SierraXTC am 07.02.08 um 19:27 Uhr
 Tags: Internet, Software, WindowsVor einigen Tagen bekam ich von einem freundlichen Zeitgenossen einen Tipp für eine Alternative zur üblichen Fernwartung per VNC oder SSH.
Teamviewer erlaubt auf Grund des Windows®-Client lediglich ein Remote-Zugriff von Windows® auf Windows®-Systeme, dafür erfolgt die Kommunikation über den HTTP-Port 80. Dabei wird die Verbindung über einen Teamviewer-Server hergestellt, worüber auch der Datenverkehr läuft. Das hat zur Folge, das man den Betreibern durchaus vertrauen entgegen bringen muß, wenn man mittels dieser Software Fernwartung betreibt. Trotzdem ist Teamviewer interessant, wenn man auf Systeme hinter einem Proxy oder einer Firewall zugreifen möchte.
SierraXTC am 24.01.08 um 08:16 Uhr
 Tags: Linux, Sinnlos, Windows, witzischAus einer 14-seitigen “Kurzanleitung“:
a) Vorgehensweise beim DOS/Windows System:
Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei die zu Ihrem Festplatten Controller passende BIZ Datei. Hängen Sie an deren Dateinamen die Endung .zip an und packen Sie diese mit z.B. WinZIP aus. Das Resultat ist eine BIM Datei. Diese können Sie unter Windows in einem DOS oder einem Command-Fenster mit der Ventuno Software Version 1.21S auf eine Diskette schreiben. Den Ventuno Download gibt es auf unserer Support Homepage http://support.fujitsu-siemens.de -> ’Downloads’ -> (Falls Sie schonmal eine IdentNummer angegeben haben) ’Neues Produkt auswählen’ -> ’Volltextsuche’ -> Suchbegriff: ventuno
Das auszuführende Kommando lautet:
ventuno121S.exe ImageDateiName.bim a: /F:1440 /V /P
b) Vorgehensweise beim Linux System:
Extrahieren Sie aus der Image ZIP-Datei alle zu Ihrem Festplatten Controller passenden Dateien. Starten Sie die Skript-Datei mit der Endung .sh.
Alles klar?
SierraXTC am 16.01.08 um 17:03 Uhr
 Tags: Apple, Computer, Gentoo, Hardware, Laptop, Linux, Ubuntu, WindowsGestern Abend war es “endlich” soweit: Im Prinzip, seit dem ich den Laptop besitze, habe ich dieses Thema vor mir her geschoben. Die Aufteilung der Festplatte, die Acer vornimmt, mit einer 10GB großen Recovery-Partition, gefiel mir ganz und gar nicht. Der erste Versuch Linux auf dem Laptop laufen zu haben funktionierte zwar, aber überzeugen konnte er mich weniger. Gerade da auch Kernel-Updates sich nicht mehr ohne größere Änderungen am System einspielen ließen wurd es eh Zeit sich dem Laptop sinnvoll zu widtmen. Dabei hab’ ich schlauerweise vorgesorgt und meine Linux-Konfiguration (inkl. Home-Verzeichnis) auf meinem neuesten Gadget gesichert.
Microsoft Vista® Home Premium war relativ schnell installiert. Da kann man ja auch so gut wie nichts mehr bei der Installation konfigurieren. Ergebnis der netten Installation war dann, daß man noch nachts “eben schnell” sein Vista auch bei Microsoft aktiviert. Natürlich nicht per Internet – das klappte nämlich nicht, also mußte ich zum Telefonhörer greifen.
Netterweise stellt Acer online leicht auffindbar die Treiber und Software für meinen Laptop bereit. Jedoch nicht die “empowering” Tools für Windows Vista®. Dafür musste ich im FTP-Verzeichnisbaum von Acer ordentlich suchen, bis ich auf eine Vista®-Version gestoßen bin. Ich find diese Tools gar nicht mal so verkehrt, “eNet” verwaltet recht angenehm verschiedene Netzwerk-Profile und “ePower” bietet noch einige Power-Saving Optionen. Ansonsten ist es eben wie immer unter Vista®: Jedesmal meckert der UAC und es gibt noch genug Software & Treiber, die einen Neustart von Vista® verlangen.
Wenn man schon einen Core2 Duo-Rechner hat, dann kommt man schon mal auf komische Ideen. Immerhin liefert Apple sein OSX zwangsläufig auch für Intel-Rechner aus. Interessanterweise klappte die Installation auf Anhieb. Jedoch werden Graphikkarte, integrierter W-LAN als auch LAN-Chip nicht unterstützt. Mit etwas “Gefrickel” bekommt man aber mit der nVidia-Karte die Standard-Auflösung von 1280×800 angezeigt und auch ‘ne Ethernet-Verbindung klappt mit einem entsprechenden Treiber. Laut Recherche sieht es aber mit einer Unterstützung für den Intel 3945a/b/g W-LAN Chip sehr mau aus. Dafür bin ich aber im Besitz des D-Link DWL-G122 Vers. 3.0 Rev. C W-LAN USB Sticks, der nicht nur von Linux unterstützt wird, sondern für den es auch OSX-Treiber gibt.
Wenn ich schon an dem Laptop “herum spiele“, dann auch richtig: So fehlt letztlich nur noch Gentoo, dann vermutlich auch mit KDE 4. Das braucht aber – wie allgemein bekannt – etwas Zeit, bis es installiert ist. Daher ist angedacht – ja, Schande über mein Haupt – aus einer (Standard-) Kubuntu-Installation dann Gentoo per chroot zu installieren. Nun werd ich die Installations-CD mal rösten, damit es endlich losgehen kann.
SierraXTC am 10.12.07 um 10:56 Uhr
 Tags: Computer, Hardware, Linux, WindowsNicht nur durch die Abwesenheit meines Laptops während der letzten Tage ist mein Desktop-Rechner (u.a. dank dem hier) weiterhin mein “Haupt”-Arbeitsgerät zu Hause. So quälen sich die 1666MHz und 512MB RAM mit meinem heißgeliebten Gentoo während des Kompilierens. Jedoch läßt es sich damit unter KDE noch sehr angenehm und flüssig arbeiten – wenn man nicht grad Compiz nutzt *hust*. Die 512MB RAM werden vielleicht zu 2/3 von den unter KDE laufenden Programmen ausgelastet. So lange man nicht Bloatware wie eclipse nutzen möchte reicht der Riegel voll und ganz aus.
Anders sieht es aber unter Windows® aus: Durch’s WoW-Spielen sitz ich z.Zt. nun häufiger auch nach der Arbeit vor dem Graphik-Adventure aus Redmond und wunder mich nur noch. Da sind hier mal 23MB für die Google Sidebar weg, dort mal wieder ‘n paar MBs für diverse Apple-Helper die zu iTunes und Quicktime gehören, hier noch ‘n Dienst im Hintergrund und schwupps fragt man sich, wenn man ‘n Browser oder ‘ne andere Anwendung starten will, wo denn der ganzen RAM hin ist. Ich bin eher zufällig durch einen Blick auf den langen blauen Balken in der Sidebar drauf aufmerksam geworden, als ich trotz Opera, visualIRC, Outlook, iTunes und Pidgin noch WoW starten wollte, das XP reichlich beschäftigt ist – erschreckend.
Es lohnt sich nun auch nicht wirklich noch viel Geld in dieses betagte Arbeitsgerät zu pumpen – aber mit dem Gedanken an mehr RAM spiele ich schon seit Monaten. Aber so 2GB DDR-RAM (nein, kein DDR2) sind mit – wenn ich die Preise recht überschaue – ¤ 80,- bis ¤ 110,- verhältnismäßig teuer, wenn man in Relation setzt, daß man lustige Aufrüst-Sets oder 08/15-PCs schon für nur ‘n bißchen mehr bekommt. Gut das Weihnachten kostspielig genug ist und ich mir über “neue Gagets” keine Gedanken machen brauch.
SierraXTC am 31.08.07 um 06:01 Uhr
 Tags: WindowsEigentlich mag ich’s ja nicht wirklich, denn irgendwie nimmt das Thema Windows® in letzter Zeit zu viel Platz in meinem Blog ein. Aber, wenn ich schon mal an der XP-Oberfläche herumschraube, dann muß ich das der Welt natürlich auch mitteilen. Ich hab vor einigen Tagen auf der Arbeit ein paar Tipps bekommen – und generell ißt das Auge ja auch mit.
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Ich muß gestehen, daß die Vista-Oberfläche mir generell durchaus optisch zusagt – sonst hätt ich schon unter KDE nicht die entsprechende Window-Decoration. Mit Dank an Manuel wurde zu erst der Arbeits-PC (unten) und dann der Desktop-PC (oben) mit dem Zune®-Skin verfeinert. Irgendwie dachte ich, der Braunton vom Zune® würde heller sein, so gefällt’s mir aber deutlich besser. Dazu gab’s noch den Google Desktop – aber ganz sicher nicht, um meine Dateien zu scannen, sondern lediglich für die informative Sidebar, die deutlich mehr Vista-Style hat, als die Desktopsidebar.
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Das ich aber unter Windows® am heimischen Desktop-PC kaum großartig was arbeite sieht man schon daran, daß obiger Screenshot der erste Windows-Screenshot vom Desktop-PC seit fast genau 1 Jahr ist. Man hat halt sein Gentoo.
Wie der geübte Beobachter feststellt, fehlt z.B. auf dem heimischen Rechner noch das bequeme Tool Dexpot und ob der vim überhaupt schon installiert ist, kann ich gar nicht mit Sicherheit sagen. Da aber bald der IE 6.x von meinem XP demnächst kurzzeitig benötigt wird, kann ich davon ausgehen, daß solch nützliche Software sicherlich schnell installiert sein wird, wenn man länger vor einem Windows®-System sitzt.
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