SierraXTC am 17.11.06 um 19:27 Uhr

Taste the Audioscrobbler.

Last.fm

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Lange gab’s nichts zu feiern für mich bei Last.fm. Der more social Online-Dienst hat mir ja den ein oder anderen runden “Tracks submitted“-Counterstand versaut, so daß ich nun erst von einer “nächsten magischen Marke” berichten darf. Mittlerweile, nach nun rund ein-dreiviertel Jahren,
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Scrobbler 40000 Tracks
in denen ich die Entwicklung von Last.fm mitverfolge, darf ich heute den 40.000sten übertragenen Titel feiern. Bedenkt man, daß ich für die ersten 20.000 Titel rund 10 Monate benötigt habe, dann hat sich der Konsum von Musik am Rechner doch herunter geschraubt. Aber, 40.000 Stücke sind immernoch rund 63 Titel im Schnitt pro Tag die hier durch die Boxen dudeln. Meine statistischen Berechnungen zum Zwanzigtausendsten hatten damals einen Schnitt von rund 70 Titel pro Tag ergeben. Das bedeutet, daß ich grade mal sieben Lieder am Tag weniger “scrobble“. So richtig dramatisch klingt das jetzt nicht wirklich, aber auf Dauer kommt da schon einiges zusammen. Ich denke, bis ich die 50.000er Schallmauer durchbreche vergeht mindestens ein halbes Jahr.

Da es ja seit einiger Zeit die rolling Charts bei Last.fm gibt kann man über die letzte zwölf Monate feststellen, daß an der Spitze der Overall Artist Charts alles beim Alten geblieben ist. Nightwish hat auf Beseech ein bißchen gut machen können, aber die beiden Bands halten sich mit Abstand an der Spitze. Bei 40.000 Liedern kristallisiert sich aber schon der “normale” Musikgeschmack raus, so, daß nur wenige “Ausreißer” sich in den Top 50 Artist Charts befinden. Das meist gespielte Lied der letzten zwölf Monate ist übrigens – auch für mich etwas überraschend – nicht Nightwish – Sleeping Sun, Beseech – Sunset 28 oder Amorphis – Alone sondern: Disruptive Minds – Mirror.

SierraXTC am 01.11.06 um 16:58 Uhr

Cleans Your Floor Without Audioscrobbler.

Last.fm

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Lange gab es kein richtig großes Update mehr bei Last.fm. Jetzt, in den letzten Oktober-Tagen wurden einige Features, die wieder mal in einer Beta-Phase getestet wurden, nun für alle Nutzer freigegeben. Das Update der Site umfaßt einen neuen Flash-Player, ein Event-System,

kostenfreien Download von ausgewählten Musik-Stücke und last but not least das “Taste-o-Meter”. Beginnen wir bei dem Flash-Player, den ich wohl nicht weiter nutzen werde. Warum auch? Für ihn gilt genau das gleiche, was ich beim letzten Beitrag zum Thema Last.fm schon über die eigenständige Last.fm-Software schrieb:

Last.fm-Streams kann ich auch bequem mit amaroK hören und für Submissions brauch ich die Software auch nicht – zumal sie ja eh nicht als Media-Player funktioniert :Oo:

Gut, amaroK hat nicht jeder und nicht jeder will oder kann sich die mir eh suspekt erscheinende Player-Software installieren. Für diese Zielgruppe mag dieses Tool wertvoll sein. Als Opera-Benutzer funktionierte der alte “Preview-Player” schön im Browser, jetzt läuft das alles über das lastfm-Protokoll und irgendwie ist eine gezielte Wiedergabe per Mouseclick über den integrierten Flash-Player der Seite nicht mehr möglich für mich. Lediglich über den “Play”-Button beginnt der Player dann die möglichen Lieder der Reihe nach abzuspielen. Witzigerweise hört der Flash-Player auf zu spielen, wenn man im Browser in ein anderes Tab wechselt.

Dieses Event-System, was – so ich das richtig sehe – dazu genutzt werden soll, Konzert-Termine zu teilen und zu publizieren ist hingegen schon interessant. Wenngleich ich aus Geldmangel wohl eher ein sporadischer Konzertgänger bin. Nett ist, daß man angeblich auch Konzerte der Übersicht selbst hinzufügen kann. Der erste Versuch, einen Termin einzutragen, schlug aber bei mir ohne eine Fehlermeldung fehl. Der neuerliche Versuch war da schon erfolgreicher. Scheinbar integriert sich dieses Kalender-Tool in das persönliche Dashboard welches ich eher stiefmütterlich behandel. :shrug:

Find free downloads on your dashboard, and on artist/track pages. You will have to hunt for the free downloads a bit at the moment, but we’re working on a clever way to list all relevant free downloads based on your profile.

Dieses Angebot klingt verlockend und könnte vielleicht dazu führen doch den ein oder anderen Blick auf’s Dash zu riskieren. Vermutlich wird sich diese Funktion erst über einen längeren Zeitraum richtig die Stärken ausspielen können. Immerhin wurde mit Venus Diablo ein treffender Künstler vorgeschlagen und zum Download angeboten. :thumbsup:

Ein nettes Gimmick ist das Taste-O-Meter, welches auf den Seiten anderer Last.fm-Nutzer anzeigt, wie ähnlich dessen Musikgeschmack zu dem eigenen ist. In meinen Augen eigentlich absolut sinnlos, die Seiten anderer Nutzer sucht man ja aus einem bestimmten Grund auf. Entweder sind es Freunde oder Bekannte, wo man eh vermuten kann, in wiefern der Musikgeschmack ähnelt, oder man wird eben über die generierten, musikalischen Nachbarn verlinkt, wo man wohl erwarten sollte, daß deren Geschmack ziemlich ähnlich ist.
Taste-O-Meter

We’re redesigned our music pages with the aim of making them more social, more informational, and more fun. Check ‘em out.

Zu guter Letzt also noch ein optisches Update. Wie immer läßt sich über Geschmack streiten, aber ich finde diese neue Aufteilung der Informationen sehr gewöhnungsbedürftig und nicht besonders benutzerfreundlich. Bei den alten Seiten hatte man auf Anhieb alle Informationen direkt im Blick, jetzt kommt man ohne scrollen eigentlich nicht mehr aus.

Wie immer zieht sich diese “more social“-Komponente durch die Updates. Mein Geschmack triffts nicht unbedingt, aber es gibt sicherlich genug User, die sich an diesen Features erfreuen. Mit dem Event-Kalender und der Wiederbelebung des kostenfreien Downloads sind für mich immerhin ein paar nette Features neu hinzugekommen, auf den Rest kann ich dagegen durchaus verzichten. Hoffen wir mal, daß im Hintergrund weiterhin die Technik fleißig ihren Dienst verrichtet und trotz aller bunten, neuen Funktionen die Submissions und die Charts keine Ausfälle mehr erleiden ..

SierraXTC am 05.10.06 um 14:01 Uhr

It’s A Bit Of An Audioscrobbler.

Last.fm

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Ruhig geworden ist es um Last.fm, mein liebstes Spielzeug im Netz, hier im Blog. Im Grunde aber ist diese Tatsache nicht weiter verwunderlich, seit dem Sommer-Update mit dem Redesign der Webseite hat sich bei Last.fm nicht viel verändert.
Last.fm - the social music revolution

Während das Projekt das Balancing des Webserver scheinbar endlich im Griff zu haben scheint – ich kann mich kaum an Downtimes der Webseite erinnern – sind Submissions nach wie vor temporären Stimmungsschwankungen der Cluster unterlegen. Immerhin werden diese Probleme dann auch meist relativ schnell wieder behoben. Die Probleme mit dem “Tracks Played” Counter in meinem Profil (auf meinem Cluster?) haben sich irgendwann auch aufgelöst. Irgendwann, immerhin nach dem 35.000ten, übermittelten Titel an Last.fm, lief dann auch mal der Counter kontinuierlich durch. Ob er aber wirklich eine nahezu korrekte Titelanzahl und nicht eine stark vermutete Annäherung im Profil offenbart wird wohl das Geheimnis von Last.fm bleiben. Übrigens, unter anderem auch ein Grund, warum es so wenig über Last.fm von meiner Seite aus zu berichten gab, wenn ich noch nicht mal die nächsten Milestones der Tracksubmissions bloggen konnte.

Neben den altbekannten Problemchen gesellte sich im August/September noch das neuerliche Fehlen der “Rolling Charts” hinzu. Es wäre vielleicht auch etwas vermessen gewesen, zu erwarten, daß dieses mit dem Sommer-Update eingeflossene neue Feature auch auf Anhieb problemlos funktioniert. So hakt es nach wir vor an allen Ecken und Enden, wenn das eine Problem behoben ist, dann treten gleich zwei, drei neue Probleme wieder auf. Zumindest erkennt man eine fortlaufende Arbeit am bestehenden System, was ich den Machern wirklich hoch anrechne.

Neuigkeiten gibt es aber dennoch welche zu vermelden: Mitte September wurde das Design der Recent Tracks Played nochmals überarbeitet und das blassrosa ist einer schwarzen Unterlegung des aktuell gespielten Tracks gewichen. Dazu gibt es noch eine farblich abgegrenzte zeitliche Einstufung, wann zu letzt ein Track gehört wurde. Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, ich hab mich zwar ans aktuelle Layout von Last.fm generell gewöhnen können, aber die Recent Tracks Played-Liste gefällt mir immernoch nicht.

Dazu gibt es eine Beta-Version der Last.fm-Software nun auch für Linux-Systeme. Was dieses Tool nun können soll und was nicht bleibt mir aber noch immer verborgen. “Taggen” kann ich damit nicht, Last.fm-Streams kann ich auch bequem mit amaroK hören und für Submissions brauch ich die Software auch nicht – zumal sie ja eh nicht als Media-Player funktioniert :Oo:

So gesehn sind diese Neuigkeiten ja schön und gut, nur kann ich damit in Bezug auf Last.fm nicht viel anfangen. Was aus den drei hochtrabenden Aussagen “more usability, more featureful, more social” von Juli 2006 geworden ist kann ich auch nur schwerlich sagen. Insbesondere mit der “social“-Komponente hardere ich etwas: Viele der Gruppen entstehen schon aus einer existierenden Community und ob ich unbedingt mit einer relativ simpel gestrickten Board-Software mich mit “Gleichgesinnten” austauschen möchte, wenn’s im World Wide Web sicher eine große Alternative an vollwertigen Community-Seiten dazu gibt? Vielleicht bin ich da einfach noch zu sehr Web1.0 :shrug:

Auch würde ich darauf plädieren statt Dashboards, Wikis, Foren und Live-Journals einzuführen eher Arbeiten am Recommandation-System vorzunehmen. Langsam gehen nämlich Last.fm die Empfehlungen aus: Gut, wenn ~ 75% der Musik im Doom-, Gothic-, Metal-Bereich anzusiedeln ist, dann ist bei rund 38.000 Titeln irgendwann mal das Ende der Empfehlungen erreicht. Aber alleine in den Top 20 meiner Overall Artist finden sich einige Künstler andere Musikrichtungen (Wir sind Helden, Bon Jovi, 3 Doors Down, Goldfrapp, Kaiser Chiefs (..)) zu denen sich sogar ähnliche Künstler in den Niederungen der persönlichen Overall Charts finden. Recommandations für solche Musik bekomm ich hingegen von Last.fm aber nicht – und ehrlich gesagt, als ich vor rund eineinhalb Jahren auf Last.fm Audioscrobbler hingewiesen wurde bestand das System nur aus Statistiken und Empfehlungen – beides fand ich sehr gut, beides steht heute IMHO aber hinter der “social“-Komponente zurück.

SierraXTC am 02.08.06 um 17:33 Uhr

/me vs. UTF-8

Technikecke

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Bekanntlich bin ich kein ausgewiesener Freund des Unicode-Zeichensatzes und daher ist als Zeichensatz für diese Webseite auch im WordPress-Adminpanel ISO-8859-15 angegeben.
Das führte aber zu kleinen Irritationen mit dem Last.fm- aka Audioscrobbler-PlugIn. Last.fm bereitet seine Webseite und die Feeds in UTF-8 auf, was dann zu sonderbaren Zeichenkonstrukten in der Sidebar führte, wenn dort Lieder mit Umlauten in der “recent Tracks” Liste auftauchten.
PHP stellt aber eine nette Funktion von Hause aus zur Verfügung um Strings in, oder aus dem UTF-8 Charset zu encoden. uft8_decode() war in diesem Falle mein Freund und eine passende Schnittstelle im Audioscrobbler-Plugin war auch schnell gefunden: In wordpress/wp-plugins/wpaudioscrobbler/classes.php etwa Zeile 58 suchen:

return str_replace('&', '&', $string);

und dort drüber ein simples

$string = utf8_decode($string);

einfügen. Jetzt erstrahlen Umlaute und Sonderzeichen auch im richtigen Glanz in der Sidebar :thumbsup:

SierraXTC am 15.07.06 um 01:54 Uhr

Audioscrobbler, Take Me Away.

Last.fm

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Wie hab ich mich vorhin noch gewundert, was da bei Last.fm los ist. Nun ist die Katze aus dem Sack. Und was soll ich sagen?

last.fm Relaunch New Design

Ich gebe zu aller erst mal zu, daß das Design mit dem schwarzen Header in meinen Augen sehr ansehnlich ist. Ich hab’s ja nicht so mit grellen Farben.

Ich glaube, das ist aber auch schon fast alles, was ich an dem neuen Design und den Updates toll finden kann. Bleiben wir bei dem Gesamtlayout: Der Schalter zum Wechseln des Layouts ist zum einen hässlich (ja Geschmacksfrage), zum anderen springt er überhaupt nicht ins Auge. Sicher, er soll ja auch nicht den Gesamteindruck verschandeln, aber warum löst man sowas nicht einfach, sauber und dezent in den persönlichen Einstellungsoptionen? A pros pos persönliche Einstellungen, mein Tipp: Das sollte die erste Anlaufstelle sein um die unsäglichen Bildchen auszuschalten. Zum einen rauben sie Bandbreite, zum anderen werden sie teilweise höchst häßlich in der Größe angepaßt. O-Ton vom Entwickler:

Sorry, we haven’t yet managed to resize all our artist images to fit those image collages.
They will improve soon.

Nun, einhergehend mit dem Layout-Update, was an weiteren Geschmacksfragen mal dahin gestellt sei, geht mal wieder ein ordentlicher Performanceverlust einher. Für “Non-Subscriber” soll der Page-Load zwischen 5 und 7 Sekunden liegen. Wenn denn in der Zeit wenigstens alle Elemente geladen werden würden.

Ganz ärgerlich empfinde ich die “Recent Tracks“-Liste auf der Profil-Seite: Zum einen wurde der Zeitstempel ersetzt durch die Anzeige, vor wieviel Minuten/Stunden/Tagen man zu letzt ein Stück gehört hat. Ich weiß, daß es den Zeitstempel in der “Recent Tracks“-Liste in den Charts gibt, aber warum brauch man quasi zwei dieser Listen, statt einer, die dafür vernünftig aufgebaut ist? Dazu fand ich es damals wirklich gut, daß der “Just Listened“-Track unterlegt und deutlich erkennbar war, nun steht nur noch das “Just Listened” in blassrosa (ja, ich kenn nur 18 Farben) jetzt dahinter. Das fällt überhaupt nicht ins Auge finde ich.

Weiterhin klopft man sich auf die Schulter, daß es statt den einzelnen PlugIns für den persönlich favorisierten Audio-Player nur noch einen Software-Download gibt. Angeblich soll man damit sogar auch “Taggen” können. Auf eine Reanimation meines Profil-Editors und Tag-Editors warte ich vermutlich auch schon seit Monaten. Damit auch die übliche Nieschensoftware wie gewöhnlich immer zu kurz kommt:

Last.fm is available now for Windows, for Mac as a beta release, and Linux versions will follow shortly.

Was “shortly” im Zeitgefühl der Entwickler bedeutet dürfte jeder langjährige Last.fm-Nutzer nur all zu gut wissen. Gut, ich kann auf’s Taggen sicherlich auch noch ein paar Monate verzichten, vermißt hab ich’s das letzte halbe Jahr nun auch nicht wirklich. Ich kann mich vermutlich nur beim amaroK-Projekt bedanken, daß sie stark auf eine Last.fm-Integration in den Audio-Player bedacht sind und ich somit wenigstens Tracks “submitten” kann.

Das Dashboard finde ich persönlich mehr als überflüssig. Wenn mich interessiert, welcher meiner Last.fm-Freunde wann was hört, dann schau ich in sein Profil oder ich abbonier den RSS-Feed. Das “Recommandation“-System könnte übrigens auch eine deutliche Überarbeitung vertragen, wenn man mir Samajona grade andrehen möchte.

Immerhin gibt es mittlerweile die Charts für die letzten drei, sechs und zwölf Monate. Sogar bei den Designern ist man auf die Idee gekommen, daß für sowas “DropDown“-Menüs ganz sinnvoll sind. Das ist erfreulich. Erfreulicher wäre, wenn man angeben könnte über welchem Zeitraum man diese Statistiken ausgegeben bekommen könnte. Aber da möchte ich nicht zu viel verlangen: Nach einem guten viertel Jahr nach der konkreten Ankündigung ist zumindest das Feature grob in die Seite eingebaut. Das ist doch ein Hoffnungsschimmer.

We’ve updated the entire site with the aim of making it more usable, more social, more featureful, and more friendly.

Nun, da sind bei den Entwicklern unterwegs aber einige von den glorreichen Zielen abhanden gekommen. Von “more usability” ist irgendwie nicht viel zu spüren. Die Site wirkt irgendwie überladen und träge auf mich – vermutlich fällt das unter “more featureful“. Ob ich “more social” haben möchte, bzw in den nächsten Tagen antesten werde lass ich an dieser Stelle offen, aber ich fände es übrigens noch “more friendly” von den Entwicklern, wenn sie sich auf die Kritik im Forum besinnen würden und nicht an den Nutzern vorbei ihre Entscheidungen durchsetzen würden.

Letzten Endes wird man aber doch zähneknirschend die Seite so nehmen, wie sie jetzt ist. Sich stetig mit “Submission“-Fehlern rumärgern, länger auf seine “Weekly“-Charts warten als einem lieb ist oder sich darüber ärgern, daß der “Tracks Played“-Counter mal wieder hinterher hängt. Vielleicht wäre Last.fm nicht Last.fm wenn es nicht diese schönen traditionellen Fehlerchen hätte. Als Entwickler will man auch hin und wieder mal Spaß haben wenn’s auf der technischen Seite nicht vorran zu gehen scheint, dann tobt man sich eben am Design aus ;)

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