Tags: Über mich- Noch ein Blog? ..
.. und dann noch von jemanden, der mit Weblogs eh nicht gut kann? Wie paßt das zusammen? Rüchtüg, gar nicht! Aber das Medienmagazin Insight trifft es auf den Punkt, denn die vermuten die Ursache des “Problems” im Senfstau: “Jahrzehntelang unentdeckt und allenfalls vermutet, zeigt sich in Deutschland mehr und mehr die Existenz einer gewaligen angestauten Menge nicht dazugegebenen Senfes.” Eben und meinen Senf möchte ich hier abgeben, vielleicht in Zukunft auch mal mittelscharf.
- Steckbrief
Soviel zu dem Thema, warum es dieses Blog überhaupt gibt. Nun aber zu mir, aber eigentlich gibt es über mich nicht viel zu sagen, das wenige in Kurzform tabellarisch verpackt sieht dann so aus:
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Name, Vorname:
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Broer, Christian |
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Internet Nickname:
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SierraXTC, Babytux |
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Wohnort:
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Hamm |
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Merkmale:
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Berufsjugendlicher im Ruhestand |
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Tätigkeit:
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Anwendungsentwickler |
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Interessen:
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Freunde, Computer, Linux, Internet, Musik |
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Musikgeschmack:
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z.Zt. Gothic Metal, Doom Metal, Death Metal |
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E-Mail:
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christian.broer (at) babytux.de |
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Jabber:
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sierraxtc (at) jabber.ccc.de |
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AIM:
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SierraXTC |
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ICQ:
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40470675 |
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MSN:
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sierraxtc (at) arcor.de |
- Geek-Code
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- So schaut’s aus
Damit die armen User aus den Webforen nicht mehr so lange bei Google nach Bildern von mir suchen müssen nehme ich ihnen hier noch die Arbeit ab:

Wer regelmäßig die seltenen Blog-Einträge von mir verfolgt, der bekommt wohl eh einen Eindruck von mir. Generell hat sich, wie schon erwähnt, der Computer als ein wichtiges Mittel zum Zeitvertreib heraus gestellt. Wobei ich aber eigentlich generell eher spät zum PC gekommen bin.
- Lebensgeschichte
Während ich in den späten Achtziger Jahren an einem Commodore VC20 mitsamt Datasetten-Laufwerk und später vor einem Atari 800XL ebenfalls mit Datasetten-Laufwerk noch fleißig Basic-Code aus Zeitschriften und Büchern abgetippt habe lies das Interesse an Computern Anfang der 90er Jahre doch stark nach. Die Zeit bis ca Ende 1995/Anfang 1996 verbrachte ich lieber vor meinem SEGA Mega Drive.
Mit dem Wechsel auf die Höhere Berufsfachschule (Eduard-Spranger-Schule Hamm) kam ich zwangsläufig in Kontakt mit einem Computer. Erstaunlich, daß ich als fast 18-jähriger einer der wenigen in der Klasse war, der keinen Intel-kompatiblen PC besaß. Recht kurz nachdem ich von einem Lehrer einen gebrauchten 486er erstanden habe offenbarte sich mir auch gleich die weite Welt des Internets. Von einem ehemaligen Schulkollegen bekam ich anfangs ein (ich glaube) 19.2er Modem geliehen, womit man dann die Tiefen von AOL und Co erforschte. Nachdem man dann über mehrere Jahre so gut wie jede von Microsoft® gezündeten Windows-Evolutionsstufe erlebte und sich Schrittweise dem Highspeed-Internetvergnügen nähert (56k-Modem, ISDN, dsl768, z.Zt. dsl1000) war ein Leben ohne Computer schon gar nicht mehr denkbar.
Es muß Anfang 2002 gewesen sein, ich glaube irgendwann im Februar, wo ich auf der Suche nach tiefergehenden Informationen zu “Futurama” ich mich im Internet Relay Chat verlaufen habe. Das dies eine ziemlich nachhaltige Veränderung in meinem Leben bewirken sollte hätte man gar nicht für möglich gehalten. So tauchte ich erstmalig richtig ein in virtuelle Welten ohne dabei aber gänzlich den realen Boden unter den Füßen zu verlieren. Rund um eine Futurama-Community entstanden mehrere Kontakte, die einem u.a. auch in der Welt der Computer zeigten, daß man dort nicht nur Windows spricht. Über diverse andere Interessen wie z.B. die TV-Serie Friends lernte ich sogar meine jetztige Freundin in dieser weiten, virtuellen Welt kennen 
Mit dem Einstieg ins IRC 2002 lernte ich erstmals Linux kennen. Ja, dieses schöne, freie Betriebssystem, entwickelt von Nerds, die zu wenig Tageslicht abbekommen und Bärte tragen wie die Band-Mitglieder von ZZ Top. Schon kurz darauf wurde mir eine Linux-Shell für einen Eggdrop zur Verfügung gestellt (Dank an Radiator) und die erste erfolgreiche SuSE 8.0-Installation (Dank an hypnotoad) klappte auf meinem Desktop-Rechner. Meine Überzeugungsarbeit, daß dieser Haushalt dsl benötigte, stieß auf fruchtbaren Boden und damit ich noch mehr Erfahrungen sammeln konnte vernetzte ich die Rechner von mir und meinem Vater über einen Linux-Gateway. Auf Basis eines alten PCs läuft dieser Gateway durch freundliche Unterstützung eines langjährigen IRC-Gefährten (Dank an ingwie) seit Frühjahr 2003 mit einem Debian GNU/Linux 3.0. Wenig später, etwa Herbst 2003, entschied ich mich, Windows in der Reihenfolge des Bootloaders weit nach hinten zu verbannen und bootete seit dem nur noch Debian Unstable. Mittlerweile bin ich bei Gentoo gelandet, was mir als Distribution am meisten entgegen kommt. Nichts desto trotz verhelfen mir mein Router, mein P1-Rechner und der vServer nach wie vor zu genug Erfahrungen mit Debian.
Anfang 2005 wurde dann langsam aber sicher klar, daß ich gerne wieder eine vernünftige Internet-Präsenz mein eigen Wissen wollte und zog es in Betracht statt Shared-Hosting-Angebote mir gleichen einen fast vollständig selbst konfigurierbaren virtuellen Server auf Linux-Basis zu mieten. Dazu wurde noch die Domain Babytux.de registriert und meine kleinen, bescheidenen Homepage-Ambitionen wurden wieder intensiviert. Nebenbei bekam ich auch ein wenig Geschmack auf’s Bloggen.
Der Bezug zur IT sollte sich möglichst auch in meinem Tätigkeitsfeld entsprechend wieder spiegeln. Es hat leider etwas gedauert, bis ich dieses Ziel in die Tat umsetzten konnte. Im Mai 2007 begann dann aber doch meine berufliche Karriere in Dortmund in einem Software-Haus mit dem Ziel meine Kenntnisse als Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung einbringen und vertiefen zu können. So konnte ich eine Ausbildungsstelle ergattern, um auch die nötigen Grundlagen erlernen zu können. Nebenbei konnte ich, vor allem durch die zunehmende Zeit als Arbeitnehmer, mir auch endlich den Traum eines Laptops erfüllen. Auch der Laptop blieb nicht vor Linux verschont und läuft sehr gut unter meiner Lieblings-Distribution. Da das Leben als Angestellter alleine mich scheinbar nicht ausfüllen kann, stehe ich nunmehr auch gerne zur Verfügung, um in Eigenregie Dienstleistungen im IT-Bereich anzubieten. Wer darüber genaueres in Erfahrung bringen möchte, darf sich gerne über die üblichen Kommunikations-Wege mit mir in Verbindung setzen.
An dieser Stelle endet nun meiner kleiner Abriß über meine Leidenschaft Computer und es bleibt mir nur zu sagen:



Mesud Ramic
Hallo Christian,
kann es sein dass du einwenig zugenommen hast seit mai 1998? Ich gruesse dich hertzlich aus Sarajevo. Deine Kreativitaet scheint noch mehr als vor ein paar Jahren al wir noch zusammen ETA besuchten.
Mfrgr
Mesud
SierraXTC
Och, das kann sein
Naja, Kreativit
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