SierraXTC am 22.02.07 um 08:03 Uhr

W-LAN (III)

GNU/Linux, Technikecke

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Wie bereits bekannt macht mein W-LAN nun Fortschritte. Die grundsätzliche Konfiguration konnte erfolgreich in Betrieb genommen werden. Also hab ich mich erstmal daran gemacht, die Firmware des Linksys WRT-54GL zu “pimpen“. Nach etwas Lesen im Netz und den Empfehlungen von commanderx und Tormentor im Hinterkopf, hab ich mich dann auch für DD-WRT entschieden. Mit dem guten Installation-HOWTO aus dem DD-WRT Wiki klappte das Firmware-Upgrade sehr gut.

Die richtige Firmware hatte ich schon vor der Fahrt nach Köln geladen und vor dem Update sinnigerweise auch per md5sum für Windows® (ja – ich war mal unter Windows® :cry: ) auf den richtigen Hashwert getestet.

Reset to Factory Defaults AGAIN

Do this only after you have confirmed that the firmware upgrade is working. At this point you may have temporary problems using Web Interface, so just ping your router.

For V23 SP2: Please do a hard reset: While holding down the reset button, plug in the power cord. Hold the reset button for 30 seconds. See also Reset And Reboot.

This is at first because SP2 uses encrypted password storage inside nvram. You are unable to login using root/admin before you reset. Please take this step serious!!!

Nun ja – man sollte die Anleitung auch wirklich ernst nehmen. Ohne dem “Hardreset” war es nunmal nicht möglich ins Web-Interface zu kommen. Aber auch dieser “Hardreset” klappte auf Anhieb und so konnte ich direkt in dem recht übersichtlichen Web-Interface der DD-WRT-Firmware die Konfiguration auf’s Neue durchführen.

Web-Interface DD-WRT

Damit steht einer “advanced configuration” des Routers auch nichts mehr im Weg. Tutorials im DD-WRT Wiki gibt’s ja genug. Warten wir also nur noch auf den Tag, an dem der Router auch seiner Funktion als Gateway gerecht wird. ;)

SierraXTC am 18.02.07 um 18:50 Uhr

W-LAN (II)

Technikecke, Windows

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Nachdem via Webinterface der Router eigentlich entsprechend konfiguriert worden sein müßte, fand aber die Karte kein W-LAN hier. 8-O

Heute Abend hab ich dann wieder ein wenig mit dem W-LAN rumgespielt – dabei wurd als erstes der D-Link USB-Stick angeschlossen. Der fand sogar auf Anhieb das W-LAN Netz. :thumbsup:

W-LAN mit D-LINK DWL-G122

Mit diesem Erfolg im Rücken ging’s dann direkt an den Rechner von meiner Schwester um dort die ominöse PCI-Karte in Betrieb zu nehmen. Erstaunlich war, daß die Karte dort – ebenfalls mit Windows® XP – sofort funktionierte. Mit der Signalstärke, die zwischen 50% und 70% meist schwankt, bin ich – soweit ich das überhaupt beurteilen kann – durchaus zufrieden.

W-LAN mit HAMA PCI-Karte

Grundsätzlich funktioniert also das W-LAN hier und das auch durch die Kellerdecke hindurch. Jetz werd ich doch als erstes mal ein Update der Router-Firmware durchführen, wenn ich mich denn zwischen OpenWRT und DD-WRT entschieden hab. Da werd ich im Laufe des Abends mich noch ein wenig durch die Wikis lesen. Danach brauch dann nur noch der USB-Stick unter Linux zum Laufen gebracht werden und das Netz steht – zumindest für’s erste: Bis der Linksys-Router direkt ans DSL-Modem kommt und mein alter Linux-Gateway endlich mal neu aufgesetzt wird und an seinen neuen Standort umzieht. ;)

SierraXTC am 14.02.07 um 07:17 Uhr

W-LAN (I)

Technikecke

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Montag nach der Arbeit hab ich bei uns im Briefkasten die Benachrichtigung von DHL gefunden, daß erfolglos versucht wurde, mir ein Paket zu zustellen. Also ging’s Dienstag Vormittag direkt noch vor der Arbeit eben kurz zur Post-Filiale um das (erste) Amazon-Päckchen abzuholen. Dies beinhaltete aus dem “Neues Gadget“-Paket den W-LAN Router und die PCI-Karte. Die PCI-Karte konnte ich schon erfolgreich unter Windows® XP am Computer auf der Arbeit testen. Dummerweise war das einzige W-LAN, was auch noch ungeschützt war, scheinbar nicht mit dem Internet verbunden. 8-O

Spielkind, wie ich bin, wurd dann direkt Abends mal der Router ausgepackt, ans Netz gehangen – btw Dank für die Tipps an Tormentor – und zumindest mit der PCI-Karte versucht hier unter Windows® XP ein bißchen rumzuspielen. Nachdem via Webinterface der Router eigentlich entsprechend konfiguriert worden sein müßte, fand aber die Karte kein W-LAN hier. 8-O

Ehrlich gesagt hab ich keinen blassen Schimmer warum – ob mein Rechner mir schlicht ‘n Strich durch die Rechnung machen wollte, oder ich irgendwo ‘n Bock bei der Konfiguration geschossen hab? Jedenfalls hab ich noch die Option, das baldigst dann mit dem W-LAN Stick zu testen – den ich dann gleich auch bei der Post-Filiale abholen darf. Wenn auch der kein Netz findet, dann wird’s – vermutlich – an der Router Konfiguration liegen. Zur Zeit hängt der W-LAN Router als Client am LAN-Switch und sollte eigentlich – gemäß der Vorgaben, die W-LAN Clients und angeschlossenen LAN-Clients über den Linux-Gateway routen. Zumindest mit dem iMac via LAN funktioniert es. Das bedeutet zumindest noch etwas “Frickelarbeit“, bevor der große Umbruch hier vollzogen wird.

Wie und vor allem wann diese ominöse Neustrukturierung des Netzwerks hier vollzogen wird bleibt aber wohl noch offen. Immerhin hängt es vor allem davon ab, ob ich denn zumindest die PCI-Karte und das W-LAN am Rechner meiner Schwester zur Zusammenarbeit bewegen kann. :shrug:

SierraXTC am 09.02.07 um 15:55 Uhr

Neues Gadget für mich (VI)

GNU/Linux, Linux allgemein, Technikecke, Windows

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Heute habe ich das OK bekommen, die notwendigen Utensilien für ein W-LAN Netzwerk zusammen zu stellen. Dies – so hoff ich – umgeht dann das Problem, diverse Löcher für die Verkabelung durch die Wände und Kellerdecke zu bohren. Alles nur, damit mein Schwesterherz auch in Zukunft noch kraftvoll surfen kann. Damit aber auch ich fleißig Spielzeug bekomme, an dem ich mit Linux rumfrickeln kann gibt’s natürlich auch ‘n W-LAN Adapter für meinen Rechner – wenngleich ich wohl doch hauptsächlich auf die Kabelverbindung zurückgreifen werde. :lol:

Ausgangspunkt soll der Linksys WRT54GL-EU W-LAN Router sein. In der Hoffnung, damit einen guten Kauf zu tätigen, erlöst mich der Router dann dank des 4-Port Switch auch von dem Problem zu wenig Anschlüsse am jetzigen Switch zu haben. Vielleicht – wenn mich die Table of Hardware nicht im Stich läßt – kann man den Router noch mit OpenWRT aufbohren.

Dazu gibt’s dann für den – in Bälde hoffentlich endlich mal aufgebauten – PIII 666 bei meiner Schwester eine HAMA PCI W-LAN Karte. Ein wenig skeptisch bin ich nach wie vor, ob das Vorhaben wirklich auch klappt, denn das wird wohl von der Stärke unserer Wände, der Sendeleistung und möglichen Störeinflüssen abhängen. :shrug:

Damit ich auch Einblick in W-LAN unter Linux bekomm, hab’ ich mich dann zur Zeit für ‘nen USB W-LAN Stick entschieden. In der Hoffnung, daß der D-Link DWL-G122 auch wirklich mit Linux-Unterstützung daher kommt. Laut Linuxwiki und Linux-WLess scheinbar schon. Wenn ich die Informationen richtig heraus ziehe gibt es den Stick mit “Prism”- oder “Ralink”-Chipsatz. Zu Letzterem gibt’s immerhin ‘n offiziellen Treiber. Alles in allem kostet der Spaß – den ich komplett bei meinem Lieblings-Online-Dealer bestellen würde – rund ¤ 110,-. Für’n “Parallel-Netzwerk” irgendwo nicht unbedingt besonders günstig, wie ich finde. In der Hoffnung, daß ich das W-LAN auch zum Laufen bekomm und entsprechend sicher konfiguriert bekomm.
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