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	<title>blog.babytux.de &#187; Linux</title>
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		<title>Mit Pfefferminz bin ich der Prinz</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2010/05/18/1563_mit-pfefferminz-bin-ich-der-prinz</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Debian? &#8211; Hat doch schon Marc Shuttleworth bewiesen, das taucht ja anscheinend nix, weswegen die Entwicklungspower in das ach so grandiose Ubuntu gesteckt werden muss. Aber mal ehrlich, wir wissen doch selber, Ubuntu &#8230; und so &#8211; da ist &#8216;n Fork schon absolut sinnlosvoll: Mint macht, wenn nicht alles besser, zumindest alles gleich, bis auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a>? &#8211; Hat doch schon Marc Shuttleworth bewiesen, das taucht ja anscheinend nix, weswegen die Entwicklungspower in das ach so grandiose <a href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">Ubuntu</a> gesteckt werden muss. Aber mal ehrlich, wir wissen doch selber, Ubuntu &#8230; und so &#8211; da ist &#8216;n Fork schon absolut sinn<s>los</s>voll: <a href="http://www.linuxmint.com/" target="_blank">Mint</a> macht, wenn nicht alles besser, zumindest alles gleich, bis auf das schicke, andere Wallpaper. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aber was wäre die schöne Welt des Software-Kommunismus, wenn man nicht von jedem Fork &#8216;n Fork machen könnte? Deswegen, man sehe und staune, das bessere &#8220;<em>Mint</em>&#8221; ist <a href="http://peppermintos.com/" target="_blank">Peppermint</a>. Noch Fragen? Ich hab keine mehr, denn das ist &#8211; bei aller Liebe zu OpenSource und freier Software &#8211; so ziemlich unnötig. Aber nun ja, ich freue mich schon jetzt auf den Fork von Peppermint, was dann neben einen noch leichtgewichtigeren Windowmanager (vielleicht als Anregung mal genannt: Framebuffer) ein noch schöneres Wallpaper mitbringt. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bleeding Edge Junkie</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2009/02/03/1132_bleeding-edge-junkie</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 06:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ein oder andere wird sich nun sicherlich verwundert die Augen reiben, aber bis gestern Abend leistet hier auf diesem Server noch ein Apache HTTPd 1.3 mit PHP 4.schlagmichtod seine durchaus treuen Dienst. Man kennt das ja: Never change a running system Aus unerfindlichen Gründen meinte ich aber quasi zwischen Tür und Angel ein Update [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ein oder andere wird sich nun sicherlich verwundert die Augen reiben, aber bis gestern Abend leistet hier auf diesem Server noch ein <a href="http://httpd.apache.org/" target="_blank">Apache HTTPd</a> 1.3 mit <a href="http://www.php.net" target="_blank">PHP</a> 4.<em>schlagmichtod</em> seine durchaus treuen Dienst. Man kennt das ja:</p>
<blockquote><p>Never change a running system</p></blockquote>
<p>Aus unerfindlichen Gründen meinte ich aber quasi zwischen Tür und Angel ein Update durchführen zu müssen. Wieder erwarten lief das &#8211; auch dank <a href="http://www.debianhelp.co.uk/apacheupgrade.htm" target="_blank">dieser</a> und <a href="http://www.debianhelp.co.uk/php5.htm" target="_blank">jener</a> Anleitung &#8211; völlig unproblematisch. Noch nicht mal der Apache2 benötigte viel Zuwendung in Bezug auf die Konfiguration.<font color="#ff0000"><strong>*</strong></font></p>
<p>So verrichtet nun ein Apache 2.2.3 (<em>latest Version: 2.2.11</em>) mit PHP 5.2.0 (<em>latest Version: 5.2.8</em>) aus dem Debian Stable-Tree ihren Dienst. Ich hoffe, genauso treu, wie die alten Versionen. Wer derzeit noch Fehler findet braucht sie nicht zu behalten, ein kurzer Kommentar hier im Blog wäre sehr nett.</p>
<p><font color="#ff0000"><strong>*</strong></font> <strong>Nachtrag:</strong><br />
Hach, welch&#8217; Blödsinn. Natürlich bedurfte die Konfiguration noch einiger Zuwendung. Ich bin und bleib dem <code>AddDefaultCharset</code> treu und auch wenn ich beim HTTPd und bei PHP nun schon im 21ten Jahrhundert angekommen bin, so bleibt das DefaultCharset bei mir nach wie vor ISO. Ansonsten wollte die Konfiguration noch ein <code>AllowOverride All</code> haben, damit auch die Permalink-Struktur aufgelöst werden konnte.</p>
<p>Konkret für&#8217;s nächste mal dann:</p>
<p><code>&lt;Directory /&gt;<br />
(..)<br />
AllowOverride All<br />
&lt;/Directory /&gt;<br />
(..)<br />
&lt;/Directory /var/www/&gt;<br />
AllowOverride All<br />
(..)<br />
&lt;/Directory /&gt;</code></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einmal kurz gelacht (XII)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/12/13/1108_einmal-kurz-gelacht-xii</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 11:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges/Sinnloses]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Lehrerin aus den USA hat bewiesen, dass die &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221;-Kampagnen sich in vielen Köpfen festgesetzt haben. Ärgerlich nur, das besagte Lehrerin die Argumente so verinnerlicht hat, dass sie Linux als ein Ding der Unmöglichkeit betrachtete. Quelle: netzwelt Immerhin hat sich ja alles zum Guten gewendet, wenn man dem Artikel Glauben schenken darf. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Lehrerin aus den USA hat bewiesen, dass die &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221;-Kampagnen sich in vielen Köpfen festgesetzt haben. Ärgerlich nur, das besagte Lehrerin die Argumente so verinnerlicht hat, dass sie Linux als ein Ding der Unmöglichkeit betrachtete.</p></blockquote>
<div align="right"><font size="1"><em>Quelle: <a href="http://www.netzwelt.de/news/79148-verkehrte-netzwelt-linux-raubkopie-beschlagnahmt.html" target="_blank">netzwelt</a></em></font></div>
<p>Immerhin hat sich ja alles zum Guten gewendet, wenn man dem Artikel Glauben schenken darf. Wenn es nicht so zum Lachen wäre könnte man fast weinen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Just for fun&#8221; (II)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/12/01/1102_just-for-fun-ii</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 17:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
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		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese .. wirklich, mal etwas anderes als Fachliteratur oder Fachzeitschriften. Gut, es ist ein Buch, was ich schon mal gelesen habe und, zu aller Schande, der &#8220;Wälzer&#8221; ist nicht wirklich dick. Vor rund 3 1/2 Jahren, in einer Zeit, in der ich noch die Muse und Zeit hatte, mich näher mit Linux zu beschäftigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese .. wirklich, mal etwas anderes als Fachliteratur oder Fachzeitschriften. Gut, es ist ein Buch, was ich schon mal gelesen habe und, zu aller Schande, der &#8220;Wälzer&#8221; ist nicht wirklich dick.</p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="121px">
<div align="center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=christiasblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3423362995&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=71828A&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
</td>
<td>Vor rund 3 1/2 Jahren, in einer Zeit, in der ich noch die Muse und Zeit hatte, mich näher mit Linux zu beschäftigen, wanderte die Torvaldsche Biographie &#8220;<em>Just for fun</em>&#8221; in mein Bücherregal. In dem Buch beschreibt sich Torvalds selbst, seine Einstellung und seine Motivation. Er gibt sogar netterweise ein paar &#8220;<em>goldene Regeln</em>&#8221; mit auf den Weg und erklärt den Lesern aus seiner Sicht den &#8220;<em>Sinn des Lebens</em>&#8220;. Wie ich damals&trade; schon bemerkte, ist das Buch humorvoll und sehr kurzweilig geschrieben. In einigen Aussagen, insbesondere zum Thema geistiges Eigentum, ist das Buch &#8211; geschrieben zur Jahrtausendwende &#8211; aktueller denn je. Vielleicht lasse ich das ein oder andere Statement während der Vorweihnachtszeit mal hier im Blog einfließen.</td>
</tr>
</table>
<p>Im Prinzip <em>fehlt</em> mir Linux schon. Auf dem betagten Desktop-PC läuft es zwar immernoch, aber man kann nicht davon sprechen, daß es gepflegt ist. Wenn ich nicht so wählerisch wäre, würde vermutlich auch endlich &#8216;n aktuelles Distribution mit einem aktuellen Kernel und dem aktuellen KDE auch hier wieder munter vor sich hin arbeiten. Mal sehen, ob ich in 2 1/2 Wochen vielleicht mal zwei Tage meiner ach so kostbaren Zeit dafür investieren kann &#8211; zufriedener würd es mich allemal machen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hardy Heron</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/09/10/1031_hardy-heron</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 03:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
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		<category><![CDATA[KDE]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Hassliebe&#8221; zu (K)Ubuntu ist so ausgeprägt, daß ich durchaus zu bequem bin, die Installationen von der Platte zu löschen. Immerhin kann man dadurch hin und wieder ein wenig mit Linux herum spielen und schauen, was sich so getan hat. Bevor man aber höchst motiviert los legt, muß man sich erstmal fragen, warum (K)Ubuntu die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadiing="2" cellspacing="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td>Die &#8220;<em>Hassliebe</em>&#8221; zu (K)Ubuntu ist so ausgeprägt, daß ich durchaus zu  bequem bin, die Installationen von der Platte zu löschen. Immerhin kann man dadurch hin und wieder ein wenig mit Linux herum spielen und schauen, was sich so getan hat.</td>
<td width="130">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/kubuntu64.png" alt="Kubuntu official logo " border="0" /></div>
</td>
</tr>
</table>
<p>Bevor man aber höchst motiviert los legt, muß man sich erstmal fragen, warum (K)Ubuntu die Partitionen über ihre UUIDs per <code>fstab</code> einhängt. Wenn man, wie ich, ein wenig an den Partitionen herum spielt, sie in der Größe verändert, dann resultieren daraus auch neue UUIDs. Es betraf nicht die Systempartition von (K)Ubuntu, weswegen alles noch glimpflich ablief, aber Verständnis für kryptische UUIDs als Device-Namen in der <code>/etc/fstab</code> gegenüber den, im Gegensatz zu den UUIDs unveränderten Device-Nodes (wie z.B. <code>/dev/sda3</code>) hab ich irgendwie nicht erlangen können.</p>
<p>Als nächstes stehen dann die Updates vor der Tür. Es dürfte bezeichnend sein, daß Kubuntu noch in Version 7.10 installiert war. Updates einer Version sind ja recht unproblematisch und das klappt bei (K)Ubuntu genauso gut, wie bei nahezu jeder x-beliebigen anderen Distrubution. Etwas überrascht war ich jedoch, nach dem der neueste Kernel installiert war: <code>grub</code> hat die neuen Einträge nicht die bestehende Konfiguration angehangen, sondern diese überschrieben.</p>
<p>Wohl ein kleiner Fehler im Detail, der aber durchaus nervtötend sein kann, wenn man erstmal seine ganzen Betriebssysteme und lauffähigen Kernel-Versionen nachtragen darf. Glücklicherweise flog noch eine <code>vi</code>-BackUp-Datei in <code>/boot/grub</code> herum.</p>
<p align="center"><a href="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01agr.jpg" class="lightview" rel="gallery[1031]" target="_blank"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01akl.jpg" border="0" alt="Kubuntu KDE 4.1 Acer Aspire 5630WMLi" /></a><br /><font size="1"><em>click thumbnail to enlarge</em></font></p>
<p>Das <code>dist-upgrade</code> auf &#8220;<em>Hardy Heron</em>&#8221; &#8211; was ja quasi auch schon nahezu obsolet ist &#8211; gestaltete sich ebenfalls völlig unproblematisch. Diesmal hing <code>grub</code> die neuen Kernel-Versionen auch an die bestehende <code>menu.lst</code>. Da ich in der Vergangenheit, insbesondere mit Kubuntu andere Erfahrungen bei Updates gemacht hab kann man dazu nur sagen: <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wenn man sich schon den Spaß gönnt, dann kann man wenigstens auch das System richtig kaputt frickeln, also nach den <a href="http://www.zeroathome.de/wordpress/howto-kde-4-in-ubuntu-710-gutsy-gibbon/" target="_blank">Backports für KDE4</a> gesucht, gefunden, eingetragen und parallel zu KDE3 installiert. Damit einhergehend konnte man quasi das nächste Erfolgserlebnis verbuchen, auch hier klappte alles reibungslos. Zumindest bis dahin &#8230; </p>
<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="251">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/kde4_startmenu_favorites.jpg" border="0" alt="KDE4 Start Menu Favorites" /></div>
</td>
<td>Man merkt KDE4 definitiv immernoch an, daß es nach wie vor in einer relativ frühen Entwicklungsphase steckt (<em>wohlgemerkt mit Release 4.1</em>). Die Installation von Widgets klappte mal gar nicht, das <a href="http://pramodrt.wordpress.com/2008/05/20/changing-the-kde4-plasma-theme/" target="_blank">Einbinden von neuen Plasma-Themes</a> ist verbunden mit dem Editieren von RC-Dateien in den Tiefen des <code>~/.kde</code> Ordners. Das wiederfinden von Header-Files zum Kompilieren ist bei KDE4 auch nicht ganz trivial &#8211; und wenn man es dann doch endlich geschafft hat eine extra für KDE4 ausgelegte Window-Deco zu kompilieren und installieren, dann steht sie trotzdem nicht zur Verfügung <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
</table>
<p>Darüber hinaus gibt es noch mehrere Baustellen, die ich eher auf Kubuntu denn auf KDE zurück führe. So unter anderem die fehlende Funktionalität der Funktionstasten für die Lautstärke, wohin gegen z.B. die Display-Helligkeit darüber gesteuert werden kann. Oder der nach wie vor grottige Konfigurationsdialog im OSX-&#8221;<em>Stil</em>&#8220;. Damit gewinnt Kubuntu wirklich keinen Blumentopf, denn ich mag KDE nicht, weil ich es &#8220;<em>simpel</em>&#8221; will. Gerade die hohe Konfigurierbarkeit ist doch eine der Stärken von KDE, warum muß man diese dann beschneiden? *seufz* </p>
<p>Es hat mir zumindest einen ersten Einblick in KDE4 gegeben, aber so recht verspüre ich keine Motivation mir mal KDE4 optisch ansprechend einzurichten und vielleicht ein paar Tage länger mal (K)Ubuntu zu nutzen. Ärgerlicherweise liegt diese dahinvegetierende Installation auf einer gerade einmal 8GB großen Partition, die eigentlich nur existiert, um daraus bequemer andere Dinge zu installieren *seufz*</p>
<p align="center"><a href="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01bgr.jpg" class="lightview" rel="gallery[1031]" target="_blank"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/desktop/barney_kubuntu_kde4_01bkl.jpg" border="0" alt="Kubuntu KDE 4.1 Acer Aspire 5630WMLi" /></a><br /><font size="1"><em>click thumbnail to enlarge</em></font></p>
<p>Zum Schluß jedoch noch ein Wort über ein Tool, was mich doch sehr stört unter Kubuntu: KNetworkManager ist ansich &#8216;ne feine Sache: Erkennt automatisch kabellose und kabelgebundene Netzwerke, verbindet sich auf Anfrage, bezieht per DHCP eine IP Adresse .. nur wenn man die Netzwerkschnittstellen manuell konfigurieren möchte, dann versagt das Tool: Im manuellen Modus gibt es nämlich über WEP hinaus keinen Verschlüsselungsmodus, obwohl das Tool sich im automatischen Modus per WPA2 TKIP/AES nach Eingabe des Keys verbindet. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentoo goes Acer (III)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/06/05/956_gentoo-goes-acer-iii</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Official Logos byAcer &#038; Gentoo Es ist ja nicht der erste Anlauf, das ich mich daran probiere meinen Laptop mit Linux zu betreiben. Mehr oder minder erfolgreich lief Gentoo schon bis Ende letzten Jahres auf dem guten Stück. Seit dem gab es zwar den ein oder anderen Anlauf, aber über eine minimale Basisinstallation kam ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="175">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/gentoo_goes_acer.png" alt="Gentoo goes Acer Notebook" border="0" /><br /><font size="1"><em>Official Logos by<br /><a href="http://www.acer.com" target="_blank">Acer</a> &#038; <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a></em></font></div>
</td>
<td>Es ist ja nicht der erste Anlauf, das ich mich daran probiere meinen <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/06/05/715_neues-gadget-fur-mich-ix">Laptop</a> mit Linux zu betreiben. Mehr oder minder erfolgreich lief <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> schon bis Ende letzten Jahres auf dem guten Stück. Seit dem gab es zwar den ein oder anderen Anlauf, aber über eine minimale Basisinstallation kam ich aus purer Faulheit nicht hinaus. Nun also mal wieder bei schönstem Wetter ein erneuter Anlauf, nachdem ich mich über alle anderen Distributionen unzufrieden geäußert habe.</td>
</tr>
</table>
<p>Der Vorteil ist, das Gentoo nicht nur von sich aus <a href="http://www.gentoo.org/doc/de/" target="_blank">gut dokumentiert</a> ist, darüber hinaus gibt es ein <a href="http://www.gentoo-wiki.com" target="_blank">Gentoo Wiki</a> mit vielen Informationen auch rund um spezielle Hardware. Alleine rund um die 56er Aspire-Serie von <a href="http://www.acer.com" target="_blank">Acer</a> gibt es diverse Einträge:</p>
<ul type="square">
<li><a href="http://www.gentoo-wiki.com/HARDWARE_Acer_Aspire_5652" target="_blank">Acer Aspire 5652</a></li>
<li><a href="http://www.gentoo-wiki.com/HARDWARE_Acer_Aspire_5672_WLMi" target="_blank">Acer Aspire 5672WMLi</a></li>
<li><a href="http://www.gentoo-wiki.com/HARDWARE_Acer_Aspire_5633WLMi" target="_blank">Acer Aspire 5633WMLi</a></li>
</ul>
<p>Wobei die letzten beiden vom Umfang her am meisten Informationen liefern aber trotzdem noch nicht alle Fragen beantworten. So muß man sich doch schon ziemlich die Konfigurationen aus den einzelnen Beiträgen zusammen suchen. Mittlerweile gibt es auch nicht mehr die <code>suspend2</code> gepatchten Kernel-Sourcen. Das Projekt heißt nun <a href="http://www.tuxonice.net/" target="_blank">TuxOnIce</a> und ist nochmal umfangreich im Wiki dokumentiert.</p>
<ul type="square">
<li><a href="http://www.tuxonice.net/" target="_blank">TuxOnIce</a></li>
</ul>
<p>Bleiben aber mitunter noch offene Fragen, mit welchem Kernel-Modul der SATA-Controller angesprochen wird und wie die Device-Namen dann lauten. Dadurch, das ich vermutlich damals den falschen Treiber ausgewählt habe funktionierte der ATAPI Brenner nicht richtig, da dieser wohl irgendwie mit über das Kernel-Modul angesprochen wurde. Ich glaube .. <code>hdparm</code> .. lies sich nicht aktivieren. Abgesehn davon ging auch noch die Systemzeit penetrant vor, wobei ich durchaus die Ansicht teile, das dies am Core2 Duo liegen könnte.</p>
<p>Wenn man einmal die Kernel-Konfiguration erfolgreich geschafft hat, dann ist zumindest der langwierigste und in meinen Augen nervigste Teil der Installation auch geschafft. Beim Rest kann man schon nicht allzu viel falsch machen. Problematisch wird es nur erst wieder, wenn ich mich dazu entscheide, die <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a>4 aus einem Portage-Overlay zu ziehen, da es noch keine Sourcen im Gentoo-Zweig gibt &#8230; so ich diesmal überhaupt so weit komme &#8230; <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Chancentod</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/06/04/955_chancentod</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[seufz]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer quäl ich mich mit Microsoft Vista&#8482; auf meinem Laptop. Immernoch ohne wirklich die Lust zu verspüren mich auf dem Rechner mit einer Linux-Distribution zu beschäftigen. Zur Zeit gibt es aber auch mehr als genug Ablenkungsmanöver, die mich davon abhalten. Aus einer spontanen Laune heraus habe ich mir trotzdem vorhin Kubuntu 8.04 herunter geladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer quäl ich mich mit Microsoft Vista&trade; auf meinem Laptop. Immernoch ohne wirklich die Lust zu verspüren mich auf dem Rechner mit einer Linux-Distribution zu beschäftigen. Zur Zeit gibt es aber auch mehr als genug Ablenkungsmanöver, die mich davon abhalten. Aus einer <em>spontanen Laune</em> heraus habe ich mir trotzdem vorhin <a href="http://www.kubuntu.org" target="_blank">Kubuntu 8.04</a> herunter geladen.</p>
<p>Meine Abneigung gegenüber (K)Ubuntu ist bekannt, aber es ist nunmal noch irgendwo eine update-&#8221;<em>fähige</em>&#8221; Linux-Distribution, die Out-Of-The-Box laufen kann. Gut, ich weiß aber auch, daß die Kombination <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> und Ubuntu nie wirklich innig war. Bisher war jede Kubuntu-Version eher beta.</p>
<p>Da ich mittlerweile immernoch nicht länger als 2 Minuten mit KDE4 gearbeitet habe, wollte ich so auch zumindest ein Kubuntu mit KDE4 haben. Fataler Fehler, denn wirklich offiziell wurde diese Version anscheinend auch nicht veröffentlicht. Trotzdem habe ich es gewagt, eine KDE4 Version von Kubuntu 8.04 zu laden &#8211; und schon scheitert die LiveCD am Standard-Login.</p>
<p><code>User not known to the underlying authentication module</code></p>
<p>(K)Ubuntu rühmt sich bekanntlich, daß es einfach ist, das alles funktioniert, das man mit der LiveCD mal &#8220;<em>hinein schnuppern</em>&#8221; kann. Mittlerweile hab ich echt keinen Schnuppen mehr auf den Rotz. Es funktionierte noch nie so, wie es in den vielversprechenden Anpreisungen gelobt wurde. Wenn ich schon mit Benutzerfreundlichkeit mich bewerbe, dann sollte zumindest &#8216;ne LiveCD auch über den Login-Bildschirm hinaus kommen &#8211; oder zumindest LogIn-Daten irgendwo zentral auf der Webseite platziert sein. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Da es nach wie vor keine wirklich gute Distribution gibt, die meinen Anforderungen (<em>weitestgehend stabil trotz bleeding-edge mit KDE4 und umfangreichen Repository</em>) entspricht, werde ich wohl noch länger vor Vista&trade; oder OS iKS ( <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  ) sitzen.</p>
<p>Und nein, wirklich, meiner Erfahrung nach sind weder Debian, Fedora, OpenSuSE oder was auch immer keine Alternativen. Spätestens beim Update oder dem beschränkten Software-Repository scheitern die Distributionen, wenn sie sich überhaupt installieren lassen, bzw eine angemessen Hardware-Unterstützung für den Laptop mitbringen.</p>
<p>Schade eigentlich, daß ein zur Zeit fast schon totes Projekt nach wie vor den höchsten Stellenwert an Linux-Distributionen hat: Kernel verschiedenster Patchlevel, aktuelle Software, Software im Repository von Freshmeat und Sourceforge, freie Auswahl der graphischen Oberfläche .. alles in meinen Augen wunderbar. Dafür nehm ich auch gerne den etwas langwierigen Update-Vorgang in Kauf. Aber wirklich Nerv auf den noch länger dauernden Installationsvorgang hab ich leider dann doch nicht mehr. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>New Milestone (IX)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/04/10/929_new-milestone-ix</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/04/10/929_new-milestone-ix#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Uptime]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger konnte ich keine erfreulichen Uptimes von meinem kleinen Heimserver hier veröffentlichen. So kamen einfach zu häufig ungewollte Neustarts einem neuerlichen Rekord in die Quere. Seit dem ominösen uptime-record lief das System bisher höchstens 75 Tage am Stück bis zum nächsten Reboot. Nun, am heutigen Tage rennt die Kiste also erstmals wieder mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/23/797_new-milestone-viii">länger</a> konnte ich keine erfreulichen Uptimes von meinem kleinen Heimserver hier veröffentlichen. So kamen einfach zu häufig ungewollte Neustarts einem neuerlichen Rekord in die Quere. Seit dem ominösen <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/03/08/624_uptime-record">uptime-record</a> lief das System bisher höchstens 75 Tage am Stück bis zum nächsten Reboot.</p>
<p align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/uprecord9.png" alt="Uprecord April 2008" border="0" /></p>
<p>Nun, am heutigen Tage rennt die Kiste also erstmals wieder mehr als 100 Tage in Folge. So sind es &#8220;<em>nur noch</em>&#8221; 440 Tage, bis zum nächsten Uptime-Record. Ich hoffe aber, daß das System nun weniger unter ungeplanten Ausfällen zu leiden hat als bisher und würd mich schon freuen, wenn&#8217;s nochmal 100 Tage ohne Probleme durch läuft. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>From Freedom Came Elegance</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/04/07/926_from-freedom-came-elegance</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ich zu Ubuntu stehe dürfte dem ein oder anderen vielleicht bekannt sein. Entsprechend kann man sich also vorstellen, zu welchen Reaktionen der neueste Hype um das x-hundertste Debian Ubuntu-Derivat mich hinreissen läßt. Seit August 2006 entwickelt ein gewisser Clement Lefebvre LinuxMint. Bei Pro-Linux wurde ich vor einiger Zeit über die Existenz von LinuxMint in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich zu Ubuntu stehe dürfte dem ein oder anderen vielleicht bekannt sein. Entsprechend kann man sich also vorstellen, zu welchen Reaktionen der neueste Hype um das x-hundertste <s>Debian</s> Ubuntu-Derivat mich hinreissen läßt. Seit August 2006 entwickelt ein gewisser Clement Lefebvre <a href="http://www.linuxmint.com/" target="_blank">LinuxMint</a>. Bei <a href="http://www.pro-linux.de" target="_blank">Pro-Linux</a> wurde ich vor einiger Zeit über <a href="http://www.pro-linux.de/berichte/linux-mint.html" target="_blank">die Existenz von LinuxMint</a> in Kenntnis gesetzt. Der Autor, Wolfgang Fogl, hat seinen Pro-Linux-Artikel nun auch in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2008/freiesMagazin-2008-04.pdf" target="_blank">freien Magazins</a> veröffentlicht. So heißt es im Artikel:</p>
<blockquote><p>Kurz gesagt: Nachdem der Maintainer von LinuxMint, Clement Lefebvre, sich nach eigener Aussage eine gewisse Zeit dem virtuellen Sport des &#8222;Distro-Hoppings&#8220; hingab und diverse Tutorials und Reviews geschrieben hatte, bekam er eine genaue Vorstellung davon, wie er selbst die <strong>&#8222;perfekte&#8220; Distribution</strong> gestalten würde. Gesagt &#8211; getan. Und so erblickte LinuxMint das Licht der Welt.</p></blockquote>
<p></p>
<div align="right"><font size="1"><em>Quelle: <a href="http://www.freiesmagazin.de/ftp/2008/freiesMagazin-2008-04.pdf" target="_blank">LinuxMint: elegant &#8211; aktuell &#8211; komfortabel?</a></em></font></div>
<p>Auch wenn der Anspruch Lefebvres nicht gleich die perfekte Distribution war, sondern &#8220;<em>nur</em>&#8221; der perfekte Desktop</p>
<blockquote><p>Looking at all the other distributions, I got a very precise idea of how I would make the perfect desktop if I was to do it myself.</p></blockquote>
<div align="right"><font size="1"><em>Quelle: <a href="http://www.linuxmint.com/about.php" target="_blank">LinuxMint &#8211; About Us</a></em></font></div>
<p>so erschrickt mich das Resultat dennoch:</p>
<p>Um eine gewisse Perfektion zu erreichen, kastriert man Gnome um ein Panel, fügt noch kleine graphische Helferlein ein, deren Nutzwert in meinen Augen angezweifelt werden kann, und generiert daraus eine ISO. Wenn dem so ist, dann hoffe ich auf den nächsten <em>Hype</em>, wenn der Markt reif ist für ein Babytuxbubbubuntu welches sich in erster Linie durch ein aktualisiertes Wallpaper von der Mutterdistribution unterscheidet. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Nee, nix für ungut &#8211; aber diese Distributionsvielfalt, die nur darauf basiert minimale Änderungen an der Standard-Konfiguration zu betreiben ist mittlerweile ausgelutscht. Es fehlen schlicht die innovativen Ideen mit denen sich Distributionen voneinander abgrenzen können. Da ist anscheinend der Markt gesättigt &#8211; und dieser braucht nunmal kein x-tausendstes Debian-Derivat. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>emerge -puv world (IV)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/02/25/901_emerge-puv-world-iv</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/02/25/901_emerge-puv-world-iv#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[These are the packages that would be merged, in order: Calculating world dependencies .. ... done! (..) Es folgt eine lange Liste (..) Total: 166 packages (147 upgrades, 1 downgrade, 16 new, 2 in new slots), Size of downloads: 673,545 kB Kommt davon, wenn man länger mal kein Update durchgeführt hat. Und das ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>These are the packages that would be merged, in order:</p>
<p>Calculating world dependencies  .. ... done!</code></p>
<p>(..) <em> Es folgt eine lange Liste </em> (..)</p>
<p><code>Total: 166 packages (147 upgrades, 1 downgrade, 16 new, 2 in new slots), Size of downloads: 673,545 kB</code></p>
<p>Kommt davon, wenn man länger mal kein Update durchgeführt hat. Und das ist ja noch lange <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2008/02/22/900_unbedacht">nicht die einzige Baustelle</a>. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich laß mich überraschen, wie lange sich der XP 2000+ daran quält. Mit <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> ist für <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2006/10/29/498_posting-des-monats-ix">genug Hitze-Entwicklung</a> in meinem Keller gesorgt. Damit einher geht dann wohl auch erstmal eine kleine Pause bei <a href="http://www.wow-europe.com" target="_blank">WoW</a>, denn irgendwie hab ich grad auf keinem Rechner Zugriff auf eine WoW-Installation. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Think Enterprise! (II)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/27/888_think-enterprise-ii</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/27/888_think-enterprise-ii#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 12:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die 14-seitige Installations-Anleitung durchgearbeitet war, im Hause endlich noch Linux-PCs mit einem Diskettenlaufwerk aufzutreiben waren, funktionierende Treiber-Disketten per USB-Floppy bei der Installation geladen wurden und Red Hat Enterprise Linux 5 erfolgreich installiert wurde hielt die Installations-DVD noch einige nette Schmankerl bereit. Es ist vom Anwender schon dreißt anzunehmen, daß ein Laufwerk, welches während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die 14-seitige Installations-Anleitung durchgearbeitet war, im Hause endlich noch Linux-PCs mit einem Diskettenlaufwerk aufzutreiben waren, funktionierende Treiber-Disketten per USB-Floppy bei der Installation geladen wurden und Red Hat Enterprise Linux 5 erfolgreich installiert wurde hielt die Installations-DVD noch einige nette Schmankerl bereit. Es ist vom Anwender schon dreißt anzunehmen, daß ein Laufwerk, welches während der Installation per USB dauerhaft mit dem System verbunden ist, ins Dateisystem eingebunden wird. Naiv zu glauben, daß für das USB-Diskettenlaufwerk ein Node-Punkt unter <code>/dev</code> angelegt wurde.</p>
<p>Blöd nur, wenn man trotzdem noch auf die Treiber-Diskette zugreifen soll nach Abschluß der Installation. Wer erstellt schon regelmäßig Device-Nodes, wenn <code>/dev</code> von <code>udev</code> befüllt wird? Einer die Syntax auf Anhieb parat? Ich hatte nur in dunkler Erinnerung, daß es irgendwas mit <code>mknod</code> war.</p>
<p><code># mknod /dev/pfad &#091;b,c,p,u&#093; &lt;MAJOR&gt; &lt;MINOR&gt;</code></p>
<p>Gut &#8211; das &#8220;<em>b</em>&#8221; für Block-Device hatten wir recht schnell ermittelt, aber woher bekommt man die Major-/Minor-Werte? Wenn man weiß, das man sich an den schon bekannten Nodes orientieren kann fällt es leichter. Mit</p>
<p><code># ls /dev/node -l</code></p>
<p>findet man für das Device-Node die Major-/Minor-Werte heraus. Angenommen <code>/dev/sda</code> hat <code>8, 0</code>, dann hat <code>/dev/sda1 8, 1</code>. Zu jedem Node gibt es anscheinend 16 Minor-Werte (0 bis 15), jedenfalls startete <code>/dev/sdb</code> bei <code>8, 16</code>. Kleine Kopfrechen-Aufgabe für Mathe-Genies: Wie lautet der Befehl um ein Device-Node <code>/dev/sdc1</code> nun anzulegen? <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wenn man das weiß, dann ist das alles kein Thema &#8211; schöner wäre es gewesen, das USB-Laufwerk komplett während der Installation schon nutzbar zu machen mittels <code>udev</code> und noch schöner wäre es, wenn man Disketten, von denen man 30 Minuten vorher ohne Probleme einen Treiber geladen hat, nicht später mit der Fehlermeldung <code>Unknown partition table</code> zu verweigern. Ein Ende dieser Erlebnisreise durch Enterprise-Gefilde ist noch nicht abzusehen &#8211; dafür hält Red Hat noch genug lustige Hürden bereit. So&#8217;n Kernel-Update durch YUM mit dem entsprechenden Treiber zu kombinieren ist auch nicht &#8220;<em>mal eben zwischendurch</em>&#8221; gemacht &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Installations-Anleitung</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/24/885_installations-anleitung</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/24/885_installations-anleitung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 07:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnlos]]></category>
		<category><![CDATA[witzisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einer 14-seitigen &#8220;Kurzanleitung&#8220;: a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System: Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer 14-seitigen &#8220;<em>Kurzanleitung</em>&#8220;:</p>
<blockquote><p><strong>a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System:</strong></p>
<p>Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder einem Command-Fenster mit der Ventuno Software Version 1.21S auf eine Diskette schreiben. Den Ventuno Download gibt es auf unserer Support Homepage http://support.fujitsu-siemens.de -> &#8217;Downloads&#8217; -> (Falls Sie schonmal eine IdentNummer angegeben haben) &#8217;Neues Produkt auswählen&#8217; -> &#8217;Volltextsuche&#8217; -> Suchbegriff: ventuno</p>
<p>Das auszuführende Kommando lautet:</p>
<p><code>ventuno121S.exe ImageDateiName.bim a: /F:1440 /V /P</code></p>
<p><strong>b) Vorgehensweise beim Linux System:</strong></p>
<p>Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei alle zu Ihrem Festplatten Controller passenden Dateien. Starten Sie die Skript-Datei mit der Endung .sh.</p></blockquote>
<p>Alles klar? <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Think Enterprise!</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/17/881_think-enterprise</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 19:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, aber wahr: Die simpelste Aufgabe der Welt &#8211; ein Red Hat Enterprise Linux 5 auf einem Intel Xeon System zu installieren &#8211; ist für mich heute zu einem unlösbaren Problem geworden. Gut &#8211; zwei, der diversen Neuinstallationen gehen dabei voll auf meine Kappe. Aber mit einem General protection fault kann ich nun wirklich nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, aber wahr: Die simpelste Aufgabe der Welt &#8211; ein Red Hat Enterprise Linux 5 auf einem Intel Xeon System zu installieren &#8211; ist für mich heute zu einem unlösbaren Problem geworden. Gut &#8211; zwei, der diversen Neuinstallationen gehen dabei voll auf meine Kappe. Aber mit einem <code>General protection fault</code> kann ich nun wirklich nichts mehr anfangen.</p>
<p>Zumindest war das ein Tag zum Vergessen. Solche Tage bringen die zur Zeit doch angeknackste <em>Beziehung</em> zu Linux auch nicht wirklich auf Vordermann. Hier ein Fehler, da ein Bug, dort nochmal Gefrickel &#8211; und das alles, wo ich mich bei vielen Systemen mittlerweile soweit möglich auf die Standard-Konfiguration beschränke. Zu mehr fehlt auch die Zeit. Aber trotzdem: Die Anstrengung nochmal Gentoo auf dem Laptop zu installieren nehm ich dann doch in kauf. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einfacher würde es zwar werden, wenn man nicht nur <code>/etc</code> mitgesichert hätte, sondern vielleicht auch noch &#8216;ne Kernel-Config &#8211; aber der Kernel war ja eh so ein Thema, was mal angegangen werden sollte. Damit ich nun nicht über&#8217;s Wochenende nur noch &#8216;n Terminal sehe wird aber schnell Kubuntu installiert, worüber dann in einer <code>chroot</code>-Umgebung Gentoo installiert wird. So kann ich ja wieder ein paar Blicke auf meine <em>Lieblings</em>-Distribution werfen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Update für den Laptop</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/16/880_update-fur-den-laptop</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/16/880_update-fur-den-laptop#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend war es &#8220;endlich&#8221; soweit: Im Prinzip, seit dem ich den Laptop besitze, habe ich dieses Thema vor mir her geschoben. Die Aufteilung der Festplatte, die Acer vornimmt, mit einer 10GB großen Recovery-Partition, gefiel mir ganz und gar nicht. Der erste Versuch Linux auf dem Laptop laufen zu haben funktionierte zwar, aber überzeugen konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war es &#8220;endlich&#8221; soweit: Im Prinzip, seit dem ich den Laptop besitze, habe ich dieses Thema vor mir her geschoben. Die Aufteilung der Festplatte, die Acer vornimmt, mit einer 10GB großen Recovery-Partition, gefiel mir ganz und gar nicht. Der erste Versuch Linux auf dem Laptop laufen zu haben funktionierte zwar, aber überzeugen konnte er mich weniger. Gerade da auch Kernel-Updates sich nicht mehr ohne größere Änderungen am System einspielen ließen wurd es eh Zeit sich dem Laptop sinnvoll zu widtmen. Dabei hab&#8217; ich schlauerweise vorgesorgt und meine Linux-Konfiguration (inkl. Home-Verzeichnis) auf meinem <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2008/01/07/876_neues-gadget-fur-mich-xi">neuesten Gadget</a> gesichert.</p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/default.mspx" target="_blank">Microsoft Vista&reg; Home Premium</a> war relativ schnell installiert. Da kann man ja auch so gut wie nichts mehr bei der Installation konfigurieren. Ergebnis der netten Installation war dann, daß man noch nachts &#8220;<em>eben schnell</em>&#8221; sein Vista auch bei Microsoft aktiviert. Natürlich nicht per Internet &#8211; das klappte nämlich nicht, also mußte ich zum Telefonhörer greifen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Netterweise stellt <a href="http://www.acer.de/" target="_blank">Acer</a> online leicht auffindbar die Treiber und Software für meinen Laptop bereit. Jedoch nicht die &#8220;<strong>empowering</strong>&#8221; Tools für Windows Vista&reg;. Dafür musste ich im FTP-Verzeichnisbaum von Acer ordentlich suchen, bis ich auf eine Vista&reg;-Version gestoßen bin. Ich find diese Tools gar nicht mal so verkehrt, &#8220;<strong>eNet</strong>&#8221; verwaltet recht angenehm verschiedene Netzwerk-Profile und &#8220;<strong>ePower</strong>&#8221; bietet noch einige Power-Saving Optionen. Ansonsten ist es eben wie immer unter Vista&reg;: Jedesmal meckert der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Account_Control" target="_blank">UAC</a> und es gibt noch genug Software &#038; Treiber, die einen Neustart von Vista&reg; verlangen.</p>
<p>Wenn man schon einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Core_2_Duo_(Mobil)" target="_blank">Core2 Duo</a>-Rechner hat, dann kommt man schon mal auf komische Ideen. Immerhin liefert <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> sein OSX zwangsläufig auch für Intel-Rechner aus. Interessanterweise klappte die Installation auf Anhieb. Jedoch werden Graphikkarte, integrierter W-LAN als auch LAN-Chip nicht unterstützt. Mit etwas &#8220;<em>Gefrickel</em>&#8221; bekommt man aber mit der nVidia-Karte die Standard-Auflösung von 1280&#215;800 angezeigt und auch &#8216;ne Ethernet-Verbindung klappt mit einem entsprechenden Treiber. Laut Recherche sieht es aber mit einer Unterstützung für den <a href="http://www.intel.com/network/connectivity/products/wireless/prowireless_mobile.htm" target="_blank">Intel 3945a/b/g</a> W-LAN Chip sehr mau aus. Dafür bin ich aber im Besitz des <a href="http://www.d-link.de/?go=gNTyP9CgrdFOIC4AStFCF834mptYKO9ZTdvhLPG3yV3oUo99haltbNlwaaFp6DQoHDrpzSJH/ooADd/u" target="_blank">D-Link DWL-G122 Vers. 3.0 Rev. C</a> W-LAN USB Sticks, der nicht nur von <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/02/26/604_w-lan-iv">Linux</a> unterstützt wird, sondern für den es auch <a href="http://www.d-link.de/?go=jN7uAYLx/oIJaWVdDbgYU93ygJVYLelXSNvhLPG3yV3oUo99haltbNlwaaRp5z0oAmu5j3cf/YEfRY6kjP7kIk8SpqqILdbrGN/homhPgo0eXqtLbZze/xbE7Srad/qdeLcq9Ego58gD/zkfK9i73z231HpRth3PbWcCB3M2lBrqxlygUJxJethKI/Um3sc=" target="_blank">OSX-Treiber</a> gibt. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wenn ich schon an dem Laptop &#8220;<em>herum spiele</em>&#8220;, dann auch richtig: So fehlt letztlich nur noch <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a>, dann vermutlich auch mit <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE 4</a>. Das braucht aber &#8211; wie allgemein bekannt &#8211; etwas Zeit, bis es installiert ist. Daher ist angedacht &#8211; ja, Schande über mein Haupt &#8211; aus einer (Standard-) <a href="http://www.kubuntu.org" target="_blank">Kubuntu</a>-Installation dann Gentoo per <code>chroot</code> zu installieren. Nun werd ich die Installations-CD mal rösten, damit es endlich losgehen kann. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Großbaustelle vServer (II)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/19/872_grossbaustelle-vserver-ii</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Stau ist immerhin zähfließender Verkehr geworden. Die extreme Limitierung des Arbeitsspeichers bei Strato stellt mich doch vor größere Probleme. Mit apache, mysqld, postfix ist der Host anscheinend schon gut ausgelastet &#8211; dieses Verhalten kann ich bei vollmar.net nicht nachvollziehen. Zwar habe ich dort deutlich mehr zugesicherten Arbeitsspeicher, aber der Ressourcen-Verbrauch war doch überschaubar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Stau ist immerhin zähfließender Verkehr geworden. Die extreme Limitierung des Arbeitsspeichers bei <a href="http://www.strato.de" target="_blank">Strato</a> stellt mich doch vor größere Probleme. Mit <code>apache</code>, <code>mysqld</code>, <code>postfix</code> ist der Host anscheinend schon gut ausgelastet &#8211; dieses Verhalten kann ich bei <a href="http://www.vollmar.net" target="_blank">vollmar.net</a> nicht nachvollziehen. Zwar habe ich dort deutlich mehr zugesicherten Arbeitsspeicher, aber der Ressourcen-Verbrauch war doch überschaubar.</p>
<p>Für heute ist jedenfalls genug gefummelt und gefrickelt: Der <code>apache</code> kann wieder RewriteRules umsetzen, was wohl an der <code>default</code>-Konfiguration lag. Nachdem ich dort die gleichen Einstellungen wie bei den vHosts vorgenommen hab, konnte auch das Blog wieder Suchmaschinen-konforme URLs verarbeiten. <code>postfix</code> mit SASL, sowie <code>fetchmail</code> und <code>courier-imap</code> rennen auch. Aber es fehlt eben die Integration von <code>amavisd</code> um dem Spam Herr zu werden. Nur scheitert es an den verfügbaren Ressourcen.</p>
<p>Zum Wochenende hin werde ich die Datenbank auf den vServer bei vollmar auslagern, in der Hoffnung, daß dadurch etwas Arbeitsspeicher frei wird. Eine glückliche Lösung ist das allemal nicht. Im Zweifel muß ich den Mailserver wieder zu mir nach Hause auf den Fileserver holen und auf dem vServer lediglich ein Relay einrichten. So glücklich wäre ich damit auch nicht. So schön schnell das bei Strato auch alles ging, so schön schnell der KK-Antrag durch war und die Domain umgezogen wurde, so recht hilft mir das im Moment aber auch nicht weiter.</p>
<p>Denn mit Web-, Mail- und Datenbank-Server läuft vielleicht ein kleiner Teil dessen, was ich eigentlich gedenke auf einem vServer zu betreiben. Gewillt zwei vServer durch zu ziehen bin ich auch nicht, ebenso wenig, wie ich gewillt bin mehr zu bezahlen. So wie&#8217;s aussieht bin ich wohl noch weiter auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau zum fairen Preis von maximal ¤ 10,-/Monat. Oder es wird einfach wieder Zeit zurück zu rudern, <em>damals</em>&trade; tat&#8217;s ja auch der Heimserver. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>vServer gesucht (V) &#8211; .. und gefunden (II)</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 18:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Image by Actu-Lan.com Nun ja &#8211; da steh ich hier wieder und bin über aktuelle Probleme verwundert und lasse auch all die anderen Probleme der letzten gut zwei Jahre Revue passieren. Unzufrieden bin ich wahrlich nicht &#8211; dafür ist der Support bei vollmar.net zu gut. Aber richtig überzeugt bin ich spätestens seit den letzten Ausfällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="200">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/vserver.gif" alt="vServer" /><br /><font size="1"><i>Image by <a href="http://www.actu-lan.com/dossier-Mise_en_place_de_serveurs_virtuels-0-53.html" target="_blank">Actu-Lan.com</a></i></font></td>
<td>Nun ja &#8211; da steh ich hier wieder und bin über aktuelle Probleme verwundert und lasse auch all die anderen Probleme der letzten gut zwei Jahre Revue passieren. Unzufrieden bin ich wahrlich nicht &#8211; dafür ist der Support bei <a href="http://www.vollmar.net" target="_blank">vollmar.net</a> zu gut. Aber richtig überzeugt bin ich spätestens <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/05/838_back-again">seit den letzten Ausfällen</a> auch nicht mehr. Rund ¤ 132,- pro Jahr sind in meinen Augen durchaus ein stolzer Preis, der es auch wert sein soll bezahlt zu werden. Zur Zeit bin ich jedenfalls nicht völlig überzeugt und habe mich spontan für ein &#8211; zumindest Übergangsweise &#8211; zweites Angebot entschieden:</td>
</tr>
</table>
<p>Schon bei meiner damaligen Suche &#8211; beginnend <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2006/10/24/493_vserver-gesucht">vor über einem Jahr</a> &#8211; trat irgendwann das <a href="http://www.strato.de/v-power/start/index.html" target="_blank">Angebot</a> von <a href="http://www.strato.de" target="_blank">strato.de</a> auf den Plan. Jedoch waren die Angebote &#8211; IIRC &#8211; damals noch recht jung im Programm. Entgegen meiner sonstigen Art bin ich dann mal spontan über meinen Schatten gesprungen worden und schaue mir in Zukunft den V-PowerServer A genauer an. Ich warte eigentlich nur auf meine Zugangsdaten.</p>
<p>Bei dem Köder-Lock-Schnäppchen-Angebot von drei Monaten zum kleinen Preis (bei 1-jähriger Bindung <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />  ) kann man sich mit Strato hinlänglich vertraut machen. Meine eng gesteckete Finanzplanung ist über das vierteljährliche Abrechnungs-Intervall jedoch nicht sonderlich begeistert. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>So wird die ToDo-Liste für den anstehenden Urlaub immer länger und die Hoffnung, das ich zu irgendwas komme, was mit meinen Rechnern/Servern zu tun hat, gebe ich mittlerweile langsam auf. Kaum weiß jemand aus dem familiären Umfeld, das ich mal &#8216;ne Stunde morgens länger schlafen kann, werden wieder Spezial-Aufgaben mit Priorität &#8220;hoch&#8221; vergeben. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>RAM-Mangel</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/10/860_ram-mangel</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 09:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur durch die Abwesenheit meines Laptops während der letzten Tage ist mein Desktop-Rechner (u.a. dank dem hier) weiterhin mein &#8220;Haupt&#8221;-Arbeitsgerät zu Hause. So quälen sich die 1666MHz und 512MB RAM mit meinem heißgeliebten Gentoo während des Kompilierens. Jedoch läßt es sich damit unter KDE noch sehr angenehm und flüssig arbeiten &#8211; wenn man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur durch die Abwesenheit meines Laptops während der letzten Tage ist mein Desktop-Rechner (u.a. dank <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/03/837_clean-desktop-2">dem hier</a>) weiterhin mein &#8220;Haupt&#8221;-Arbeitsgerät zu Hause. So quälen sich die 1666MHz und 512MB RAM mit meinem heißgeliebten <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> während des Kompilierens. Jedoch läßt es sich damit unter <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> noch sehr angenehm und flüssig arbeiten &#8211; wenn man nicht grad Compiz nutzt *hust*. Die 512MB RAM werden vielleicht zu 2/3 von den unter KDE laufenden Programmen ausgelastet. So lange man nicht Bloatware wie <a href="http://www.eclipse.org" target="_blank">eclipse</a> nutzen möchte reicht der Riegel voll und ganz aus.</p>
<p>Anders sieht es aber unter Windows&reg; aus: Durch&#8217;s <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/07/859_world-of-warcraft-iv">WoW-Spielen</a> sitz ich z.Zt. nun häufiger auch nach der Arbeit vor dem Graphik-Adventure aus Redmond und wunder mich nur noch. Da sind hier mal 23MB für die <a href="http://desktop.google.com/de/" target="_blank">Google Sidebar</a> weg, dort mal wieder &#8216;n paar MBs für diverse Apple-Helper die zu iTunes und Quicktime gehören, hier noch &#8216;n Dienst im Hintergrund und schwupps fragt man sich, wenn man &#8216;n Browser oder &#8216;ne andere Anwendung starten will, wo denn der ganzen RAM hin ist. Ich bin eher zufällig durch einen Blick auf den langen blauen Balken in der Sidebar drauf aufmerksam geworden, als ich trotz Opera, visualIRC, Outlook, iTunes und Pidgin noch WoW starten wollte, das XP reichlich beschäftigt ist &#8211; erschreckend. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es lohnt sich nun auch nicht wirklich noch viel Geld in dieses betagte Arbeitsgerät zu pumpen &#8211; aber mit dem Gedanken an mehr RAM spiele ich schon seit Monaten. Aber so 2GB DDR-RAM (nein, kein DDR2) sind mit &#8211; wenn ich die Preise recht überschaue &#8211; ¤ 80,- bis ¤ 110,- verhältnismäßig <em>teuer</em>, wenn man in Relation setzt, daß man lustige Aufrüst-Sets oder 08/15-PCs schon für nur &#8216;n bißchen mehr bekommt. Gut das Weihnachten kostspielig genug ist und ich mir über &#8220;<em>neue Gagets</em>&#8221; keine Gedanken machen brauch. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux-Stöckchen (III)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/12/06/858_linux-stockchen-iii</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 04:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[X-Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann also wer sich berufen fühlt dieses Stöckchen aufnehmen. Quelle: karl-tux-stadt.de Dann greif ich doch gerne mal zu, werter Herr Bürgermeister. Denn es geht um ein Thema, was ich durchaus recht interessant finde &#8211; nämlich ob, und wenn ja, wie man sich die virtuellen Arbeitsflächen des X-Servers bei der täglichen Arbeit zu Nutze macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es kann also wer sich berufen fühlt dieses Stöckchen aufnehmen.</p></blockquote>
<div align="right"><em><font size="1">Quelle: <a ref="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=714" target="_blank">karl-tux-stadt.de</a></font></em></div>
<p>Dann greif ich doch gerne mal zu, werter Herr Bürgermeister. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Denn es geht um ein Thema, was ich durchaus recht interessant finde &#8211; nämlich ob, und wenn ja, wie man sich die virtuellen Arbeitsflächen des X-Servers bei der täglichen Arbeit zu Nutze macht.</p>
<blockquote><p>Ich würde so gern diszipliniert mit virtuellen Desktops arbeiten können, kriege aber kein Konzept rein. Wie wäre es denn mal mit einem Blog-Meme &#8220;wie benutzt Du Deine virtuellen Desktops&#8221;?</p></blockquote>
<div align="right"><em><font size="1">Quelle: <a href="http://obgolfer.blogspot.com/" target="_blank">Martin</a></em></font></div>
<p>Mittlerweile hab ich mich an die virtuellen Desktops richtig gewöhnt &#8211; so sehr, das keine Windows&reg;-Installation mehr ohne <a href="http://www.dexpot.de/" target="_blank">Dexpot</a> auskommt um auch dort in den Genuß des bequemen Arbeitens zu kommen.</p>
<p>Unter <a href="http://www.kde.org" target="_blank">KDE</a> nutze ich sechs virtuelle Arbeitsflächen:</p>
<ul>
<li><strong>1. Desktop</strong> hält die Browser, neben meinem Standard-Browser <a href="http://www.opera.com" target="_blank">Opera</a> eben mindestens noch <a href="http://www.mozilla.com" target="_blank">Firefox</a> für den Schnickschnack, der mit Opera unter Linux nicht so recht will.</li>
<li><strong>2. Desktop</strong> wird von <a href="http://www.xchat.org" target="_blank">X-Chat</a> für&#8217;s IRC genutzt.</li>
<li><strong>3. Desktop</strong> zeigt meinen PIM <a href="http://kontact.kde.org" target="_blank">Kontact</a> für Mails, Kontakte, Termine und RSS-Feeds.</li>
<li><strong>4. Desktop</strong> ist eigentlich für alle anderen Chat-/Messanger-Fenster, die von <a href="http://www.pidgin.info" target="_blank">Pidgin</a> aufpoppen.</li>
<li><strong>5. Desktop</strong> darf <a href="http://amarok.kde.org" target="_blank">amaroK</a> für sich beanspruchen.</li>
<li><strong>6. Desktop</strong> gibt den Blick auf gKrellm, diverse (XFce-)Terminals und Superkaramba frei</li>
</ul>
<p>Prinzipiell bekommen die meisten &#8211; relevanten &#8211; Anwendungen &#8216;n eigenen Desktop, alles an oben genannten Anwendungen hinaus verteilt sich dann auf den sechs Oberflächen, genauso wie unzähliche Terminals, wovon sich nach mehreren Stunden am Rechnern auf jedem Desktop mehr als zwei/drei befinden. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich empfinde es eben als deutlich bequemer, wenn ich die Anwendungen dann direkt über die Tastenkombination der Oberfläche anwählen kann, statt mich erst durch diverse ALT+TABs zu quälen. Bis ich die Finger vom Keyboard zur Mouse bewegt hab, hab ich in aller Regel schon längst die gesuchte Anwendung wieder im Vordergrund über die Tastenkürzel.</p>
<p>Wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz" target="_blank">Compiz</a> auch mal in einem Status ist, wo es stabil ist, dann finde ich solche Features, wie das Exposé-ähnliche &#8220;<code>scale</code>&#8221; in der Verbindung auch sehr angenehm. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wer mag, kann sich gerne auch hier berufen fühlen, das Stöckchen aufzugreifen &#8211; vielleicht hat ja jemand von <a href="http://www.bobbes.de" target="_blank">commanderx</a>, <a href="http://blog.acroamatic.de" target="_blank">Tormentor</a>, <a href="http://www.marc-brewer.de" target="_blank">Marc</a> oder <a href="http://www.manuel-spitzer.de" target="_blank">Manuel</a> Lust <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>wicd &#8211; Netzwerk Manager</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/20/842_wicd-netzwerk-manager</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/20/842_wicd-netzwerk-manager#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 04:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unerfindlichen Gründen habe ich vor einiger Zeit die Suche nach einem vernünftigen Netzwerk-Manager für Linux intensiviert. Der Gnome Network Manager kam dabei für mich nicht in Frage, da ich das Tool für sehr rudimentär erachte. Es sollte schon eine Applikation sein, welche mehrere Netzwerk-Verbindungen/-Profile vernünftig verwalten kann, egal ob W-LAN oder Kabel-LAN. So bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus unerfindlichen Gründen habe ich vor einiger Zeit die Suche nach einem vernünftigen Netzwerk-Manager für Linux intensiviert. Der <a href="http://www.gnome.org/projects/NetworkManager/" target="_blank">Gnome Network Manager</a> kam dabei für mich nicht in Frage, da ich das Tool für sehr rudimentär erachte. Es sollte schon eine Applikation sein, welche mehrere Netzwerk-Verbindungen/-Profile vernünftig verwalten kann, egal ob W-LAN oder Kabel-LAN. So bin ich dann auf <a href="http://wicd.sourceforge.net/" target="_blank"><code>wicd</code></a> gestoßen.</p>
<p><code>wicd</code> ist ein Python-Script mit graphischer Oberfläche und Tray-Icon. Das Tool setzt auf <code>dbus</code> auf und überwacht darüber die Netzwerk-Devices. Es zeigt verfügbare W-LANs an, inklusiver der unterstützten Verschlüsselungs-Mechanismen. Dabei kann man sich auch zu versteckten W-LANs über Eingabe einer bekannten SSID verbinden. Für Debian/Ubuntu sind Pakete im Netz und meines Wissens auch in den Repositories zu finden. Leider findet sich in <code>portage</code> noch kein Paket, ein eBuild für Version 1.3.1 kann man aber <a href="http://www.redsend.org/2007/11/07/wicd-ora-anche-su-gentoo/" target="_blank">hier</a> finden.</p>
<p align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/wicd01.jpg" alt="wicd Dialog" border="0" /></p>
<p>Wie aus dem eBuild ersichtlich, und schon erwähnt, benötigt <code>wicd</code> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dbus" target="_blank">Dbus</a>, welcher als Daemon auch aktiv sein muß. Dazu benötigt der Netzwerk Manager noch mehrere Python-Pakete, u.a. <code>dev-python/pygtk</code>, <code>dev-python/pygobject</code>, <code>dev-python/pycairo</code> und, was bisher nirgends zu lesen war, scheinbar notwendigerweise auch <code>dev-python/dbus-python</code>, ansonsten spuckt das Tool</p>
<p><code>ImportError: No module named dbus</code></p>
<p>beim Start aus. Ein Eintrag in der Autostart-Sektion von KDE startet dann auch direkt das Tray-Tool, womit man bequem Zugriff auf die Konfiguration erhält. Das Tray-Icon beinhaltet auch Information per Tooltip über die aktuelle Verbindung/-squalität. Den Zugriff auf das Tray-Tool erhält man über</p>
<p><code>/opt/wicd/tray.py</code></p>
<p align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/wicd02.jpg" alt="wicd Tray" border="0" /></p>
<p>Irgendwie scheinen sich aber <code>wicd</code> und <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/04/05/654_knemo-netzwerk-monitor" target="_blank">Knemo</a> nicht miteinander zu vertragen &#8211; seit der Installation vom Netzwerk Manager läßt sich der Knemo-Daemon nicht mehr durch KDE starten. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nette Überraschung</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/11/14/844_nette-uberraschung</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 18:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon letzte Woche trudelte eine sehr nette Überraschung bei mir ein: Im Briefkasten lag eine Einladung zu den nächsten Chemnitzer Linux-Tagen 2008 &#8211; geschickt von gnokii. Nach so einer schönen Einladung kann ich ja eigentlich nicht für den 01. und 02. März 2008 absagen. So hab ich jetzt genug Zeit, mich mal für eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" width="100%" align="center">
<tr>
<td width="201">
<div align="center"><img src="http://sierraxtc.babytux.de/img/blog/linuxtage_chemnitz_klein.jpg" alt="Postkarte Chemnitzer Linux-Tage 2008" border="0" />
<div></td>
<td>Schon letzte Woche trudelte eine sehr nette Überraschung bei mir ein: Im Briefkasten lag eine Einladung zu den nächsten <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2008/info/" target="_blank">Chemnitzer Linux-Tagen 2008</a> &#8211; geschickt von <a href="http://www.karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=707" target="_blank">gnokii</a>. Nach so einer schönen Einladung kann ich ja eigentlich nicht für den 01. und 02. März 2008 absagen. So hab ich jetzt genug Zeit, mich mal für eine kleine Reise vorzubereiten. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Bisher hat&#8217;s ja nie so recht mit den Linux- &#038; Infotagen bei mir hingehauen. So hab ich&#8217;s ja auch wieder mal nicht geschafft, letztes Wochenende zur <a href="http://www.come2linux.org" target="_blank">Come2Linux</a> nach Essen zu fahren, obwohl da einige Vorträge bei waren, die mich sicher interessiert hätten.</td>
</tr>
</table>
<p>Noch ist aber nicht aller Tage Abend mit der endlosen Geschichte zwischen mir und dem Wunsch mal so&#8217;nem Event beizuwohnen. Wenn die Bahnreise <em>erschwinglich</em> ist &#8211; noch kann man ja nicht buchen/respektive Preisinformationen einholen, erst maximal 89 Tage vor Reiseantritt &#8211; bin ich auch sehr gerne gewillt mich auf die Reise nach Chemnitz zu machen. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_thumbsup.gif' alt=':thumbsup:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ein großer Dank geht an dieser Stelle nochmal an <a href="http://www.karl-tux-stadt.de/ktuxs/" target="_blank">gnokii</a> für diese gelungene Idee. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache unter OpenSuSE</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/23/829_apache-unter-opensuse</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 19:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinen Anfangstagen mit Linux bin ich kein besonderer Freund von RPM-Distributionen. Die Dependency-Hell hat zu sehr ihre Spuren hinterlassen, auch wenn das heutzutage dank YUM und Konsorten kein wirklich elementares Thema mehr ist. So beschränken sich meine Kontakte mit SuSE- oder RedHat-Derivaten auf das Nötigste &#8211; meist auf die Arbeit. Im Grunde ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinen Anfangstagen mit Linux bin ich kein besonderer Freund von RPM-Distributionen. Die Dependency-Hell hat zu sehr ihre Spuren hinterlassen, auch wenn das heutzutage dank YUM und Konsorten kein wirklich elementares Thema mehr ist. So beschränken sich meine Kontakte mit SuSE- oder RedHat-Derivaten auf das Nötigste &#8211; meist auf die Arbeit.</p>
<p>Im Grunde ist es eigentlich auch nicht mal ein richtiges <a href="http://www.opensuse.org/" target="_blank">(Open)SuSE</a>-eigenes <em>Problem</em>, sondern vielmehr vom <a href="http://www.apache.org" target="_blank">Apache</a>-Projekt hausgemacht. Die Konfigurations-Datei <code>httpd.conf</code> vom Apache httpd ist &#8211; vorsichtig ausgedrückt &#8211; umfangreich. Deswegen splitten die Maintainer unter OpenSuSE die Konfiguration in <em>übersichtliche</em> Teildateien, welche dann auch bequem mittels Yast bearbeitet werden können.</p>
<p>Aber ehrlich &#8211; so ganz blick ich das Konzept hinter den einzelnen, aufgesplitteten Teildateien immer noch nicht &#8211; auch wenn in der <code>httpd.conf</code> quasi eine Liste aller Dateien und ihrer Abhängigkeiten aufgeführt ist. Denn so ganz will mir die Unterscheidung zwischen <code>httpd.conf</code> und <code>default-server.conf</code> schon nicht in den Kopf. Wer läßt denn mehr als einen Apache httpd gleichzeitig auf einem System laufen? <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_gruebel.gif' alt=':gruebel:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Von der durchaus zweifelhaften Menüführung durch die HTTP-Server-Konfiguration im &#8220;Konsolen-YaST&#8221; möcht ich auch nicht groß sprechen.<br />
<code>vi /etc/apache2/httpd.conf</code> ist da eher mein Freund. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wo ich mich aber grade auch so weit aus dem Fenster lehne: Mein geliebtes <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a> splittet die Apache-Konfiguration auch in mind. zwei Dateien. Unter anderem <code>/etc/conf.d/apache</code> für das Laden der benötigten Module. Definitiv suboptimal &#8211; auch wenn dort klar nur die wesentlichen Konfigurationen wie Module, DocumentRoot und Ort der Konfigurations-Datei erwartet werden.</p>
<p>Aber die mehrere, hundert Zeilen lange Konfiguration des Apache Bedarf dringend einer Überarbeitung. Sonst steuern bald 100kB große Text-Dateien vornehmlich mit Kommentaren das Verhalten eines einzelnen Webservers. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Sorgenkind</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/19/828_sorgenkind</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 04:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fileserver scratchy ist und bleibt mein Sorgenkind: Das liegt zum einen an der sehr betagten Hardware und an der 24/7-Beanspruchung, wofür die verbauten Komponenten nie ausgelegt waren. So hat sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag das System aufgehangen. Die Debug-Meldung schien mir irgendwas von parport erzählen zu wollen. Jedenfalls fror das System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Fileserver <code>scratchy</code> ist und bleibt mein Sorgenkind: Das liegt zum einen an der sehr betagten Hardware und an der 24/7-Beanspruchung, wofür die verbauten Komponenten nie ausgelegt waren. So hat sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag das System aufgehangen. Die Debug-Meldung schien mir <em>irgendwas</em> von <code>parport</code> erzählen zu wollen. Jedenfalls fror das System ein und &#8230; ließ sich auch nicht mehr booten.</p>
<p>Nach &#8220;<code>Verifying DMI Pool Data ...</code>&#8221; wurde der Bootloader nicht aufgerufen. Abends konnte ich das System dann endlich zerlegen und die Hardware prüfen. Das Netzteil ist defekt und der CPU-Lüfter hatte sich mittlerweile auch fest gelaufen und wollte die CPU partout nicht mehr kühlen. Nach einiger Zeit des Testens bin ich zu dem unweigerlichen Entschluß gekommen: Machen wir mal &#8216;n Filesystem-Check und installieren <code>grub</code> neu.</p>
<p>Das war jedenfalls erfolgreich und <code>scratchy</code> &#8220;<em>schnurrt</em>&#8221; wieder brav vor sich hin. Ich hoffe, endlich mal länger als 75 Tage am Stück. Der Umzug in die andere Ecke vom Keller scheint dem Rechner bisher noch nicht so recht bekommen zu sein. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pimp the Net</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 04:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Themen, mit denen ich generell etwas auf dem Kriegsfuß stehe &#8211; aber sie vllt bald durchschaue &#8211; sind Netzwerk-Klassen und Subnetting. Da ich ja grade darüber einen Crash-Kurs mache hier mal ein paar Links, die mir dann hoffentlich noch bei der in ein oder zwei Jahren anstehenden Klausur hilfreich sein könnten: Netzwerkklassen und SubnettingNetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen, mit denen ich generell etwas auf dem Kriegsfuß stehe &#8211; aber sie vllt bald durchschaue &#8211; sind Netzwerk-Klassen und Subnetting. Da ich ja grade darüber einen Crash-Kurs mache hier mal ein paar Links, die mir dann hoffentlich noch bei der in ein oder zwei Jahren anstehenden Klausur hilfreich sein könnten:</p>
<ul type="disc">
<li><a href="http://www.pc-erfahrung.de/index.php?id=711" target="_blank">Netzwerkklassen und Subnetting</a><br />Netter Überblick über Netzwerkklassen und Subnetting inklusive der Rechenweise. Auch sehr hilfreich bei den Tools wie <code>ip</code> unter Linux oder zur Konfiguration von W-LAN Netzen</li>
<li><a href="http://linuxwiki.de/NetzwerkKonfiguration" target="_blank">Netzwerk-Konfiguration</a> unter Linux<br />Grundsätzliches zur Konfiguration auch für RedHat/CentOS.</li>
<li><a href="http://www.pro-linux.de/t_netzwerk/routing.html" target="_blank">Routing Mini-HowTo</a><br />Infos zu IPv4, Netzmasken und Beispiele für Routing-Tabellen</li>
<li><a href="http://www.administrator.de/Routing_mit_2_Netzwerkkarten_unter_Windows_u._Linux.html" target="_blank">Routing mit 2 NICs</a><br />IP Netzwerkkopplung (Routing) über einen Server oder PC mit 2 LAN oder WLAN Netzwerkkarten</li>
<li><a href="http://www.netzmafia.de/skripten/netze/index.html" target="_blank">Grundlagen Computernetze</a><br />Umfangreiches Tutorium über alles Wissenswerte zum Thema Netzwerke.</li>
<li><a href="http://www.different-thinking.de/linux-nat-iptables.php" target="_blank">NAT/MASQ &#038; iptables</a><br />Network Adress Translation und Masquerading unter Linux mit IPTables.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Posting des Monats (XII)</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/10/10/820_posting-des-monats-xii</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 20:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges/Sinnloses]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[witzisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Man lese ein wenig durch News-Seiten und erfreue sich an der Kommentar-Funktion, die dort Lesern mitgegeben wird. Nicht nur bei heise findet man Kommentare von zweifelhaftem Wert. Auch auf anderen KampfSchauplätzen findet man Anekdoten zum Schmunzeln: Golem.de &#8211; Kommentar &#8220;Linux nie Wieder ! Sieht man mal von dem grundsätzlichen Fehler ab, unix-/GNU-basierende Anwendungen mit &#8220;Linux&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lese ein wenig durch <a href="http://www.golem.de" target="_blank">News-Seiten</a> und erfreue sich an der Kommentar-Funktion, die dort Lesern mitgegeben wird. Nicht nur bei <a href="http://www.heise.de" target="_blank">heise</a> findet man Kommentare von zweifelhaftem Wert. Auch auf anderen <s>Kampf</s><a href="http://forum.golem.de/list.php?20713" target="_blank">Schauplätzen</a> findet man Anekdoten zum Schmunzeln:</p>
<p><a href="http://forum.golem.de/read.php?20713,1104133,1104133#msg-1104133" target="_blank">Golem.de &#8211; Kommentar &#8220;Linux nie Wieder !</a></p>
<p>Sieht man mal von dem grundsätzlichen Fehler ab, unix-/GNU-basierende Anwendungen mit &#8220;Linux&#8221; gleich zu setzen (<em>is ja eh nur Nitpickerei</em>), dann bleibt nicht viel an &#8220;konstruktiver&#8221; Kritik übrig. Die Zeiten, in denen einen so was nicht kalt gelassen hat sind glücklichweise lange schon Vergangenheit. Heute erheitert es mich eher, so daß es in die &#8220;Posting des Monats&#8221;-Kategorie paßt <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<blockquote><p>4.) ich habe früher viele Dateien als RAR komprimiert, rar Dateien lassen sich unter Frickelux jedoch nicht öffnen.<br />
(Winrar unter wine ans Laufen zu bekommen war wirklich ne üble Frickelei)</p></blockquote>
<p>.. gefällt mir eigentlich am Besten <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Features am laufenden Band</title>
		<link>http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/26/799_features-am-laufenden-band</link>
		<comments>http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/26/799_features-am-laufenden-band#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 03:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technikecke]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestehende Systeme durch Update-Vorgänge zu aktualisieren ist bisweilen ein schwieriges Unterfangen. Manche Systeme bringen von Hause aus Scripte mit, welche sich zum Ziel setzen, ein Update komfortabel einzuspielen. So der Paketmanager von Gentoo. Gerade Portage ist dafür ausgelegt ein System einmal zu installieren und kontinuierlich aktuell zu halten. Dennoch gibt es immer wieder Bugs Features, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestehende Systeme durch Update-Vorgänge zu aktualisieren ist bisweilen ein schwieriges Unterfangen. Manche Systeme bringen von Hause aus Scripte mit, welche sich zum Ziel setzen, ein Update komfortabel einzuspielen. So der Paketmanager von <a href="http://www.gentoo.org" target="_blank">Gentoo</a>. Gerade <code>Portage</code> ist dafür ausgelegt ein System einmal zu installieren und kontinuierlich aktuell zu halten. Dennoch gibt es immer wieder <s>Bugs</s> Features, welche ein simples <code>world update</code> zu einem Höllenritt werden lassen.</p>
<ul type="disc">
<li><strong>Gentoo</strong></li>
</ul>
<p>Seit einiger Zeit fehlt nach &#8211; oder schon während &#8211; einem <code>emerge -uv world</code> ein symbolischer Link auf die Library <code>libexpat.so</code> mit der Bezeichnung <code>libexpat.so.0</code>. Der Paketmanager <code>Portage</code> empfiehlt ein sogenanntes <code>revdep-rebuild</code> um das System anzupassen. Bei diesem <em>rebuild</em> müssen scheinbar rund 1/3 aller installierten Programme neu gebaut werden. Das wäre alles nicht besonders erwähnenswert, wenn <code>configure</code>-Routinen explizit nach <code>libexpat.so.0</code> suchen würden, die &#8211; bekanntlich &#8211; nicht mehr vorhanden ist.</p>
<p>Den <code>revdep-rebuild</code>-Prozess <em>teste</em> ich gerade auf meinem P3 800. Dabei brechen diverse Kompilier-Vorgänge ab und <code>Portage</code> wirft mit zumindest massig aussagekräftigen Fehlermeldungen um sich. Von Fehlern, die besagte Library suchen bis hin zu falsch gesetzten USE-Flags ist zur Zeit alles dabei. Dabei ist auf dem P3 gerade mal ein minimales Gentoo installiert. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<ul type="disc">
<li><strong>Linux Kernel</strong></li>
</ul>
<p>Andere Freude bereiten mir die gepatchten Gentoo-Kernel-Sourcen für Laptops. Ich erwarte völlig naiv, daß eine bestehende Konfiguration ohne größere Probleme in eine neue Kernel-Version mit übernommen werden kann. Mit dem aktuellen Kernel werden die Partitionen der SATA-Festplatte mit <code>/dev/sdaX</code> angesprochen. Entsprechend sind <code>grub</code> und <code>/etc/fstab</code> konfiguriert. Mit gleicher Konfiguration und einem 2.6.22er-<code>suspend</code>-Kernel wollen die Partitionen wieder per <code>/dev/hdaX</code> angesprochen werden. Der Zusammenhang verschließt sich mir zur Zeit. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' /> </p>
<ul type="disc">
<li><strong>WordPress</strong></li>
</ul>
<p>Wie <a href="http://www.babytux.de/wordpress/2007/09/25/798_dexter">bereits beschrieben</a> ist ein WordPress-PlugIn zum aktuellen Release inkompatibel. Scheinbar halten sich die Inkompatibilitäten noch in Grenzen: Lediglich das URL-Rewrite funktioniert nicht richtig. Versucht man über die TagCloud ge<em>taggte</em> Artikel aufzurufen erhält man eine 404-Seite. So etwas finde ich relativ schade, da bisher ein einfaches Update der Rewrite-Rules aus WordPress heraus das Problem behoben hat. Ansonsten kann man zumindest auf bestehende Tags zurück greifen und das PlugIn in seiner wesentlichen Funktionalität weiter benutzen.</p>
<p>Nun mal abgesehn von dem fehlenden Symlink zur <code>libexpat.so</code>, welcher als Workaround auch noch sehr simpel von Hand zu setzen ist, sind das keine besonders gravierenden Probleme. Aber es sind störende Kleinigkeiten, die einen z.T. einige, unnötige Stunden vor dem Rechner fesseln können um die Ursache zu beheben. Ich finde, daß nicht nur im ClosedSource-Bereich, sondern auch bei OpenSource-Entwicklern sich viele Mängel einschleichen, scheinbar je komplexer die entwickelte Software wird.</p>
<p>Etwas weniger <em>bleeding edge</em> und <em>Beta</em> würden so manch einem Nutzer das ein oder andere graue Haar ersparen. Akut zu Handeln, wenn Sicherheits-Lecks ausgenutzt werden können ist richtig, aber bei der Freigabe neuer Funktionalitäten oder Änderungen an grundlegenden Strukturen könnte so manch ein Entwickler &#8211; vor allem, wenn er IMHO die Zeit haben müßte &#8211; etwas mehr Engagement ins Qualitätsmanagement setzen.</p>
<p>So scheint sich aber im Software-Bereich die Entwicklung hin zum End-Anwender als Beta-Tester für <em>finale releases</em> abzuzeichnen. Da steht ein besagtes Software-Haus aus Redmond mittlerweile nicht mehr alleine da. <img src='http://www.babytux.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_shrug.gif' alt=':shrug:' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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