SierraXTC am 12.07.10 um 12:53 Uhr

Uruguay – Deutschland [WM]

Fußball, WM 2010

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Gottlob, diesmal durfte nicht Bélà Réthy kommentieren und auch Tom Bartels hatte Sendepause. Die ARD schickte die Geheimwaffe Gerd Gottlob ins Rennen und … auch dieser Joker stach nicht. Wir zahlen nun schon so viele GEZ-Gebühren, von denen auch Ereignisse wie die Fußball-WM finanziert werden und wir sind schon ein Stück weit froh, das Spiele noch im Free-TV übertragen werden. Aber: nehmt € 10,- aus der GEZ-Kasse und investiert diese endlich in brauchbare Kommentatoren. Das sind unterirdische Leistungen, die dem Zuschauer/-hörer da geboten werden.

Statistisches

Uruguay:

Muslera – Fucile, Lugano, Godin, Caceres – Maxi Pereira, Perez (77. Gargano), Arevalo Rios, Cavani (88. Abreu) – Suarez, Forlan

Deutschland:

Butt (2) – Boateng (3), Mertesacker (2), A. Friedrich (2), Aogo (3,5) – Khedira (3,5) , Schweinsteiger (1,5) – T. Müller (1), Özil (4) (90. Tasci (-)), Jansen (2,5) (81. Kroos (-)) – Cacau (3,5) (73. Kießling (-))

Tore:

0:1 (19.) T. Müller
1:1 (28.) Cavani
2:1 (51.) Forlan
2:2 (56.) Jansen
2:3 (82.) Khedira

Gelbe Karten:

Perez (2) – Aogo (1), Cacau (2), Friedrich (2)

Zuschauer:

36254 – Port Elizabeth

Das Spiel

Deutschland spielte – ohne Nervösität und ohne Respekt vor dem Gegner. Sie spielten den Fußball, der sie in den Spielen gegen Australien, England und Argentinien ausgezeichnet hat. Dabei war das eigene Engagement aber überschaubar. Man hatte das Spiel im Griff, schoss das 1:0 und … streikte. Anders kann man sich das Spiel nicht erklären. Man hatte keine Lust bei dem Wetter augenscheinlich mehr zu tun, als man tun müsste. So brachte man durch erschreckende Fehlpässe Uruguay unnötig ins Spiel. Selbige hatten eigentlich auch keine wirkliche Lust in Halbzeit eins, musste dann aber doch mal das Tor treffen, damit sie nicht immer den Ball spielen mussten. Unerklärlich in meinen Augen diese Leistung in Halbzeit eins: Deutschland war klar überlegen, aber statt den Gegner einfach weiter auszuspielen, sah man Fehler, den diese Spieler schon in der D-Jugend nicht mehr gemacht haben.
Folgerichtig ging das Gegurke in Halbzeit zwei weiter und folgerichtig fiel die Führung für Uruguay. Siehe da, das Team wachte auf, besonn sich darauf, das zu machen, was man konnte und spielte Uruguay wieder ein paar Minuten an die Wand. So ging es die ganze Zeit: Deutschland tat nicht mehr als nötig und Uruguay konnte nicht mehr tun als sie dort zeigten. Bevor das Fehlpass-Festival in die Verlängerung gegangen wäre erlöste uns Khedira mit einem Kopfball, nachdem so ziemlich alle im Strafraum von Uruguay völlig desorientiert umherliefen. Zumindest so der Plan .. aber Forlan hatte in der letzten Szene des Spiels doch etwas dagegen zu verlieren, nahm nach einem wiedereinmal absolut unnötigen Freistoß von der Strafraumgrenze Maß und traf – dann doch nur die Latte.

Weisheiten

Tja, mit dieser Leistung hätte man auch nicht gegen Spanien gewonnen. Dieses Spiel zeigte nur eins: Das Team gehört mittlerweile wieder zu den ganz großen Mannschaften. Man kann Gegner einfach von jetzt auf gleich ein wenig an die Wand spielen und mit wenig Einsatz große Ergebnisse erzielen. Aber schön war das beileibe nicht mit anzusehen. Ich vermute Jogi brodelte innerlich nicht nur durch den grippalen Infekt.
Wir können aber mitnehmen, das sich die Mannschaft gut verkauft hat. Das sie aber noch einige Zeit der Entwicklung benötigt um sich von Gegner, vor denen sie einen riesigen Respekt habe, nicht vorführen zu lassen. Es wäre schön, wenn diese Entwicklung von Jogi Löw begleitet wird. Seine Handschrift ist deutlich zu erkennen und konnten schon einige Spieler 2006 eine Perspektive aufweisen, so kann sich nun das gesamte Team, insbesondere da es noch sehr jung ist, vier Jahre lang den nötigen Feinschliff holen um dann wieder unter die weltbesten vier Teams 2014 zu kommen.

Honk des Tages

Uruguays Torhüter Muslera war das Highlight des Abends. Da hat er wohl nicht den besten Tag erwischt gehabt, so wie er durch den Strafraum geirrt ist.

SierraXTC am 08.07.10 um 09:44 Uhr

Deutschland – Spanien [WM]

Fußball, WM 2010

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Wieder einmal hatte ich ein Grummeln in der Magengegend. Auch wenn Spanien keinen grandioses Fußballfest in den bisherigen Spielen abgebrannt hat standen sie offensichtlich nicht zu unrecht im Halbfinale. 29 Siege aus den vergangenen 31 Spielen sprechen für sich. Das Spanien dabei gegen die Schweiz immernoch das klar bessere Team war, wurde von vielen Optimisten immer gerne unter den Tisch gekehrt. Es war jedenfalls von vornherein klar, das es ein anderes Spiel werden würde, als es gegen England oder Argentinien war.

Statistisches

Deutschland:

Neuer (2) – Lahm (1,5), Mertesacker (1), A. Friedrich (1,5), Boateng (3,5) (52. Jansen (1,5)) – Khedira (3,5) (81. Gomez (-)), Schweinsteiger (1) – Trochowski (4) (62. Kroos (2)), Özil (4,5), Podolski (3,5) – Klose (4)

Spanien:

Casillas – Sergio Ramos, Piqué, Puyol, Capdevila – Busquets, Xabi Alonso – Iniesta, Xavi, Pedro – Villa

Tore:

0:1 (73.) Puyol

Gelbe Karten:

Fehlanzeige

Zuschauer:

60960 – Moses Mabhida

Das Spiel

Nervös und mit tiefem Respekt begann das deutsche Team die Partie. Spanien spielte, was es immer spielt: Souveränes Kurzpassspiel. Das Ball zirkulierte in den eigenen Reihen. Demgegenüber stand eine bemerkenswert konzentrierte Defensivleistung der Deutschen. Bis auf eine “Chance“, wenn man es überhaupt so nennen will, rannten die Spanier gegen einen tief stehenden Deckungsverbund an. Immer wieder und immer wieder wurden sie sauber und abgeklärt vom Ball getrennt und rannten wieder an, und wieder .. und wieder. Und hatten keine Chance ihre wirkungsvollen Pässe zu spielen. Aber Deutschland brannt im Gegenzug nun überhaupt kein Feuerwerk ab. Erst nach knapp 30 Minuten sah man den ersten vorsichtigen Vorstoß über die Mittellinie. Ab da ging’s wie gewohnt schnell – nur generell zu unpräzise. Für Taktikfüchse war das vermutlich eine spannende Hälfte mit Rasenschach auf hohem Niveau, in dem sich die Teams irgendwo im Niemandsland der deutschen Hälfte neutralisierten.
Unmverändert das Bild nach dem Pausentee. Erst als mit Jansen etwas mehr Druck über links ins deutsche Spiel kam, ging es hin und her. Deutschland probierte hin und wieder was, ohne die Defensive wirklich aufzugeben. Bot dadurch aber Spanien Platz für schnelle Gegenstöße die aber unsäglich wieder im Nirgendwo verpufften. Alle 5 Minuten schreckte auf beiden Seiten eine Kombination auf, im Abschluss waren beide Teams aber weit von ihrer Normalform entfernt. Bis dann auf einmal Kroos vor Casillas auftauchte. Den hätte man versenken müssen. Und wie das immer so ist, kleine Fehler bestraft der liebe Gott sofort: Kollektiver Tiefschlaf in der Defensive bei einer spanischen Standardsituation – im übrigen der einzige wirkliche Fehler in der Verteidigung – öffnete Puyol Tür und Tor zum Finale. Hätte Pedro nicht dermaßen neben sich gestanden und eine aussichtsreiche Überzahlsituation lächerlich leichtsinnig vertändelt wäre das Spiel vermutlich kurz darauf entschieden gewesen. So konnte Deutschland nochmal ein paar Minuten hohe Bälle auf abtauchende Stürmer spielen ohne letztlich Druck aufzubauen zu können.

Weisheiten

Das es schwer werden würde war klar. Das Deutschland kein weiteres Feuerwerk abbrennen konnte war auch zu erwarten. Ganz anders als in die vorherigen Partien ging Deutschland in dieses Spiel – anscheinend hatte man etwas zu verlieren. Der Druck war wieder da, nur diesmal war der Respekt vor dem Gegner noch größer, als der eigentliche Druck. Klar, Defensiv war es für mich die wohl beste Tunierleistung – aber dabei fehlte die Sicherheit und der Zug zum spanischen Tor.
Rund 60 Minuten hatte man die Spaniere agieren lassen. Versuchte nur, das Spiel zu zerstören ohne selbst ein Spiel zu kreiieren. Wer dann nur noch 30 Minuten hat, um sich ins Finale zu spielen braucht sich nicht wundern, das es nicht so einfach klappt gegen ein Team wie Spanien.
Die indes, zwar toll den Ball laufen liesen, aber mit was für einem Resultat? Chancen brachte auch Spanien aus den Zuspielen kaum zustande. Ein Kopfball in Halbzeit eins, drei, vier verzweifelte Schüsse aus der zweiten Reihe in Halbzeit zwei die rund 5-10 Meter neben das Tor gingen und das gnädige Geschenk zum 1:0.
Aber so ist das wohl, wenn zwei qualitativ hochwertige Teams mit der gleichen Ausrichtung aufeinander treffen: Bloß keinen Fehler machen, der Gegner besitzt die Qualität bei einem einzigen Vorstoß eiskalt zuzuschlagen. Was auch auf Seiten Deutschlands mit Kroos fast geklappt hätte.
Wer – wie viele auf Twitter am gestrigen Abend noch – dieses Spiel als Grottenkick und schlechte Leistung beschreibt, der hat – mit Verlaub – keine Ahnung. Schlecht, grottig, das sind Attribute, die auf die Leistung der Franzosen oder Italiener zutreffen. Aber das war definitiv zu gut um als so schlecht abgekanzelt zu werden. Nur, wie das eben so ist (€ 5,- ins Phrasenschwein): Wenn man nicht den Ball hat, kann man auch keine Tore schießen. Dazu war das Team einfach zu ängstlich.
Nichts desto trotz, bisher eine recht erfolgreiche WM für die Mannschaft. Ganz ehrlich, grade nach der Gruppenphase hatte ich durchaus bedenken und war im Vorfeld mit einem Einzug ins Viertelfinale schon zufrieden zu stellen. Da hätte vermutlich auch niemand wirklich drauf getippt, das Spiel zu locker zu überstehen. Immerhin wird dieses Jahr zumindest mal ‘ne Mannschaft Weltmeister, die es auch einigermaßen verdient haben wird – und ich hoffe da doch sehr darauf, dass es Spanien wird. Das Spiel um Platz 3 ist wie immer nettes Austraben nach vierwöchigem Schaulaufen, aber sollte mit dem nötigen Ernst angegangen werden. Auch Uruguay muss man erstmal schlagen, wenngleich ich dem Spiel deutlich optimistischer entgegenfiebere als den Spielen gegen Spanien oder Argentinien.

Honk des Tages:

Nicht nur Bélà Réthy kann viel Kappes erzählen. Tom Bartels steht dem in nichts nach. Ein Kommentator, der zwischen Hohn und Verachtung und überschwenglicher Jubelperserei von einem Extrem ins andere kippen kann. Je nachdem, wie schlecht oder engagiert das Team spielt. Nervt halt bei der Übertragung.

SierraXTC am 06.07.10 um 07:42 Uhr

Argentinien – Deutschland [WM]

Fußball, WM 2010

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Argentinien hat sich – zumindest in meinen Augen – bis dato recht souverän durch das Tunier gespielt. Sicherlich waren keine überragenden Meisterleistungen dabei, aber die sieht man bei einer WM sowieso nur in ganz seltenen Ausnahmefällen. Aber dennoch: Maradonna hat sein Team immer gut aufgestellt und die Gauchos spielen effektiven Fußball. Daher sah ich die Mannschaft auch nach den ersten Spielen als einen der klaren Titelfavoriten – und das, obwohl ich seit dem 29. Juni 1986 die argentinische Fußballnationalmannschaft nicht leiden kann und speziell seit dem 22. Juni 1986 auch keine Sympathien für “die Hand Gottes” hegen kann. Von daher war meine Prognose zu Samstag: Schön, dass es die junge Nationalmannschaft bis ins Viertelfinale geschafft hat – aber dort wird das Wintermärchen 2010 wohl enden.

Statistisches

Argentinien:

Romero – Otamendi (70. Pastore), Demichelis, Burdisso, Heinze – Mascherano – Maxi Rodriguez, di Maria (75. Aguero) – Messi – Higuain, Tevez

Deutschland:

Neuer (2,5) – Lahm (1), Mertesacker (2), A. Friedrich (1), Boateng (2) (72. Jansen (-)) – Khedira (2,5) (77. Kroos (-)), Schweinsteiger (1) – T. Müller (1,5) (84. Trochowski (-)), Özil (3,5), Podolski (2) – Klose (2)

Tore:

0:1 (3.) T. Müller
0:2 (67.) Klose
0:3 (74.) A. Friedrich
0:4 (88.) Klose

Gelbe Karten:

Otamendi (1), Mascherano (2) – T. Müller (2)

Zuschauer:

64100 – Green Point

Das Spiel

Deutschland begann stark – verdammt stark – überraschend stark. So überraschend, dass die Argentinier gar nicht wußten, was da auf einmal mit ihnen passiert. Und schon mußte Romero den Ball aus dem Netz holen. Nach einem Freißstoß konnte die Sensation Müller per Kopf einnetzen. Ganz unhaltbar war der Ball aber nicht. In der Folge setzten die Deutschen den Gegner weiter unter Druck und spielten gefällige Angriffe aufs argentinische Tor. Dennoch konnte die Führung zu dieser Zeit nicht ausgebaut werden. Nach dem ersten Schock kam Argentinien langsam zurück und fand sich dank eines Freistoß irgendwann auch mal in der Nähe von Neuer wieder. Auch diesmal zappelte der Ball im Netz, aber diesmal entschied der Linienrichter auf Abseits. Deutschland verwaltete und Argentinien verzweifelte.
Nachdem die letzten Offensivbemühungen der Argentinier abgeklungen waren und die Elf von Maradonna stehend K.O. war, fingen Jogis Löw nochmal an, den Ball zu zirkulieren. Müller, Podolski und Klose zerlegten die recht unsouverän wirkende argentinische Hintermannschaft, ehe sich Schweinsteiger dazu entschied, das man das wohl auch alleine könnte. Mit Ball spazierte Schweini durch den 16er und legte mustergültig auf Friedrich auf, der zu aller Überraschung genau wußte, was man mit dem Sportgerät anfangen konnte. Mit einem sehenswerten Treffer markierte Klose noch sein 14. WM-Tor, ehe sich das Team für eine Gala-Vorstellung gegen einen haushohen Favoriten feiern lassen durfte.

Weisheiten

Ja nee – hätt ich nicht gedacht. 13 Tore in 5 Spielen. Grandiose Auftritte in der Endrunde mit Siegen gegen namhafte Gegner. Dabei war keine Unsicherheit mehr zu spüren. Sicheres Zuspiel und immense Laufbereitschaft waren die Basis für eine schöne Vorstellung. Aber genug der lobenden Worte. Der Vorteil der bisherigen Spiele lag doch sehr darin, wenig Chancen schon aus dem Mittelfeld heraus zugelassen zu haben. Da machen Khedira und Schweinsteiger wirklich einen guten Job. Aber eine Offensivqualität habe ich den Engländern eh nie unterstellt und die Ideenlosigkeit hat mich bei Messi und Tevez eigentlich eher überrascht.
Auch wenn nun der Boulevard jubelt und die ausländische Presse uns feiert: Die Gegner werden – € 5.- ins Phrasenschwein – auch nicht leichert. Aber ein Blick auf die Schweiz reicht, um zu zeigen, dass Spanien zu schlagen ist. Ich denke schon, dass mit einer ähnlich konzentrierten Leistung Jogis Jungs auch den Europameister schlagen können. Im Vergleich zu 2008 schätze ich Spanien als nicht mehr so stark ein.
Für meinen Teil hat das Team mehr erreicht, als manch einer ihm vielleicht zugetraut hat. Schöne und erfolgreiche Spiele und das Erreichen des Halbfinale sind durchaus ansehnlich. Ob’s letztlich reichen wird, ist abzuwarten, aber wer Argentinien so vom Platz fegt, der muss sich vor keiner Mannschaft verstecken.

Honk des Tages:

Bélà Réthy … mir fehlen langsam die Worte um das beschreiben zu können, was der an Kappes in 90 Minuten Übertragung verzapft.

Favoritensterben

Von daher prophezeihe ich: Im WM-Finale steht mindestens eine südamerikanische Mannschaft

Für meine Prophezeihung sieht es aber ganz schön knapp aus. Ob Uruguay wirklich die Niederlande schlagen kann sei mal dahin gestellt. Rein vom Spaßfaktor wäre ein Finale Deutschland – Niederlande sicherlich ganz interessant. Das ist zwar noch ein weiter Weg, aber wäre vielleicht ein schöner Abschluss für 4 Wochen Südafrika. In diesem Sinne zur Einstimmung:

SierraXTC am 03.07.10 um 14:46 Uhr

Macht’s nochmal, Jungs!

Fußball, WM 2010

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Beim ersten mal war’s n Wunder,
Beim zweiten mal war’s Glück,
Beim dritten mal der verdiente Lohn
Und diesmal wird’s ne Sensation!

Sportfreunde Stiller – ’54, ’74, ’90, 2010

macht die Sensation perfekt und zieht ins Halbfinale ein :thumbsup:

schland-fahne

SierraXTC am 30.06.10 um 06:40 Uhr

Och, schon wieder?

Fußball, WM 2010

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Ronaldo auch 2010 weinerlich

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