehr also 3 1/2 Monaten plage ich mich schon mit dieser Seuche rum. Nun ja – als ich zu dem Zeitpunkt von acer die Treiber mir zusammen suchte, war das eine wilde Odyssee durch die Untiefen der Seite. Der nVidia-Treiber war zwar für Vista®, aber (soweit ich mich erinnere) nicht speziell für das Aspire 5630WMLi, sondern nur für die 5000er-Serie.

Montag Abend hab ich meinen Laptop dann mal fit für die Schule gemacht, sprich Vista® gebootet, da der VGA-Ausgang unter OSX bisher auch nicht erfolgreich zur Mitarbeit zu bewegen war. Natürlich mußte ich auch WoW ausprobieren und dort offenbarte sich mir das Problem: Dauerndes Flackern, kein ruhiges, sauberes Bild.

Also bin ich nochmal auf die Suche nach einem neuen Graphikkarten-Treiber für Vista® gegangen. Bei acer-europe wurde ich dann sogar fündig, seit dem wacht auch das Display wieder sauber aus dem Standby-Modus auf. Zumindest Windows® läuft soweit wie “gewünscht” – abgesehn von der Tatsache, daß man mit dem Betriebssystem wirklich unmöglich arbeiten kann. :roll:

Nach etwas Recherche bin ich auch über inoffizielle nVidia-Treiber für OSX auf x86 gestoßen, die ich – dank Backup :lol: – auch mal ausprobieren werde. Vielleicht funktioniert der Support vom Standby-Modus damit besser und ich kann den Laptop dann auch an ‘nen Beamer anschließen. Fehlt nur noch ein stabiler WLAN Treiber für den integrierten Chip. Der USB WLAN-Stick findet nämlich auf der Terasse kein WLAN mehr. :seufz:

SierraXTC am 26.02.08 um 06:00 Uhr

Erfolgreich

Apple, Technikecke

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Nach dem unbedachten Update von Freitag kam mir dann gestern doch mal ein blitzgescheiter Gedanke. Warum eigentlich nicht die von Windows® gewohnte Vorgehensweise anwenden und einfach mal Mac OSXdrüber” installieren? Siehe da – grundsätzlich funktioniert das sogar recht gut. Würde so eine Neuinstallation dann auch in den “Setup Assistant” starten, in dem man u.a. auch Benutzer-Konten anlegen kann.

Das ist nunmal – relativ logisch – nicht der Fall, da die Datei

# /var/db/.AppleSetupDone

existiert. Eine naheliegende Lösung wäre natürlich nun, diese Datei zu löschen/verschieben und nochmals den “Setup Assistant” zu durchlaufen. Danach könnte man dann mit dem neuen Account, der über Admin-Rechte verfügt, das bestehende Benutzer-Konto wieder mit Admin-Rechten ausstatten.

Gut – wie sollte es anders sein – dieser Weg führte bei mir nicht zum Ziel: Ich konnte im “Setup Assistent” meine Tastatur nicht mehr benutzen. Also muß es noch andere Wege geben – am einfachsten wäre es ja, z.B. unter dem “Single User Mode” einen Benutzer mit Admin-Rechten zu erstellen, oder noch besser, den bestehenden Account wieder zur Admin-Gruppe hinzuzufügen. Ja, auch das ist möglich.

Man startet also in den “Single User Mode” (aus “Darwin Boot” heraus mit -s) und führt dann brav obligatorische Befehle aus:

# /sbin/fsck -y
# /sbin/mount -uw /

Mit Letzterem hängt man die Root-Partition von OSX® beschreibbar ins Dateisystem ein. Es reichte nun völlig aus, das “Directory Service command line utility” im “Single User Mode” zu aktivieren

# launchctl load /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.DirectoryServicesLocal.plist

um dann mit dem Befehl

# dscl . --append /Groups/admin GroupMembership $benutzer

den Benutzer-Account wieder in Admin-Gruppe zu packen. Nun hab ich relativ einfach wieder ein lauffähiges System auf dem Laptop zurück bekommen. Das alles ging ohne Datenverlust über die Bühne und dank der integrierten Treiber hab ich nun sogar auch ext3-Unterstützung. Das nennt sich dann wohl Glück im Unglück. :thumbsup:

In Anbetracht dieser Erfahrung wollte ich mir eigentlich TimeMachine anschauen, aber das setzt offensichtlich eine entsprechend formatierte USB-Platte vorraus. Kann man wohl nichts machen – für solche Spielerein hab ich in einer heterogenen Umgebung leider keinen Platz. :cry:

SierraXTC am 22.02.08 um 19:14 Uhr

Unbedacht

Apple, GNU/Linux, Technikecke

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Eigentlich sollte ich mittlerweile alt und erfahren genug sein um unnötige Fehler zu vermeiden. Ich wußte es eigentlich auch haargenau, daß es die falsche Entscheidung war, aber es wurd wohl mal wieder Zeit ‘n ordentlichen Bock zu schießen. :roll:

Klar funktioniert ein Update auf 10.5.2 nicht so ohne weiteres. Nun ja, mal wieder kein ordentliches Betriebssystem mehr auf dem Laptop, ein guter Grund, sich der brach liegenden Gentoo-Installation zu widtmen. Müssen wohl am Wochenende einige Dinge liegen bleiben, damit Linux mal wieder die benötigte Aufmerksamkeit von mir erhält :D

Selbst schuld …

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